Die Stauffenberg Light Show

15.07.2005

Ketzerisches zum 20. Juli

In der alten DDR gab es als Tag des antifaschistischen Widerstands den 11. September. Einen offiziellen Feiertag, der sich eindeutig und unzweifelhaft auf den faschistischen Coup 1973 in Chile bezog und der natürlich in der neuvereinten Gesamt-BRD beerdigt wurde. Obwohl es dann schon wenige Jahre später wieder famos gepasst hätte, den 11. September als Nationalfeiertag vorweisen zu können. Eine Art vorauseilende Treue- und Trauerbekundung before the fact gegenüber unseren amerikanischen Freunden und Verbündeten.

Also Allende nein, aber WTC ja. Allerdings, wer weiß: das hätte vielleicht doch sehr nach malice aforethought aussehen können. Besser, dass wir’s vorher schon gestrichen haben, das Datum. Den Feiertag an dem Datum. Jetzt gibt’s stattdessen als gesamtdeutschen ANTIFA-Tag den 20. Juli, den es schon in der alten Bonner Republik gab und der sich auf das missglückte Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 bezieht. Die Fakten dürfen als bekannt vorausgesetzt werden.

Was hätten wir eigentlich gefeiert, wenn das Attentat ein Hit gewesen wäre? Ein Erfolg? Hitler tot, die Kapitulation sofort keine Bombardierung Dresdens? Möglicherweise auch kein Hiroshima. Hätte der Erfolg am 20. Juli die Vierteilung Deutschlands, die Mission der Brigade Ulbricht und die lange, lange Nacht über Ostdeutschland, die ja bis heute weiter andauert, verhindert? Wäre der 20. Juli dann noch immer der Tag des antifaschistischen Widerstands? Oder eher so was wie der Tag der Nationalen Erneuerung? Der Selbstbesinnung?

Wie viel Grund zum Stolz hätten wir auf die Gestalt dieses antifaschistischen Widerstandskämpfers Stauffenbergs wirklich haben müssen? Ich zitiere aus den Memoiren des unverbesserlichen Nazis und glühenden Hitler-Verehrers Prinz Schaumburg-Lippe:

Es war in der zweiten Hälfte des Krieges, als ich mich beim Stabschef der SA in der Reichskanzlei melden musste. Ich wurde gebeten, in der Adjutantur zu warten. Ich unterhielt mich gerade mit dem Chef der Adjutantur, dem SA-Gruppenführer Girgensohn, als ein gutaussehender Offizier hereinkam und vom Gruppenführer freudigst begrüßt wurde. Dann wurde der Offizier mir vorgestellt und ich erfuhr, dass er bereits vor 1933 als junger Reichswehr-Offizier verwarnt wurde, weil er in Uniform - eine Hakenkreuzflagge schwenkend - an der Spitze eines Demonstrationszuges der SA marschiert war. Als dieser Offizier beim Stabschef war und ich noch warten musste, erfuhr ich, dass er für die Adjutantur des Führers vorgesehen sei, weil er als der nationalsozialistischste der jüngeren Offiziere gelte!

Es handelte sich dabei um den Grafen Stauffenberg, der später versuchte, Hitler in seinem Quartier "Wolfsschanze" durch eine Bombe zu töten. Hitler blieb bekanntlich am Leben, aber mehrere hohe Offiziere und Zivilangestellte wurden verletzt oder getötet. Hitler hat durch den General der Polizei, Obergruppenführer Dr. Martin, Führer des SS-Oberabschnittes Mittelfranken, der Witwe oder Mutter des Grafen Stauffenberg, ich glaube, es war die Mutter, kondolierend einen großen Blumenstrauß überreichen lassen. Und da im Volk eine große Empörung gegen den Grafen Stauffenberg herrschte, hat Hitler die Familie obendrein schützen lassen. Dies hat mir Dr. Martin später im Lager Hersbruck eingehend geschildert.

Wäre Stauffenbergs Attentat auf Hitler erfolgreich gewesen, hätte das Ereignis mit Sicherheit solange eine geschichtliche Rotation und Umdeutung und Reinwaschung erlebt, bis es endlich in angenehmer Lage ins kollektive Geschichtsbewusstsein hineingepasst hätte. Schulaufsatzthemen wie: „Ist der Tyrannenmord statthaft und wenn ja, wann?“ plus Filme mit Gründgens, Rühmann, O. E. Hasse und Co. hätten die Birnen so vieler Jugendlicher und Erwachsener so lange weich gekloppt, bis der 20. Juli im Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheit nur noch vor lauter Lichtgestalten erstrahlt wäre wie ein Märchentraum. Wie beim Edel-Nazi Schindler hätte eine Art Stauffenberg’s List die Wandlung des Nazi-Saulus zum Anti-Nazi Paulus nachgezeichnet, oder gleich unterschlagen. Tatsache ist, dass das Ereignis auch ohne solche Anstrengungen heute so gesehen wird. Stauffenberg war ein Guter.

Und auf alle Fälle haben wir einen Nationalfeiertag, der in die richtige Jahreszeit hinein gebaut ist, völlig egal, was man an dem Tag nun tatsächlich feiert. Staatsfeiertage gehören in den Sommer, der 4. Juli in den USA, der 14 Juli im schönen Frankreich. Der 20 Juli in Deutschland. Ostern und Weihnachten sind schon mit religiösen Daten belegt. Die Trennung von Staat und Kirche verlangt schlicht nach einer jahreszeitlichen Trennung, sonst kommen sich die Feiertage ins Gehege.

Ähnlich in England. Der Geburtstag der Queen - eigentlich am 21. April - wird gefeiert an einem Samstag im Juni, wenn die Chancen auf Regen geringer sind. In Neuseeland feiert man ihn unabhängig vom Wetter am jeweils ersten Montag im Juni, in Australien am zweiten Montag im Juni – ausgenommen in Westaustralien, dort feiert man ihn zur Oktoberfestzeit.

Nehmen wir dagegen die „Weiße Rose". Die Fakten sind bekannt. Und kaum jemand wird bestreiten können, dass die Geschwister Scholl unendlich viel inspirierender sind - als antifaschistische Helden und einfach als Menschen von einem hohen intellektuellen und moralischen Kaliber – ’tschuldigung: das Wort „Kaliber“ jubelt einem die deutsche Sprache einfach so von selber unter, wie einen Zeckenbiss, noch ehe man es richtig bemerkt hat -, so dass einem noch heute das Herz geradezu vor Schmerz und Bewunderung zerspringen möchte. Außerdem waren sie mehr als ein ganzes Jahr früher dran als Stauffenbergs Wehrmacht-Buddies. Indessen: Hingerichtet wurden die Scholls am 22. Februar 1943.

Schlechte Jahreszeit für einen Nationalfeiertag.

Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage aber auch noch anders. Nämlich so: Was hat es den Nazis eigentlich genützt, damals, in der Achse mit Japan zusammen zu stehen, wenn sie offenbar das Konzept des Kamikaze-Kämpfers überhaupt nicht kapieren konnten? Ist denn Pearl Harbour völlig unbemerkt an den Zeitgenossen in Europe damals vorbeigegangen? Heldentod ist ja schön und gut – da tätschelt ein greise zitternder Hitler noch einmal die Wangen irgendwelcher Kids, die er in den sicheren Tod schickt. Nur: Ohne es ihnen ausdrücklich zu sagen. Oder abzuverlangen. Wo steht dahinter also die Motivation?

Das ganze Nazi-System hatte ja ein intimes, aber hinterhältiges, feiges, zutiefst verlogenes Verhältnis zum Tod. Die heimlichen Zyankali-Kapseln. Die Vergasung im KZ als vorgebliches „Duschen“. Die Lüge von der „Auschwitzlüge“. Sie musste nicht erst hinterher erfunden werden. Der millionenfache Mord und Tod wurden von Anfang an geleugnet, verbrämt oder unter Operettenmelodien vergeigt. Die Wunderwaffen, die V1-und-V2-Raketen, die halbfertige Atombombe, sie alle waren Teil und Teilhabe eines ferngelenkten, uninvolvierten, maschinellen, mechanischen Tötungsprozesses.

Heutzutage sind wir das anders gewöhnt. Familie Ballermann sieht das ungefähr so: Im TV, Tagesthemen in der ARD, Videos aus den Überwachungskameras. Thema: Selbstmordattentäter im Irak, ultrageil, eyh. Da iss Berufsverkehr, voll normal. Vorstadt und so. Und auf einmal, ein FEUERBALL, >spratzel<, >knirsch<, überall brennende Reste und Leichenteile, voll total. Das sind noch echte Idealisten, diese Irakis. Da iss Musik drin.

Das ist Kamikaze. Das betrachten wir heute als normal, als die NORM. Im Vergleich dazu: Stauffenbergs vorsichtiges Hineinschmuggeln einer Bombe, dieses Die Bombe-ungeschickt-in-der-Aktentasche-neben-einem-Tischbein-platzieren-wo sie-dann-leider-nicht-richtig-losgeht - das kann uns heute gar nicht mehr so richtig zu Begeisterungsstürmen animieren. Wenn Stauffenberg ohnehin wusste oder damit rechnen konnte, am nächsten Tag erschossen zu werden, hätte er auch die Reißleine am eigenen Körper ziehen können. Nägel mit Köpfen machen können.

Aber das wollen wir natürlich gar nicht & niemandem suggerieren: dass es damals den Selbstmordattentäter gebraucht hätte, den Kamikazeflieger, der zu Fuß daher kommt. Denn wer weiß, welcher arme Irre nachher meint, er müsse sich heute mit einer Ladung SEMTEX-Plastiksprengstoff irgendwo unter die Leute mischen.

Anmerkung: Wahrlich, wir leben im Universum der Paranoia. Zwei Tage, nachdem ich diese Zeilen geschrieben hatte, explodierten die Bomben in London. Die Phantasie, die sich Wahnsinns-Szenarien ausmalt, hinkt der Wirklichkeit hinterher. Garantien, dass es morgen nicht vielleicht Köln oder Leipzig trifft, gibt es keine.

Was können wir also tun, um die mangelnde Begeisterung für diesen zahmen, lahmen, niemanden ernsthaft verstörenden Antifaschismus des Herrn Stauffenberg wieder hochzureißen? Diesen staatstragenden, recht eigentlich immer den CDU-Staat tragenden, diesen Nazi-Nachfolge-Antifaschismus, der bis heute eine immer blumigere Gedächtniskultur und immer denkfreiere historische Diskussionen hervorbringt?

Wo wir doch allerorten umgeben sind von einer ganz konkreten 1933-Replikat-Situation. Millionen Arbeitslose, eine konfuse Sozialdemokratie, unzählige richtig voll ausgewachsene Nazis, die man gar nicht erst durch die Vorsilben Neo- oder Jung- beschönigen oder verharmlosen muss. Eine mit geiler Vorlust bereits sabbernde CDU-Clique, die sich darauf freut, endlich wieder an die Fresströge heran gelassen zu werden. Das Roulette-Rad der Geschichte hat zwei volle Umdrehungen gemacht. Zweiundsiebzig Jahre nach 1933 steht es wieder ziemlich genau an derselben Stelle, wo es vorher auch schon einmal stand. Du setzt auf Rot und Schwarz gewinnt.

Anmerkung: Die konservative Lösung der Arbeitslosenfrage können wir uns natürlich bereits jetzt vorstellen. Zunächst einmal wird auf den großen Unterschied zwischen heute und der Zeit von 1929-33 hingewiesen. Unter den Betroffenen 8 Millionen damals waren nur 1.4 Prozent Frauen, bei den fünf Millionen heute ist mit einer Frauenquote von 46 Prozent zu rechnen. Die Damen, heißt es dann, ziehen es heute vor, erwerbslos zu sein, dann bekommen sie das Doppelte an Kindergelder und Studienbeihilfen. Nicht nur ist also heute alles nur halb so schlimm wie damals, man kann das Problem auch sofort noch weiter halbieren, indem man allen arbeitslosen Frauen die Gelder streicht.

Was können wir tun? Nun, wir arrangieren uns mit der Geschichte, als wäre es ein Stück vom Schiller. Die Geschwister Schöller – Verzeihung, Schill - nein, Scholl - in einem Kammerspielfilm. Dass sie in Wirklichkeit schwäbisch geschwätzetlet hänt, unterschlaget mir aber lieber. So viel Realismus muss nit sein. Und: Es dürfen auch gute Nazis auftreten. Schließlich machen wir hier keine amerikanischen Propagandafilme. Und Hitler zeigen wir als Bruno im Bunker. Es ist gut, dass er nicht Bruno Bär oder Franz Gans heißt, sonst wäre die blödsinnig ernste Mimik vollends zum Teufel gewesen. Bruno Bär als Adolf Hitler. Franz Gans im Führerbunker. Der Zweite Weltkrieg in Entenhausen.

Gut, dass er den bescheuerten Iffland-Ring von dem sowieso ganz unsäglich beknackten Josef Meinrad schon vorher geerbt hat, gut, dass er einen Engel im „Himmel über Berlin“ schon früher gespielt hat – sonst hätte dieses abgefuckte Stück Provinzschmiere auf Film so ganz und gar keine Chance gehabt, unbelächelt zu bleiben. Ist dieser Film nicht einzig mit einem unterlegten home laugh track und einem home whacky boing zu ertragen? Nein, denn er wird ERNST genommen, ERNST besprochen. Er ist ERNST gemeint, denn die bürgerlichen Medien verstehen keinen Spaß. Der Führer in seinem Bunker – damit meinen sie natürlich eigentlich ------------ eigentlich meinen sie ----------meinen sie wirklich Gerhard Schröder?

Ja, wen denn sonst? Die mythischen Verzerrungen meinen doch immer reale Personen. Die amerikanischen Präsidentenmärchen aus Hollywood, „Dave“, „Werewolf of Washington“, „Air Force One“, etc p. p. meinen doch auch immer reale Präsidenten.

Aber jetzt, die Krönung. Eine Mock-Doku auf RTL Zwei. Nein, es ist keine Geschichtsfälschung. Nein, kein Fake, kein Hoax. Nur eine Computeranimation. Ein Trick. Seid doch bitte ein bisschen technikbegeistert! Es ist schließlich alles so unendlich spannend! Ein Computer-SPIEL. Oder MEHR als ein Spiel. Eine Welt der Wunder, der Bilder zum Staunen, und immer wieder: der Führer. Kult!

O-Ton Welt der Wunder RTL 2:

Geschichte in 3D - Wie Computerspezialisten Hitler und Churchill wieder zum Leben erwecken

Die Geschichte beginnt im Juli 1944: Der zweite Weltkrieg hat bereits Millionen Todesopfer gefordert. Die Alliierten unter dem amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem russischen Diktator Josef Stalin haben die deutsche Wehrmacht erheblich geschwächt. Der Krieg ist für Deutschland zu diesem Zeitpunkt längst verloren – doch Hitler hält an seiner Vision vom Endsieg fest. Um das sinnlose Blutvergießen zu beenden, plant Oberst Claus von Stauffenberg ein Attentat. Ein Komplott, das natürlich damals von keiner Kamera festgehalten werden konnte.

Die Dokumentation „Die Verschwörung - das Attentat vom 20.Juli“ will dieses Stück Zeitgeschichte mit nie gesehenen Bildern wieder zum Leben erwecken. Mit Bildern, die so aussehen, als seien sie 1944 aufgenommen worden. Mit Hilfe modernster CGI-Technik entwickelten Computerspezialisten die virtuellen Gesichter Stalins, Churchills, Roosevelts und Hitlers. Schauspieler, die den historischen Persönlichkeiten möglichst ähnlich sehen, agierten mit speziell angefertigten Plastik-Masken. Nun wurden nicht nur die Original-Fotos der Politiker, sondern auch die Gesichter der Schauspieler und die Form der angepassten Masken genau in den Computer gescannt. Alle Daten mussten exakt aufeinander abgestimmt werden, um die Illusion perfekt zu machen.

Schließlich führte ein spezielles Programm die virtuellen Gesichter mit der Mimik der realen Schauspieler zusammen. Sogar im Film verwendete Schwarz-Weiß-Fotos stammten aus dem Computer: Den im Studio fotografierten Schauspielern wurde digital ein entsprechender historischer Hintergrund „verpasst“. Selbst der „Filmschmutz“ stammte aus dem Rechner. Er sollte der Dokumentation zusätzliche Authentizität verleihen. Nur so konnte im fertigen Film alles fast so wirken, als wäre damals tatsächlich ein Kameramann dabei gewesen.

„Die Verschwörung – Das Attentat vom 20. Juli“

Sendetermin: Mittwoch, 20. Juli 2005, 20:15 Uhr auf RTL II

Das „Making Of“ der Sendung zeigt RTL II übrigens bereits am Sonntag, den 17. Juli 2005, um 14:00 Uhr.

Nützliche Links zum Thema:

» Das Attentat vom 20. Juli 1944 bei Wikipedia

Weiterführende Artikel auf weltderwunder.de:

» Die Holo-Galerie - Auf den Blickwinkel kommt es anFilmrestaurierung - Im neuen alten Glanz
» Filmbelichtung - High Tech aus Deutschland für Hollywood
» Helle Köpfe - Als der Kinofilm in unser Leben trat

Familie Ballermann darf sich freuen. Auch die weiterführenden Infos sind von fast realsatirischer Unbedarftheit – siehe die „Holo-Galerie“ weiter unten – gemeint sind natürlich Hologramme, nicht der Holocaust. Also: Viel Spaß noch mit der Stauffenberg Light Show!

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