Der amerikanische Dissident

03.12.2003

Ein Dreiviertel-Jahrhundert Noam Chomsky - und kein bisschen leise

Es scheint paradox zu sein: Der Sprachwissenschaftler, den keine geringere Zeitung als die New York Times als den "wohl wichtigsten lebenden Intellektuellen" bezeichnete, verdankt diesen Ruhm nicht vorrangig seiner linguistischen Arbeit, sondern der Theorie, dass die US-Medien wie die New York Times kritische Stimmen wie die seine überhaupt nicht zu Wort kommen lassen. Das erscheint jedoch nur paradox, wenn man den Text aus der NY Times nicht weiterliest: Wenn Chomsky so wichtig ist, wieso schreibt er so einen Stuss? Zum 75. Geburtstag Chomskys eine Bilanz seines politischen Aktivismus sowie seiner weniger bekannten sprachwissenschaftlichen Arbeit.

Als Noam Chomsky, Sohn zweier Hebräischlehrer, nach dem Zweiten Weltkrieg Linguistik studierte, war der Behaviorismus in voller Blüte. Pawlow hatte Jahrzehnte zuvor den sogenannten bedingten Reflex entdeckt; das Läuten einer Glocke löste bei einem Hund den Speichelfluss aus, nachdem dieser immer die Glocke vor dem Essen zu hören bekam. Einige Wissenschaftler vor Chomsky (vor allem B.F. Skinner) wandten diese Entdeckung auf das Erlernen von Sprachen an und schlussfolgerten, dass Kinder ihre Muttersprache wohl auch durch Übung und Erfahrung lernten - Sprachenlernen als Reflex.

Dabei wundert man sich immer darüber, wie kreativ gerade junge Kinder mit Sprachen umgehen. Kinder wiederholen keineswegs nur auswendig gelernte Floskeln, sondern ergründen die Regeln hinter dem Gehörten mit einer gnadenlos konsequenten Logik - weshalb sie auch schon mal "zu logische" Sätze wie "Ich habe zum Kindergarten gegehen" produzieren. Noch heikler wird die Sache für Behavioristen, wenn man Kinder verbessern will, denn die Kinder erweisen sich oft nicht nur als kreativ, sondern als geradezu resistent gegen Belehrungen:

Erwachsener: "Du meinst, du bist zum Kindergarten gegangen."
Kind: "Ja, zum Kindergarten habe ich gegehen."

Chomsky war deshalb damals schon überzeugt: Wenn Kinder nur Sätze für bestimmte Zusammenhänge sammeln würden, würden sie nie genug Input kriegen, um den passenden Satz für jede Situation einfach von der Stange zu nehmen, zumal Erwachsene oft eine Babysprache mit Kindern sprechen. Sie müssen daher neue Sätze "generieren". Dazu lernen sie bereits im Windelalter Grammatikregeln, die ihnen kein Mensch bewusst beibringt, und die ein Erwachsener nur schwer lernen kann.

Doof geboren ist keiner...

Es liegt auf der Hand, dass die Menschen - im Gegensatz zu den Affen - genetisch so veranlagt sind, dass sie unendlich viele Sätze generieren können (Schimpansen können wenige "Sätze" auswendig lernen, aber nicht extrapolieren). Hinzu kommt, dass jedes Kind, egal welcher Abstammung, in der Lage ist, jede Sprache zu lernen. Ein in Kairo lebendes japanisches Kind lernt Arabisch genauso perfekt wie ein in Paris lebendes deutsches Kind Französisch. Es muss also eine Grammatik für alle Sprachen geben, eine "Tiefenstruktur" - quasi das Sprachvermögen aller Menschen: Chomskys Universal Grammar.

Hier wird es für Chomsky brenzlig, denn er kann nur die "Oberflächenstruktur" untersuchen, z.B. gesprochenes oder geschriebenes Englisch. An die Tiefenstruktur menschlichen Sprachvermögens, deren Existenz er beweisen möchte, kommt er gar nicht heran. Deshalb muss er nach Spuren der Tiefenstruktur in der Oberflächenstruktur suchen. Das sieht etwa so aus:

1. Ich bin zum Kindergarten gegangen.
2. Zum Kindergarten bin ich gegangen.
3. I went to kindergarten.
4. *To kindergarten went I.

Dem Laien fällt natürlich als erstes auf, dass unmögliche Sätze auch untersucht werden, allerdings mit einem Sternchen versehen. Witzbolde erzählen, Chomskys größter Beitrag zur Linguistik sei das Sternchen, denn von unmöglichen Sätzen wimmelt es nur so in seinen Texten. Wie dem auch sei, Chomsky zeigt, dass es eine Grammatik jenseits von Bedeutungen gibt. Ich weiß nicht, was ein Krob ist, aber wenn ich zwei davon habe, sind es wahrscheinlich zwei Kröbe. Chomskys berühmtes Beispiel lautet:

5. Colorless green ideas sleep furiously.

Selbst in diesem scheinbar sinnlosen Satz möchte der Muttersprachler einen anderen Satzbau meiden, etwa:

6. *Sleep colorless green furiously ideas".

Was beweist das denn? Satz 4 oben ist unmöglich, während Satz 2 geht. Das Englische ist also nicht so flexibel im Satzbau wie das Deutsche. Bin ich jetzt näher an die Tiefenstruktur gekommen?

Möglich, denn vielleicht lässt sich aus solchen Beispielen ableiten, warum eine bestimmte Transformation in einer Sprache geht und in einer anderen nicht. Vielleicht findet man so eine Gemeinsamkeit zwischen den Sprachen, die auf die Tiefenstruktur menschlichen Sprachvermögens schließen lässt. So sucht Chomsky nach Spuren von Wörtern, die bei der Transformation verlegt worden sind:

7. He's not the kind of guy with whom I would want to spend a lot of time with.
8. He's not the kind of guy with whom I would want to spend a lot of time.
9. He's not the kind of guy I would want to spend a lot of time with.

Satz 7 gilt als grammatisch unschön, analoge Sätze werden aber viel häufiger gesagt, als Muttersprachler des Englischen gerne zugeben. Satz 8 klingt etwas gestelzt; Satz 9 ist vermutlich der natürlichste Satz. Und da man das "with" am Ende von Satz 7 schmerzlich vermissen würde, füllt man das Loch mit einem sonst unnötigen zweiten "with". Auf deutsch sähe das etwa so aus:

10. Da bin ich sehr stolz drauf.
11. Darauf bin ich stolz.
12. Ich bin stolz darauf.
13. *Bin ich sehr stolz darauf.

Im Satz 10, einem Zwitterwesen zwischen Sätzen 11 und 12, muss das "da" zweimal herhalten, damit der Muttersprachler kein Loch empfindet, wie beim Satz 13. Auf jeden Fall spürt der Muttersprachler offenbar unausgesprochene Stellen.

Gilt ähnliches für alle 6.000 Sprachen weltweit? Es wäre immerhin eine Dissertation wert, Chomskys Thesen an einer aussterbenden Sprache aus dem Regenwald zu untersuchen. Selbst wenn wir herausfinden, dass es Transformationsspuren in allen Sprachen gibt, wäre das überhaupt ein Zeichen für die Tiefenstruktur? Es wäre immerhin ein gutes Habilitationsthema. Und so sorgte Chomsky, nachdem er mit dem Behaviorismus aufgeräumt und dadurch alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, für viel Arbeit für seine Anhänger und seine Kritiker gleichermaßen.

Heute gilt Chomskys Tiefenstruktur als unwissenschaftlich, weil unbeweisbar bzw. unwiderlegbar, jedenfalls mit linguistischen Mitteln. Vielleicht wird man irgendwann mit der Gehirnforschung eine sprachliche Tiefenstruktur finden oder widerlegen können. Bis dahin bleibt Chomskys Frage nach der "biologischen Urgrammatik" eine wichtige philosophische Überlegung.

... doof wird man gemacht

Die obigen, stark verkürzt dargestellten Thesen der Linguistik Chomskys - auch "generative Transformationsgrammatik" genannt - machten Chomsky schon vor Jahrzehnten zu einem Guru unter Sprachwissenschaftlern. Außerhalb der Sprachakademie versteht aber keiner die Details seiner Thesen. Der Globalisierungsgegner, der zufällig Chomskys "Government and Binding" in die Hände bekommt, hat erst mal alle Hände voll zu tun, denn es handelt sich um einen rein linguistischen Ideenkomplex. Unter den Aktivisten machte sich Chomsky eher einen Namen mit seinen politischen Traktaten.

Die Wende zum Politischen kam während des Vietnamkriegs. Chomsky war damals ein ruhig wirkender Wissenschaftler auf der Höhe seines akademischen Ruhmes. Er selbst sieht keinen Zusammenhang zwischen seinen wissenschaftlichen und seinen politischen Theorien, und das Chomsky-Archiv weiß genauso wenig von seinen linguistischen Schriften wie die Webseite seines Lehrstuhls von seinen politischen. Aber so viel Gemeinsamkeit lässt sich ausmachen: Fragt er als Linguist, wieso der Mensch so viel aus so wenig Input lernen kann, fragt er als Aktivist das Gegenteil: Wieso wissen die Menschen so wenig, wenn sie so viele Informationen haben?

The facts are known to all who care to know. The press, foreign and domestic, has presented documentation to refute each falsehood as it appears. But the power of the government's propaganda apparatus is such that the citizen who does not undertake a research project on the subject can hardly hope to confront government pronouncements with fact.

Dabei unterstellte er den Menschen keine Dummheit. Als Linguist sprach er den Menschen eine angeborene Kreativität zu (siehe seine "Cartesian Linguistics" aus 1966). Wenn die Menschen klug geboren sind und trotzdem so wenig wissen, müssen sie also dumm gemacht worden sein.

Wie das funktioniert, wurde ausgerechnet an Chomskys 57. Geburtstag beispielhaft gezeigt: Am 7.12.1975 marschierte das Militär Indonesiens in Osttimor ein. Die Medien in den USA waren voll mit Berichten über massakrierte Zivilisten - aber in Pol Pots Kambodscha, nicht in Osttimor. Die Verbrechen eines "kommunistischen Regimes" interessierten die US-Medien, die Verbrechen eines Verbündeten nicht.

Chomsky versuchte möglichst viel über die Invasion von Osttimor zu erfahren, um seine Landsleute über diese Verbrechen zu informieren, doch es war ein Kampf gegen die Mühlen. Die Medien in den USA versteifen sich auf Pro und Kontra, auf "both sides of the story", um objektiv zu erscheinen. Da ist aber kein Platz für eine dritte oder vierte Sicht.

Während des Vietnamkriegs ging es in den Medien darum, ob die Amerikaner richtig loslegen sollen oder nicht, um den Krieg zu gewinnen. Chomsky schrieb in einem Brief an die NY Times, dass die Amerikaner da nichts zu suchen hätten, wenn die Vietnamesen ihre Kolonialherren aus Frankreich vertreiben wollten, aber diese dritte Sicht hat die Zeitung nicht gedruckt. Am Ende musste sich Chomsky die Frage gefallen lassen, woher er seine Informationen über Osttimor denn hätte, wenn nicht aus den Zeitungen, die er kritisierte. Er antwortete: "Aus Berichten von Menschenrechtsgruppen, aus Berichten aus dem Ausland, usw."

Der Ausschluss aller Denkarten, die sich nicht leicht ins Salonfähige rüberbringen lassen, führt zu besonders interessanten Formen der Geschichtsklitterung, wenn sich radikale Denker nicht mehr einfach aus der Geschichte ausradieren lassen. So ist z.B. Mark Twain nicht als lautstarker Gegner der US-Kolonialpolitik auf den Philippinen oder Jack London nicht als sozialistischer Gesellschaftskritiker ins kollektive Gedächtnis der Amerikaner eingegangen, sondern beide nur als Jugendbuchautoren. Und Martin Luther King Jr. muss aus dem Grab zusehen, wie sein Ruf nach einer "color-blind society" von Konservativen missbraucht wird, um Förderprogramme für arme Schwarze abzuschaffen. Jeder kennt MLKs "I have a dream", fast vergessen ist aber seine Kritik an der Außenpolitik der USA: "The greatest purveyor of violence on the planet is my own government" - ein Zitat, das genauso gut von Chomsky stammen könnte (Lämmer und Wölfe der neuen Weltordnung.

Im Irak-Krieg 2003 berichteten die Medien über das Pro (die Welt ist sicherer ohne Hussein) und das Kontra (die Vorwürfe gegen Hussein sind nicht bewiesen). Chomsky erinnert uns an die Heuchlerei westlicher Politiker, die die Medien nicht erwähnen:

Nothing has been heard from the present incumbents -- with their alleged concern for Iraqi democracy -- to indicate that they have any regrets for their previous support for Saddam Hussein (or others like him, still continuing) nor have they shown any signs of contrition for having helped him develop weapons of mass destruction (WMD) when he really was a serious danger.... In December 2002, Jack Straw, then foreign minister, released a dossier of Saddam's crimes. It was drawn almost entirely from the period of firm US-UK support, a fact overlooked with the usual display of moral integrity.

Die Herstellung des Konsens

1988 veröffentlichte Chomsky zusammen mit dem Historiker Edward S. Herman Manufacturing Consent, eine fulminante Kritik der Propaganda in kapitalistischen Demokratien (Herstellung von Konsens). Ausgerechnet diese Länder bräuchten eine raffinierte Propaganda, denn sie können ja nicht einfach auf ihre Bürger losdreschen wie in einer Diktatur. Deshalb könne die Propaganda es sich erlauben, in Diktaturen so grotesk und unglaubwürdig zu sein.

In den USA sei die Propaganda dagegen so perfekt, so tief verinnerlicht, dass keiner sie überhaupt als Propaganda wahrnimmt. Ein Beispiel: Die USA erpressen ärmere Länder, drohen mit dem Entzug von bereits zugesprochener Hilfe oder bieten welche an, um ausländische Regierungen willig zu kriegen. Das klingt in der US-Presse dann so:

UPI reported Friday that Indian Prime Minister Atal Bihari Vajpayee was scheduled to meet with U.S. President George W. Bush next week on the sidelines of the U.N. General Assembly in New York to sign a slew of high-tech cooperation deals between the two countries. Diplomatic sources told UPI the deals may be part of U.S. efforts to offer India incentives to soften its opposition to sending troops to Iraq.

Die Medien sind auch nicht hinter Bush her, wenn es um die Wahrheit geht; die Möglichkeit, dass er einfach gelogen hat, wird gar nicht in Betracht gezogen:

Why were so many people so sure that Saddam had WMD? In part, of course, because he did once have them-and until challenged by U.N. inspectors after the first Gulf War had tried to conceal them. There may, however, have been another reason

Saddam himself apparently thought he had them [sic!].... It may be that evidence of such programs will yet turn up. Or possibly Saddam may have been duped by his own scientists, who didn't tell him their work on WMD was not getting far.... Alternatively,... Saddam may have been trying to fool everyone into thinking that he had something he hadn't. But if the assumption that Saddam had deadly weapons looks, at least for now, to have been mistaken, it was to an extent understandable.

Hier sucht Time eine Ausrede für Bush; der Präsident selbst muss gar keine liefern.

Es handelt sich auch nicht um eine Verschwörung. Keine grauen Herren sitzen in der Redaktion und sagen den Journalisten, was sie zu sagen haben, sondern die Journalisten wissen, dass sie selbst reich und berühmt werden können, wenn sie "normal" bleiben. Bestes Beispiel: Bob Woodward. Als unbekannter Journalist berichtete er 1973 an allen gestandenen Medien vorbei über die Spionage der Nixon-Regierung. Das machte ihn berühmt. Doch vor dem einst investigativen Journalisten, der Watergate publik machte, hat heute keiner mehr Angst. Im Gegenteil: Woodward durfte als einziger stundenlange Gespräche mit dem sonst so geheimnistuerischen Präsidenten Bush Jr. führen. Das Resultat ist sein Buch "Bush at War" (George Tenets Mäuschen), in dem kritische Fragen gänzlich fehlen:

After my interview with President Bush the morning of Aug. 20, the president offered a tour of his ranch. We walked outside, and he climbed behind the wheel of his pickup truck and motioned me toward the passenger side. National security adviser Condoleezza Rice and a female Secret Service agent squeezed into the cramped passenger back seat. Barney, his Scottie dog, parked himself between us in the front and was soon in his master's lap.

Woodward liefert keine Informationen, die ein Wähler braucht, sondern unterhält den Leser. Ein Hauptmerkmal der US-Medien laut Chomsky liege darin, dass sie ihr Publikum als Konsumenten statt als Bürger verstehen. Der Inhalt von TV-Sendungen sei heute so ausgelegt, um den Zuschauer für die Werbespots zu halten, nicht um den Bürger zu informieren. Das ist schon seit den Seifenopern der Fall; deren Inhalt hat die Werbeindustrie gestaltet, damit alle Hausfrauen nachmittags vor dem Fernseher sitzen, wenn die Waschmittelspots kommen. Heute verkauft selbst ein reiner Nachrichtensender wie CNN nicht Nachrichten an das Publikum, sondern das gefesselte Publikum an die Werbenden.

Die Fülle der politischen Schriften Chomskys ist überwältigend. Man fragt sich, wie er noch einen Lehrstuhl für Linguistik nebenbei innehaben konnte. Dabei betont er, dass alle Schauplätze eines gemeinsam haben sind und dass die Bürgerrechtsbewegung und die Frauenbewegung nur Teile des Hauptproblems angehen: "der Privatbesitz von Ressourcen".

Den Ruhestand hätte der streitbare, ruhige Intellektuelle verdient, aber er ist schon längst zum gefragten Guru der Globalisierungsgegner geworden. Sein Vermächtnis ist unbestritten, aber sein größter Verdienst ist es wohl, dass sich die nächsten Generationen von Linguisten und Aktivisten schon aus dem großen Kreis seiner Zuhörer formieren.

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