Software muß frei sein!

19.05.1999

Interview mit Richard Stallman

Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation und langjähriger Kämpfer für freie Software, hat für seine Arbeit während der achten International World Wide Web Conference in Toronto überraschenderweise den Yuri Rubinsky Memorial Award erhalten, zu dessen Stiftern unter anderem Microsoft und Sun gehören. Im Gespräch mit Stefan Krempl geht es über GNU und Linux, den politischen Hintergrund der Freien Software und MP3

Was war der Anlaß zur Gründung der Free Software Foundation? Was sind die grundsätzlichen Ideen dieser "Hackervereinigung"?

Richard Stallman: 1983 gab es auf einmal keine Möglichkeit mehr, ohne proprietäre Software einen sich auf dem aktuellen Stand der Technik befindenden Computer zu bekommen, ihn zum Laufen zu bringen und zu nutzen. Es gab zwar unterschiedliche Betriebssysteme, aber sie waren alle proprietär, was bedeutet, daß man eine Lizenz unterschreiben muß, keine Kopien mit anderen Nutzern austauschen darf und nicht erfahren kann, wie das System arbeitet. Das ist eine Gräben öffnende, schreckliche Situation, in der Individuen hilflos von einem "Meister" abhängen, der alles kontrolliert, was mit der Software gemacht wird. Vielleicht haben viele Leute, die damals mit dem Computern begannen, einfach nur diesen Weg gesehen und ihn akzeptiert. Vielleicht sagten sie sich: "Ich brauche einen Computer, also muß ich diese Kröte schlucken."

Ich aber hatte einen anderen Umgangsstil erlebt in den 70ern am MIT, eine Gemeinschaft, in der Programmierer miteinander kooperieren konnten, indem sie ihre Software veränderten und untereinander austauschten. Die neue Situation erschien mir also über alle Maßen furchtbar. Ich fühlte mich so, als ob ich an einem halbwegs vernünftigen Ort gelebt hätte, dann plötzlich gekidnapped und in einen Käfig geworfen worden wäre. Da habe ich zu mir gesagt: "Ich steige aus. Ich werde so nicht leben. Ich werde nicht meine Karriere als Programmierer damit verbringen, Mauern zu bauen, um Leute voneinander zu trennen." Denn wenn ich in der Softwareindustrie, so wie sie damals war, mitgemacht hätte, hätte ich unweigerlich dazu beigetragen, Menschen in ihren abgesonderten Zellen eingesperrt zu halten. Deswegen habe ich mir geschworen, daß ich ein freies Betriebssystem entwickeln würde, weil das die Situation für alle verändern würde.

Und da die Entwicklung von Betriebssystemen eh schon mein Gebiet war, wurde mir klar, daß ich die richtigen Fähigkeiten zur Verwirklichung dieses Projektes habe. Und daß sich die Machtbalance durch den Erfolg des Projekts grundlegend verändern würde. Die Leute würden dann nicht mehr hilflos dazu gezwungen werden, eine proprietäre Software zu akzeptieren, weil ihnen eine Alternative zur Verfügung stünde.

Wer sollte ein solches Projekt unterstützen oder finanzieren?

Richard Stallman: Keiner finanziert es. Finanzierung ist überhaupt keine Frage. Wir brauchten kein Geld, wie sich später herausgestellt hat. Die Freie Software Bewegung hat jetzt gezeigt, daß wir ohne großes Kapital sehr viel nützliche Software entwickeln können. Anfangs wußte ich das natürlich nicht. Ich bat um Spenden, habe aber keine bekommen. Also habe ich einfach angefangen zu schreiben. Während der 80er Jahre habe ich gemeinsam mit anderen verschiedene Komponenten entwickelt, die wir für das vollständige System brauchten. Wir haben dann den Namen GNU für dieses Betriebssystem ausgewählt. Zusätzlich haben wir in der Zwischenzeit, wenn wir einzelne Teile für dieses System veröffentlichten, diese auch GNU soundso und GNU soundso genannt. Der GNU Compiler, GNU Emacs, der GNU Debugger - das waren alles Teile des GNU-Systems

Wie dem auch sei, 1991 hat Linus Torvalds dann den Kernel geschrieben. Wir wußten überhaupt nichts von ihm, aber andere, die ihn kannten, fingen an, nach Komponenten zu suchen, die sie um den Kernel herumbauen könnten, um ein vollständiges Betriebssystem zu erhalten. Und sie fanden, daß fast alles, was sie brauchten, bereits vorhanden war. Schließlich hatten wir das alles bereits seit sieben Jahren angehäuft, um unser System fertigzustellen. Das wiederum wußten sie nicht. Sie kapierten nicht, daß sie letztlich Linux in das GNU-System einkleideten. Sie dachten, daß sie alle diese einzelnen Komponente einfach so finden würden, und verbanden sie mit Linux. Also nannten sie das fertige System Linux, obwohl es eigentlich das GNU-System war.

Und jetzt haben wir das ironische Ergebnis: dieses System, das wir so entwickelt haben, daß es allein wegen seiner technischen Fähigkeiten, wegen seiner Überlegenheit immer bekannter wird, nutzen nun immer mehr Leute, die sich überhaupt nicht um die Freiheit kümmern. Und nicht nur das - sie bekommen überhaupt keine Chance sich darum zu kümmern, weil überhaupt niemand ihnen davon erzählt. Heutzutage hören sie von einem System, das Linux genannt wird. Und diejenigen, die über Linux schreiben, schreiben nicht über Freiheitsfragen oder darüber, in welcher Gemeinschaft wir leben wollen. Sie schreiben über Sachen wie wirtschaftlichen Erfolg, das Fieber im Business-Bereich, die Macht der Software, über all die Unternehmen, die nicht-freie Add-ons und nicht-freie Dokumentationen für das System entwickeln. Und die Botschaft, die man von ihnen bekommt, würde einen nicht einmal nach Millionen Jahren daran erinnern, daß es politische Ziele in der Basisbewegung gibt. Das Ergebnis ist also, daß wir von einer falschen Sorte Erfolg überrannt werden. Leider sind unsere Software und unsere Philosophie voneinander abgetrennt worden, so daß die Leute, die die Software entdecken, nicht mehr länger unsere Philosophie entdecken. Und langfristig stellt das das Überleben der Software selbst in Frage.

Warum hat Linux so abgehoben und nicht GNU?

Richard Stallman: Weil sie das letzte fehlende Teil, den Kernel, eingebracht haben. 1991 hatten wir den Rest unseres Systems fertig, und das ist der größte Teil des Systems. Aber dieses Stück fehlte uns noch. Wir arbeiteten zwar daran, aber Linus war schneller mit seinem Kernel. Wenn man Linus' Leistung also erwähnen will - das ist OK. GNU und Linux sollte man das Betriebssystem eigentlich nennen. Dann erwähnt man uns und Linus.

Wie eng ist GNU mit dem Linux-Kernel verknüpft?

Richard Stallman: Man kann ein vollständiges GNU-System ohne Linux-Anteile bekommen und es auf seinem Computer installieren. Es ist noch nicht so stabil, aber es läuft. Aber ich würde es nicht unbedingt empfehlen, außer für Kernel-Hacker. Unser Kernel ist noch nicht stabil genug. Trotzdem sollte man immer im Kopf haben, daß GNU gestartet wurde, um einmal ein Betriebssystem zu werden. Ich weiß, daß GNU vor allem für seine Werkzeuge wie Emacs bekannt ist, aber die sind alle während unserer Arbeitszeit an dem System entwickelt worden. Wir haben diese Teile einzeln herausgebracht, weil so die Leute an und mit ihnen arbeiteten und Bugs aufdeckten. Aber natürlich sahen wir das alles als Teil unseres Projekts.

Tatsächlich hat es auch geholfen, das System voranzutreiben. Gleichzeitig hat es das Projekt aber auch verlangsamt. Es hatte gute und schlechte Seiten: Wir konnten viele für das Projekt interessieren, so daß mehr Leute sich daran beteiligten. Zur selben Zeit wollten sie aber, daß wir ihnen Support böten und neue Features für bestehende, proprietäre Betriebssysteme entwickeln würden. Und das hat uns eine Menge Zeit gekostet. Anstatt zehn akzeptable Programme zu schreiben, habe ich so also vielleicht drei großartige Programme geschrieben. Aber mit zehn akzeptablen Systembestandteilen hätten wir eventuell ein gesamtes System gehabt. Mit drei hatten wir es nicht. Deswegen fehlte uns 1991 noch eine wichtige Komponente, eben der Kernel. Und es ist nur eine seltsame geschichtliche Koinzidenz, daß die Person, die diesen Kernel entwickelt hat, es unabhängig von uns tat.

Das soll nicht heißen, daß ich unglücklich darüber wäre, daß Linux geschrieben wurde. Aber es freut mich nicht gerade, daß die Leute das gesamte GNU-System mit Linux verwechseln und Linus alle Ehre abbekommt.

Was könnte passieren, wenn sich keiner mehr an die GNU-Philosophie erinnert?

Richard Stallman: Momentan haben wir ein mehr oder weniger freies Betriebssystem. Und selbst wenn die Leute nichts von der Freiheitsidee erfahren, können doch immer mehr das System nutzen und ihre Freiheit erfahren. Aber die Welt dreht sich weiter. Das System muß sich wandeln und gleichzeitig frei bleiben, damit es an neue Hardwaremodelle und an neue Aufgaben, die Nutzer mit ihm ausführen wollen, angepaßt werden kann. Aber wenn sich die Leute nicht um die Freiheit kümmern, werden sie auch nicht auf ihrer Freiheit bestehen, wenn diese Adaptierungen vorgenommen werden. Im Gegenteil: eine selbstbezogene Person wird sagen: "Hier ist ein Stück proprietärer, nicht-freier Software, das diesen Job erledigen wird oder mit der neuen Hardware klarkommt." Und die Nutzer, die nie über die Freiheitsgeschichte nachgedacht haben, würden sagen: "Vielen Dank. Nun kann ich mein freies System, mein 'Open-Source-Linux-System' auf dieser neuen Hardware laufen lassen." Nun, das Ergebnis ist, daß das System nicht mehr länger vollständig Open Source, nicht mehr länger vollständig eine freie Software ist.

Aber die Nutzer denken nicht so. Sie haben sich niemals mit der Angelegenheit abgeben müssen. Also werden sie diese Sachen akzeptieren, und in fünf Jahren könnte das System am Ende sein, durchdrungen von nicht-freien Teilen, die als essentiell betrachtet werden. De facto könnte man das System ohne sie gar nicht mehr zum Laufen bringen - und wir wären wieder in derselben Situation wie damals im Jahr 1983, als man keinen modernen Computer ohne proprietäre Software bekommen konnte.

Welche Lösungen gibt es für dieses Dilemma?

Richard Stallman: Meine Lösung ist, das Problem vielen Leute zu erklären. Deshalb verkünde ich die Botschaft der Freien Software Bewegung. Deswegen spreche ich mit Ihnen.

Wie steht es mit GNOME? Könnte das neue Interface für GNU/Linux die Idee der freien Software weiter vorantreiben?

Richard Stallman: GNOME ist jetzt ein Teil des GNU-Projekts, wahrscheinlich sogar sein wichtigster. Ein anderer interessanter Teil, an dem gerade in Deutschland gearbeitet wird, ist GNU Privacy Guard, eine Verschlüsselungssoftware. Dafür habe ich extra nach einem Programmierer - Werner Koch - außerhalb der Vereinigten Staaten Ausschau gehalten, um die amerikanischen Export-Kontrollen zu umgehen. Das Ziel ist ja, eine gänzlich frei verfügbare Software zu schaffen, die frei in der ganzen Welt vertrieben werden kann, außer an Orten, wo Kryptographie illegal ist. Wir brauchen eine Alternative zu PGP, weil PGP keine frei verfügbare Software mehr ist.

Wie kann man GNU/Linux langfristig frei verfügbar halten?

Richard Stallman: Je mehr Leute die GNU-Philosophie entdecken, desto mehr werden auch mit ihr übereinstimmen. Natürlich werden nicht alle, die auf sie stoßen, mit ihr einverstanden sein. Ich weiß, daß Leute unterschiedliche und eigene Meinungen haben. Aber wenn doppelt so viele Leute sie entdecken, werden wahrscheinlich auch doppelt so viele sie gut finden. Und je mehr Leute sie gut finden, desto mehr Leute haben wir für die nötige Arbeit, um mit den vor uns liegenden Herausforderungen fertig zu werden. Etwa, wie wir neue Hardwareanforderungen meistern können. Wir brauchen auch jemanden für Reverse Engineering. Und je mehr hochmotivierte Leute wir sind, desto wahrscheinlicher findet sich jemand dafür. Das braucht schon ein gewisses Maß an Pflichtbewußtsein.

Wie viele Programmierer arbeiten denn für die Free Software Foundation?

Richard Stallman: Das weiß keiner. Ich habe keine Ahnung, ob das jemand weiß. Vielleicht zweihundert, vielleicht tausend. Die meiste Arbeit muß aber in Zusammenhang mit Linux gemacht werden, weil es um die Kernel-Treiber geht. Und Linux ist nun mal der Kernel. Wir brauchen also Leute in Verbindung mit Linux, was die Sache besonders schwierig macht, ds Linux an sich nicht aus der Freien Softwarebewegung, nicht aus dem GNU-Projekt kommt. Und Linus Torvalds ist unpolitisch, er interessiert sich nicht für unsere Softwareziele und er glaubt nicht an diese Ideale. Er befürwortet zwar freie Software, er zieht es vor mit ihr und an ihr zu arbeiten. Aber es hat für ihn nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun. Es ist für ihn keine Frage einer Ungerechtigkeit, die man korrigieren müßte.

Glücklicherweise gibt es einige mit dem Kernel Involvierte, die unsere Idee übernommen haben. Ein Teil des Reverse Engineering kommt also voran. Aber wenn wir die Idee der Freiheit effektiver verbreiten würden, wenn wir statt zehn Millionen Nutzer, die noch nie was von freier Software gehört haben, eine Million hätten, die alle von der Freiheitsidee überzeugt sind, dann hätten wir wohl auch einige hundert oder tausend Leute, die sich sofort erheben würden, wenn ihre Freiheit bedroht wäre. Und das ist die beste Verteidigung unserer Freiheit.

Nachdem wir uns die ganze Zeit über proprietäre Software unterhalten haben: Was halten sie eigentlich vom Copyright ganz allgemein? Ist das ein überholtes Modell?

Richard Stallman: Copyright ist, so wie es heute besteht, ein Unterdrückungssystem im digitalen Zeitalter. Man muß aber unterscheiden zwischen funktionalen Werken wie Software oder Handbüchern und Werken wie Romanen, Songs, Platten oder Kunst, die auf Wertschätzung aus sind. Bei Software ist es essentiell, daß die Nutzer die Freiheit haben, modifizierte Versionen eines Programms zu veröffentlichen. Deswegen muß Software frei sein. Alles andere ist unzureichend. Im Gegensatz dazu ist es bei nicht-funktionalen Dingen wie Romanen nicht so essentiell, modifizierte Versionen herauszubringen. Das erlaubt es, manchmal Kompromisse unterschiedlicher Art einzugehen, die für Romane und Songs akzeptabel sind. Aber nicht für Software.

Was sagen Sie zu MP3 und den Urheberrechtsbedenken, die das Format bereits ausgelöst hat?

Richard Stallman: Ich denke, daß es eine sehr feine Sache ist, Musik über MP3 zu verbreiten. Hoffentlich verteilen die Leute viele MP3-Stücke - ob es nun legal ist oder nicht. Es besteht aber tatsächlich ein großes Problem mit MP3: Die Technik ist patentiert! Wir können keine wirklich freie Software für MP3 machen, und das ist wirklich traurig. Und diese Situation könnte noch 10 Jahre bestehen bleiben.

Die Plattenunternehmen haben inzwischen eine große Kampagne gestartet. Sie wollen andere Formate wie MP3 verbieten. Denn die Öffentlichkeit würde ganz bestimmt keine Musik in dem Format, das aus der von den Labels gestarteten Secure Digital Music Initiative (SDMI) herauskommt, kaufen, wenn sie eine andere Wahl hat. Wir werden also zu einer wichtigen Weggabelung kommen: Früher waren die Plattenfirmen einfach unersetzbar. Nur über sie konnten viele Leute Musikaufnahmen bekommen. Damals war es also gut, daß wir Plattenlabels hatten.

Aber das stimmt heute nicht mehr. Jetzt sind die Plattenfirmen schlicht Hindernisse für die Musikverbreitung, und sie sind sogar schlecht für die Musiker. In den USA erhalten die meisten Bands, die Plattenverträge bekommen, kein Geld. Sie kriegen nur Publicity. Aus dem einfachen Grund, weil die Plattenfirmen die Werbungskosten als eine Vorauszahlung an die Band betrachten. Und bis die Bands genügend Kopien verkaufen, um diese Publicitykosten zu einzuspielen, erhalten sie kein Geld. Und die meisten machen nicht so viel Geld und erhalten deswegen nie einen Pfennig von ihrem Copyright.

Die Plattenfirmen rauben uns also unsere Freiheit im Namen der Musiker, die sie ausnehmen. Wir dürfen diese Unterwerfung nicht länger hinnehmen, sondern müssen unsere Freiheit wieder beanspruchen, Musik zu vertreiben. Wenn es möglich wäre, exakte Kopien von Stücken mit einer deutlichen Angabe des Namens der Band und ihrer Website zu vertreiben, würden die Bands mehr Publicity bekommen als jetzt durch die Plattenunternehmen. Den Bands ginge es besser als im jetzigen System, da sie CDs oder downloadbare Stücke über ihre eigene Site verkaufen könnten. Eigentlich würden alle davon profitieren - nur nicht die machtzentrierten Plattenfirmen.

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