Das Reality Web

30.12.2003

Krieg und Internet (Teil II): Netzdialoge, serbische und irakische Tagebücher, Bloggerwars und Mikrojournalismus

Inwieweit tatsächlich von einer sich in Netzdialogen manifestierenden neuen Meinungsmacht gesprochen werden kann und inwiefern diese beim Durchbrechen der auch für demokratische Staatenlenker immer selbstverständlicher werdenden Propaganda helfen können, habe ich ausführlich in mehreren Kommunikationsanalysen untersucht. Der Schwerpunkt lag dabei auf Vergleichen der Diskurse auf der Mailingliste nettime und viel gelesenen Warblogs auf der einen Seite sowie der Süddeutschen Zeitung und der New York Times auf der anderen.

Die zweite Supermacht?. Krieg und Internet (Teil I): Propaganda, Infowar, Medien, Mailinglisten und Weblogs

Analysiert wurden sowohl die Thematisierung des Kosovo-Kriegs, der vielfach als "erster Konflikt im Internet-Zeitalter" beschrieben wurde, als auch des Irak-Kriegs, während dessen Verlauf das Netz für viele Nutzer bereits zur festen Informationsquelle geworden war. In diesem Rahmen ist es nur möglich, ein paar der wichtigsten Ergebnisse zusammenzufassen.

Während des Kosovo-Kriegs bildet nettime als "Speerspitze" und Sinnbild der intellektuellen Netzdebatte eine wichtige Ergänzung zur Berichterstattung über das Geschehen rund um den Balkan in der New York Times und in der Süddeutschen Zeitung. Die Diskurse auf der Mailingliste konnten zwar nicht alle Erwartungen an die Netzkommunikation oder die Ziele der Gründer des Online-Forums erfüllen. Jahrhundertealte Ideale von Rede und Gegenrede und einer kommunikativen Wahrheitsfindung wurden nicht mit einem Schlag allein durch die Zusammenschaltung der vernetzten Tastaturen und der hinter ihnen sitzenden Köpfe Wirklichkeit.

Dennoch zeigten sich in den Listendiskursen Ansätze für eine offenere, unterschiedliche Les- und Interpretationsarten aushandelnde und vermischende Medienplattform. Sie machten vor allem die engen Beziehungen zwischen Massenmedien, Internet und Krieg deutlich e. Was das Hinterfragen von Propaganda, Infowar und der Einflussnahme auf die öffentliche Meinung durch die Kriegsparteien anging, erwies sich nettime den Vergleichsmedien deutlich überlegen.

Die Aufmerksamkeit der Listenteilnehmer wurde immer wieder auf diese Themen gelenkt, sodass vor allem der militärische Diskurs dagegen nicht ankam. Die Bereitschaft der Nettimer, der kriegstreibenden Rhetorik der Mächtigen zu lauschen, war sehr gering. Auch wenn eine sofortige starke Einflussnahme auf die öffentliche Meinung nicht nachweisbar ist, dürften bei den Lesern und Schreibern der Liste dennoch die Sensibilitäten gegenüber Propaganda und ihren Mitteln sowie Verbreitungsformen gestärkt worden sein.

Der Krieg und das Persönliche

Vor allem per E-Mail verbreitete Kriegstagebücher und Augenzeugenberichte aus Belgrad und Novi Sad haben durchaus dazu beigetragen, den Bombenhagel für die Nettimer plastisch zu machen und das vom Militär gern gezeichnete Bild eines sauberen Krieges zu konterkarieren. Zumindest blieben sie vielen Listenmitgliedern als die markantesten Beiträge aus dem gesamten Kriegsdiskurs im Kopf.

Wer im Frühjahr 1999 etwa die Beiträge des jungen serbischen Informatikstudenten Slobodan Markovic las, konnte fast live mitverfolgen, wie der Krieg sich in Belgrad und im persönlichen Umfeld des Studenten immer stärker festsetzt. Da ist zunächst eine Kirche in der Umgebung, die von einer Rakete schwer beschädigt wurde. Dann das erste Bombenopfer, ein junger Soldat, fast im gleichen Alter wie Markovic.

Anfang April dann die ersten Aufsehen erregenden Fehltreffer der NATO mit mehreren zivilen Todesopfern. Zwar auf dem Lande, in Aleksinac, aber trotzdem auch für ihn ein "bloody Thursday", wie es der Netzfreak ausdrückt: "Oh ja, es war eine besondere Nacht, eine *sehr besondere* Nacht." Eine Klinik und ein Rehabilitationszentrum in der kleinen Bergbaustadt seien zerstört worden, zwölf Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Markovic selbst krakselt in einer der ersten Bombennächte "nur kurz aus dem Atombunker unter meinem Haus zurück, um mehr Decken und Kissen mitzunehmen". Immer wieder arbeitet Markovic so heraus, dass die Bomben die Zivilbevölkerung oder die vollkommen Falschen wie westliche Reporter und Flüchtlinge im Kosovo treffen, und dass die NATO ihren offiziellen Verlautbarungen widerspricht.

Unterstützung erhält Markovic von Ende März an von einer Professorin für amerikanische und englische Literatur mit dem Pseudonym "insomnia". "hi everybody, this is vladislava gordic from novi sad, yugoslavia", führt sich die Verfasserin in der von manchen "alten Netzhasen" bevorzugten Kleinschrift in den Kreis ein. Und zwar als "eines der Millionen ärgerlicher, frustrierter und moralisch wie mental zerstörter NATO-Bomben-Angriff-Opfer." Wie Markovic geht es Gordic darum, den angeblich gegen Milosevic und seine Truppen geführten NATO-Kampf als Krieg gegen die Zivilbevölkerung darzustellen. Als "Kronzeuge" dienen ihr dabei die Donaubrücken von Novi Sad, deren allmählicher Zerstörung durch Bomben und Raketen ihre ganze melodramatische Anteilnahme gilt. "Wie ein Vogel mit gebrochenen Flügeln, oder, präziser: wie ein zerschmettertes Spielzeug", lägen diese im Wasser, "getötet" von der NATO.

Die metaphorischen Neigungen der Tagebuchverfasserin sind jedoch nicht jedermanns Sache auf nettime. Unmut gegen die an "serbische Propaganda" erinnernden Aufzeichnungen kommt auf, sodass die Literatin sich nach der ersten Aprilwoche leicht beleidigt mit ihrer "allerletzten Nachricht" vom Listendiskurs verabschiedet.

Propagandafallen auch im Netz

Trotz des Abservierens der schlaflosen Professorin erschienen manchem Listenteilnehmer die Worte der Amateurreporter im Nachhinein viel ungetrübter und inhaltsreicher als die "objektiven" Berichte der traditionellen Medien. Auch wenn sie letztlich mindestens genauso stark dem Propagandavorbehalt unterlagen wie diese - und Quellen direkt aus dem Kosovo fehlten. Das potenzielle Ziel der bewussten Beeinflussung der Leserschaft durch unterschiedliche Interessengruppen wurde auf nettime jedoch zumindest permanent gegenwärtig gehalten. Dass demokratisch gewählte Repräsentanten und ihre Organisationen zu ähnlichen Mitteln im Kampf der Worte und Bilder greifen wie Diktatoren, stand im medienkritischen Diskurs auf der Liste mit im Vordergrund.

Probleme ergaben sich weniger aus nicht angesprochenen Themenfeldern, als vielmehr durch einen vor allem in den ersten Kriegswochen zu starken Nachrichtenfluss. Es kam zu einer Reizüberflutung, zumal davon auszugehen ist, dass die meisten Listenabonnenten parallel auch Rundfunk und Printmedien verfolgten.

Somit erklärt sich die lange und selbstbezogene Debatte für und wider eine verstärkte Listenmoderation, die - wie so manch anderer Flame-War - auch durch die "Gesichtslosigkeit" der rein textbasierten E-Mail-Kommunikation angeheizt wurde. Letztlich lässt sich der aus zahlreichen Quellen gefütterte "Informationsreichtum" aber auch als Vorteil darstellen, wenn man ihn als Grundstoff des eigenen Medienüberblicks nimmt. Dazu gehört jedoch ein entsprechend "medienkompetenter", selektiv vorgehender Nutzer.

"NATO-Speak" in den Zeitungen

In den zum Vergleich stehenden Zeitungen war keineswegs nur Schund rund um den Kosovo-Krieg zu lesen. Dort sitzen schließlich häufig erfahrene Journalisten, die über gute Beziehungen zu den "großen Akteuren" im politischen und militärischen Geschäft verfügen. Am besten Fall können die Redakteure so Vorgänge in Gesamtkomplexe einordnen. Gerade die New York Times glänzte hier mit ihrer internationalen Berichterstattung, die von einem gut ausgebauten Korrespondentennetz lebt und reich ist an - wenn auch häufig anonymisierten - Zitaten von Diplomaten und Mächtigen.

Zudem ziehen die großen Zeitungsnamen intellektuelle Größen und Denker an, die "exklusiv" Stellungnahmen abgeben und so die Debatte befruchten. Ein Pfund, mit dem sowohl die Times als auch die SZ wuchern können, während die Nettimer hier häufig auf ein medienparasitäres Verhalten angewiesen waren. Dafür ergab sich aus dem kollektiven Textfiltern der Listenteilnehmer aber eine bessere und weiter gespannte Diskursübersicht.

Sowohl die New York Times als auch die SZ beteten gleichzeitig jedoch in sehr viel stärkerem Maße als die Nettimer die offizielle Rechtfertigungsrhetorik und Propaganda ihrer jeweiligen Regierung sowie von NATO-Vertretern nach. Ein journalistischer Ehrgeiz, diese zu hinterfragen und machtpolitische Interessen oder weltpolitische Verstrickungen aufzuzeigen und investigativ zu recherchieren, schimmerte während des Kosovo-Kriegs selten durch. Stattdessen wurden spektakuläre Falschmeldungen übernommen.

"NATO-Speak" schlich sich in viele Beiträge ein; bei der SZ konnte sich der Brüssel-Reporter gar von seiner Vorliebe für die smarte Stimme der NATO, Jamie Shea, überhaupt nicht lösen. Kriegs, Medien- und Propagandakritik wurden weitgehend in Enklaven wie das Feuilleton bei der SZ oder die Belgrad-Reporte bei der Times "verbannt". Dort durften sie zwar ein ausdrucksstarkes Leben entfalten, aber eben auch nur da. Erst mit dem Irak-Krieg wird die hinterfragende Haltung bei beiden Zeitungen deutlich stärker. Im Vergleich zum Kosovo-Konflikt fällt allein von der Menge her die Zunahme kriegskritischer Texte auf. Besonders die Süddeutsche lässt an Bushs "Präventionspolitik" sowie an den Eingebetteten kein gutes Haar und den Rechtfertigungsdiskurs ausfallen. Da sie sich dabei aber genau auf der Linie der rot-grünen Bundesregierung bewegt, ist dies keine Ausnahmeleistung.

In der Times finden sich in den Editorials und auch im nachrichtlich orientierten Politikteil im Frühjahr 2003 zwar eine Reihe von Bush und den Kriegskurs stützenden Beiträgen. Vor allem die mögliche Gefahr und terroristische Bedrohung durch potenziell sich noch in den Händen des irakischen Despoten befindliche Massenvernichtungswaffen fürchten Teile der Redaktion. Dabei stützt sich ihre Angst jedoch häufig auf wenig verlässliche Quellen. Die Garde der Gegner des "Bush-Kriegs" hat dagegen insgesamt an Format und an Quantität gewonnen im Vergleich zum Kosovo.

Salam Pax und die Froschperspektive

Während des Irak-Kriegs übernimmt Salam Pax die Rolle der serbischen Tagebuchautoren auf nettime. Wurde der erste von den USA angeführte Golfkrieg weitgehend aus der Vogelperspektive der Bombenkameras betrachtet, mimt der Bagdader Netzbürger dieses Mal den Frosch. Er berichtet "von unten", aus einer unzensierten Sicht auf die Dinge heraus Kriege ziehen immer - unabhängig von ihrem Ausgang - "eine Spur der Zerstörung hinter sich her", schreibt der Bagdad-Blogger etwa in seiner "Nachlese" vom 7. Mai:

Es gab Tage, als der Rote Halbmond um Freiwillige bettelte, die helfen sollten, die Körper der Toten von den Straßen der Stadt wegzutragen und angemessen zu begraben. Die Hospitale verwandelten sich in Friedhöfe, sobald der Strom ausfiel, und es gab keine Möglichkeit, die Leichen aufzubewahren, bis jemand kommt und sie identifiziert.

Parallel dazu entfaltete sich zwischen rechten und linken Warbloggern in den USA eine regelrechte Schlacht um die Interpretationshoheit der von der Front und aus den Regierungssitzen strömenden Informationen. Die konservativen Leitblogger Reynolds und Sullivan sind von Anfang an für den Krieg, wittern bei den internationalen Meinungsmachern BBC und New York Times eine linke Verschwörung und sehen nur das Positive, das die Irak-Intervention mit sich bringt.

Ihre Medienschelte geht häufig soweit, dass sie der Chefredaktion der Times nahe legen, ihnen unangenehme Kolumnisten wegen "Unehrlichkeit" oder "Recherchefaulheit" nicht mehr zu Wort kommen zu lassen. Unterstützt werden sie von Neuzugängen in der Blogosphäre wie dem angeblich direkt von der Front seine Weisheiten verbreitenden Sgt. Stryker und seinen Armeekollegen, die von den "Lügen" der Reporter über die schlecht geredete Situation im Irak die Nase voll haben und selbst an die Netzöffentlichkeit treten.

Die linken Blogger lenken die Augen der Leser dagegen immer wieder auf Propagandalügen, auf Desinformationen der offiziellen Seite und der "gleichgeschalteten" Medien, auf die finanziellen und sozialen Kosten des Kriegs sowie auf Anhaltspunkte für Sand im Getriebe der amerikanischen Militärmaschine. Bush steht im Zentrum der Kritik. Ein besonderer Streich in journalistischer Hinsicht gelang dabei Christopher Allbritton mit seinem zum linken Warblogger-Zirkel gehörenden Logbuch Back to Iraq. Der freie Journalist war als Reporter für die Agentur AP schon einmal im Irak, sah Ende 2002 aber keine Finanzierungsmöglichkeit für einen Trip an den Tigris. So bat der Blogger seine Leser um Spenden für die Finanzierung.

Das Experiment gelang: Mitte Februar hatte Allbritton über 10.000 Dollar zusammen. Einen Monat später machte er sich auf den Weg gen Bagdad mit dem guten Gefühl, "dass ich zum ersten Mal in meiner dreizehnjährigen Zeit als Journalist eine Berichterstattung mit nur einer einzigen Verantwortung ausüben kann - der gegenüber den Lesern." Exklusiv für sie berichtete er etwa über den Fall von Kirkuk und die Einnahme Tikrits und hat einige Spekulationen über die Geburt eines neuen "Mikro-Journalismus" ausgelöst, für den Reporter eine Eins-zu-Eins-Beziehung zu ihren Abnehmern aufbauen.

Zusammengenommen bilden die Warblogger die exakten Gegenspieler zu den embedded correspondents. Sie sind nur ihrer eigenen Propagandaschere im Kopf unterworfen und höchstens ihren Lesern verpflichtet. "Blogging skizziert eine Welt von Individuen, von Leben und Tod, Leiden und Verlangen, so wie die eingebettete Berichterstattung eine Welt militärischer Ziele und Kampagnen, eine Welt von Sieg und Niederlage malt", konstatiert die Kolumnistin Julie Hilden im Online-Magazin FindLaw. Falls die beiden Medienphänomene gleichbedeutsam wären, könnten sich ihre unterschiedlichen Voreingenommenheiten gegenseitig aufwiegen. Doch angesichts der Tatsache, dass nach wie vor viel mehr Mediennutzer fernsehen, als im Web persönliche Kriegslogbücher zu studieren, habe das embedded reporting im Irak-Krieg noch die Marschordnung des Tages ausgegeben.

Gegengift zur Propaganda

In der Blogosphäre entsteht eine Art "Reality Web" mit wachsenden Nutzerzahlen. Es lässt sich auffassen als Pendant zum Reality-TV - bloß ohne dessen entstellende Faktoren wie die grundsätzliche Inszenierung des Gezeigten oder die überzogenen Show-Effekte. Während das Reality-TV die Wirklichkeit simuliert und wirklicher als die Wirklichkeit zu sein versucht, lebt das Reality Web von Stimmen, die eine persönliche Sicht auf die Dinge liefern. Gezeigt oder beschrieben werden dabei auch die hässlichen Seiten von Ereignissen, die Toten des Krieges und das Eindringen von sonst immer weit weg erscheinenden Konflikten in verständliche Kontexte und in die eigene Lebenswelt.

Plötzlich fragt man sich, wieso man sich mit dem Blogger aus Bagdad oder auch mit dem gemeinen Soldaten in der "Sandbox" trotz all der Unterschiede identifizieren kann. Wie groß sind da die tatsächlichen Differenzen? Klingt das nicht plötzlich alles hohl, was "die Offiziellen", die Oberbefehlshaber und die Kriegsherren über die Köpfe der normalen Menschen hinweg gerade in Konfliktzeiten verlautbaren lassen?

Weblogs und Mailinglisten haben sich als fester Bestandteil des täglichen Medienmixes informationshungriger Surfer etabliert und die Bandbreite der Stimmen, die teils authentisch aus erster Hand berichten oder die Fülle der Informationen im Web filtern, deutlich erhöht. Wer in diese Infosphäre eintaucht und sich nur halbwegs auf sie einlässt, dem wird es schwer fallen, den gerade in Kriegen überhand nehmenden offiziellen Propagandabemühungen Glauben zu schenken.

Von Stefan Krempl ist soeben das Telepolis-Buch "Krieg und Internet: Ausweg aus der Propaganda?" im Verlag Heinz Heise erschienen. Dieser in zwei Teilen erscheinende Artikel basiert auf Auszügen daraus. Der Autor hat zu Themen rund um das Buch das Weblog Der Spindoktor eingerichtet.

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