Wenn Heilige weinen

25.12.2005

Ein kritischer Blick auf Blut- und Tränenwunder – Teil 1

Weinende Statuen, blutende Ikonen und ähnliche Vorkommnisse sorgen Jahr für Jahr für Schlagzeilen. Aber sind derartige Phänomene tatsächlich wundersamen Ursprungs? Um solche Blut- und Tränenwunder zu untersuchen, sind sicherlich nicht Theologen, sondern Rechtsmediziner, Biologen, Chemiker, Physiker und kriminalistische Trickexperten die richtigen Fachleute. Ihre Arbeit hat schon so manches aufschlussreiche Ergebnis zutage gebracht.

Weinende Statuen (hier im herzegowinischen Medjugorje) sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Meist findet sich jedoch eine profane Erklärung

Messina, am 5. März 2002. Dunkelheit liegt über der sizilianischen Großstadt. Die Kirchturmuhren schlagen Mitternacht. Auf einer Piazza kniet eine Frau vor einer Statue des wundertätigen Heiligen Pater Pio und betet für einen schwerkranken Angehörigen. Als sie aufblickt, bemerkt sie plötzlich, dass eine dunkle Flüssigkeit an den Augen der zwei Meter großen Bronze-Figur herunterläuft. Die nächtliche Beterin alarmiert einen Priester. Der betupft die Statue vorsichtig mit einem Taschentuch. Kein Zweifel, der Heilige vergießt blutige Tränen.

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht von dem Wunder in der ostsizilianischen Hafenstadt. Tausende von Menschen strömen vor der Pater-Pio-Statue zusammen. "Er muss etwas Schreckliches gesehen haben", meint ein älterer Herr besorgt. Der Ortsbischof, Giovanni Marra, mahnt zur Besonnenheit. Schließlich erscheint die Polizei und nimmt Proben der Flüssigkeit. Im Labor stellen die Beamten fest, dass es sich unzweifelhaft um menschliches Blut handelt.

Marias Augen voller Tränen

Das scheinbare Wunder von Messina ist kein Einzelfall. Nur wenige Monate danach, im August 2002, spürt ein Beter vor der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem plötzlich etwas Nasses auf seinem Kopf. Fassungslos sieht er, dass Wassertropfen aus den Steinen dringen und zu Boden fallen. Orthodoxe Juden äußern daraufhin die Überzeugung, die Klagemauer weine und die Ankunft des Messias stehe unmittelbar bevor.

Ein weiteres Phänomen ereignete sich 1953 in Syrakus. Angelo und Antonina Jannusso sind jung vermählt. Zur Hochzeit haben sie eine Plakette der Heiligen Jungfrau aus Gips, Keramik und Glas geschenkt bekommen, die sie über ihrem Ehebett anbringen. "Nicht aus Verehrung für Maria, sondern weil es eben so Brauch war", erzählt Angelo später. Er ist Landarbeiter und fühlt sich als Kommunist, Antonina geht ebenfalls äußerst selten zur Kirche. Als sie schwanger wird, beginnt die 20-Jährige an verschiedenen Krankheiten zu leiden, darunter eine Blutvergiftung sowie vorübergehende Ausfälle des Seh- und Hörvermögens.

Am Morgen des 29. August hat das Paar einen heftigen Streit. Angelo verlässt zornig das Haus und brüllt noch voller Wut: "Ich werfe die Madonna zum Fenster hinaus." Da sieht die bettlägerige junge Frau "die blauen Augen Mariens voll Tränen. Die Tränen rollten klar und im Lichte glänzend die Wangen herunter."1 Antonina ruft ihre Schwägerin und ihre Tante. Kurze Zeit später ist das Haus voller Menschen. Den ganzen Tag stehen die Leute Schlange, um mit Wattebäuschen und Taschentüchern die Tränen wegzuwischen. Die Flüssigkeitsmenge ist wunderbar und unerklärlich. Priester und hohe Kirchenvertreter tauchen in dem Elendsviertel der sizilianischen Stadt auf, und schließlich auch der Bischof. Am vierten Tag des Wunders bietet das Bischöfliche Ordinariat von Syrakus Wissenschaftler hinzu. Unmittelbar nachdem diese ihre Proben genommen haben, hört das Relief ebenso plötzlich zu weinen auf wie es begonnen hat.2 Antonina Jannusso ist vollständig und dauerhaft genesen. Und nicht nur sie. Mehr als 300 unerklärliche Heilungen registrieren die Ärzte binnen eines Monats. Schließlich geben die Bischöfe Siziliens eine Erklärung ab, dass es sich in Syrakus um ein übernatürliches Geschehen handele.

Mehr als 190 "Blutreliquien" soll es allein in Italien geben. Weinende, blutende, schwitzende Statuen oder Heiligenbilder werden regelmäßig vor allem aus den katholischen Ländern Europas, aber auch aus den USA gemeldet. "Die Madonna weint, weil sie getröstet werden will", soll Papst Johannes Paul II. einem Vertrauten erklärt haben, als 1995 in Civitavecchia – 60 Kilometer vor den Toren des Vatikan – die blutigen Tränen einer Muttergottes aus Gips Schlagzeilen in der Weltpresse machten.

Öffentlich reagierte die Kirche auf das Mysterium diplomatisch: "Der Glauben gründet sich nicht nur auf Zeichen und Wunder", kommentierte der damalige Kardinal und jetzige Papst Joseph Ratzinger die Ereignisse in der mittelitalienischen Hafenstadt. Dagegen konvertierte der zuständige Ortsbischof, Monsignore Girolamo Grillo, vom Zweifler zum leidenschaftlichen Befürworter des Phänomens. Sichtlich bewegt bekannte er öffentlich in einer Nachrichtensendung: "Die Madonnina hat in meinen Händen geweint." Ein Betrug sei ausgeschlossen. Das sah der Staatsanwalt in Civitavecchia anders. Er ließ die Terracotta-Statue kurzerhand beschlagnahmen und die rätselhaften Absonderungen im rechtsmedizinischen Labor untersuchen. Ergebnis: Echtes Blut – aber das eines Mannes.

Ist diese Tatsache nun als noch größeres Wunder zu verstehen? Oder spielt sie den Skeptikern in die Hände, die darauf hinweisen, dass der Besitzer der Statue beharrlich einen DNA-Vergleichstest verweigerte? Fraglos hätte selbst die "tränende Jungfrau von Syrakus" heute nahezu keine Chance mehr, kirchlich anerkannt zu werden. Die Beweislage ist meist zu unsicher, und die wissenschaftlichen Methoden werden immer genauer.3 Die "geborenen Sachverständigen" für solche Fälle seien denn auch nicht Theologen, sondern "Rechtsmediziner, Biologen, Chemiker, Physiker und kriminalistische Trickexperten", ist der Mannheimer Jurist, Strafrichter und Okkultismus-Experte Dr. Wolfgang Wimmer überzeugt. Und zählt einige Erklärungen für vermeintlich Übernatürliches auf: "Bei einer Madonna in den Niederlanden waren die Bluttränen das Harz, welches als Klebstoff für die Kunstaugen diente und im Sonnenlicht schmolz.

In anderen Fällen entpuppten sich vermeintliche Tränen und Schweißabsonderungen als Wasser, das durch ein defektes Dach eingedrungen war, oder als Kondenswasser. Manchmal gaukeln auch optische Täuschungen, die zum Beispiel flackerndes Kerzenlicht auf glänzenden Lasuren als glitzernde Tränen erscheinen lassen, den Gläubigen ein Wunder vor." Den Großteil aller "weinenden, schwitzenden oder blutenden Ikonen" hält Wimmer jedoch für "absichtliche Schummelei" (zit. nach Medical Tribune 44/1997). Die Tricks von Betrügern, die sich saftige Profite durch die aufstrebende Wallfahrtsstätte erhofften, reichten dabei vom plumpen Besprühen der Madonna mit Wasser über Aufbringen von Olivenöl als lang wirksames Schweißimitat bis zum Einsatz von Blutegeln.

In Kanada hatte der Besitzer einer kräftig weinenden Marienstatue sein eigenes Blut vor dem Aufbringen mit Schweineschmalz und Rindertalg vermischt, so dass es flüssig lief, wenn der Raum erwärmt wurde. Nachdem die Serologie die Herkunft des Blutes bewiesen hatte, legte der Mann ein Geständnis ab.

Simple Tricks mit verblüffender Wirkung

So ähnlich war es auch im Fall der eingangs erwähnten Pater-Pio-Statue in Messina. Wenige Tage nach dem spektakulären Ereignis ging bei der Lokalzeitung der anonyme Anruf einer Frau ein. Ihr Sohn, ein 17 Jahre alter Drogenabhängiger, habe die Augen der Bronze- Figur absichtlich mit seinem eigenen Blut verschmiert. Der amerikanische Aberglauben-Aufklärer James Randi entlarvte 1985 einen "ähnlich attraktiven Mythos" in Montreal (eine weinende und blutende Statue) als "recht profane Mischung aus dem Blut des Besitzers der Statue und billigem Rasierwasser".4

Der italienische Chemiker Luigi Garlaschelli von der Universität Pavia hat gar eine "mysteriös weinende" Statue als Labor-Kuriosität hergestellt, um zu demonstrieren, wie leicht solche Phänomene nachgestellt werden können. Benötigt wird dafür eine hohle Statue aus porösem Material wie Gips oder Keramik. Sie muss glasiert oder mit einer undurchlässigen Beschichtung überzogen sein. Wird die Statue danach mit einer Flüssigkeit gefüllt (heimlich durch eine winzige Öffnung am Kopf z.B.), saugt das poröse Material diese auf. Durch die Glasur kann sie allerdings nicht wieder austreten. Wird diese aber unmerklich auf den Augen oder um sie herum abgeschabt, treten tränenartige Tropfen aus. Ist der Hohlraum hinter den Augen klein genug, werden auf der Statue praktisch keine Spuren zu sehen sein, nachdem die ganze Flüssigkeit ausgeronnen ist. Garlaschelli: "Als ich einen Versuch durchführte, war diese Methode sehr erfolgreich, und das Ergebnis erstaunte alle Zuseher."5

Im Gegensatz zu anderen Reliquien-Besitzern gaben die Kirchenväter der Stadt Amaseno Garlaschelli die Erlaubnis, das Gefäß mit dem Blut des heiligen Lorenzo zu untersuchen. Diese Reliquie ist normalerweise in einem kleinen silbernen Tabernakel verschlossen. Am 10. August jeden Jahres wird sie zum Altar gebracht und in einer Glasvitrine ausgestellt. Dort können die Gläubigen mit eigenen Augen verfolgen, wie die klumpige, braune Schicht flüssig wird. Garlaschelli stellte jedoch fest, dass die Substanz unmöglich Blut sein kann, sondern aus Wachs, verschiedenen Fetten und roter Farbe besteht. Dieses Gemisch schmilzt, wenn es von dem kühlen Reliquienschrein zum Altarraum verbracht wird, "in die Nähe von brennenden Kerzen und inmitten einer inbrünstigen, glühenden Menschenmenge." Mit Hilfe eines Föns und eines Eiswasserbads ermittelte der Chemiker einen Schmelzpunkt von 29 Grad Celsius.6

Vorwürfe, er wolle den Menschen ihren Glauben nehmen, lässt Garlaschelli nicht gelten: "Nein, ich bin einfach nur neugierig. Der Begriff ,übersinnliches Phänomen’ bedeutet schließlich, dass man es mit Dingen zu tun hat, die man mit bekannten Naturgesetzen nicht erklären kann. Darum sehen wir uns derartige Phänomene an, so genau es geht, und suchen Erklärungen. Wer weiß, vielleicht finden wir dann tatsächlich neue Naturgesetze." Bislang ist dies freilich noch nicht gelungen. Die "weinende Klagemauer" von Jerusalem vergoss anno 2002 keine "Tränen" ob der bevorstehenden Apokalypse – sondern eine Pflanze hatte sich zwischen den Steinquadern eingenistet, deren Wurzeln durch die winzigen Ritzen Wassertropfen auf die Gläubigen herab regnen ließen.

Eine ganz und gar natürliche Erklärung fanden auch die Sachverständigen des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, die 1978 drei "weinende" Marienbilder in einem Privathaus in Schwandorf (Oberpfalz) unter die Lupe nahmen. Das Auftreten der Flüssigkeit war in den Jahren 1977 und 1978 jeweils nur mit Beginn der kalten Jahreszeit zu beobachten gewesen. Vom defekten Dach her war in die Wand, an der die Bilder hingen, von oben Wasser eingedrungen: "Bei der in den untersuchten Bildern aufgetretenen Flüssigkeit handelte es sich nach den erhobenen Befunden eindeutig um Kondenswasser, welches sich infolge der vorliegenden baulichen Verhältnisse bei bestimmten Wetterlagen während der Heizperiode abscheiden kann" [1]. "Blutig" scheinende Hostien wiederum, wie sie ebenfalls seit Jahrhunderten immer wieder berichtet werden, dürften in aller Regel ein Produkt des seltenen Bakterienstammes Serratina marcescens sein, der ein rotes Pigment namens Prodigiosin ("Wunderzeichen") absondert.

Wunder oder Wundersucht?

"Die Interpretation beeinflusst die Wahrnehmung", merkte der niederländische Geistliche Joannes M. Touw bei einem Kongress in Innsbruck zum Thema "Paranormologie und Religion" 1995 an:

Aber auch die Motivation, Sinngebung und die Emotionen tun dies. In der Sozialpsychologie wird in diesem Zusammenhang von ,sozialer Wahrnehmung’ gesprochen. Beim Wahrnehmen von Dingen, die für uns wichtig sind, spielen unsere Motivation und Emotionen eine große Rolle. Wir wählen das aus, was in unser Konzept und unsere Auffassung passt, nehmen oft das Gegenteil überhaupt nicht wahr, organisieren und formen im Wahrnehmungsprozess die Dinge nach entweder bleibenden Schablonen oder momentan stark auftretenden Bedürfnissen um.

Die Kirche reagiere offiziell denn auch "äußerst skeptisch, von uns von einem neuen Wunder berichtet wird", erklärt der Theologe Udo Friedrich Schmelzle von der Uni Münster. Zu groß sei die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand wichtig machen möchte oder einer Selbsttäuschung unterliegt.7 Und Pater Alfonso Pompei von der vom Vatikan unterstützten Universität "Seraphicum Pontifica Facoltà Teologica San Bonaventura" in Rom ergänzt: "Niemand glaubt an das Evangelium, weil eine Madonna geweint hat. Das wäre dumm" (zit. nach X-Mag, Ausgabe 9/1995).

Doch längst nicht alle Gläubigen teilen diese Einschätzung. Der Bischof von Civitavecchia, Monsignore Grillo, bekennt: Ja, er glaube an das Wunder der blutenden Gips-Madonna in seiner Stadt:

Das bedeutet für mich etwas Außergewöhnliches jenseits des Üblichen. Ich als Gläubiger verbinde es mit Gott. Und wer nicht glaubt, lässt sich auch durch ein Wunder nicht bekehren.

Die generelle Bedeutung von weinenden und blutenden Madonnen-Statuen sei die, dass Maria für die Menschheit leidet. Ist diese Auffassung überhaupt theologisch haltbar? Der mittlerweile verstorbene Regensburger katholische Priester und Historiker Josef Hanauer schickte 1985 folgende Fragen8 an das Regensburger Bistumsblatt, nachdem die Kirchenzeitung über weinende Marienstatuen im belgischen Maasmechelen und in Chicago berichtet hatte:

  1. Warum hat die Muttergottes nicht auch in früheren Zeiten geweint, etwa in der Zeit des furchtbaren Hexenwahns?
  2. In Maasmechelen wurde eine Träne oberhalb des Augenlides entdeckt. Ist dies ein zusätzliches Wunder?
  3. Die ,Tränen’ in Maasmechelen waren nicht menschliche Tränen. Kann das Regensburger Bistumsblatt Aufschluss geben, wie himmlische Tränen aussehen?
  4. Wenn auf einer Statue oder einem Bild Flüssigkeit festgestellt wird, weint dann die Statue bzw. das Bild oder weint die dargestellte Person, sei es im Diesseits oder im Jenseits?
  5. Weswegen weint die Madonna? Hat sie dies den ,Zeugen’ mitgeteilt?
  6. Tränen können Ausdruck der Freude und des Leidens sein. Um welche Form handelt es sich bei den ,weinenden’ Madonnen?
  7. Falls es sich um Tränen der Trauer und des Leidens handelt: Ist solches im Reich der Vollendung, wo es kein Leid, keinen Schmerz, keine Trauer gibt, möglich? Sind die Tränen vielleicht nur Possenspiel?
  8. Verkündet man die Frohbotschaft, indem man die Muttergottes drohen oder weinen lässt? Kann man den Glaubensschwund durch die Verbreitung von Aberglauben bekämpfen?

Eine Antwort erhielt Hanauer nie.

Die einzige offiziell von der katholischen Kirche als Wunder anerkannte weinende Ikone bleibt nach wie vor die Madonna von Syrakus. Selbst Luigi Garaschelli gibt zu:

Dies ist bislang der best dokumentierte Fall mit vielen Augenzeugen, die das Weinen gesehen haben, und es gibt sogar ein paar Amateurfilme, die zeigen, wie aus heiterem Himmel wässrige Tränen auf dem Gesicht erscheinen.

Einen Nachsatz schickt der Wissenschaftler allerdings hinterher:

Die sorgfältige Untersuchung einer exakten Kopie des Basreliefs der Gottesmutter – vom selben Hersteller – hat gezeigt, dass es aus glasiertem Gips hergestellt war und einen Hohlraum hinter dem Gesicht besaß.

Das berühmte Tränenwunder von Civitavecchia aus dem Jahr 1995 hatte übrigens ein kurioses Nachspiel: Der Verbraucherverband "Codacons" warf der von der Kirche eingesetzten elfköpfigen Theologenkommission "Missbrauch des Volksglaubens" vor. Denn die Kirche, behauptete "Codacons", fördere den Zustrom wundergläubiger Pilger zur Madonnina. Dabei hatte der Vatikan den Abschlussbericht über die Ereignisse weder veröffentlicht noch kommentiert – und wird dies wohl auch nie tun.

Der bekannte französische Mariologe René Laurentin, der dem Expertengremium angehörte, meint dazu lapidar:

Eine Erklärung würde nur die Gläubigen verunsichern, die nicht an Wundertränen glauben. Die Kirche wird sie nicht zwingen, daran zu glauben. Aber sie wird auch diejenigen, die in den Tränen ein Zeichen Gottes sehen, nicht von ihrem Glauben abbringen.

Bernd Harder ist Pressesprecher der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Der Text erschien in ähnlicher Form unter dem Titel "Blut und Tränen" in der Zeitschrift Skeptiker (3-2004). Bearbeitung: Inge Hüsgen und Klaus Schmeh.

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