Literaturverzeichnis

[1]

Hancock, Hugh

[2]

Die Autorin dankt Ingo Linde für wertvolle Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen.

[3]

Allerdings erweist sich eine Beschreibung der dispositiven Struktur beim Computerspiel als wesentlich schwieriger als bei Kino und Fernsehen, da sowohl die Hardwareausstattung wie verwendetes Endgerät (PC, Konsole, Handheld), Prozessorleistung, Grafikkarte, Eingabegeräte (Maus, Tastatur, Controler), sowie die situativen Bedingungen der Nutzung (Büro, Zuhause, Internet-Café) äußerst unterschiedlich sein können. Dies wirkt sich selbstverständlich unmittelbar auf die Ästhetik aus, in der Computerspiele wahrgenommen werden.

[4]

Nachdem die Forschung zu Computerspielen lange Zeit auf medienpädagogische Aspekte beschränkt war (vgl. z. B. Fritz 1997), explodiert in den letzten Jahren die Computerspielforschung förmlich

[5]

Vgl. z. B. Rötzer 2003, Ladas 2002.

[6]

Die englische Sprache unterscheidet zwischen "Play" und "Game", eine Differenzierung, die im deutschen Wort "Spiel" lexikalisch nicht reflektiert ist. Die Unterscheidung zwischen "Play" und "Gaming" ist zentral in der Computerspielforschung. "Playing" ist ein freies Territorium, wo die Konstruktion einer Phantasiewelt zentrale Faktoren sind. "Gaming" findet in begrenzten, regelgeleiteten Räumen statt und fordert die Interpretation und Optimirung von Regeln heraus. Vgl. Kampmann Walther, Bo

[7]

Vgl. Salen, Katie

[8]

Eine andere Form des transformatorischen Spielens mit Ego-Shootern ist z. B. das Museum Meltdown von Tobias Bernstrup und Palle Torsson, Schweden, wo mittels eines Ego-Shooters ein virtuelles dreidimensionales Kunst-Museum gebaut wurde, in dem bedeutende Gemälde der Weltgeschichte ausgestellt sind.

[9]

Vgl. dazu McCandless, David

[10]

Vgl. dazu die Websites vom Quake Done Quick-Projekt und das Speed Demos Archive.

[11]

Vgl. zur Funktion des Family Albums bei The Sims auch Frasca 2001, Salen 2002, Terdiman 2003.

[12]

Für seine Pionierleistung wurde Uwe Girlich beim Machinima Film Festival im Oktober 2003 in New York mit dem Honourary Award geehrt.

[13] [14]

Vgl. dazu Girlich, Uwe

[15]

Vgl. den McFedries, Paul

[16]

So waren Machinima-Produzenten u.a. zu Gast auf dem Edinburgh Film Festival 1999, der Transmediale Berlin 2001, dem Florida Film Festival 2003 und der fmx Stuttgart 2003.

[17]

Preise in der Kategorie "Machinima" werden u.a. vom Bitfilmfestival Hamburg, vom Echtzeitfilmfestival in Stuttgart und natürlich vom Machinima Film Festival (findet an wechselnden Orten in den USA statt) ausgelobt.

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