Cyborg-Insekten

Florian Rötzer 16.01.1997

Ein Bild aus der biologischen Welt der Zukunft

  • mobil
  • drucken
  • versenden

Japanische Wissenschaftler haben Insekten vernetzt, um sie aus der Ferne steuern zu können. Insekten könnten so zu den neuen Cyborg-Mini-Robotern werden, die mit Kameras und andere Sensoren ausgerüstet sind, um an für Menschen unzugängliche Stellen zu gelangen. Vielleicht könnten sie auch Spione spielen, die man heimlich mit einer Kamera und einem Mikrofon an interessante Stellen lotst. Das wäre nicht nur für Industrie- oder Militärspionage, sondern vielleicht auch für den häuslichen Gebrauch ganz lustig. Geplagt von Erdbeben, sollen die japanischen Insekten etwa nach Opfern im Geröll suchen. Und so sieht dann ein Cyborg-Insekt aus. In diesem Fall ist es eine Schabe.

http://www.heise.de/tp/artikel/2/2101/1.html
Kommentare lesen (2 Beiträge)
>
<

Darstellungsbreite ändern

Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.

Cover

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

weiterlesen
FOTOBLOG

Der schöne Schein

Firewall mit Windows

bilder

seen.by


TELEPOLIS