Für den Krieg rund um Hollywood sensibilisieren

20.08.2004

Lawrence Lessig will die Kultur von ihren Copyright-Fesseln befreien

Der Rechtswissenschaftler Larry Lessig ist einer der bekanntesten Vordenker eines neuen, an die digitale Netzwelt angepassten Urheberrechts. In seinem jüngsten Buch Free Culture empört er sich darüber, dass das Copyright der Hollywood-Studios und Musik-Labels immer weiter ausgedehnt und der Kompromiss im Urheberrecht damit abgeschafft wird. "All Rights Reserved" tönt dem Nutzer gerade im digitalen Bereich allenthalben nur entgegen. Wer nicht hört, dem stehen Klagen ins Haus.

Lessig hat der Kontrollmanie der Datenherren mit Creative Commons ein Urheberrechtsmodell entgegengestellt, in dem "Some Rights Reserved" gilt. Die Künstler vermarkten dabei im Endeffekt ihre Werke selbst, erlauben die nicht-kommerzielle Nutzung und fördern so die von Lessig beschriebene "Remix-Kultur": Inhalte, die in diese digitalen Allmende gestellt werden, dürfen für private Zwecke frei weiterverwendet werden; mit ihnen darf gespielt und experimentiert.

Selbstverständlich hat der Stanforder Professor "Free Culture" selbst unter einer Creative-Commons-Lizenz gestellt und damit Remixe wie eine sich in Arbeit befindliche deutsche Übersetzung durch eifrige Leser und Fans ermöglicht. Stefan Krempl sprach mit dem Aktivisten, der in Berlin jüngst den Startschuss für sein Kreativprojekt in deutscher Adaption gegeben hat (Free Society: Von der Utopie zum Alltag) und im September auf einer Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung seine Gedanken über die "Future of Innovation" vortragen wird, über seinen Kampf gegen das Copyright-Kartell.

Ihr neues Buch geht davon aus, dass "Piraterie" im Bereich des "geistigen Eigentums" nicht immer verdammenswert ist und zur Medienindustrie seit Jahrzehnten dazugehört. Wie haben Hollywood und die Musikindustrie darauf reagiert?

Lawrence Lessig: Lassen Sie mich ein wenig ausholen: Selbst wenn "Online-Piraterie" ein Problem wäre, so ist sie nicht das fundamentale Problem. Das besteht vielmehr darin, dass wir rechtliche und technische Antworten auf die Piraterie formulieren, welche die Möglichkeit der Entwicklung einer "Remix-Kultur" zerstören. Das ist so, als ob man DDT versprüht, um Insekten zu töten. Man vergisst dabei die schwerwiegenderen negativen Umwelteinflüsse, die den kurzfristigen Tötungseffekt klar überwiegen. Aber sie haben nach den Reaktionen der Industrie gefragt. Die Jungs dort haben keine Zeit zu lesen, sie versuchen mein Buch in 30 Sekunden auf einen Nenner zu bringen. Das hat dann nichts mit dem zu tun, was ich eigentlich geschrieben habe. Ich habe das Buch aber nicht verfasst, um Hollywood zu bekehren. Es ging mir vielmehr darum, Leute für den momentanen Krieg rund um Hollywood zu sensibilisieren, die selbst noch keine Rolle darin spielen.

Der Untertitel des Buchs hört sich stereotypisch an: Die großen Medienkonzerne verderben den Saugern ihre Party und zerstören dabei die digitale Allmende. Lässt sich der Kampf um Verwerter- und Nutzerrechte wirklich so schwarzweiß sehen?

Lawrence Lessig: Ich hasse den Untertitel, er stammt nicht von mir. Aber ich halte es mit dem alten Sprichwort: "Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie dich nicht kriegen." Ein Stereotyp ist also nicht an sich falsch. Niemals in der Geschichte hatten weniger Leute mehr Befugnisrechte über unsere Kultur als heute. Niemals. Es gilt also, hier einem starken Gegnern entgegenzutreten. Der Widerstand liegt darin, Menschen bewusst zu machen, dass sie ihre kulturellen Rechte beanspruchen und ausüben müssen.

Die Änderungen, die wir in den vergangenen 30 Jahren gesehen haben, sind erst der Anfang einer Entwicklung, die Kreative von ihren Werken zu entfremden versucht. Man kann diese dunkle Bedrohung gar nicht übertrieben darstellen. 1800 standen noch fast hundert Prozent der Kultur für die freie Weiterverwendung, das Remixen, zur Verfügung. Heute ist es beinahe anders herum. Höchstens mit den Werken aus dem 19. Jahrhundert kann man noch machen, was man will. Mit der modernen Kultur ab 1923 geht das nicht. Gerade jetzt, wo die Technologie vielen Menschen erst die Möglichkeit gegeben hat, beim Verändern und Remixing der kulturellen Werke mitzumachen, werden Schloss und Riegel angelegt. Und das soll nicht empörend sein? Es gibt überhaupt keine Erfordernis, eine derartige Kontrolle über die Kultur in so wenigen Händen von "Plantagen-Besitzern" zu zentrieren. Und wir müssen uns auch nicht damit abfinden.

Wie eng ist ihre Verknüpfung zur Free Software Foundation oder anderen politischen Bewegungen aus dem Open-Source-Lager? Sehen Sie sich selbst als Aktivist?

Lawrence Lessig: Ich bin im Aufsichtsrat der Free Software Foundation. Ich glaube, dass die Bewegung rund um freie Software nach wie vor ein gutes Modell abgibt. Als die Welt der Software mehr und mehr proprietäre Tendenzen aufwies, hat sie eine Schicht oben drauf gelegt, die offen bleibt für die Nutzer und Entwickler. Das ist genau das Prinzip, um das es auch bei Creative Commons geht. Wir nutzen das Copyright, um eine neue Ebene zu kreieren, in der Werke frei verwendet werden können. Diese Freiheit schafft einen kulturellen Beteiligungsraum, der nicht durch gesetzlich geschützte Eigentümer regiert wird. Der Einsatz ist hier nur etwas größer als bei der Free-Software-Bewegung.

DRM unterstützt das Kulturmodell des vergangenen Jahrhunderts und den jetzigen Superstar-Markt

Sie haben bereits das digitale Dilemma beziehungsweise Paradox angesprochen, dass Computer und das Internet auf der einen Seite das Kopieren und Klonen kreativer Werke immer einfacher machen - andererseits aber immer mehr Kontrollsysteme zum "Digital Rights Management" (DRM) eingesetzt werden. Sehen Sie eine Lösung? Wie kann man auch Künstlern in der digitalen Umgebung zu einem Einkommen verhelfen?

Lawrence Lessig: Es gibt einen fundamentalen Unterschied in der Art und Weise, wie Kultur im vergangenen Jahrhundert geschaffen wurde und heute geschaffen wird. Das 20. Jahrhundert war eine Rundfunk-Kultur. Kleine Einheiten von Sendern haben die Verteilung von Inhalten an ein weites Publikum kontrolliert, das Kultur konsumiert hat. Die Kultur des 21. Jahrhundert kann gänzlich anders sein. Es geht nicht mehr um den reinen Konsum, sondern man drückt die erfahrene Kultur selbst wieder neu aus, remixed sie. Wenn sich Kinder an den Computer setzen, verändern sie rasch die Inhalte, setzen sich mit ihnen kreativ auseinander und teilen ihre Weiterentwicklungen mit Freunden. Früher war das höchstens den großen Künstlern vorbehalten.

Jetzt hängt alles davon ab, dass die Kreativen einen Teil der Kontrolle über ihre Inhalte abgeben und mit der Allgemeinheit teilen. Das ist die einzige Lösung, die ich sehe. Die Künstler müssen einen Schritt zurücktreten von ihren alleinigen Rechten. Wenn sie das Remixen erlauben, kann sich über dem bisherigen Copyright eine neue wirtschaftliche Ebene entwickeln. Die Gefahr liegt darin, dass mit Hilfe von Technologien diese Chancen zugeschüttet werden. DRM unterstützt das alte Kulturmodell, in dem die Menschen mit Inhalten allein abgefüttert werden.

Aber fördert ein solches Modell nicht auch nur ein paar Stars wie heute? Kann die Mehrheit der Künstler davon profitieren?

Lawrence Lessig: Wir wissen es noch nicht. Wir haben noch keine Erfahrungen mit einem Markt, in dem viele Menschen Kultur samplen, remixen und austauschen. Wir wissen nicht, ob zwei oder zwanzig Prozent profitieren. Aber wir wissen genau, dass die Bereitschaft zum Kaufen technologischer Artikel und von Bandbreite bei vielen Leuten dramatisch zunimmt. Menschen werden verstärkt Kreative und Remixer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Apple und Intel in einer Welt der Free Culture weiter florieren. Ich glaube auch, dass Künstler im Durchschnitt viel besser dastehen werden als momentan. Der heutige Markt sieht so aus: Überhaupt kein Einkommen, 100 Dollar Einkommen und dann kommen noch fünf Prozent, die sich dumm und dämlich verdienen. Das ist eine Plantagen-Zucht. Wenn wir einen mehr auf Wettbewerb und Unterschiedlichkeit getrimmten Kulturmarkt hätten, würden mehr Leute mehr Geld verdienen, auch wenn Britney Spears weniger hätte. Was das Komische an dem Ganzen ist: Ständig werden diese Marktbefürwortungsdebatten geführt, die beklagen, dass wird den heutigen Superstar-Markt verlieren. Dabei hat der mit Wettbewerb nicht viel zu tun und wir sollten alles in Bewegung setzen, um für mehr Konkurrenz zu sorgen.

Das Shakespeare-Modell

In Deutschland haben Sie vor kurzem den Startschuss für Creative Commons gegeben. Was ist die Hauptidee dabei?

Lawrence Lessig: Die Grundidee bestand darin: Lasst uns eine Meta-Technologie schaffen, die es Menschen ermöglicht, ihre Inhalte mit Freiheiten zu markieren. Damit andere wissen, was sie damit machen dürfen. Die Markierung erfolgt auf drei Ebenen. Die eine ist eine allgemeinverständliche Darstellung dieser Freiheiten. Die zweite ist eine nur von Rechtsanwälten lesbare Lizenz, die weltweit durchgesetzt werden kann. Die dritte ist die maschinensprachliche, die das Auffinden von Inhalten mit den entsprechenden Freiheiten leichter macht. Je mehr Leute Inhalte unter dieser Lizenz anbieten, desto mehr Leute haben auch einen Anreiz, von den Remix-Möglichkeiten rechtlich abgesichert Gebrauch zu machen. In den USA haben wir im Dezember 2002 losgelegt. Ein Jahr später haben wir das internationale Commons-Projekt gestartet, das seinen Sitz in Berlin hat. Momentan gibt es sechs Ländern, die die Lizenzen an Besonderheiten ihrer nationalen Rechtsprechung angepasst haben oder gerade dabei sind. Deutschland ist einer der Vorreiter in Europa.

Wie entwickelt sich das Projekt weltweit?

Lawrence Lessig: Es ist geplant, dass Ende des Jahres die ganze EU eigene Creative-Commons-Lizenzen hat. In zwei Jahren sollen es hundert Länder sein, sodass unsere Methode hoffentlich der Standard wird, um Inhalte mit Freiheiten zu versehen. Wenn eine halbe Milliarde Werke derart markiert sein werden und einige wichtige Künstler ihre Arbeit unter dieser Lizenz veröffentlichen, wird es spannend. Dann werden wir die Aufteilung des Marktes in eine proprietäre Nische erleben, in der beispielsweise Warner die Ausnutzung jedes einzelnen Bits vom "Herrn der Ringe" kontrolliert, und in ein zweites Segment. Man könnte es als Shakespeare-Modell bezeichnen.

Die Künstler werden weiter erwarten, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, gleichzeitig aber anderen erlauben, ihre Werke zu adaptieren, zu verändern und neu in Form zu bringen. Dadurch wird ein Shakespeare nicht weniger wertvoll -- im Gegenteil. Wettbewerb in Form unterschiedlicher Adaptionen erhöht die Faszination mit dem Ausgangsobjekt. Ich habe nichts dagegen, wenn der propietäre Markt auf seinem schmalen Grat weiter wirtschaftet. Ich möchte nur einen Raum für einen zusätzlichen unterschiedlichen Markt öffnen. Daher ist es wichtig, dass wir international aufgestellt sind. Es geht nicht um amerikanische, sondern um weltweite Ideale. Wir verbreiten unsere Freiheitsbanner global.

Hätte eine einzige internationale Lizenz nicht gereicht?

Lawrence Lessig: Hinter der Lokalisierung steht die Idee, den unterschiedlichen Ländern mehr Spielraum zu geben und die Bildung regionaler Communities zu stärken. Südafrika etwa möchte die eigene nationale Kultur in einer anderen Weise befördern als die USA. Aber der Kerngehalt an Freiheitsrechten bleibt dabei immer gleich, dafür haben wir eine gemeinsame Sprache gefunden.

Die Gesetzgeber verstehen einfach nicht, um was es geht

Was halten Sie von anderen Vorschlägen zur Vergrößerung der digitalen Allmende, etwa der auf pauschalen Vergütungssystemen basierenden Content-Flatrate?

Lawrence Lessig: Regierungen hätten am besten schon vor fünf Jahren entsprechende alternative Kompensationssysteme adaptieren sollen. Man hätte Wirtschaftswissenschaftler die exakten Summen berechnen lassen sollen, die die Musikindustrie jährlich durch Downloads über Tauschbörsen verliert, diese Summe mal zwei nehmen und dann an die Labels verteilen sollen. Nur soll die Industrie aufhören, Technologien zu entwickeln, die das Internet kaputt machen und neu entstehende Technologien wie Peer-to-Peer behindern. Nehmt das Geld und verzieht euch!

Wäre das vor fünf Jahren so passiert, hätten wir heute viel innovativere Techniken, um beispielsweise Musik über das Internet zu distribuieren. Die Künstler hätten mehr Geld in den Taschen. Nur die Musikindustrie hätte natürlich trotzdem Einbußen gehabt, weil ihr Geschäftsmodell auf der Kontrolle der Distribution beruht. Deswegen hat sie die alternativen Kompensationssysteme bekämpft. Und wir haben weniger Innovation und mehr Kriminelle, denn unsere Kinder wachsen in den Augen der Musikindustrie als Kriminelle auf. Gleichzeitig hat der Großteil der Künstler weniger Einkommen. Dieses Ergebnis sollte Gesetzgeber dazu bringen, anders über Pauschalsysteme zu denken. In Europa wäre das gar nicht so schwer, weil es Verwertungsgesellschaften schon gibt. Man müsste das System nur auf das Internet ausdehnen und hätte eine gute Lösung, Ausschüttungen vorzunehmen. Im Gegensatz zu anderen Advokaten alternativer Kompensationssysteme würde ich diese aber nicht als permanente Institution ansehen, sondern einfach mal zehn Jahre lang damit im Internetbereich experimentieren.

Die Musikindustrie geht nach wie vor den entgegen gesetzten Weg und verklagt immer mehr Tauschbörsen-Nutzer. Die Politik hat sie hinter sich, die Urheberrechtsgesetze werden ständig verschärft. Wann werden diese Copyright-Kriege aufhören?

Lawrence Lessig: Der Pessimist in mir sagt, dass die Gesetzgeber einfach nicht verstehen, um was es geht. Auch deswegen, weil viele der Leute, die es besser wissen, die Politik bereits abgeschrieben haben. Sie "hacken" lieber um die technologischen Hürden herum und saugen soviel Musik, wie sie nur kriegen. In Europa kommt erschwerend dazu, dass das politische System so bizarr strukturiert ist, dass die demokratischen Kräfte gar keinen Einfluss auf die letztendlichen Entscheidungen haben. Europa hat beispielsweise die stärkste Bewegung gegen Softwarepatente. Eurolinux hat es geschafft, die Leute auf die Straße zu holen. Das Parlament reagierte sogar und sprach sich gegen Softwarepatente aus. Aber wenn man höher kommt im bürokratischen Gesetzgebungsprozess der EU, fallen die demokratischen Einflüsse weg -- und plötzlich werden Softwarepatente doch wieder für gut befunden. Jetzt müssen die Leute nur noch aufstehen und sagen: "Das ist lächerlich! Die Volksvertreter können doch nicht hü und die Bürokraten hott sagen". Das Patentsystem kann repariert werden, wenn das demokratische System repariert wird. Also: wenn wir eine ähnliche Bewegung rund um Free Culture sehen würden, könnten wir vermutlich doch die Denkweisen der Parlamentarier beeinflussen.

Die ganze Debatte hat viele wirtschaftliche Aspekte. Wie wird die Zukunft der Innovation aussehen? Welche Technologien werden sich überhaupt noch entwickeln lassen?

Lawrence Lessig: Computer-Hersteller, Chip-Fabrikanten, Software-Autoren oder die Anbieter von Bandbreite können nur immens gewinnen, wenn wir die Kultur von den bestehenden Copyright-Fesseln befreien. Erinnern Sie sich an Eastman Kodak: Sobald die Techniken zum Fotografieren für jedermann da waren, blühte eine ganze Industrie rund herum auf. Die Gesetzgeber verstehen langsam, dass es hier nicht um die Befürwortung oder die Ablehnung der Marktwirtschaft geht.

Wenn wir die Computer-, Software- und Telekommunikationsindustrie zusammennehmen und uns im Vergleich dazu die Größer der Content-Industrie anschauen, sehen wir, wie winzig letztere ist. Um wessen Zukunft sollten wir uns also sorgen? Die Informations- und Kommunikationsindustrie muss erkennen, dass die Musik- und Filmindustrie mit ihrer Manie, Kontrolltechnologien zu forcieren, der eigentliche Feind des Fortschritts ist. Fortschritt verstanden als ökonomische Gewinnchancen für sie und als kultureller Vorteil für alle.

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