Kulturelles und wissenschaftliches Tschernobyl?
Erich von Dänikens Prä-Astronautik Mystery Park "mit allen Sinnen erlebt"
Anfahrt an einem Sommertag in Richtung des ewigen Schnees auf den Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau im Berner Oberland. Der Blick ist so perfekt, dass es schon kitschig wirkt. Zwischen den beiden Seen zu Füßen dieser Berge im Berner Oberland liegt die touristische Kleinstadt Interlaken und auf dem alten Militärflugplatz am Stadtrand der neue Rätsel-Themenpark. Die Hitze flirrt über dem Parkplatz, auf dem sich Corvette an Corvette reiht, wahrscheinlich ein Ausflug der Fans anlässlich des 50 Jahre-Jubiläums dieses Sportwagens.
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Aus der Nähe betrachtet, wirkt das Gelände des Parks kleiner als erwartet, über den Pavillons in Form von Pyramiden oder Tempeln erhebt sich der futuristische Turm mit Kugelspitze, der sicher nicht zufällig wie eine Raumstation aussieht.
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Am Eingang zahlen wir den Eintritt von 48 Schweizer Franken (32 Euro) pro Kopf plus 5 Franken (3,50 Euro) Parkplatzgebühr. Ein älteres Ehepaar erkundigt sich neben uns am Infostand, wo es die Flugzeuge zu sehen gibt, mit der früher in Südamerika die Außerirdischen herum flogen. Im Contact-Pavillon seien die flugzeugähnlichen Amulette aus Kolumbien ausgestellt, erläutert ihnen das Personal freundlich lächelnd. Aha.
Gleich zu Anfang oute ich mich lieber: Ich habe verschiedene Bücher von Däniken gelesen und mich damals herrlich über diese Herausforderung der Wissenschaft amüsiert. Allerdings ist das mindestens fünfzehn Jahre her, seither habe ich immer mal wieder etwas aus der Ecke der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI gehört, aber seit mindestens zehn Jahren nichts mehr vom dem medienwirksamsten Vertreter, Erich von Däniken. Mit seinen provokanten Thesen und seiner fulminanten Selbstdarstellung verkaufte er weltweit mehr als 60 Millionen Exemplare seiner Bücher.
Diese Auflage macht ihn zum international erfolgreichsten Sachbuchautor. Alle "Beweise" seiner ersten Veröffentlichungen sind längst durch die Wissenschaft widerlegt, aber er hat die alterwürdige Archäologie - und das ist durchaus verdienstvoll - dazu gebracht, sich zu öffnen und der breiten Öffentlichkeit ihre Ergebnisse zugänglich zu machen.
Selbstverständlich ist die Vorstellung, dass Außerirdische die Erde besucht haben könnten, faszinierend. Umso bedauerlicher ist es, dass es dafür bisher nicht nur keinen Beweis gibt, sondern die Prä-Astronautik-Anhänger zudem oft wissenschaftlichen Argumenten kaum zugänglich sind und stattdessen lieber Mythen pflegen oder sogar in pseudo-religiöse Gläubigkeit abgleiten (vgl. Wider jede Vernunft pdf!). Die Krönung ist die Annahme, die Götter seien aus den Tiefen des Alls angereist und hätten den Menschen erschaffen.
Auch von Däniken ist davon überzeugt, wie er erst kürzlich wieder in einem Chat bestätigte:
Sie schufen den Menschen nach ihrem Ebenbilde. Wir sind zwar auf evolutionärem Wege entstanden, aber nicht nur. Die ET's griffen in unser Genom ein, daraus entstand mythologisch die Geschichte von Adam und Eva. Die Außerirdischen haben auf der Erde keine Bauwerke errichtet, sich die Finger nie schmutzig gemacht. Das taten die Menschen. Die Frage die wir stellen müssen lautet
Was also hat mich hierher getrieben? Pure Neugier. Der Website des neuen Themenparks entnehme ich, dass ich hier das Staunen lernen soll, dass es um Rätsel geht und nicht um Antworten:
Wir präsentieren die ungeklärten Phänomene dieser Welt dreidimensional, lebendig und interaktiv. Wir wollen kein totes Museum sein, in welchem sich die Besucher mühsam von Raum zu Raum, von Artefakt zu Artefakt quälen. Wir wollen eine populärwissenschaftliche Diskussion in Gange bringen, ohne je rechthaberisch zu sein. Wir wollen Querverbindungen aufzeigen, Denkanstösse vermitteln und das Undenkbare möglich machen. Wir wollen die Triebfeder jeder Forschung, die Neugierde, in Schwingung versetzen. Je weiter der Mensch ins Unbekannte vordringt, umso mehr Fragezeichen tauchen auf.
Der Aufzählung der Pavillons entnehme ich, dass mir eine Menge alte Bekannte begegnen werden, die ich aus den vor Jahrzehnten erschienen Werken von Dänikens kenne: die Linien von Nazca, die Mayas oder die ägyptischen Pyramiden. Und wenn der Mystery Park inhaltlich kein Brüller sein sollte, so werde ich mich in einem brandneuen Erlebnispark doch zumindest gut amüsieren, bestimmt gibt es interessante technische Spielereien und unterhaltende Programme. So habe ich mir das gedacht und deshalb stehe ich an diesem herrlichen Sommertag hier und nehme den Audio-Guide entgegen, der mich durch die großen Rätsel der Welt führen soll. Ich stecke mir das Ding ans Ohr und werde gleich von einer männlichen Stimme in Hochdeutsch mit Schweizer Akzent willkommen geheißen.
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Im Park sind kaum Leute unterwegs, die Corvette-Fahrer sind nicht zu sehen. Vorbei an bunten Hippie-Kühen auf grüner Wiese geht es zum ersten der insgesamt sieben, sternförmig angeordneten Pavillons (vgl. Ein Park für die Erinnerungen an unsere Zukunft). Vimana heißt die erste Station und es geht um die Raumschiffe, die angeblich in alten indischen Sagen beschrieben werden (vgl. Ancient India had spacecraft technology). Das Innere des Pavillon ist sehr sparsam gestaltet, einem Hindu-Tempel nachempfunden, Dunkelheit, Spiegel und kleine indische Statue an Säulen. Akustische Berieselung mit indischer Pop-Musik in westlicher Version.
In seitlichen Galerien sind Dialeuchtkästen angebracht, die Raumschiffe zeigen, Weltraumbilder und dazu das ein oder andere indische Motiv, z.B. die Zeichnung eines "Vimana"-Fluggerätes. Aus den "Exponaten" erschließt sich gar nichts. Der Text, der mit ins Ohr gesprochen wird, ist ziemlich nichts sagend, meistens Fragen wie "das können doch die alten Inder alles gar nicht gewusst haben?". Und dazu kommt, dass ich genau die richtige Stelle finden muss, an der das Gerät mit dem Funksender Kontakt aufnimmt, sonst ist die Stimme weg und ich muss mir das ganze Gesalbader komplett erneut anhören oder aufgeben. Schnell entschließe ich mich meistens für letzteres. Schade nur, dass so überhaupt keine Information rüber kommt, denn nichts ist beschriftet und es gibt auch keine andere Zusatzinfo wie ein multimedialer Info-Terminal oder ähnliches. Das ist durchgehendes Prinzip in allen Pavillons.
Die "Main Show", einen Film über Indien, schenken wir uns, nachdem wir von einem Angestellten erfahren haben, eine Bollywood-Schauspielerin würde uns dort durchs Land der Götter führen.
In der benachbarten Pyramide gibt es jede Menge Pyramidenbilder, aus dem Off werden wir mit kehligem Singsang beschallt. Eine lebensgroße Puppe im typisch altägyptischem Outfit - Lendenschurz und braune Haut - bohrt bewegungslos ein Loch in einen Stein. Daneben ein moderner Kernbohrer, das soll belegen, dass die alten Ägypter wohl außerirdische Hilfe hatten. Spektakulär soll wohl die Inszenierung der "Glühbirne" von Dendera neben den "Batterien von Bagdad" sein. Ab und zu leuchtet die seltsame Birne in der Vitrine kurz auf. Dass nachgebaute Bagdad-Batterien fähig sind, schwachen Strom zu erzeugen, wiesen Wissenschaftler allerdings bereits 1978 nach (vgl. Die "Batterie von Bagdad").
Der einzige Tribut an den aktuellen Stand der ägyptischen Archäologie ist dann ausgerechnet eine begeisterte Darstellung der umstrittenen Kamera-Aktion (vgl. Livespektakel im Pharaonengrab) in der Cheops-Pyramide vergangenes Jahr (vgl. Erich von Däniken und die Cheops-Pyramide).
Im Main-Show-Raum nebenan steht ein lebensgroßes Plüschkamel neben einem Plastik-Beduinen, sensationell. Es wird ein Film über den Pyramidenbau auf die Leinwand projiziert. Im Bild immer wieder Gizeh und ganz viele sehr altertümlich wirkende Beduinen in Kaftanen. Zu Pferd, zu Fuß, mit und ohne Jagdfalken. Keine Touristen weit und breit zu sehen (ein echtes Rätsel: waren hier die Außerirdischem im Spiel und haben die Touristenscharen für die Aufnahmen weg gebeamt?). Rund um die Pyramiden sind offensichtlich nur Eingeborene unterwegs, und die leben alle wie im letzten Jahrhundert.
Der Film stellt lauter Fragen und bezweifelt jede vernünftige Erklärung, denn es kann ja wohl nicht sein, dass unsere Vorfahren im orientalischen Nordafrika fähig gewesen sein sollen, derartig große und wunderbare Bauwerke alleine zu realisieren, da müssen doch eindeutig "Besucher von fremden Welten" mitgemischt haben. Das durchzieht den Park wie ein roter Faden: Menschen, die früher gelebt haben oder weniger technisierten Kulturen angehören, schaffen gar nichts allein, die brauchen Unterstützung aus dem All. Das hat von Däniken schon in der Vergangenheit immer wieder den Vorwurf eingebracht, rassistisch zu argumentieren.
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Im Maya-Pavillon begrüßen Schaufensterpuppen-Mariachis mit Sombreros auf den Köpfen den Besucher, entsprechendes Gedudel liegt in der Luft. Ausgestellt sind Modelle der südamerikanischen Pyramiden-Anlagen und natürlich eine Pappmache-Version der berühmten Grabplatte von Palenque, wozu einem die Stimme im Ohr suggeriert, hier sei ein Raumfahrer zu erkennen, obwohl durch die Entzifferung der Maya-Schrift und viele neue Ausgrabungen die Symbole dieser Sarkophag-Platte eindeutig einzuordnen sind (vgl. Die Grabplatte von Palenque). Das Bild der Maya hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal verändert, bis in den Mystery Park sind diese neuen Erkenntnissen aber offensichtlich nicht vorgedrungen (vgl. Die Außerirdischen waren es ausnahmsweise nicht!).
In der Main Show erwarten uns viel versprechende psychedelische Lichtspiele, aber das ist nur ein Pausenfüller, denn als das Licht ausgeht, wird einmal mehr ein Film gezeigt. Zwei kleine Buben steigen nachts auf eine Maya-Pyramide hinauf, um Sternschnuppen zu beobachten. Oben angekommen, stehen sie unter dem Sternenhimmel dem Tempelwächter Antonio gegenüber, der ihnen im Schein einer Fackel alte Legenden erzählt: einst landeten Wesen von fernen Welten...
Nächste Station ist der Pavillon "Mega Stones", hier wird es mit dem Audio-Guide besonders konfus, selbst meine Begleiterin, die bis jetzt brav immer die richtige Position für den Empfang suchte und dann stocksteif stehen blieb, gibt jetzt auf und verzichtet auf das Gelaber. Zwischen Hartschaum-Quadern stehend wird einem nur deutlich, dass Kulturen überall auf der Welt große Steine aufstellten - und da sie das alleine nicht geschafft haben können, müssen ja wohl die Außerirdischen... Durch die Nachbildung des Sonnentors von Tiahuanaco geht es in einen Nebenraum, wo ein Bewegungsmelder Lichtlitze und Donnergrollen auslöst. Dort findet sich eine große Karte, auf der kleine Glühbirnchen an- und ausgehen, um die "Sternenstraßen", die Verbindungslinien zwischen Megalithkultur-Plätzen in Europa zu beleuchten.
Die Main-Show bietet riesige Styropor-Hinkelsteinchen, um die herum Laserlichter tanzen. In den 80er Jahren wäre das vielleicht beeindruckend gewesen. Dazu einen Text, der einigen der wenigen Zuschauer durch seine unfreiwillige Komik laute Lacher entlockt. Die mickrige Deko soll Stonehenge darstellen, und es gibt (zumindest im Mystery Park) natürlich keine plausible Erklärung dafür, wie unsere primitiven Vorfahren so etwas Großartiges geschaffen haben könnten - außer ET hat seine Hände im Spiel gehabt.
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Im Contact-Pavillon finden sich die üblichen Höhlenmalereien von Astronauten mit Helm, indianischen Masken und Modelle rund um den Cargo-Kult Melanesiens. Wenn im zweiten Weltkrieg Flugzeuge der Amerikaner von den Eingeborenen in Stroh nachgebaut wurden, dann sind doch die ebenfalls präsentierten kolumbianischen Amulette, die Flugzeugen ähneln, ein klarer Beweis für Fliegerei lange vor den Gebrüdern Wright (vgl. Fliegende Amulette).
In der Main Show gibt es einen Film, der in bunt animierten Bildchen rundum die Visionen des Propheten Hesekiel zeigt. Das es sich um Zitate aus dem Alten Testament handelt, wird nicht so deutlich gesagt, aber wichtig ist ja auch nur, dass hier ein altes Dokument von Raumfahrzeugen berichtet: "Hautnah erleben die Besucher eine der Begegnungen mit, die in den Jahrtausenden alten Texten geschildert wird." Am Ende der Vorstellung schwebt dann ein Plastik-Raumschiffchen am Faden ein Stück von der Decke herab.
Im Nazca-Pavillon gibt es keine "Side-Show", sprich Ausstellungsstücke im Pavillon. Stattdessen erleben wir im 1. Stock die Main-Show. Ein Film: Aufnahmen aus einem Flugzeug, das über der Ebene von Nazca kreist. Wir sitzen auf einer transparenten Glasscheibe, vor uns die Leinwand, unter uns auf dem Boden eine parallele Projektion des Streifens. Das ist relativ sinnlos, weil man durch die Stühle fast nichts sieht, gehört aber wohl zu der Idee "mit allen Sinnen" zu erleben. Tatsächlich ist es etwas gruselig, wie der eigene Hintern auf dem Sitz vibriert, wenn jemand anders die durchsichtige, schwankende Plattform begeht. Nichts für Leute mit Höhenangst.
Textlich bekommen wir jede Menge von Unerklärlichkeit berichtet und von der Unfähigkeit der Wissenschaft, diese rätselhaften Linien zu deuten. Neue Forschungsergebnisse werden selbstverständlich nicht erwähnt (vgl. Kapellen auf der Landebahn).
Nach so viel einzigartigem Erlebnis "der unerklärlichen und doch real fassbaren Welträtsel" beschließen wir auf den "Challenge"-Film zu verzichten. Was uns da entgeht, entnehmen wir der Pressemappe:
Gibt es Leben im All? (...) 35 Lichtjahre dauert der Flug bis zur Landung auf einem imaginären Planeten im Sternensystem "Zeta 2 Reticuli". Begleitet von einem skurrilen Bewohner, Evoda, erkunden die Mystery-Park-Besucher auf einem Rundgang den kristallinen Planeten...
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Futuristisch und aufregend ist nur die Stippvisite auf der Damentoilette - endlich das Pissoir für die Weiblichkeit!
Ansonsten leider wenig Menschheits-Rätsel, eher Thesen von vorgestern, präsentiert mit Technik und Ausstellungsgestaltung von gestern. Rätselhaft ist vor allem, was an einem Besuch im Mystery Park satte 32 Euro wert sein soll. Ein Kreuzworträtsel zu lösen ist deutlicher spannender. Ein Besuch diverser Websites zum Thema - eine Surftour durchs virtuelle Absurdistan - dazu online auch gleich die Gegenargumente (vgl. Pseudoarchäologie) und die Lektüre der Bücher von Dänikens, die für jeweils ein bis zwei Euro in Antiquariaten zu kaufen sind, ist wesentlich empfehlenswerter. Alles, was es im Mystery Park in schmalspuriger Pappmache-, Plastik- und Styropor-Umsetzung zu sehen gibt, findet sich dort ausführlich beschrieben. Und man braucht sich vor allem beim Lesen der Bücher "Erinnerungen an die Zukunft" und "Zurück zu den Sternen" nicht darüber zu ärgern, dass in ihnen die letzten dreißig Jahre archäologischer Forschung ignoriert werden, denn schließlich sind die Bücher 1968 und 1969 erschienen - das waren andere Zeiten im vergangenen Jahrtausend.
Ein Besuch im Berner Oberland lohnt sich auf jeden Fall immer. Als ich nach der Zeit- und Geldverschwendung im Rätsel-Erlebnispark endlich im grünen Wasser des Thuner-Sees schwimme und zu den Schnee bedeckten Gipfeln der Alpen hinüber schaue, bin ich mit diesem Tag wieder ausgesöhnt.
Der Besuch des überdimensionierten Denkmals (Investitionsvolumen 86 Millionen SFr oder knapp 59 Millionen Euro) dagegen, dass sich Erich von Däniken zu Füßen der Berge errichtet hat, lohnt definitiv nicht. Der Mystery Park ist so unnötig wie ein Kropf. Ihn als "kulturelles und wissenschaftliches Tschernobyl" (Antoine Wasserfallen von der Schweizeischen Akademie der Technischen Wissenschaften im Berner Bund) zu bezeichnen, ist sicher dick aufgetragen, aber selbst wenn man bereit ist, sein Gehirn und jede Kritikfähigkeit an der Garderobe abzugeben, ist das Gebotene schlicht armselig.
http://www.heise.de/tp/artikel/15/15540/1.html- Mystery Park heisst nun «Two Lake City» (7.5.2008 12:28)
- Mystery-Park schliesst im November 2006 (8.9.2006 16:48)
- Dem Mystery-Park fehlen die Eintritte (11.4.2005 9:27)
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