"Eine Ansammlung von spinnerten oder genialen Individuen"

08.08.2005

Enigma-Zeitzeugen berichten - Teil 1

Wolfgang Gruhle, Physikprofessor im Ruhestand, arbeitete im Zweiten Weltkrieg mit der legendären Verschlüsselungsmaschine Enigma und stand außerdem mit einer deutschen Dechiffrier-Einheit in Kontakt. 60 Jahre nach Kriegsende hat er nun erstmals seine damaligen Erlebnisse zu Protokoll gegeben. Damit liefert der heute 81-jährige einen interessanten Mosaikstein zur Erforschung der Kryptologie-Geschichte. Zwei weitere Artikel, in denen Enigma-Zeitzeugen zu Wort kommen, erscheinen demnächst in der Telepolis.

Die Enigma wurde im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen zur Verschlüsselung eingesetzt. Zeitzeugen, die seinerzeit mit der heute legendären Maschine gearbeitet haben, gibt es nur noch wenige. Quelle: NSA

Kaum ein Kapitel der Technikgeschichte ist so spannend wie das der legendären Verschlüsselungsmaschine Enigma, die im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen eingesetzt wurde. Die Enigma schien eine sichere Verschlüsselung zu bieten, doch britische Mathematiker schafften es, große Teile des deutschen Funkverkehrs zu dechiffrieren. Unterstützt wurden sie dabei von einigen Tausend Arbeitskräften und speziell konstruierten Maschinen (einen Enigma-Emulator findet man hier).

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Erst in den siebziger Jahren, als die Briten erstmals Unterlagen über ihr Dechiffrier-Zentrum in Bletchley Park veröffentlichten, wurde Historikern bewusst, was für eine wichtige Rolle die Enigma und ihre Entschlüsselung im Zweiten Weltkrieg gespielt hatten. Vorgänge wie der U-Boot-Krieg im Nordatlantik oder die Bombardierung der Stadt Coventry erschienen nun in völlig neuem Licht.

Als Mitte der neunziger Jahre das Internet für einen Boom der digitalen Verschlüsselungstechnik sorgte, stieg auch das Interesse an der Enigma deutlich an. Ein Beleg dafür sind nicht zuletzt die beiden Hollywood-Filme „Enigma“ mit Kate Winslet und „U-571“ mit Harvey Keitel, die der Enigma ihrerseits wiederum zusätzliche Popularität verschafften. Derweil machte auch die historische Forschung deutliche Fortschritte, wodurch die Geschichte der legendären Maschine heute bis in viele Einzelheiten bekannt ist. Auf 40.000 Exemplare schätzen Experten die gesamte Enigma-Produktion während des Zweiten Weltkriegs, wobei es über 60 unterschiedliche Varianten gab.

Natürlich stieg mit dem Interesse an der Enigma auch der Wunsch, Zeitzeugen aufzuspüren, die während des Kriegs mit der damals weit verbreiteten Maschine gearbeitet hatten. Mehr als fünf Jahrzehnte nach Kriegsende gab es jedoch nur noch wenige solcher Enigma-Veteranen. Dies war auch dem Autor dieses Artikels bewusst, als er sein 2004 erschienenes Buch „Die Welt der geheimen Zeichen“[1] schrieb, in dem es um die Geschichte der Verschlüsselung geht und in dem die Enigma eine wichtige Rolle spielt. Über sein Buch rief er daher Zeitzeugen, die mit der Enigma oder anderen Verschlüsselungsgeräten zu tun hatten, dazu auf, ihn zu kontaktieren.

Der Aufruf verfehlte seine Wirkung nicht. Schon kurz nach Erscheinen des Buchs meldete sich der Frankfurter Reinold Weber beim Autor und erzählte von seinen Erlebnissen als Dechiffrierer im Zweiten Weltkrieg. Daraus entstand ein viel beachteter Telepolis-Artikel (Als deutscher Code-Knacker im Zweiten Weltkrieg). In den Folgemonaten stieß der Autor auf drei weitere Zeitzeugen, die – unabhängig voneinander – von Enigma-Erfahrungen berichten konnten. Deren Erinnerungen werden in diesem und den zwei Folgeartikeln beschrieben.

Zeitzeuge Wolfgang Gruhle

Der Zeitzeuge, der in diesem Artikel zu Wort kommen soll, ist Prof. Dr. Wolfgang Gruhle aus Bergisch Gladbach. Der 1924 geborene Physiker im Ruhestand kontaktierte den Autor im Frühjahr 2005 und berichtete über seine Arbeit als Funker im Zweiten Weltkrieg. Seine Erinnerungen sind gleich in zweierlei Hinsicht interessant: zum einen, weil sie viele Details zur Enigma enthalten, und zum anderen, weil Gruhle mit einer deutschen Dechiffrier-Einheit in Kontakt stand, über die bisher nur wenig bekannt ist.

Wolfgang Gruhle arbeitete im Zweiten Weltkrieg als Funker. Der Umgang mit der Enigma war für ihn eine Routinetätigkeit. Quelle: Gruhle

Aufgewachsen ist Wolfgang Gruhle in Heidelberg und Ravensburg als Sohn eines Arztes. 1942, also mitten im Zweiten Weltkrieg, machte er sein Abitur, bevor er am 1. Juli des gleichen Jahres zur Armee eingezogen wurde. Dort absolvierte er zunächst seine Grundausbildung in Kostanz und hatte anschließend das Glück, im Gegensatz zu vielen seiner Kameraden nicht an die Ostfront geschickt zu werden. Stattdessen ging er 1943 als Funker zu einer Nachrichteneinheit nach Saloniki in Griechenland. Bereits nach einer Woche wurde er von dort mit seinen Kameraden nach Belgrad verlegt. „Die Ausbildung als Funker fiel mir nicht schwer“, berichtet Gruhle, „denn als Funkamateur hatte ich mit dem Morsecode und der damals üblichen Technik bereits einige Erfahrung gesammelt.“ Nebenbei lernte er bei seiner Tätigkeit auch das Verschlüsseln von Funksprüchen mit der Enigma, von der in Gruhles Einheit mehrere Exemplare vorhanden waren. Die Bediener ahnten natürlich nicht, dass sie es mit einem kriegsentscheidenden Stück Technikgeschichte zu tun hatten.

In der Regel, dies bestätigt auch Wolfgang Gruhle, wurde die Enigma von drei Soldaten bedient: Der erste tippte die Buchstaben des Klar- oder Schlüsseltextes ein, der zweite las das Ergebnis vor, und der dritte schrieb das Resultat auf. Manchmal wurde das Ablesen und Notieren auch von derselben Person erledigt. Im Gegensatz zu anderen Verschlüsselungsmaschinen der damaligen Zeit konnte die Enigma keine Nachrichten über die Leitung schicken, sondern zeigte mit Hilfe von 26 Lämpchen an, welcher Buchstabe beim Verschlüsseln bzw. Entschlüsseln herausgekommen war. Wolfgang Gruhle erinnert sich, dass er als geübter Morser das Entschlüsseln gelegentlich bewerkstelligte, ohne zuvor die empfangene Nachricht notiert zu haben: Während er die Morse-Buchstaben über seinen Kopfhörer vernahm, tippte er sie in die Enigma ein.

Der Enigma-Typ, den Gruhle und seine Kameraden nutzten, arbeitete mit drei Rotoren (Walzen), die sich im Tachometer-Prinzip bewegten (es gab auch Enigmas mit vier Rotoren, diese waren jedoch deutlich seltener). Außerdem besaß das Gerät ein Steckerbrett, das die zusätzliche Vertauschung von jeweils zwei Buchstaben durchführte (dieses Bauteil kam erst im Verlauf des Kriegs zur Enigma-Ausstattung dazu). Der Schlüssel, den der Bediener einstellen musste, setzte sich aus drei Komponenten zusammen:

die Auswahl und Reihenfolge der Rotoren (ein Satz von fünf Exemplaren stand zur Verfügung, drei wurden jeweils genutzt)

die Ringstellung (die 26 Buchstaben auf einem Rotor ließen sich gegenüber der Verdrahtung verdrehen)

die Position der Stecker auf dem Steckerbrett (von den 13 Steckern wurden jeweils nur zehn genutzt)

Diese drei Komponenten des Schlüssels wechselten täglich, wobei die Reihenfolge der Rotoren zusätzlich zweimal am Tag nach einem vorgegebenen Schema zyklisch vertauscht wurde. Interessant ist, dass die Anfangsstellung der Rotoren in Gruhles Einheit nicht vorgegeben war. Stattdessen musste der Bediener diese selbst wählen und im Klartext der verschlüsselten Nachricht voranstellen. Diese drei Buchstaben dienten jedoch nur der Verschlüsselung weiterer drei Buchstaben, die dann als Anfangsstellung für den folgenden Text verwendet wurden.

In dieser Funkstelle in Zagreb hatte Wolfgang Gruhle während des Kriegs seinen Arbeitsplatz. Die Enigma stand meist unbeachtet unter dem Tisch und ist deshalb auf dem Foto nicht zu sehen. Quelle: Gruhle

Diese Art des Umgangs mit dem Schlüssel ist deshalb bemerkenswert, weil in der einschlägigen Literatur meist eine andere Vorgehensweise beschrieben wird. Diese sah vor, dass auch die Rotoren-Anfangsstellung vorgegeben war, wenn auch nur, um damit eine weitere, vom Bediener gewählte Anfangsstellung zu übermitteln. Gruhles Erinnerungen bestätigen daher die bekannte Tatsache, dass es mehrere unterschiedliche Enigma-Schlüsselprozeduren gab.

Sowohl die von Gruhle beschriebene als auch die in der Literatur hauptsächlich erwähnte Schlüsselprozedur sahen also vor, dass die Enigma-Bediener die Rotor-Anfangsstellung selbst wählten. Dies gilt inzwischen als große Schwachstelle, denn viele Funker hatten offenbar eine Vorliebe für triviale Kombinationen wie AAA oder ABC. In der Literatur ist nachzulesen, dass die polnischen und britischen Dechiffrierer dies immer wieder zu nutzen wussten. Wolfgang Gruhle kann sich jedoch nicht daran erinnern, dass er oder seine Kameraden jemals so einfache Einstellungen gewählt hätten. Die Gefahr, die davon ausging, war ihnen bewusst.

Ihre Schlüssel erhielten die Funker nicht etwa in Schlüsselbüchern, wie sie beispielsweise an Bord von U-Booten mitgeführt wurden, sondern auf Zetteln, die als Schlüsselblätter bezeichnet wurden. Wenn vorgeschobene Funktrupps mit einer Enigma ausrückten, erhielten sie oftmals nur einen Teil des Schlüsselblatts, der zu diesem Zweck ausgeschnitten wurde – dem Feind sollte im Falle eines Falles schließlich nur so wenig Schlüsselmaterial wie möglich in die Hände fallen.

Ganz so vorsichtig ging es jedoch nicht immer zu. So berichtet Wolfgang Gruhle: „Während eines ereignislosen Nachtdiensts sah ich mir mal die Rotoren eines Enigma-Exemplars genauer an und fertigte, was natürlich streng verboten war, eine Aufzeichnung davon an. Die trug ich dann bei mir.“ Von seinem illegalen Tun profitierte Gruhle gegen Ende des Kriegs allerdings noch: Als einmal die Batterie der Enigma leer war, konnte er dank seiner Notizen eine Entschlüsselung von Hand ausführen. Das war zwar etwas mühsam, aber es funktionierte.

Eine weitere, bisher in der Literatur kaum genannte Besonderheit, mit der Gruhles Einheit arbeitete, war das so genannte Cäsar-Ypern. „Cäsar“ und „Ypern“ standen im damaligen Buchstabieralphabet für die Buchstaben C und Y. Wenn ein Funker 60 bis 80 Buchstaben oder etwa die Hälfte der Nachrichte verschlüsselt hatte, fügte er die Buchstabenkombination CYCY ein. Danach stellte er die Rotoren in eine andere Stellung, als ob eine neue Nachricht begänne. Der Empfänger wusste, dass er nach dem Lesen der vier Buchstaben das gleiche tun musste. Es ist klar, dass das Cäsar-Ypern den britischen Dechiffrierern die Arbeit erschwerte.

Als Funker gegen Tito

1944 wurde Gruhle nach Zagreb versetzt, wo er eine neue Aufgabe erhielt. Um deren Hintergrund zu verstehen, muss man wissen, dass die Deutschen im heutigen Jugoslawien seinerzeit gegen die Partisanen des späteren Staatspräsidenten Josip Tito kämpften. Diese operierten in zahlreichen, meist kleinen Einheiten, die oft nur schwer zu lokalisieren waren. Als wichtige Aufklärungsquelle für die Deutschen erwies sich in dieser Zeit der Funkverkehr der Partisanen, die auf von den Amerikanern und Sowjets gelieferte Fernmeldetechnik zurückgreifen konnten. Um die Funksprüche der Tito-Leute empfangen zu können, betrieben die Deutschen im Mittelmeerraum viele Horch- und insgesamt vier Peilstationen, unter anderem auf Kreta und Sizilien. Diese Peilstationen standen mit einer Zentrale in Verbindung, die sich auf einer Anhöhe in Griechenland befand. Wenn man dort das Funksignal einer Tito-Einheit empfing, sendete man die Frequenz und das Erkennungszeichen umgehend an die anderen vier Horchstationen weiter. Gelang diesen die Ortung, dann konnten die deutschen Aufklärungsspezialisten die Funkquelle recht genau lokalisieren.

Der Inhalt der Tito-Armee-Funksprüche war allerdings verschlüsselt. Da Titos Soldaten keine Chiffriergeräte besaßen, verwendeten sie für die Kryptierung ein manuelles Verfahren, bei dem es sich nach den Erinnerungen Gruhles um eine Art des so genannten Doppelkastens (auch als Doppelwürfel bekannt) handelte. Außerdem war auch ein Wurm-Verfahren, also ein One-Time-Pad oder eine Vernam-Chiffre, im Einsatz. Um die derart verschlüsselten Nachrichten zu dekodieren, übermittelten die Horchposten sie an eine deutsche Dechiffrier-Gruppe in Graz, die offenbar keine Mühe hatte, den Tito-Code zu knacken. Die Resultate der Dechiffrierung leiteten die Grazer übersetzt und mit der Enigma verschlüsselt an die besagte Einheit in Zagreb weiter, in der Wolfgang Gruhle Dienst tat. Deren Aufgabe bestand also darin, den Kontakt der Heeresgruppenführung mit den Grazer Dechiffrierern zu halten.

Die Dekodierungs-Experten in Graz bildeten offenbar eine außergewöhnliche Truppe, wie sich Gruhle erinnert: „Es handelte sich um eine Ansammlung von spinnerten oder genialen Individuen, Statistikern, Mathematikprofessoren und Dolmetschern, denen manchmal um 3 Uhr morgens eine geniale Lösungsidee kam.“ Die Dechiffrierer genossen zudem eine für Soldaten große Narrenfreiheit, was die Beachtung der üblichen Dienstvorschriften anbelangte, solange sie nur ihre Pflicht – das Knacken von Codes – erfüllten.

Da es im Dritten Reich neun voneinander unabhängige Einrichtungen gab, die sich mit Nachrichtenaufklärung (also Dechiffrierung) beschäftigten (Arvo L. Vercamer: German Code Breaking of WWII), stellt sich natürlich die Frage, welcher davon die Grazer angehörten. Nach Lage der Dinge müsste es sich um die Abteilung 12 (Fremde Heere Ost, abgekürzt FHO) des Oberkommandos des Heeres (OKH) handeln. Weitere Nachrichtenaufklärer gab es beispielsweise bei der Reichspost, beim Reichssicherheitshauptamt und insbesondere beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW/Chi).

Zur Entschlüsselung der aus Graz eintreffenden Nachrichten stand Gruhles Einheit nur noch ein Enigma-Exemplar zur Verfügung. Dieses stand die meiste Zeit unter dem Tisch und wurde nur zum Einsatz hervorgeholt. Die entschlüsselten Sprüche leiteten Gruhle und seine Kollegen an den so genannten NAVO (Nachrichten-Verbindungsoffizier) der Heeresgruppe E weiter. Routine-Mitteilungen übergaben sie gesammelt, bei wichtigen Mitteilungen – etwa bei bevorstehenden Angriffen – mussten sie den Offizier oft auch aus dem Bett holen.

Prof. Dr. Wolfgang Gruhle ist heute 81 und lebt mit seiner Frau in Bergisch Gladbach. Quelle: Schmeh

Gruhles Arbeit als Funker und Enigma-Bediener war offensichtlich nicht umsonst. Durch die von ihm und seinen Kameraden empfangenen Nachrichten war der NAVO stets bestens über die Standorte und Aktivitäten der Partisanen-Einheiten informiert, wodurch diese einen ihrer wichtigsten Vorteile verloren. Dies zahlte sich besonders aus, als die Deutschen gegen Kriegsende den Rückzug vom Balkan antraten, denn dank der genauen Kenntnis der feindlichen Stellungen ging dieser nahezu ohne Verluste vonstatten.

Im Mai 1945, also unmittelbar vor Kriegsende, packten auch Gruhle und seine Kameraden ihre Funktechnik auf einen Lastwagen und machten sich auf den Weg in Richtung Heimat. „Unterwegs ließen wir unsere Enigma mit einigen anderen Geräten irgendwo im Wald zurück“, berichtet Gruhle über das Ende seiner Arbeit. „Vielleicht hat ja ein Techniker die Apparate gefunden und ausgeschlachtet.“

Nach dem Krieg hatte Wolfgang Gruhle nichts mehr mit Verschlüsselung zu tun. Er studierte ab 1947 Physik in Heidelberg, promovierte und wurde Professor für Physik an der Universität zu Köln. Außerdem war er am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg sowie in den USA aktiv. Seit 1986 ist der heute 81-Jährige zwar im Ruhestand, jedoch noch immer sehr aktiv. So ist er Autor eines Streichquartett-Lexikons[2] und beschäftigt sich mit der Dendrochronologie (Datierung von Holzobjekten über Jahresringe). Er lebt heute mit seiner Frau in Bergisch Gladbach. Gegen das derzeit große Interesse an der Enigma hat Gruhle nichts einzuwenden. „Im Gegenteil“, so lautet seine Einschätzung, „ich freue mich, dass die junge Generation von heute wieder fragt, wie es denn damals gewesen ist.“

Klaus Schmeh arbeitet als Produktmanager für die cv cryptovision Gmbh in Gelsenkirchen und ist Autor des Buchs „Die Welt der geheimen Zeichen - Die faszinierende Geschichte der Verschlüsselung“. In Telepolis veröffentlichte er: Hitlers letzte Maschinen und Als deutscher Code-Knacker im Zweiten Weltkrieg

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