Virtualisierung oder Realisierung - alternative Universitätmodelle

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Momentan versuchen Bildungseinrichtungen in aller Welt diesem Ansatz auf letztlich zweierlei Weise gerecht zu werden: Die einen setzen - in unterschiedlicher Ausprägung und Stärke - auf die Fortsetzung und Erweiterung des klassischen Fernlehre-Ansatzes. Andere Universitäten sehen in der Mischung von traditionellen und hypermedialen Lehr- und Lernmethoden die Zukunft. Das Angebot ist - vor allem auf dem nordamerikanischen Kontinent, aber verstärkt auch in Australien oder Südafrika und langsam selbst in Europa - sehr groß und kaum noch zu überblicken. Trotzdem lassen sich einige Besonderheiten und Gemeinsamkeiten in der Verdichtung der Angebote zu zwei Grundmodellen erkennen:

Its all and only virtual (single mode)

Bei diesem Modell wird der Student seine Hochschule nie mit eigenen Füßen betreten; das Internet ist das Klassenzimmer, der Campus, die Bibliothek und die Cafeteria in einem - nur die Mensa und das "aprés Study"-Leben in realen Studentenkneipen lassen sich rein virtuell noch nicht (einmal annähernd) zufriedenstellend widerspiegeln. Im besten Fall werden dabei alle Register der technologischen Möglichkeiten vom Chat über MOOs bis zu Java-basierten Wissensabfragen gezogen. Allerdings verbirgt sich hinter einer "cool" gestylten Homepage nicht zwangsläufig ein didaktisch wohldurchdachtes Lehrangebot im Bereich Online-Education. Und so mancher angebotene Abschluß zeichnet sich zwar durch einen phantasievollen Namen, jedoch weniger durch praktische Verwertbarkeit oder einen guten Ruf im geplanten Berufsleben aus.

Insgesamt sind diese rein virtuellen Angebote (noch) sehr selten. In Deutschland bietet neben ein paar kleineren Instituten nur die bereits seit langem im Distance Learning-Business vertretene Fernuniversität Hagen Kurse rein virtuell und zum Teil eben auch über Internet an. In den Vereinigten Staaten hat sich die erst jüngst gegründete "Virtual Online University" mit dem schönen Domain-Namen Athena ebenfalls in diesem Sektor plaziert.

Weit häufiger verbreitet sind verschieden angelegte Unterstufen in diesem Modell, bei dem an einer (möglichst anerkannten) "realen" Universität oder Hochschule zusätzlich zu den Präsenzangeboten virtuelle Studiengänge oder einzelne virtuelle Kurse treten. Dabei ist es bei einzelnen Lehrbetrieben auch hier nicht nötig, jemals die Universität vor Ort zu besuchen. Andere Hochschulen verlangen allerdings die körperliche Anwesenheit für die Ablegung von Prüfungen, wie z.B. die City-University in Seattle, oder für eine Vorauswahl, wie etwa eine ansonsten rein im virtuellen Raum operierende Einrichtung in Hongkong, die sich durch die frühzeitige Sicherung des begehrten Domain-Namens www.online.edu auszeichnet - die eigentliche Erstellung der Lehrmaterialien allerdings vor allem der mit ihr kooperierenden University of Paisley in Schottland (!) überläßt.

Weitreichende und bereits aus dem "Beta-Stadium" entschlüpfte Angebote findet man z.B. bei der kanadischen Athabasca University mit rund 46 Online-Studiengängen, ebenfalls in Kanada an der Algonquin Universität, die vor allem Wirtschaftsstudiengänge und Computer-Einführungskurse anbietet, an der Universität in Phoenix, der University of Kansas oder der University of Arizona. Diese sind allerdings teilweise nur für Studenten in Nordamerika "zugänglich". Zu einer sehr großen Einrichtung im Berich Online-Education ist auf dem afrikanischen Kontinent die University of South Africa herangewachsen. In Europa macht vor allem die Open University in London ihrem Namen alle Ehre und bietet online Studienmöglichkeiten an, allerdings nur einzelne Kurse ohne vollständigen Abschluß. In Deutschland wird an vielen Universitäten mit dem Einrichten von virtuellen (Aufbau-) Studiengängen experimentiert, "serien- und marktreif" sind allerdings bisher nur die wenigsten Angebote. Stark vertreten sind dabei vor allem wirtschaftswissenschaftliche oder wirtschaftsinformatische Lehrgänge wie z.B. an der Universität des Saarlandes oder an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Die Vielfalt der Angebote zu lichten, ist die Idee von übergreifenden Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen mit Schwerpunkten in der Online-Education sowie zentralen Vermittlungsstellen bzw. reinen Indexlisten im WWW. Das Electronic University Network ist z.B. ein Verbund zahlreicher, vor allem US-amerikanischer Hochschulen, der dem bildungshungrigen Fernstudenten die Auswahl zwischen 32 möglichen Abschlüssen und ungefähr 300 Kursen - von "Agriculture" über "Metaphysics" bis zu "Women in the Workplace" - läßt. Eine wichtige Listenfunktion hat auch die Global Network Academy übernommen, die über 10 000 Kurse für Online-Education verzeichnet. Wer noch nicht genug hat, findet weitere Listen, Links sowie vieles anderes mehr u.a. beim Adult Distance Educations Surf Shack, beim Internet University-Führer über eine nach Ländern geordnete Übersicht der Universität Kansas oder beim Distance Education and Training Council.

Eine ausgiebige Recherche sowohl in diesen übergeordenten Listen als auch auf den Homepages der einzelnen Hochschulen empfiehlt sich vor allem deshalb, weil fast alle Angebote mit den unterschiedlichsten Studiengebühren belegt sind und die Kommerzialisierung einzelner Studiengänge bereits weit fortgeschritten ist. Die Schnäppchenjagd im Netz kann sich dabei nicht nur wegen des Problems der Ladezeiten, sondern auch wegen der teilweise (bewußten?) Verschlüsselung von Kosten zeitraubend und schwierig gestalten. So läßt sich zwar auf vielen Websites der virtuellen Anbieter irgendwo - meist unter dem Punkt "Enrollment" - eine Aufstellung von Kostenpunkten sichten, allerdings bleibt einem der Griff zum Rechenschieber oft nicht erspart.

Eine Prüfungsgebühr von 30 Dollar, die von den Australian Correspondence Schools auf ihrer Website ausgewiesen wird, hört sich beispielsweise zunächst als sehr gering an. Teurer wird das Lernvergnügen schon, wenn man weiterliest und entdeckt, daß für ein Volldiplom 21 solcher Examensleistungen erbracht werden müssen. Außerdem kommen für einen europäischen Studenten noch jeweils 125 Dollar "Entfernungsgebühr" dazu, so daß sich für diesen ein Sümmchen von 3255 Dollar bei sofortigem Bestehen aller Examen ergibt. Mit einem kleineren Budget kommt man im Regelfall bei amerikanischen Studiengängen aus. Dort bewegen sich die Preise für Bildungsmaßnahmen, die vom Electronic University Network ausgeschrieben werden, zwischen 150 Dollar am Brevard Community College und knapp 1000 Dollar an der Heriot-Watt University - diese Zahlen wie immer ohne Gewähr.

Das Add-on- oder More-Quality-Modell (dual mode)

Beim Add-on-Modell werden die Möglichkeiten des Hyperlearnings für die qualitative Verbesserung bereits bestehender und ganz normal an Hochschulen stattfindender Seminare oder Vorlesungen eingesetzt.

Ziel soll die komplementäre Verknüpfung realer sowie virtueller Lehr- und Lernorte und -methoden sein: Experten, die über Videokonferenzen in ein Seminar eingeschaltet werden, verhelfen zu interkulturellen und ausgeweiteten Kenntnissen in bestimmten Fachgebieten wie z.B. länderspezifischen Besonderheiten in der Werbung oder dem Stand und der Anerkennung von Selbständigkeit im Wirtschaftsbereich. Zweistündige Video-Vorlesungen mit einer einzigen, einschläfernden Kameraeinstellung, die sich der Student zuhause auf seinem Multimedia-PC auf eigene Kosten in einem ruckelnden Bildschirmfenster mit der Größe einer Visitenkarte anschauen kann, bleiben in diesen Lehrplänen außen vor. Diskussionen werden in Newsgruppen hinein verlängert, die Themen des Seminars durch weiterführende Informationshinweise im WWW abgerundet, aber eben zusätzlich zu den Seminartreffen. Dadurch können die neuen Interaktionsmöglichkeiten und die kognitiven Vorteile des Hyperlearnings in den Lehrplan integriert werden, ohne jedoch auf das persönliche Gespräch zwischen Studenten untereinander und zwischen Studenten und Dozenten zu verzichten.

Diese Philosophie des Add-on-Modells haben sich vor allem europäische Projekte zu eigen gemacht. Die Symbiose zwischen virtueller und traditioneller, auf Präsenz beruhender Lehre wird so z.B. vom Virtual College Berlin Brandenburg, von der Donau-Universität Krems oder auch im Projekt Teleteaching der Universitäten Heidelberg und Mannheim praktiziert. Auch hier geht der Trend allerdings eindeutig zur Erhebung von Studiengebühren und ist die Spannbreite wieder sehr weit gefächert: rund 20.000 Mark muß man berappen, um sich in einem Aufbaustudiengang in zwei Semestern zum Telematikmanager an der Donau-Universität Krems ausbilden zu lassen; wer Informations- und Kommunikationssysteme an der Technischen Universität Chemnitz näher erforschen möchte, kann dies nach Entrichtung eines Entgelts von 3000 Mark für den zweijährigen Kurs tun.

Konkurrenz für die Universität: die Bildung geht auf den Markt

Der Einsatz des Hyperlearnings in seinen verschiedenen Formen und Modellen scheint tatsächlich zunächst das Konzept der universitären Ausbildung neu beleben und Wissen - was sich im Praxistest allerdings auf längere Sicht hin beweisen muß - den Anforderungen der Gesellschaft und der Wirtschaft entsprechend besser vermitteln zu können.

Yet to conclude that the global academic village is all gain and no pain... would be naive.

Hyperlearning und die damit in nahezu ausgereifter Form mögliche "Voll-Virtualisierung" von Bildungseinrichtungen sowie die sich bereits im vollen Gange befindliche Kommerzialisierung des Ausbildungsbereiches haben einen allseits als lukrativ erachteten Markt für Lehrbetriebe aller Art eröffnet, auf dem Universitäten nur einen Content-Provider unter vielen darstellen - und mit "Broadway show-sized prices" (Noam) sicherlich nicht gerade den preisgünstigsten.

Der "Kunde" Student kann nun aus einer großen Palette unterschiedlischer "Bildungswaren" auswählen und sich ein individuell maßgeschneidertes Ausbildungsprogramm zusammenstellen. So freut sich Perelman in einem Artikel in der Erstausgabe von Wired, daß durch das Hyperlearning "the last great bastion of socialist economics" - darunter versteht er den größtenteils noch immer in öffentlicher Hand befindlichen Schul- und Bildungssektor - gefallen ist. Traditionelle Bildungseinrichungen werden seiner Ansicht durch diese "Revolution" sogar gänzlich "obsolet", und für die Privatwirtschaft eröffnet sich "the greatest business opportunity since Rockefeller found oil".

Im Anschuß daran befindet auch Peter Denning, daß sich das Rahmenwerk der Universität, ihr "business design", vollkommen überlebt habe. Und der vormalige Chef von Sony in Deutschland, Josef Brauner, konstatiert lakonisch, daß die neuen Anforderungen und die Verändernungen auf dem Arbeitsmarkt "in Zusammenhang mit der Aufhebung der zeitlichen und räumlichen Bindung der Lehrenden an eine Institution... ihre organisatorische Entsprechung... in der Transformation des öffentlich-rechtlichen Bildgungsangebots in einen privatwirtschaftl Markt" finden werden. Interessant an dieser scheinbar unaufhaltbaren Entwicklung ist übrigens, daß Yoneji Masuda, einer der japanischen "Wegbereiter" der Informationsgesellschaft, bereits 1980 es als eine der wichtigsten Notwendigkeiten für die neue Gesellschaft erachtete, "to lift education out of the restrictions of formal schools."

Welch ein Gewinn wäre es für eine Gesellschaft, deren wichtigstes Kapital das Wissen ihrer Mitglieder ist, wenn Bildung auf einem nahezu freien Markt gehandelt würde!

Festzuhalten ist aber tatsächlich, daß die Konkurrenz für Hochschulen durch internetbasierte Ausbildungsbetriebe immer größer wird. Der Softwaregigant Microsoft hatte bereits in ihrer ersten Version des eigenen Online-Dienstes Microsoft Network (MSN) verschiedene (Unterhaltungs- und Bildungs-) Angebote in einzelnen "Classrooms" organisiert und bietet in ihrem Ende 1996 durchgeführten "Relaunch" nun "Bildungsfernsehen" der hypermedialen Art. So können z.B. Sprach- oder Computerkurse in entsprechenden "Channels" von MSN online belegt werden. Auch die Hardwarefirma Oracle, die sich auf Datenbanklösungen spezialisiert hat, hat eine "Online Learning Architecture" aufgebaut, über die multimediale und hypertextbasierte Kursmaterialen abgerufen werden können. Und die "Virtuelle Universität" der Computerfirma Spectrum bietet virtuelle Einführungskurse in die Dienste des Internet im WWW an - im Unterschied zu den anfangs genannten Anbietern allerdings (momentan noch) kostenlos.

Das Geschäft mit der Bildung boomt.

Aber auch Telekommunikations- und Medienunternehmen wollen sich eine Scheibe vom in Bewegung geratenen Bildungsmarkt abschneiden. So hat die Deutsche Telekom bereits vorsorglich rund 700 Stunden Lernsoftware - vor allem für den technischen Bereich - produziert. Diese sollen nun - ergänzt durch Anbieter von multimedialen Sprach- oder Wirtschaftslehrgängen - im Rahmen des Projekts "Global Learning" über T-Online eingesetzt werden. Auch Bertelsmann, der Klett sowie der Ehapa-Verlag oder auch Disney planen in großem Rahmen den Einstieg in die Produktion von Edutainment-Software, so daß Universitäten in Clausthal, Passau oder Frankfurt/Oder nun plötzlich Industriegiganten aus Hollywood, Redmond oder Gütersloh gegenüberstehen. Die amerikanische Verlagsgruppe UOL bezeichnet sich denn auch schon vorsorglich auf ihrer Website als "market leader in the business of providing accredited, online Education to working adults over the Internet", um den aufflammenden Konkurrenzkampf durch "self-fulfilling prophecies" von Beginn an für sich zu entscheiden.

Ein Markt mit Nischen?

Werden also die Hörsäle in nächster Zukunft verwaisen und die Universitätsanlagen langsam vor sich hinrotten? Stirbt das "Dinosaurier-Modell" Hochschule aus? Wird es Universitäten gelingen, zumindest Marktnischen im globalen Wettbewerb der (virtuellen) Lehrbetriebe zu besetzen? Oder bleibt der Ruf an die Hochschule auch in Zukunft und auch für Studenten weiterhin so attraktiv, daß sich kein Dozent Sorgen um seinen Arbeitsplatz zu machen braucht?

Die Herausforderungen, die der weltweite offene Bildungsmarkt über Internet und Computertechnologien für die traditionellen Hochschuleinrichtungen mit sich bringt, sind groß. Einfach so zu tun, als ob nichts passiert sei, ist sicherlich die schlechteste Lösung dafür. Wenig sinnvoll scheint es aber auch, das Modell Universität gleich vollkommen zu verwerfen und schnell "zur anderen Seite" überzulaufen.

Die Aufgaben der Universität für die Gesellschaft: das Schaffen und die Überprüfung von Wissen in jeglicher Form, das Speichern von Informationen sowie die Vermittlung von Wissen an die Lernenden, werden auch in Zukunft nicht weniger wichtig. Im Gegenteil: die "Wissens- oder Informationsgesellschaft" bedarf mehr denn je einer vertrauenswürdigen Institution, die Informationen bewertet und zu gebrauchbarem praktischen oder theoretischen Wissen verdichtet. In welcher Form die Universität diese Aufgaben allerdings wahrnimmt und inwieweit Teilbereiche ihrer Arbeit auch von anderen Institutionen und Unternehmen besser bewältigt werden können, ist eine andere Frage.

Die Spezialisierung auf Teilaufgaben wird sicherlich weiter voranschreiten und eventuell zu kompakteren Forschungsgruppen führen oder zur Aufteilung von Unterrichtseinheiten in virtuelle Kurse für die Vermittlung von Basiswissen sowie Präsenzseminare im Stil des Add-on-Modells für die Behandlung tiefergehender Forschungsfragen. Diese Entwicklung ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits im vollen Gange. Schon heute scheint zumindest ein Wettlauf zwischen Hochschulen entstanden zu sein, Lehrgänge zu "modularisieren" und hypermedial aufzubereiten. Dabei wird auf Kooperationen allerdings nicht zu verzichten sein, da komplexe multimediale Lernprogramme kaum von "Einzelgängern" entwickelt werden können. Daß dabei auch internationale Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielt, scheint die Planung einer virtuellen Hochschule zwischen Deutschland und Frankreich zu bestätigen.

Die Grundversorgung mit Wissen wird über interaktive Medien und Teletutoring geleistet werden.

Auch werden sich unterschiedliche Modelle in verschiedenen Ländern und Kontinenten durchsetzen. So scheint bereits heute deutlich zu sein, daß die reine virtuelle Fernlehre besonders für das erste Füllen der Bildungslücke in zahlreichen Gebieten der Dritten Welt zweckmäßig sein könnte und sich von ihrem Charakter her gerade für die Überbrückung weiterer Räume eignet. Im relativ dichten Hochschulnetz Europas werden dagegen sicherlich weniger Studenten bereit sein, sich für ein "only virtual" Studienmodell zu entscheiden - zumindest wenn sich die Hochschule als Ort der Lerngemeinschaft, als "communitiy" noch stärker als bisher profiliert, in der neben all der virtuellen Interaktion und Diskussion auch reale Identifikationsmöglichkeiten, Gruppenaktivitäten und einfach "Nähe" geboten werden. Lernen mit PC und Modem allein im Studierkämmerchen wird daher im Idealfall auch in Zukunft nicht die einzige Form der Ausbildung darstellen, sondern eher eine sinnvolle Ergänzung für den Studienalltag, die Seminare von manchen Aufgaben der reinen Informationsvermittlung entlasten und öffnen kann für zwischenmenschliche Lernerfahrungen und Begegnungen.

Bibliographie

Weiterführende Links:

Tausend Quellen zum Thema Tele Education

Lerntheorien aus der Kognitionswissenschaft in der Übersicht

Die Initiative der National Science Foundation zu Learning and Intelligent Systems

Die Special-Ausgaben des Webzines Computer Mediated Communication (CMC): I und II

Alles über MUDs und MOOs

MUDs in Education. Artikel von Tari Lin Fanderclai

Auf dem Global Campus kann jeder bildungsrelevante Graphiken und Infos hinterlassen

Sehr ausführliche Tips für Videoconferencing in the Classroom

Das virtuelle College - die Zukunft für die Universität?

Virtualisierung oder Realisierung - alternative Universitätmodelle

http://www.heise.de/tp/artikel/1/1289/1.html
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