Aufruhr in den Städten

05.11.2005

Hintergründe der Eskalation in den französischen Trabantenstädten

In Russland rät das Außenministerium den Bürgern dazu, Reisen in die französischen Trabantenstädte zu vermeiden; das portugiesische Ministerium fordert für seine Staatsangehörigen, die im Großraum Paris leben, konsularischen Schutz. Man glaubt sich in einem latenten Krisengebiet, ähnlich dem Kosovo oder dem Norden Algeriens. So schlimm ist es in Wirklichkeit noch nicht. Bisher riefen die Unruhen in den Pariser Trabantenstädten, die seit acht Tagen anhalten und mittlerweile schwächere Echos in einigen anderen Gebieten gefunden haben, keine Toten und lebensgefährlich Verletzten hervor. An ihrem Ausgangspunkt stand am Donnerstag vergangener Woche der Tod zweier Jugendlicher, die sich einer als Schikane empfundenen polizeilichen Personalienkontrolle durch Flucht entzogen, durch einen Stromunfall (Unruhen in Pariser Trabantenstädten). Dennoch haben die Ereignisse in den letzten Tagen sowohl durch die zeitliche Dauer und die geographische Ausdehnung als auch durch die Mittel, die zumindest von einzelnen Protagonisten eingesetzt worden, eine neue Qualität angenommen.

Im Internet verbreitetes Plakat

In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch weiteten sich die Unruhen erstmals über das ursprünglich betroffene Clichy-sous-Bois, eine Trabantenstadt 10 Kilometer nordöstlich von Paris, und die Nachbarkommunen hinaus auf größere Teil der Hauptstadtregion Ile-de-France aus. Während die Zusammenstöße zwischen jungen Einwohnern der Trabantenstädte und Angehörigen der staatlichen Ordnungskräfte vorwiegend in Clichy und der unmittelbaren Nachbarschaft stattfanden, wurden auch anderswo Autos angezündet. Insbesondere im selben Bezirk (dem Département Seine-Daint Denis, der nördlich und östlich an Paris angrenzt), aber auch in der übrigen Hauptstadtregion, wie in der Trabantenstadt Mantes-la-Jolie, rund 35 Kilometer westlich von Paris.

In der darauf folgende Nacht wurden erstmals mehrere Schüsse mit scharfer Munition, die in der nördlichen Pariser Trabantenstadt La Courneuve in Richtung einer Einheit der kasernierten Bereitschaftspolizei CRS (Compagnies républicaines de sécurité) abgefeuert. Dabei wurde jedoch niemand getroffen. Bisher blieb der Einsatz von Schusswaffen bei Straßenkämpfen in französischen Trabantenstädten eine Ausnahme, weshalb der öfters angestellte Vergleich mit der Bronx oder anderen „Ghettos“ in US-Großstädten – wo zahllose Feuerwaffen zirkulieren – hinkt. Es bleibt abzuwarten, ob nunmehr eine neue Eskalationsschwelle überschritten worden ist oder ob die jüngsten Schüsse Einzelfälle bleiben. In der Nacht zum Freitag ging die Zahl unmittelbarer Konfrontationen und Kampfhandlungen zwischen Jugendlichen und Ordnungskräften deutlich zurück, gleichzeitig aber nahm die Anzahl in Flammen aufgehender Autos rund um Paris – und auch an einigen anderen Orten – sprunghaft zu.

Im Großraum Paris, der so genannten Ile-de-France, wurden in jener Nacht über 400 Autos angezündet, davon rund 150 im Bezirk Seine-Saint Denis. Insgesamt waren vier Départements rund um Paris betroffen, die französische Hauptstadt selbst jedoch blieb ruhig. Zu ähnlichen Ereignissen in geringerer Zahl kam es auch im Umland von Rouen, Dijon und im Großraum Marseille, in diesen drei Départements wurden zusammen rund 80 angezündete Autos gezählt.

Uneinheitliches Geschehen

Dabei sollte man nicht den Fehler begehen, diese Ereignisse als Teil von geplanten Aktionen zu betrachten. Es handelt sich vielmehr um ein weitgehend unkoordiniertes Agieren unterschiedlich zusammengesetzter Gruppen, die auch nicht notwendig dieselben Zielsetzungen teilen.

Im Zusammenhang mit den unmittelbaren Konfrontationen zwischen jugendlichen Teilnehmern an den Unruhen und der Staatsgewalt, vor allem am Ausgangsort Clichy-sous-Bois in Reaktion auf eine tatsächliche oder vermeintliche Polizeigewalt oder -schikane, kann man von einer Art „sozialer Bewegung“ – unter ziemlich besonderen Bedingungen - sprechen. An diesen Zusammenstößen nehmen meist größere Gruppen von Jugendlichen teil, in Clichy-sous-Bois waren es zeitweise mehrere hundert junge Bewohner der Banlieues - deren Koordinierung aber oft nur darin besteht, dass sich kleinere Gruppen gegenseitig per Handy über die Orte des Geschehens informieren. Daran nehmen auch zuvor Unbeteiligte und Außenstehende unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse teil, etwa motiviert durch polizeiliche Provokationen oder jedenfalls Vorgänge, die als solche interpretiert werden. An den Orten der unmittelbaren Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und Polizeikräften kam es bereits am vorigen Wochenende teilweise auch zu Jagdszenen, bei denen Beamte mit Flash-Ball-Gewehren (der Name bezeichnet Gummigeschosse, die mit Reizgas gefüllt sind) einzelnen Jugendlichen nachsetzten. Eine Videoaufnahme, die durch einen Amateur mit seinem Handy angefertigt worden war, wurde zuerst durch die französischsprachige Internetpublikation Afrik online veröffentlicht.

An anderen Orten und in anderem Zusammenhang sind dagegen des Öfteren kleine, hochmobile Gruppen am Werk, die die allgemeine Stimmung von Aufruhr und Unmut ausnutzen, um „Mitmacher“ und Sympathisanten zu mobilisieren. Dabei verfolgt aber mitunter der organisiert handelnde „harte Kern“ eigene, vorwiegend kriminelle und der Selbstbereicherung dienende Ziele. Ihnen geht es darum, Stromausfälle zu provozieren und Plünderungen betreiben zu können. In diese Kategorie gehören etwa mehrere der Aktionen, die im Städtedreieck Bobigny – Bondy – Aulnay-sous-Bois (ebenfalls imBezirk Seine-Saint Denis, nördlich der Hauptstadt) stattfanden. Hier wurden, neben Staatssymbolen, auch gezielt Lagerhallen und Niederlassungen von Unternehmen attackiert, oft wohl zu „ökonomischen“ Zwecken. In Aulnay-sous-Bois brannte am Donnerstag eine Lagerhalle für Teppiche von 15.000 Quadratmetern aus. Auch Renault-Niederlassungen wurden attackiert. In mehreren Fällen droht nunmehr den Angestellten Kurzarbeit oder technische Arbeitslosigkeit.

In anderen Zusammenhängen wiederum agieren lediglich lose Zusammenschlüsse von Jugendlichen, die sich etwa endlich „ernst genommen“ fühlen, wenn sie Autos in Brand stecken und dadurch für Schlagzeilen sorgen. Dabei handelt es sich um eine mittlerweile ziemlich ritualisierte Form des „Abreagierens“ von sozialen Frustrationen, auf die sich die Medien eingestellt haben und die durch sie in gewisser Weise unterhalten wird, da sie aus der Sicht von randalierenden Jugendliche eine gesicherte Publizität garantiert. In den ersten sieben Monaten wurden 2005 in ganz Frankreich insgesamt 21.900 Autos in Brand gesteckt (das reicht vom „Dummejungenstreich“ bis zur Ausdrucksform einer breiteren Revolte), davon etwas über 1.000 in Seine-Saint Denis. Die letzten Nächte haben aber neue „Rekordwerte“ in kurzen Zeiträumen und in räumlich konzentrierter Form verzeichnet.

Die „Territorialisierung der sozialen Frage“

Die französische Politik und Sozialwissenschaft haben für „trabantenstadtspezifische“ Gewaltphänomene in den letzten Jahren einen eigenen Begriff erfunden, den der „violences urbaines“ (wörtlich „städtische Gewalt“ im Plural, aber der Begriff wird eindeutig auf die Banlieue bezogen). Die trabantenstädtische Bevölkerung und ihre Konfliktaustragungs- und Ausdrucksformen werden als ein spezifisches gesellschaftliches Subjekt wahrgenommen.

Bemerkenswert ist im übrigen, dass es auch in den Hochhaussiedlungen an den Stadträndern von Paris (im 19. und 20. Arrondissement), deren Einwohner oft eine ähnliche soziologische Zusammensetzung und ähnliche Alltagsprobleme wie jene der Banlieue – sieht man von der räumlichen Isolation und der schlechten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel in vielen Trabantenstädten ab – aufweisen, in den letzten 8 Tagen nicht zu vergleichbaren Geschehnissen kam. Jugendliche aus einer Plattenbausiedlung an der Place des Fêtes, im Nordosten von Paris innerhalb der Stadtgrenzen, erklären etwa in der Lokalausgabe der Tageszeitung „Le Parisien“ vom Freitag:

Hier kommt es vielleicht zu Bandenkriegen untereinander und zu Klauereien, aber (die Jugendlichen) gehen nicht wütend auf die Polizei los.

Den Hintergrund für die Konstitution oder Konstruktion des spezifischen sozialen Objekts (oder Subjekts) „Banlieue-Bevölkerung“ bildet eine Situation, die man historisch als eine Form von „Territorialisierung der sozialen Frage“ begreifen kann. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war die von besonderer Revolutionsangst gepeinigte französische Großbourgeoisie der Auffassung, es sei vorzuziehen, den größten Teil der „gefährlichen Klassen“ – darunter auch die Industriearbeiterschaft – in nur wenigen Verdichtungsräumen rund um Lille, Paris, Lyon und Marseille anzusiedeln. Dadurch glaubte man, den „revolutionären Bazillus“ besser unter Kontrolle halten und das übrige Frankreich, das agrarisch und konservativ bleiben sollte, als „ruhiges Hinterland“ nutzen zu können. In diesem Zusammenhang entstanden, am Ausgang des 19. Jahrhunderts und zunächst rund um Paris, die Banlieues im modernen Sinne. Der ursprüngliche Begriff, der aus dem 17. Jahrhundert stammt, bezeichnete die „Bannmeile“ (das ist die wörtliche Bedeutung von ban-lieue) rund um die größeren Städte, also jene Zone, die ein zur Verbannung verurteilter Bürger oder Untertan – unter Androhung strenger Bestrafung – nicht betreten durfte. Später kehrte sich die Funktion dieser Zonen in gewisser Weise um, sie wurden gewissermaßen zum sozialen „Verbannungsort“ oder jedenfalls zum Sammelbecken aller Bevölkerungsgruppen, die in den Kernstädten nicht erwünscht waren oder dort keine Wohnung erwerben konnten

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es erstmals zu einer flächendeckenden Industrialisierung größerer Teile Frankreichs. Aber es kam zu einem weiteren Anwachsen der Banlieues, da in den Innenstädten ein weiterer Austauschprozess der Bewohner stattfand: Viele kleine Handwerker – die unter die Räder des ökonomischen Modernisierungsprozesses gerieten -, die innerstädtische Arbeiterschaft und auch die „einfachen“ Angestellten wurden durch Mietpreis-, Stadtentwicklungs- und Städtebaupolitik zunehmend an die Ränder gedrängt. Diese Verdrängungspolitik hat sich in Paris besonders unter dem Oberbürgermeister Jacques Chirac (1977 bis 1995) verschärft und radikalisiert, unter anderem aufgrund eines breit angelegten Korruptionsnetzes im Bereich der Grundstücks- und Bauspekulation. Aber auch unter seinen Nachfolgern ging diese Politik in ihren Grundzügen, wenngleich abgemildert, fort.

Aber noch eine andere politische Verantwortlichkeit muss festgestellt werden: Die französische KP, die ehemals in größeren Teilen des früheren „roten Gürtels“ rund um Paris die Rathäuser regierte, war über diesen Prozess ebenfalls nicht traurig. Sie glaubte dadurch, die Arbeiter und „einfachen“ Angestellten besser unter ihrer politischen Kontrolle zu haben, indem diese sich in ihren Einflusszonen konzentrierten. Noch bis vor wenigen Jahren zogen an jedem Wahlsonntag die Anwerber der KP durch alle Treppenhäuser in den Hochhaussiedlungen der Trabantenstädten, damit die Mitglieder der Arbeiterhaushalte auch nicht vergaßen, „richtig“ zu wählen. Von ihrem Einfluss sind heute aber nur noch Restbestände übrig.

Denn die nachwachsenden jüngeren Generationen wurden nicht mehr überwiegend über die Erwerbsarbeit sozialisiert – und die Fabrikdisziplin, die es erlaubte, die Parteidisziplin der KP als notwendiges Gegengewicht einer gegen die Patrons geschlossen auftretenden Klassenkampforganisation hinzunehmen -, sondern über die Arbeitslosigkeit. Und durch soziale Perspektivlosigkeit, Langeweile, oft auch Schulversagen. Dadurch lösten sich die früheren kollektiven Bindungen teilweise auf. Stattdessen wurde der Alltag in vielen Banlieues durch eine Art schleichenden Krieg "Aller gegen Alle" geprägt: Einer verbreiteten Mentalität zufolge hat „der Stärkere oder jedenfalls der Rücksichtslosere“ zu überleben, die Gewalt gegen Frauen erreicht hohe Werte, und Markenartikel – jedenfalls bei Sportklamotten – sorgen für Faszination, da sie es scheinbar ermöglichen, auch „jemand zu sein“ und „respektiert zu werden“.

Die Gesellschaft in den Trabantenstädten und ihren anonymen Hochhaussiedlungen ist häufig atomisiert. Durchbrochen wird dieser Vereinzelungsprozess dann, wenn die Gesellschaft von außerhalb in das „Laboratorium für soziale Krisenprozesse“, das die Trabantenstädte darstellen, namentlich in Gestalt der Staatsgewalt, einbricht. Vor allem dann, wenn dies in Form eines dramatischen oder markanten Ereignisses passiert, gegen das sich dann viele vor allem jüngere Akteure – vorübergehend - zusammenschließen können. In diesen Fällen antwortet auf die durch die Staatsmacht und durch eine verbreitete gesellschaftliche Wahrnehmung betriebene „Territorialisierung“ (und oftmals auch „Ethnisierung“) der sozialen Probleme der Gesellschaft in ihren Banlieues eine Art spiegelbildlich entgegen gesetzter Territorialisierung in rebellischer Absicht.

Obgleich meist ein bewusster, im engeren oder weiteren Sinne politisch strukturierter Veränderungswillen fehlt, nehmen viele Einwohner der Banlieues dennoch häufig die krassen Unterschiede in den Lebensbedingungen zwischen den Trabantenstädten und „draußen“ wahr. Gleichzeitig erscheint auch die Staatsgewalt, als Hüter der vorhandenen sozialen Ordnung, die in den Trabantenstädten in vorwiegend repressiver Form auftritt, in der subjektiven Wahrnehmung vieler „Banlieusards“ als eine Art äußerer Aggressor und Repräsentant der Ungerechtigkeit.

Dabei ist natürlich der Staat, in seinen repressiven wie seinen sozialen Funktionen, in Wirklichkeit keineswegs ein totaler „Fremdkörper“ in den Trabantenstädten, wie es mancher ihrer zornigen jungen Bewohner erscheinen mag, die in ihm vor allem eine „mächtigere Bande, die auf unser Territorium eindringt und die Interessen der Ungerechten vertritt“, wahrnehmen mögen. Die öffentliche Infrastruktur wird auch vom Großteil der Banlieue-Bewohner benutzt und benötigt, so dürften sehr viele von ihnen ein Konto bei der französischen Post unterhalten, die nach wie vor als eine „Bank der Armen“ gilt. Wer in Frankreich aufgrund seiner finanziellen Situation oder einer Sperre bei einer anderen Bank kein Konto eröffnen kann, hat bei der Post einen Rechtsanspruch auf ein zinsfreies Konto. Aber bei den periodisch sich wiederholenden Zornesausbrüchen junger oder marginalisierter Einwohner der Trabantenstädte werden die Symbole der Staatsgewalt oft als Repräsentanten des Übels wahrgenommen. Deshalb auch kommt es dazu, dass - wie in Clichy-sous-Bois jüngst geschehen - ein Postamt oder ein Kindergarten attackiert werden kann, denn auf diesen öffentlichen Gebäuden wie auch auf den meisten Schulen flattert in Frankreich gewöhnlich eine Trikolorefahne. Auch Feuerwehrleute werden oft aufgrund ihrer Uniform, als vermeintliche Repräsentanten der Staatsautorität, angegriffen.

Diese Form von Ausbrüchen oder des „Abreagierens“ hat sicherlich auch eine erkennbar selbstzerstörerische Komponente, wenn etwa eine allen Bewohnern zur Verfügung stehende Infrastruktur attackiert wird. In den jüngsten Ereignissen zeichnet sich freilich – anders als bei vielen sonstigen, häufig weitgehend „bewusstlosen“ und einem ritualisierten Ablaufschema folgenden Unruhen in den Banlieues – ein rationales, wenngleich begrenztes Ziel vieler der Teilnehmer an den Unruhen ab: Auch wenn sie von der politischen Landschaft bisher – aufgrund mangelnden Interesses und mangelnder Nähe zu ihren Lebensverhältnissen – nur geringe Kenntnisse haben, so haben sie doch in Innenminister Nicolas Sarkozy jetzt einen gemeinsamen Feind entdeckt. Denn dieser erscheint derzeit in breiten Kreisen durch seine Äußerungen, in denen er vom „racaille“ (Gesocks, Abschaum) sprach, in den Banlieues als Provokateur, der Öl ins Feuer goss und die Eskalation mit verschuldet hat. Auch seine konservativen Parteifreunde ließen ihn in den letzten Tagen zeitweise ganz gern allein im Regen stehen, da viele Regierungs- und Parteikollegen den Präsidentschaftsambitionen des hyperehrgeizigen Ministers und Medienlieblings gerne einen Dämpfer versetzten würden. „Wir machen so lange weiter, bis Sarkozy zurücktritt“, sagen viele jugendliche Banlieue-Bewohner den in diesen Tagen in großer Zahl heranrückenden neugierigen Journalisten in die Mikrophone.

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