Do you know what it means to miss New Orleans?

20.02.2005

Kulturschock USA - Teil III

Als ich 1990 New Orleans verließ, habe ich die Stadt nicht vermisst. Die Stadt hatte soeben David Duke, einen ehemaligen Ku-Klux-Klan-Mitglied, nicht in den Senat gewählt - der Mann hatte lediglich in 44 Prozent der Stimmen bekommen. Ich versuchte den Leuten in meiner Geburtsstadt zu erklären, dass 44 Prozent für einen rassistischen Neonazi eine Katastrophe sind, schließlich hatte Hitler nie mehr als 40 Prozent in freien Wahlen in Deutschland bekommen. Nach dem Winner-takes-all-Prinzip in den USA aber hatte der Mann die Wahlen klar verloren. New Orleans feierte sich als aufgeklärte Stadt, als "New South". Ich zog nach Texas, um meinen Magister zu machen, und trauerte nur den unvergleichlich schönen Bäumen der Stadt nach.

New Orleans hatte mich verraten. Ich hatte ein besseres Leben in Austin/Texas und blickte auf meine Geburtsstadt wie auf eine Geliebte zurück, die meine Liebe nicht verdient hatte. Seit ihrer Geburt hatte sie auf sich gar nicht aufgepasst. Sie gab sich jeder Freude hin, betrank sich, statt was aus sich zu machen - und dabei hätte sie so viel zu bieten gehabt. Nicht nur die Bäume, von denen ein anderes Stadtkind namens Louis Armstrong einst sang:

Do you know what it means to miss New Orleans

And miss it each night and day

I know I'm not wrong... this feeling's gettin' stronger

The longer, I stay away

Miss them moss-covered vines, the tall sugar pines

Where mockin' birds used to sing

And I'd like to see that lazy Mississippi hurryin' into spring.

Der Baron auf den Bäumen? Manche alten Bäume in New Orleans können nicht mehr aufrecht stehen. Sie leben noch, legen sich aber hin. Man sitzt und geht auf den Bäumen in New Orleans. Und man lernt von ihnen, dass man nie den Lebenswillen aufgeben darf und wie schön man immer noch sein kann, wenn man von den Orkanen des Lebens zu viel abbekommen hat.

Nach fast 8 Jahren hatte ich vergessen, wie stark diese Stadt dem Rausch frönt. Eines Abends war ich privat bei einigen Leuten eingeladen, in deren Organisation ich zwei Wochen später einen Vortrag halten würde. Man servierte Wein und Käse, aber ich trank zunächst Eiswasser, weil ich zu viele salzige Maischips gegessen und unheimlich Durst hatte. Dann plötzlich ergriff mich mein einheimisches Gespür und ich dachte: "Du musst Wein trinken, sonst halten sie dich für einen Alkoholiker." Keine 30 Sekunden später stand die Gastgeberin vor mir und gab mir zu verstehen, dass sie auch Härteres auf Lager hat, falls ich keinen Wein trinke - ob ich lieber einen Whisky hätte?

Einige Tage später saß ich dann Zuhause bei einem Professor für Wirtschaftswissenschaften, der auch für mich einen Vortrag organisiert hatte. Sein Assistent kam hinzu, und zwar mit einer großen, genähten Platzwunde über dem rechten Auge. Wir waren alle erschrocken, aber er beteuerte, es gehe schon, er habe sich halt zu Silvester mit ein paar Leuten angelegt. Eigentlich alles nur ein Missverständnis: Er habe vielleicht zu viel getrunken, und deren Auto habe seinem Wagen verdammt gleichgesehen...

Wir lachten alle, und dann gebrauchte der Professor eine Phrase, die für eine bestimmte Generation am Anfang vieler Geschichten über Jugendsünden steht: "Eines Nachts nach einem Pink-Floyd-Konzert...."

Es fiel mir Ende 2004 schwer, meine Stadt nicht mehr zu lieben. Ich stand eines Nachts in einer Kneipe in New Orleans, in der eine richtige Blaskapelle (mit Tuba statt Kontrabass) die alte Volksmusik spielte, die man weltweit Jazz und Funk nennt und staunte nicht wegen der unbestrittenen Versiertheit der Musiker, sondern wegen des Publikums. Schwarz und Weiß tanzten hauteng und völlig durchgeschwitzt an einem warmen Dezembertag nebeneinander und klatschten auf 2 und 4 - genau die Schläge, die die Band nicht spielte.

Schwarz und Weiß hauteng

Die Geschichte der Rassentrennung in New Orleans ist eine Besonderheit in den USA. Nachdem die Stadt 1718 von den Franzosen gegründet wurde, schliefen viele der Männer aus der Alten Welt mit Afrikanerinnen. Waren die Kinder aus solchen Beziehungen dann frei wie die Väter oder Sklaven wie die Mütter? Laut dem "Code Noir" waren diese Kinder Sklaven - aber wen kümmert es, solange das Leben Spaß macht.

Und so gab es 1763 viele reiche, freie und sogar Sklaven besitzende Schwarze in New Orleans, als die Stadt an die Spanier überging. Diese hatten ihrerseits auch keine so scharfe Rassentrennung wie die Briten, und so wurde New Orleans zu einem Zufluchtsort für Mulatten, die ihrem Sklavenhalter entkommen waren. Als die Stadt 1803 an die Franzosen zurück ging, die sie wiederum 1804 an die neu gegründeten Vereinigten Staaten verkauften, war ein Drittel der Schwarzen in der Stadt frei.

1811 zog die Stadt eine Gruppe von Sklaven von einer Plantage nördlich der Stadt an. Diese veranstalteten gleich den größten Aufstand gegen die Sklaverei, den es jemals in einer US-Stadt gab. Haiti ist nicht so weit weg, dort hatten sich die Sklaven 1804 erfolgreich befreit. Aber in New Orleans ist nichts zu gewinnen (die NFL-Football-Mannschaft Saints ist seit Jahrzehnten eine einzige Katastrophe und die NBA-Basketball-Mannschaft Jazz verließ die Stadt 1979 und wurde erst in Utah erfolgreich), und so wurde der Aufstand niedergeschlagen.

New Orleans ist auch noch der Schauplatz der größten Straßenschlacht in einer amerikanischen Stadt. 1874 haben einige "Southern Gentlemen" gegen die "Entnazifizierung" (reconstruction) des Südens heftigst protestiert. Sie verlangten die Herstellung der alten Ordnung und wurden nach heftigen Kämpfen auf dem Liberty Place niedergeschlagen - weil eben nichts in New Orleans gelingen kann.

Lange stand ein Denkmal auf dem so genannten "Liberty Place" - umstritten, denn sollte man dieser Idioten überhaupt gedenken? Wie wäre es mit einem Mahnmal? Heute steht das Denkmal etwas ab vom Schuss in der Innenstadt, der Wortlaut auf der Tafel sorgt aber auch noch heute für Aufregung. Dafür steht eine riesige Statue des Rebellen-Generals Robert E. Lee auf einer der Hauptverkehrsachsen der Innenstadt (Lee Square). Der General kann aber nichts dafür, dass manche Südstaatler ihn als den Verfechter der alten Ordnung missverstehen:

There are few, I believe, in this enlightened age, who will not acknowledge that slavery as an institution is a moral and political evil.

Und auch später wurde die Rassentrennung strengstens beibehalten. Als die Stadt dann in den 60ern zwangsintegriert wurde, beschlossen die (weißen) Stadträte, die Mittel für öffentliche Einrichtung zu kürzen. Man will ja keine Steuergelder verschwenden, und schon gar nicht wegen irgendwelchen Schwarzen. Die Privatisierung in den USA hat seinen Ursprung im Rassismus.

Integration in den Schulen

Ich bin 1974 in die erste Klasse gegangen. Damals stand in den Schulbüchern, dass die Rassentrennung im Süden aufgehoben sei. Ich sah Bilder von mutigen Schwarzen, die mehr als 10 Jahre früher den Gang als erste an eine weiße Uni gewagt hatten. Man kann sich heute gar nicht vorstellen, wie viel Mut man damals als Schwarzer brauchte, um an eine weiße Uni zu gehen. 1962 kam James Meredith an die Universität von Mississippi. Damals war mein Vater in seinem zweiten Jahr dort. Er erzählt, dass er in der Nacht, als Meredith sich einschrieb und es zu Ausschreitungen kam, im Bett lag, denn er hatte am nächsten Morgen einen Kurs. Was hätte ich an seiner Stelle an dem Abend getan?

In the fall of 1962 Meredith risked his life when he successfully applied the laws of integration and became the first black student at the University of Mississippi, a pivotal moment in the civil rights movement which sparked riots on the Oxford campus that left two people dead.

12 Jahre nach Merediths Einschreiben an "Ole Miss" bin ich in die Schule gegangen - und las in meinen Schulbüchern, dass der Süden integriert war. Als ich mich aber kurz vor Weinachten 2004 mit meinem Onkel, einem pensionierten Schuldirektor aus Louisiana, unterhielt, erklärte er mir, dass die Schulen viel später als die Unis integriert worden waren. Ich gehörte zu den ersten Weißen, die in den Südstaaten der USA neben Schwarzen die Schulbank drückten, denn die Schulen waren erst 1970-71 integriert.

Mein Onkel erzählte mir noch etwas Interessantes: Als die schwarzen und weißen Schulen zusammengelegt wurden, kamen nicht nur Schüler verschiedener Rassen zusammen, sondern auch Lehrer. Man versuchte ernsthaft, alle Jugendlichen in die Schule zu kriegen, was man bei den schwarzen Schulen offenbar lange vernachlässigt hatte. Und so mussten einige schwarze Jungs, die zuvor immer die Schule geschwänzt hatten, jeden Tag in der neu integrierten Schule erscheinen. Laut meinem Onkel waren sogar manche schwarzen Lehrer entsetzt, denn bisher hatte sich der Staat nicht für diese Jungs interessiert, und nun waren ausgerechnet die Wilden als Vertreter der schwarzen Rasse im Blickfeld der entsetzten weißen Eltern. Wer es sich leisten konnte, schickte seine Kinder in eine Privatschule und wählte republikanisch, damit die Steuern gesenkt wurden - damit man sich die Privatschule leisten konnte.

Fetter Dienstag

Die alte Ordnung findet man bei den berühmten Fastnachtsfestlichkeiten der Stadt wieder, die den französischen Namen "Mardi Gras" tragen. Knapp eine Million Besucher verdoppeln die Bevölkerung der Stadt für einige Tage und besaufen sich. Wenn die Touristen nicht gerade in langen Schlangen vor den Klos der Innenstadt stehen, dann findet man sie am Rand der großen Boulevards, wo sie den großen Umzügen beiwohnen. Plastikketten und Spielmünzen mit dem historischen Namen "doubloons" werden von Menschen auf den vorbeiziehenden Waggons in die Menschenmenge geworfen.

Als Kind lernt man schnell, dass man sich nie bückt, um eine Doubloon aufzuheben, sondern man stellt sie erst mal mit dem Fuß sichert. Aber Mardi Gras ist eigentlich nichts für Kinder. Neben "The Big Easy" (irgendwie geht alles in New Orleans, nur nicht gut), "The Crescent City" (der Mississippi rahmt die Stadt in einer Sichel ein) und "The City That Care Forget" (ja, meine Liebste, du vernachlässigst dich) wird die Stadt auch "Sin City" genannt.

Am Tag vor Aschermittwoch sieht man so viele nackte weibliche Oberkörper wie im Sommer am Strand in Frankreich. Die Männer halten ihre besten Plastikketten hin und rufen: "Show Your Tits". Die Frauen heben den Pulli hoch und fangen die Kette. Wäre es nicht so kalt im Februar, würden viele zu Mardi Gras wahrscheinlich nackt gehen. Dann allerdings wäre es schade um die vielen Männer, die ihre schönen Kleider nicht mehr anhätten.

Mardi Gras hat seine Wurzeln nicht nur im katholischen Karneval, sondern in der Rassengeschichte der Stadt. Es waren einst die hohen Herren der Stadt, die ihre Pracht zur Schau stellten und Kleinigkeiten in die glotzende Menschenmenge warfen. Hinzukamen die Feiern der Schwarzen, die sich schon seit der Sklaverei draußen auf dem Congo Square (heute Louis Armstrong Park) am Rande der damaligen Stadt (heute das Französische Viertel oder Vieux Carré) versammelten, tanzten und Musik mit allem machte, was ihnen zur Verfügung stand. Laut einer Legende stammt der Urjazz aus dem Congo Square.

Umzüge

Auch die Schwarzen und Mulatten haben ihre eigenen Umzüge zu Mardi Gras. Früher sollen die Schwarzen versucht haben, den Umzügen der Weißen in die Quere zukommen. Auffällig ist heute noch die Zahl derjenigen, die sich wie Indianer verkleiden. Der Legende nach haben sich einst alle, die nicht weiß waren, wie Indianer gekleidet, um ihre Solidarität nicht nur miteinander, sondern auch mit den ausgebeuteten Uramerikanern zur Schau zu stellen.

Aus dem Fenster im oberen Stockwerk dieses Hauses hat die Freundin von Tom Waits im Film "Down By Law" seine Sachen auf die Straße geschmissen. Der Film wurde 1986 gedreht, und 19 Jahre später sieht das Gebäude aus, als wartete es nur auf die Abrissbirne. Wie kann man ein Haus so verkommen lassen, wo man einen tollen Film gedreht hat? Wieso steht keine Tafel an der Wand

Eine der ältesten schwarzen Mardi-Gras-Krewes sind die Zulus (Vorsicht: sie schmeißen Kokosnüsse!). Ursprünglich hieß der Verein "Zulu Social Aid and Pleasure Club". An diesem Namen kann man die wohl bedeutendste und eigenartigste Grundeinstellung von New Orleans ablesen. Den meisten Menschen in New Orleans geht es nicht gut: schlecht bezahlte Arbeit, schlechte Schulen, schlechte Chancen. Aber man versucht sich gegenseitig zu helfen (Social Aid), und man vergisst nie, den Tag zu genießen (Pleasure Club). Die Freude kann einem keiner nehmen.

Bei einem anderen Umzug, den es nur in New Orleans gibt, wird diese Einstellung auf die Spitze getrieben: die Beerdigungsumzüge (funeral marches). In dieser Tradition, die sogar für ein paar Jahrzehnte mehr oder weniger ausgestorben war und erst in meiner Jugend wiederbelebt wurde, spielt eine Jazz-Blaskappelle eine traurige Musik auf dem Weg zum Friedhof. Auf dem Weg vom Friedhof nach Hause wird dann eine fetzige Musik gespielt, oft sogar dieselbe Nummer, aber in "double time", also doppelt so schnell (am 20. Januar fand übrigens im Congo Square eine Jazz Funeral for Democracy statt).

Wenn Sie also an einer Jazzkapelle auf der Straße in New Orleans vorbeilaufen und denken: "Mann, die spielt eine flotte Nummer" - achten Sie auf den Text. Es geht wahrscheinlich um Leid und Liebe. Es könnte sein, dass der Sänger den Beerdigungsunternehmer anspricht:

Untertaker, undertaker, won't you please drive real slow.

That's my mother, my dear old mother,

Lord, I hate to see her go.

Und manch ein Text enthält verblüffend einfache Anleitungen zum Überleben:

If you can't get the one you're in love with, darlin'

You oughta use somebody else.

Der trübe Text passt oft nicht zur heiteren Musik, jedenfalls nicht für manche Ausländer aus Neuengland, Kalifornien usw. Die Musikgattung Blues kommt zwar nicht aus New Orleans, sondern aus dem Mississippi-Delta, und das ist nicht etwa die Mündung des Mississippi knapp unterhalb New Orleans, sondern das Überflutungsgebiet des Flusses im Norden des Bundesstaates Mississippi südlich von Memphis. Aber in New Orleans singt und tanzt man sich sein Leid vom Leibe. Wenn es viel Leid gibt, singt und tanzt man oft.

Welcome to New Orleans, home of the hits. And if you're from out of town

welcome to the Third World.

Nach so vielen Jahren in Europa beeindruckte mich diese Heiterkeit am meisten. Man begegnet Menschen auf der Straße in New Orleans, die komplett verwahrlost aussehen (ja, noch viel schlimmer als in Berlin). Viele Autos in der Stadt kämen in Deutschland nie durch den TÜV, die Straßen sind seit Jahrzehnten nur noch geflickt, und in fast jedem Block findet man ein abrissbereites Haus.

"The City That Forgot To Care"

Die Großstädte in Europa sind viel gepflegter, aber ich mag sie trotzdem nicht so gerne. Die Menschen in Berlin und Paris lächeln so selten. So viele von ihnen scheinen von den Mühen des Alltags ausgelaugt zu sein. Sie schleppen ihre Taschen mit sich herum, als wären Steine drin, und schauen drein, als hätten sie einen harten Tag hinter sich. Die Menschen in New Orleans sehen aus, als hätten sie ein hartes Leben hinter sich. Wenn man sie aber nach dem Weg fragt, kommt man ins Gespräch, und eine Freundlichkeit und eine Lebensfreude kommen zum Vorschein. Nennen wir es mal den Lebensdrang.

Deshalb möchte ich mit ein paar Tipps schließen, damit Sie uns nicht mitverstehen, wenn Sie mal New Orleans besuchen:

  1. Lehnen Sie nie ein alkoholisches Getränk ab. Sonst wird nur Härteres angeboten. Und wenn Sie alles ablehnen, wird man Sie für einen Alkoholiker halten.
  2. Sie machen eines Abends in einer Bar schöne Augen mit einem Mädel und sie schaut welche zurück. Dann bemerken Sie, wie ein Typ Sie anstarrt. Machen Sie sich nichts daraus, es ist bestimmt nur ihr Freund oder Bruder.
  3. Jeder zweite wird sie "darling" nennen. Es ist nur eine Begrüßungsformel, es hat weiter nichts zu bedeuten, es sei denn, jemand will etwas von Ihnen.
  4. Wenn Sie gefragt werden: "You want your po'-boy dressed?", dann sagen Sie einfach "yes ma'am" / "yes sir", denn Sie möchten bestimmt, dass Ihr Fisch-Baguette belegt ist - mit allem dran. Die Frage ist nicht anzüglich innerhalb eines Kreises von 50 km.
  5. Die Musiker, die so unglaublich genial auf der Straße spielen, kleiden sich nicht extra schlampig, damit Sie denken, sie wären arm, und deshalb mehr Geld in den Hut werfen. Nein, sie sind tatsächlich arm.
  6. Und vergessen Sie nie: Wir sind alle freundliche Menschen, hilfsbereit, gastfreundlich, locker drauf. Diese rund 300 Morde im Jahr? Das sind irgendwelche Verrückte...

This article is dedicated to the memory of my uncle, John... er, David Greer Sr., a retired school principal and husband of 45 years, who passed away just before Christmas 2004.

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