wilden Individualisten

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Heroische Männer sind in der Science Fiction allgemein verbreitet, siehe D.D.Harriman in Robert Heinlein, The Man Who Sold The Moon, New York 1950, oder die Hauptdarsteller in Isaac Asimov, The Foundation Trilogy, New York 1953, I, Robot, London 1968, und The Rest of the Robots, London 1968. Hagbard Celine - eine psychedelischere Version des männlichen Archetypen - ist die Hauptfigur in Robert Shea and Robert Anton Wilson, The Illuminati Trilogy, New York 1975. Im Zeitplan der "zukünftigen Geschichte" zu Beginn der Erzählung von Robert Heinlein wird vorausgesagt, daß nach einer Zeit der sozialen Krise durch schnellen technischen Fortschritt die Stabilität in den 80er und 90er Jahren "durch eine Öffnung von neuen Grenzen und eine Rückkehr zur Wirtschaft des 19. Jahrhunderts" wiederhergestellt würde.

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