Die parallele Musikindustrie

22.11.2005

Musikpodcasts: Die Revolution ist schon im Gang

Das Formatradio als Allheilmittel für die Quote und als Beschaller der Massen, die Radio nur nebenbei hören, hat eine keimfreie Zone geschaffen, die von mehr und mehr Leuten abgelehnt wird. Slogans wie "Das Beste der 80er, 90er und von heute" lassen diejenigen Hörer unbefriedigt, die nicht jeden Tag vom Mainstream umspült werden wollen oder deren Musik im Radio nicht vorkommt. Podcasts können da eine Alternative sein, ob sie das Radio generell ablösen ist allerdings zweifelhaft.

Wenn die Rede vom Podfather ist, kann es sich nur um den ehemaligen MTV-VJ Adam Curry handeln, der gemeinsam mit Dave Winer die Idee zum Podcasting hatte. Der Name setzt sich aus dem Namen des Apple-MP3-Players iPod und dem englischen Begriff Broadcasting für Sendung zuammen. Das Prinzip besteht darin, eine Datei in einen RSS-Feed einzubinden, der dann von einem Programm, das Podcatcher genannt wird - iTunes, Nimiq und Doppler sind die bekanntesten - automatisch auf den Computer und eventuell sogar auf den MP3-Player geladen wird.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Während mir die Programmzeitschrift Tag für Tag verkündet, welche Sendungen ich heute wieder verpassen werde, kann ich mir aus Dutzenden von Programmen mein Radio selbst zusammenstellen und vor allem kann ich es auf meinem MP3-Player mitnehmen wenn ich unterwegs bin. Vor allem der letzte Aspekt ist es, der in Amerika für das Podcasting wichtig ist. Der Weg zum Arbeitsplatz ist länger als in Deutschland, weswegen amerikanische Podcasts in der Regel knapp eine Stunde dauern. Für Deutschland kann man in der Regel von der Länge einer halben Stunde ausgehen, allerdings gibt es auch weitaus kürzere oder längere Podcasts: Annik Rubens Schlaflos in München ist selten länger als 4 Minuten.

Mittlerweile gibt es einige Hoster, die automatisch die hochgeladene MP3-Datei in einen Podcast-Feed umwandeln. Wer PHP/MySQL-Webspace zur Verfügung hat, kann sich auch ein CMS installieren, das die MP3-Dateien dann mit wenigen Klicks den Hörern zur Verfügung stellt. Meistens mit einem Flash-Player, so dass man direkt den Beitrag auf der Webseite anhören kann. Beispiele für diese beiden Möglichkeiten finden sich im Podcast-Wiki.

Das Problem und eine Lösung

Musik selber komponieren ist heute viel einfacher geworden als die Rechte zur Nutzung bereits vorhandener Musik zu erwerben.

Dieser Kommentar von Wolfgang Flamme im Weblog Muepe zeigt ziemlich genau die Stimmung bei den Podcastern auf, die kommerzielle Musik in ihren Podcasts spielen und dafür auch gerne zahlen möchten. Nur: Wieviel muss man jetzt pro Track bezahlen und vor allem viel wichtiger an wen eigentlich? Die Antwort "An die Gema und die GVL" ist in diesem Falle zwar eine Antwort, doch nicht unbedingt die einzig wahre oder gar die richtige. Gerrit van Aakens Diplomarbeit Ich bin der Sender - über Podcasting und eine mögliche Musikrevolution) - Stand von Juni/August 2005 - bringt es auf den Punkt:

Verbucht man Podcasting als Internetradio (inhaltlich ist dies oft die naheliegendere Wahl), wäre eine sehr komplexe Rechenschaft über die gespielten Titel, die Anzahl der Hörer und die technischen Bedingungen notwendig. Im April 2005 wurden diese Vorschriften von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) deutlich verschärft und die Pauschalabgaben drastisch erhöht, so dass viele Webradios den Betrieb einstellen mussten. Dieses Modell ist für private Zwecke also ungeeignet. Sollten Podcasts als Download-Angebot verstanden werden (was technisch am ehesten zutrifft), so kann man davon ausgehen, dass die GEMA das Spielen von registrierter Musik komplett untersagt, und zwar unabhängig von der gespielten Länge oder der Klangqualität.

Ergänzend dazu kann man die Erfahrungen lesen, die Johnny Häussler vom Spreeblick-Weblog mit der GVL gemacht hat und die im Prinzip darauf hinauslaufen, dass man theoretisch für jeden einzelnen in einem Podcast gespielten Song offenbar den Künstler bzw. den Musikverlag selber anschreiben und um Erlaubnis fragen müsste. Daraus ergibt sich die paradoxe Situation, dass Podcaster zwar recht willig sind, ihren Obolus an die Verwertungsgesellschaften zu entrichten, jedenfalls wohl der größte Teil, die Verwertungsgesellschaften diesen aber überhaupt nicht wollen.

Der einzige Vorteil, den amerikanische Podcaster haben ist der, dass dort die RIAA der alleinige Ansprechpartner für die Rechtewahrnehmung ist. Doch:

We are always supportive of new and exciting ways for fans to discover and experience music. (But) podcasters, like the users of any other sound recordings, must obtain the appropriate licenses from the copyright owners, or their designees.

RIAA-Mitarbeiter in einem Statement

Was ziemlich genau auf die oben geschilderte Situation hinausläuft: Wenn kommerzielle Tracks gespielt werden, müssen die Rechte beim Künstler oder bei den Musikverlagen erfragt werden - eine Sisyphus-Arbeit.

Während die Musikindustrie offenbar bisher die Podcaster als zu klein und zu unbedeutend hielt, als dass man ernsthafte Konsequenzen von ihr erwarten dürfte, weht offenbar in Zukunft ein rauerer Wind durch die Podcastszene. So hat Adam Curry in der Ausgabe 275 des Daily Source Codes erzählt, dass die niederländischen Vertretungen der Musikverwerter sich bei ihm gemeldet hätten.

Es seien, so Curry, zwar keine Drohungen ausgesprochen worden, aber eventuell würde man sich gezwungen sehen, die Podcast-Szene komplett zu schließen. Eine Klagewelle, wie die momentan gegen die Benutzer von P2P-Nutzer, scheint gar nicht so unwahrscheinlich. Currys Konsequenz: Löschen aller MP3s von seinen Computern und in Zukunft wird der Daily Source Code nur noch Musik aus dem Podsafe-Music-Network spielen.

In Deutschland reagierte der Deutsche Podcaster-Verband mit einem offenen Brief an die GEMA und die GVL, in dem auf das oben schon beschriebene Paradoxon mit folgenden Worten hingewiesen wird:

Es gibt weder von der Gema [sic!] noch von der GVL trotz mehrerer Anfragen ein Preismodell, das für private Podcaster auch nur annähernd akzeptabel ist. Es gibt 2 Preismodelle von der GEMA, die nah an denen der Podcasts liegen: Würde man Podcasts als Webradio betrachten, beträgt die monatliche Mindestgebühr bis zu 800 Euro (bei 1000 Hörern). Nehmen wir Audio-on-demand als Modell, beträgt der Preis 0,125 Euro pro abgerufenes Werk, also bei 1000 Hörern 125 Euro pro Werk. Dagegen stehen auf der anderen Seite bei (meist Hobby-)Podcastern keine Einnahmen.

Wir, die Unterzeichner, haben kein Verständnis für das Vorgehen der Gema, GVL und Plattenindustrie. Musik ist ein Kulturgut und sollte Menschen zugänglich sein. Nicht zwangsläufig gratis, aber zu fairen Bedingungen.

Eine Antwort auf diesen offenen Brief steht momentan noch aus, sie dürfte aber recht bald zu erwarten sein, denn die herausfordernden Worte werden wohl kaum ungehört bleiben:

Zurzeit sind wir gezwungen, aus juristischen Gründen mit allem Nachdruck zum Verzicht von GEMA- und GVL-lizensierter Musik aufzurufen. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Musikindustrie zwingt uns zum Boykott ihrer Musik!

Recht schnell war den Podcastern also klar, dass das kommerzielle Musikangebot nicht verwertbar ist. Man wandte sich also von der Musikindustrie ab und den unzähligen Open-Source-Lizenzen zu, wobei sich die Creative-Commons-Licence von Lawrence Lessig weitestgehend durchgesetzt hat. Diese Lizenzen ermöglichen eine Balance zwischen dem "normalen Copyright" und der "Public Domain" oder anders gesagt: "Some Rights Reserved". Mittels eines Baukastenverfahrens kann man sich recht schnell die Lizenz zusammenstellen, die für die eigenen Ansprüche genügt. Durch diese Einfachheit hat sich die CC-Lizenz recht schnell durchgesetzt. Der Pferdefuss: Creative-Commons-Lizenzen und die GEMA schließen sich gegenseitig aus. Und auf die GEMA kann ein Künstler, der auf diese Einnahmen angewiesen ist schwerlich verzichten. Bisher jedenfalls, aber vielleicht wird sich das auch in Zukunft ändern.

Musiknetzwerke

Dass unabhängige Künstler ihre Songs zum MP3-Download zur Verfügung stellen, ist nicht ungewöhnlich. Man findet Tausende von Homepages auf denen junge engagierte Künstler ihre Werke präsentieren. Das Problem bisher aber bestand schlicht und einfach in der Tatsache diese Webseiten zu finden. Irgendwo dort draußen findet sich bestimmt der Song, den ich mag. Aber wie finde ich den?

Dafür entwickelten sich schon früh Plattformen wie MP3.com oder Besonic.com oder - ein etwas später Nachzügler, aber mit großem Erfolg: Garageband.com. Die MP3-Files, die dort angeboten werden, sind aber alle unter dem traditionellen Copyright veröffentlicht worden. Deswegen müssten Podcaster, sofern sie diese verwenden wollen, direkt den Künstler anschreiben und ihn um seine Erlaubnis bitten. In Einzelfällen mag das kein großer Aufwand sein, aber für regelmäßige Sendungen ist das unzumutbar. Etliche Künstler veröffentlichen mittlerweile bei Garageband unter einer CC-Lizenz. Aber herauszufinden, welche das tun und welche nicht, erfordert etliche Klicks und ist alles andere als bequem.

Insofern ist das Podsafe Music Network, das Adam Curry und C.C. Chapman aufgebaut haben, zuerst einmal nur ein Portal von vielen - mit einer Ausnahme: Die dort veröffentlichten Tracks sind podsafe.

Works submitted to the Podsafe Music Network are the property of the artist, and all rights to these works, including lyrics and music, are the property of the artist.
AND
All works contain no recordings, lyrics, copyrights, or other elements that are the copyright of any other artist, except under the limited provisions of theCreative Commons License Agreement.
AND
Despite any recording contracts with RIAA, ASCAP, or BMI, or other recording industry entity, the artist retains ownership of the works, and is free to distribute, broadcast, license or sell these works at the artist's discretion.

Auszug aus der FAQ

Podcaster, die sich dort registriert haben, können die MP3-Files herunterladen, ansonsten werden die einzelnen Tracks gestreamt. Wer PMN-Files verwendet muss die Quelle angeben und eine Rückmeldung geben, welche Tracks er in welchen Sendungen gespielt hat. Daraus lässt sich eine Hitparade erstellen, was traditionell ist. Eher untraditionell ist die Tatsache, dass man direkt neben dem Song sehen kann, welcher Podcast ihn gespielt hat. Natürlich können die Songs auch bewertet werden, wenn man sich registriert hat. Daraus bildet sich ein Netzwerk der Sympathie: Mein Lieblingspodcast hat diesen Song gespielt, vielleicht ist ja der andere Podcast, der ebenfalls genau diesen Song gespielt hat, eventuell einer, den ich ebenfalls gerne hören würde. Den ich dann praktischerweise direkt via iTunes abonnieren kann. Oder mehr über den Künstler erfahren kann, da ich durch einen Klick auf die Homepage komme und dort vielleicht weitere Songs zum Download erhalte oder sehe, wo ich eine CD bestellen kann.

Promoter für das PMN sind in erster Linie Adam Curry, der in seinem Daily Source Code schon relativ früh begonnen hat, Künstler zu spielen, die podsafe sind, sowie C.C. Chapman mit Accident Hash, in dem neue Tracks des PMNs vorgestellt werden. Daneben gibt es natürlich noch etliche andere Podcast-Shows, in Deutschland etabliert sich zur Zeit die Podparade.

Durch die enge Verzahnung der Podcast-Szene gelingt es ihr, eine komplette Parallel-Musikgesellschaft zu schaffen, die ihre eigenen Hits und ihre eigenen Helden hervorbringt. Zu diesem zählt unter anderem die Gruppe Cruisebox, deren "On a podcast" genau den Zeitgeist trifft. Der Song kritisiert das keimfreie Radio, das innovationslos vor sich hindudelt und spricht von Podcasting als einem Ersatz für das alte Radioformat:

It´s history, now you see, each and every nation
Radio has got to go, it´s our emancipation
Play that song, sing along, mash it up and mix it
Radio was fuckin´ blow `til Adam Curry fixed it

Der Song ist mittlerweile die akzeptierte Podcasting-Hymne geworden und wie kreativ man mit Musik umgehen kann beweist die Webseite, auf der Remixes zu finden sind.

Musikpodcasts und Netzlabel

Neben diesen Portalen, momentan gibt es in Deutschland kein Äquivalent für das PMN, gibt es noch die Möglichkeit des Musikpodcastes und der Netzlabels für den Hörer, der neue Künstler und Song kennenlernen möchte.

Wenn man sich zum ersten Mal auf der Webseite von Starfrosch.ch umschaut, wird man etwas ratlos vor den diversen sehr eigenständigen Kategorienbezeichnung stehen. Diese zeigen einem schon, dass man hier einen sehr eigenen Humor erwarten darf, der vielleicht nicht jedem Besucher der Webseite liegt. Starfrosch.ch beinhaltet wie ein guter Tümpel eine Vielfalt von Angeboten. Es gibt News, Games, eine sehr aktive Community und daneben bietet die Seite auch eine Vielzahl von Podcasts zu diversen Musikrichtungen. Diese kann man sich als Nutzer abonnieren und bekommt dann eine jeweils Musik aus seiner gewünschten Richtung auf die Festplatte. Hier findet sich ein Radio-Effekt gespiegelt: Genausowenig wie ich weiß, welchen Song der Radiosender spielen wird, genausowenig weiß ich auch, welche MP3-Songs ich als Abonnement auf meine Festplatte bekomme. Viele der dort veröffentlichten Tracks stammen von Netzlabeln - Labeln also, die nur im Internet zu finden sind.

Ein Beispiel dafür ist das Stadtgrünlabel von Martin Donath betrieben. Wie bei einem normalen Label gibt es hier Veröffentlichungen von Künstlern, diese finden aber meistens kein physisches Äquivalent, sie sind nicht auf einer CD im Laden meiner Wahl zu bekommen, sondern nur als Download. Wobei es allerdings auch hier Fälle gibt, in denen sowohl Musik-Tracks als Download und auch als CD veröffentlicht werden. "Nature" und "Culture" heißen beim Stadtgrünlabel die beiden Richtungen, die Techno- und Ambient-Hörer mit neuen Sounds versorgen. Dies kommt der "Besorg's dir doch einfach"-Kultur unserer Zeit entgegen und umgeht die traditionellen Kosten, die durch einen Ausschluss der normalen Verwertungskette innerhalb der Industrie entstehen.

Wie sich die einzelnen Labels finanzieren, ist von Fall zu Fall verschieden. Stadtgrünlabel verkauft Accessoires, unter anderem T-Shirts mit dem Stadtgrünlabel-Logo. Künstler nutzen die Veröffentlichung bei Netzlabels als Weg für die eigene Promotion, als Visitenkarte für Live-Gigs.

Kommerzieller Nutzen?

Ob durch das Bereitstellen der Songs für Podcaster die Künstler mehr CDs verkaufen konnten, ist eine Frage, mit der sich offenbar noch niemand so richtig beschäftigt hat. Dazu ist diese Form des Marketings offenbar noch zu jung. Carmen Tylers Erfahrungen zumindest sind positiv:

Nun, alle meine Songs auf dem Album sind Coverversionen und wir fanden heraus, dass es keine Übereinkunft mit BMI und Ascap darüber gab, deswegen dachten wir, dass es das Beste wäre, sie wieder dort rauszunehmen. In der Zeit, als sie im Podsafe-Music-Network vorhanden waren, haben sich die Zugriffszahlen auf meine Homepage verdreifacht.

C.C. Shapman fordert in Accidenthash regelmäßig dazu auf, sich den Song oder das Album des Künstlers, der gerade zu hören war, zu kaufen. Inwieweit die Hörer dieser Aufforderung Folge leisten, ist natürlich fraglich, schließlich bekommt man ja den Song im Podcast "for free" und nur die Wenigsten werden iTunes oder CDBaby oder die Angebote auf der Webseite der Künstler nutzen. Doch darüber gibt es momentan keinerlei Daten, vielleicht wird einiges klarer, wenn die erste Podcast-Umfrage in Deutschland ausgewertet ist.

Zwar wird dort die oben genannte Thematik nicht unbedingt behandelt, aber die Frage, ob man eventuell bereit wäre, für einen Podcast zu bezahlen, zielt schon mal in die Richtung und lässt vermuten, inwieweit Podcaster generell bereit wären und sind, für Qualität zu bezahlen.

Podcasts - das Ende der Musikindustrie?

Die Antwort auf die obige Frage kann man mit gutem Gewissen verneinen. Podcasts werden das traditionelle Radio mit seinen Musikformaten nicht abschaffen. Was Podcasts aber können, ist eine spezielle Zielgruppe anzusprechen, die sich im Formatradio nicht wiederfindet. Hier böte sich die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der Musikindustrie - wenn diese verstehen würde, dass Podcaster die Käufer von Morgen sind und den Podcastern eine Regelung anbieten würde, mit der kommerzielle Tracks in Podcasts lizenziert werden könnten. Bessere Werbebedingungen für die neuen Veröffentlichungen von bekannten Künstlern kann man sich eigentlich nicht vorstellen.

Musikpodcasts nehmen überdies die Funktion wahr, die die Musikindustrie in den letzten Jahren verschlafen hat: die Förderung von unbekannten Bands. Dies geschieht momentan unter anderem mit der Podparade.de, die für und mit der deutschen Hörergemeinde eine Hitparade über die besten Podsafe-Music-Tracks zusammenstellt. Dass die erste Nummer Eins überhaupt eine hierzulande unbekannte Band namens "Black Ingvars" ist, die in Schweden schon mehrere Platinalben veröffentlicht haben, verdeutlicht diesen Aspekt.

Podcaster, so Alex Wunschel im 29. Blick über den Tellerrand haben einen neuen Kanal aufgemacht. Ob dieser erneut von der traditionellen Musikindustrie verschlafen wird, bleibt abzuwarten.

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