Zu den Neuerungen in "Schrödinger Katze" gehören diverse Werkzeuge für 3D-Modellierung und -Druck, Verbesserungen an Systemd und neue Features für den Betrieb in der Cloud.
Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology hat mehrere kryptografische Funktionen in Red Hat Enterprise Linux 6.2 nach Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 zertifiziert.
Red Hat hat seinen Java-Anwendungsserver umbenannt, um ihn getreu der Namensstrategie bei Fedora und RHEL vom kommerziellen Middleware-Angebot abzugrenzen.
Big Data goes Cloud: Die neue OpenStack-Komponente Savanna will das Aufsetzen von Hadoop-Clustern für verteilte MapReduce-Berechnungen in einer OpenStack-Umgebung vereinfachen. Hinter dem Projekt stehen Mirantis, Hortonworks und Red Hat.
Red Hat hat seine OpenStack-Distribution aktualisiert und ein Community-Projekt angeschoben, das aktuelle OpenStack-Versionen für Linux-Distributionen aus dem Red-Hat-Umfeld anbietet.
Die durch die Übernahme der Progress-Tochter FuseSource in Red Hats Middleware-Portfolio gelangten JBoss Fuse und JBoss A-MQ stehen nun in Version 6.0 zum Download zur Verfügung.
Das vierte Update des Red Hat Storage Servers bringt unter anderem Verbesserungen für Sicherheit und Verfügbarkeit; ausgebaut hat Red Hat auch die Unterstützung für das Zusammenspiel mit der hauseigenen Enterprise Virtualization.
Google, Red Hat, Blackberry und der IT-Service-Provider Earthlink haben in einem Schreiben an die US-amerikanische Handelskommission und an das US-Justizministerium auf die zunehmenden Schäden durch Patenttrolle hingewiesen.
Das Bundesgericht des Eastern District of Texas hat eine Klage wegen angeblicher Patentverletzung durch Linux abgewiesen und das fragliche Patent für ungültig erklärt.
348 Millionen US-Dollar hat der US-Linuxdistributor im vergangenen Quartal umgesetzt, 51 Millionen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das JBoss unterstelle Hibernate ORM bringt in den Versionen 4.2.0 und 4.1.11 neben einigen Bug Fixes auch die Möglichkeit, Bulk Updates mit nativen SQL-Abfragen durchzuführen. Die Arbeiten an der 4.1.x-Reihe sind mit diesem Release abgeschlossen.
Red Hat erweitert seine JBoss-Middleware um einen "leichtgewichtigen" Enterprise Service Bus und einer AMQP-Implementierung. Beide sind durch die Übernahme der Progress-Tochter FuseSource ins Portfolio gelangt.
Nach Oracle hat nun auch CentOS den Nachbau von RHEL 6.4 freigegeben. Zu den Neuerungen gehören Treiber für Microsofts Hyper-V und Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM.
Kurz nachdem Oracle den öffentlichen Support für Java 6 eingestellt hat und nur noch gegen Bezahlung aushilft, hat Red Hat die Projektarbeit für dessen Open-Source-Implementierung innerhalb des OpenJDK übernommen.
Um den Entwicklungsprozess des PaaS-Angebots OpenShift noch transparenter für freie Entwickler zu gestalten, hat Red Hat jetzt in einem Blogpost einige neue Maßnahmen vorgestellt.
Die Version 3.3 des Windows- und RHEL-Add-Ons für Messaging, Realtime und Grid bringt einen Linux-Kernel 3.6 mit und soll Control Groups und ACLs besser unterstützen.
Mit unverblümten Worten hat Linus Torvalds Red Hat kritisiert, nachdem ein Entwickler des Distributors die Secure-Boot-Unterstützung ausbauen wollte. Daraus entwickelte sich eine allgemeine Diskussion zur Linux-Unterstützung von Secure Boot.
Das jetzt erhältliche Red Hat Enterprise Linux 6.4 enthält Treiber, durch die es besser unter Microsofts Hyper-V und VMwares ESX arbeiten soll. Das Betriebssystem ist zudem als Host für den Windows Server 2012 zertifiziert.
Rund ein Vierteljahr, seitdem Red Hats Platform as a Service ein offizielles Produkt ist, erscheint ein neues Release mit Updates und Verbesserungen.
Vor einem halben Jahr wurde die Progress-Tochter FuseSource von Red Hat übernommen. Nun hat sich der zuständige Technical Director Rob Davies erstmals zur Integration der Produkte Fuse ESB Enterprise und Fuse MQ in den JBoss-Produktkanon geäußert.
Die Nachbauten des kommerziellen Red Hat Enterprise Linux 5.9 sind wie gewohnt kostenlos erhältlich. Ein Red-Hat-Mitarbeiter hat derweil die Sicherheitskorrekturen analysiert, die es für RHEL 5.9 gab.
Das neueste Minor Release von RHEL5 bringt Microsofts Hyper-V-Treiber, OpenJDK 7 und Samba 3.6. Größere Neuerung wie diese wird RHEL5 in Zukunft allerdings nicht mehr erhalten.
Mit 343,6 Millionen US-Dollar hat der Linux-Distributor seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent gesteigert. Mit einer weiteren Übernahme will das Unternehmen tiefer in das Cloud-Management einsteigen.
Red Hat hat die Version 1.1 der Managementsoftware CloudForms vorgestellt und die Verfügbarkeit drei neuer Cloud-Angebote angekündigt, die Unternehmen den Einstieg in Cloud Computing erleichtern sollen.
Beim jetzt erhältlichen Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) 3.1 wird das Webportal zum Verwalten der Virtualisierungs-Wirte nun voll unterstützt; die auf den Interner Explorer angewiesene Administrator Console früher Versionen entfällt.
Red Hat hat Virtualisierungstreiber für Microsofts Hypervisor eingebaut und die für VMware ESX aktualisiert. Die Linux-Distribution beherrscht nun auch das Swappen auf NFS-Freigaben.
Red Hats Platform as a Service OpenShift Enterprise ist für Java EE 6 zertifiziert und darüber hinaus neben Java auch auf die Entwicklung und den Betrieb mit den Programmiersprachen Ruby, Python, PHP und Perl abgestimmt.
Red Hat bietet seine Online-Schulungen zum Erhalt von Fortbildungsnachweisen nun auch in Europa an; das Angebot umfasst 21 Kurse zu Linux und JBoss.
Die maßgeblich hinter der NoSQL-Datenbank stehende Firma 10gen gibt Investitionen von Intel Capital und Red Hat in die MongoDB-Entwicklung und den Support-Ausbau bekannt.
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