Sozionik: Lebensqualität durch soziale Hightech?

10.04.2007

Sozionik wider der Technikangst: Agieren in sozialtechnischen Systemen

Nicht alle sind davon überzeugt, dass die uns mehr und mehr umgebende Hightech unser Leben erleichtert. Gerade die Generation 50+ kann mit den Technikinnovationen nicht immer Schritthalten. Da die Künstliche Intelligenz (Agenten, Roboter, UbiComp) nicht mehr nur im Cyberspace, sondern auch im sozialen Umfeld des Menschen eingesetzt wird, musste die Sozionik das soziale System sinnvoll künstlich nachahmen. Deutschland ist führend in der Sozionikforschung. Ihr Mastermind Thomas Malsch sorgt für Spannung im Forschungsfeld zwischen Soziologie und Künstlicher Intelligenz.

Die Ausstrahlung der Soziologie auf die Öffentlichkeit war lange sehr marginal. Sie saß lieber in ihrem inzestuösen Elfenbeinturm der abstrakten Theorieproduktion. Fragen über Technikentwicklung und Gesellschaft mutierten zu metaphysischen Glasperlenspielen. Tandemprojekte gemeinsam mit Technikdisziplinen fehlten. Auch die Künstliche Intelligenzforschung war ein wissenschaftlicher Outsider. Obwohl ihr Gottvater, Rodney Brooks, ihr einen seriösen Touch verlieh, umgab sie eine magische Aura. Ihr Bündnis zur Sozionik, als innovatives Forschungsfeld zwischen Soziologie und Künstlicher Intelligenz, verschafften unserer Hightechinfrastruktur neue Konturen. Sie greifen Vorbilder aus der sozialen Welt auf, um daraus intelligente Technologien zu entwickeln. Die interdisziplinäre Zielsetzung ist es, das Anwendungspotenzial künstlicher Sozialität auszuloten und die Grundlagen für eine sozionische Technikentwicklung zu erarbeiten.

Diese Verbindung war zwingend nötig, um auf die sozialen und technischen Veränderungen adäquat reagieren zu können. Zukünftige Anwendungen von Hybridsystemen, die sich aus Agenten und Menschen zusammensetzen, stellen eine besondere gesellschaftliche Herausforderung dar. In unserer Lebenswelt des 21. Jahrhunderts gibt es mittlerweile kaum Handlungen, die nicht von intelligenter Technik mitbestimmt werden. Die Modellierbarkeit von sozialen Systemen in Künstlichen Intelligenzsystemen wurde seit den 1990er Jahren immer dringender. Zwar kritisiert Michael Müller, Wirtschaftsenator des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft und Geschäftsführer der Neusser a & o-Gruppe, dass in Deutschland trotz Hightechmessen wie CeBIT oder Initiativen wie dem Informatikjahr 2006 kein entspanntes Verhältnis zum Technikfortschritt herrscht. Technologische Angsthasen hängen an überholten Kulturbildern, die mit der Lebenswelt des 21. Jahrhunderts nichts mehr zu tun haben.

Die Sozionik hat die Ära der hybriden Interaktionssystems, in dem intelligente Technik und Mensch miteinander kooperieren, eingeleitet und modifiziert sie laufend. Zu Recht, denn eine Studie von YouGov zeigt, dass beim Kauf von technischen Geräten 34% ihre Kaufentscheidung auf Grund des Technikdesigns treffen (Preis: 33%). Zentral für die weitere Entwicklung des technischen und sozialen Hybridsystems sind vor diesem Hintergrund folgende Fragen: Wie viel Technik und welche Art von Technik will die Gesellschaft einsetzen?

Soziale Welt und Hightech: Eine hybride Sozietät

Die uns umgebende technische Hightechinfrastruktur ist mehr und mehr der Mörtel unserer Gesellschaft. Ubiquitäres Computing (UbiComp) bestimmt unseren Alltag immer und überall. So kommt die RFID-Technolgie (Funk-Erkennungs-Chiptechnologie) etwa in der Automobilbranche mehr und mehr zum Einsatz. Ein Auto ist heute in vieler Hinsicht autonom und intelligent. Wir kontrollieren den Bremsvorgang nicht mehr allein, sondern Assistenzsysteme helfen mit, dass der Wagen zum Stehen kommt. Professor Bernd Scholz-Reiter von der Universität Bremen weiß, dass obwohl die Öffentlichkeit mit RFID noch wenig anfangen kann, sie unsere zukünftige Interaktion wesentlich mitgestalten wird. Chips im Fahrzeugschlüssel werden künftig den Spiegel, die Sitzhöhe oder die Klimaanlage nach Wunsch des Lenkers selbstständig einstellen. Auch Roboterbutler, als artifizielle Knechte, scheitern bei ihrem Einsatz in der Alltagswelt immer weniger. Sie übernehmen Aufgaben, die bis dato den Menschen vorbehalten waren.

Letztendliches Ziel war/ist es, Roboter zu bauen, die zu menschenadäquater Kommunikation fähig sind. Multiagentensysteme agieren unserem Auftrag gemäß im Internet. Sie wurden in den letzten Jahren zu unseren persönlichen Assistenten und Maklern. Wenn die Agenten einmal einen Auftrag erhalten haben, dann erledigen sie ihn völlig autonom. Der Onlinemarktplatz OneTwoSold.de setzt total auf Multiagentensysteme. Das Unternehmen bietet einen Marktplatz für Kunden zum Warenhandel im Webspace. Der Clou ist, dass hier nicht dem Kunden zuerst etwas erklärt wird und er dann bei der tatsächlichen Umsetzung wieder allein gelassen wird. Der virtuelle Verkaufsassistent unterstützt die Verkäufer und funktioniert nach dem Motto learning by doing, unterstreicht die OneTwoSold.de-Sprecherin Elke Markus die Vorteile ihrer KI.

All dies sind Ergebnisse der sozionetischen Forschung. Sie arbeitet(e) in zwei Richtungen: Einerseits wird versucht, die Soziologie als Grundlagenwissenschaft für die Informatik nutzbar zu machen. Andererseits werden Softwareprogramme angestrebt, aus denen sich Rückschlüsse für die Soziologie ergeben. Technische Algorithmen für die Parallelverarbeitung von relativ komplexen Handlungen der KI werden nach dem Vorbild sozialer Systeme programmiert. Die daraus entstehende technische Interaktion generiert das technische Sozialsystem.

Die Onlinestudie Taucis des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Berliner Humboldt-Universität bestätigte 2006 die Wichtigkeit der Usability intelligenter Systeme. Fast 5000 Internetuser klickten sich durch die Onlinebefragung, bei der es darum ging, wie UbiComp gebaut werden muss, um menschenfreundlich zu sein. Die Studie zur Technikfolgenabschätzung zeigt: Junge Menschen bis 29 Jahre und Senioren über 60 Jahre nehmen die in der Befragung beschriebenen UbiComp-Dienste zwar als nützlich wahr, aber: Die positive Beurteilung hängt vom Grad der Kontrolle ab, die einem User über die Technik verbleibt. Sie stehen ihr zwar passiv und unentschlossen gegenüber, allerdings mit einer vorsichtig positiven Grundtendenz, so eine der Hauptaussagen der Studie. Die Onlinebefragung beweist, dass gerade der Hype in den Kommunikationstechnologien das Bedürfnis zur Humanisierung von KI- Systemen und Robotern auslöste. Intelligenten Systemen wird mehr und mehr menschenähnliches Sozialverhalten eingehaucht, da die interaktive Kommunikation zwischen Mensch und KI ein Prägestempel unserer Zeit wurde.

Hightechzukunft und Interaktion

Die reale Welt verschmilzt mit der artifiziellen Welt. Nicht mehr allein im Cyberspace, sondern auch in unseren Wohnzimmern. Leistungsfähige Programme der UbiComp sowie der Robotik, die auf Prinzipien der kooperativen, aushandlungsfähigen und sozialen Intelligenz beruhen, werden programmiert, um die Interaktion zwischen sozialem und technischem System zu perfektionieren. Die Technologie allgegenwärtiger Datenverarbeitung soll uns zukünftig verstärkt Zuhause unterstützen. Der informatisierte Haushalt aktiviert pünktlich Wecker, Kaffeemaschine, stellt unsere Lieblingsmusik an oder blendet individuelle Nachrichten ein.

Eine Hightechapplikation für Handys präsentierte Mobilfunkriese NTTDoCoMo vor kurzem auf der Elektronikmesse Ceatec. Das intelligente Handy ermöglicht das Steuern von Miniaturrobotern. Von unterwegs aus kann eine Robotertruppe in der Wohnung gesteuert werden, die bei Einbruch auch Alarm schlagen. Das Heinz Nixdorf Forum (HNF) zeigt die Zukunftsmusik des intelligenten Wohnens. Der Kühlschrank überwacht seinen eigenen Inhalt und erstellt eine Einkaufsliste nach den Gewohnheiten des Benutzers. Kenichi Kameyama, Forscher an Toshibas humanzentrischem Labor, entwickelte einen Schlafsensor im Armbanduhrformat. Der KI-Sensor ermittelt die Schlafphasen durch das Abtasten des Pulses und speichert sie. Der Forscher denkt an eine Vernetzung des Schlafsensor mit Haushaltsgeräten. Licht oder Klimaanlagen könnten dann entsprechend geregelt werden.

Masahiko Tsukamoto machte die Head Mounted Displays in der japanischen Öffentlichkeit sehr populär. In einem Interview erklärte er, warum er seinen Minibildschirm immer vor seinem Auge trägt. Tsukamoto geht fast jede Woche zum Zahnarzt. Nicht weil er Schmerzen hat, sondern eine Vision, wie Wearable Computer benutzerfreundlich(er) werden. Wenn der Zahnarzt seine Geräte mit einer Kamera ausrüstet, sieht der Patient selbst in seine Mundhöhle. Ein paar vorprogrammierte Botschaften, ein Sprachgenerator mit Lautsprecher, und schon kann der Zahnarzt die Wünsche seines Patienten interpretieren. Der Japaner ist davon überzeugt, dass die Wearable Computer für mehr Komfort und Sicherheit im hektischen Alltag sorgen. Intelligenten Systemen wird mehr und mehr menschenähnliches Sozialverhalten eingehaucht, weil die interaktive Kommunikation zwischen Mensch und KI unser Leben neu akzentuiert(e).

Gesellschaftsfähige Hightechroboter

Die komplexitätsorientierte Wende der KI-Forschung und ihr Bündnis mit der Soziologie schaffte ein scheinbar paradoxes Ergebnis: Nicht mehr die möglichst umfassende Kopie der menschlichen Handlung steht im Vordergrund, sondern ihre Reduktion. Überschaubare Teileinheiten werden über Multiagentensysteme aufgebaut. Agenten und Roboter werden tatsächlich immer intelligenter, weil Robotik und KI-Forscher Maschinen programmieren, die ein hohes Maß an Selbstständigkeit besitzen und autonome Verhaltensweisen generieren.

ASIMO oder AIBO sind ja schon alte Bekannte, zeigen aber, dass humanoide Roboter sich nicht durch ihr relativ natürliches Aussehen auszeichnen, sondern durch ihre Interaktionsfähigkeit. ASIMO von Honda versteht 50 unterschiedliche Zurufe, Grüße und Fragen sowie 30 verschiedene Kommandos und reagiert entsprechend. Sonys AIBO kann gezielt menschliche Emotionen ansprechen. Der Roboterhund verhält sich wie ein echter Hund und soll, besonders älteren Menschen, Zuwendung und Zärtlichkeit vermitteln. Auf der japanischen Konsumelektronikmesse Ceatec wurde der Prototyp eines Roboterhasen von Hitachi vorgestellt. Er legt im Ruhezustand seine Löffel an, ansonsten signalisiert er seine Aufmerksamkeit mit Augenaufschlag. Das futuristische Maskottchen soll sich in unserem Wohnzimmer unentbehrlich machen, indem es etwa unsere Videosammlung sortiert. Das Hightechlangohr kann Programmierwünsche für einen Videorekorder als Sprachbefehle aufnehmen, interpretieren und modifizieren.

Gedacht sind die KI-Entwicklungen und Angebote nicht nur für Hightechfreeks. Unsere rapide alternde Gesellschaft schafft neue Bedürfnislagen. Japan setzt große Hoffnungen in die KI-Maschinen. Die Geburtenrate ist mit 1,3 eine der niedrigsten der Welt, aber gleichzeitig hat Nippon eine der höchsten Lebenserwartungen weltweit. Für die japanische Regierung liegt es auf der Hand, interaktionsfähige Roboter, die eng mit Menschen zusammen arbeiten können, entwickeln zu lassen. Die zukünftige Altenbetreuung soll dadurch gesichert werden. Da Japan traditionell zu den technikbegeistertsten Völkern gehört, gibt es wenig Berührungsängste.

Ähnliche Wege geht Südkorea: 2020 soll in jedem Haushalt mindestens ein Roboter vorhanden sein. Korea setzt auf intelligente, aber preiswerte Netzwerkroboter. Südkorea weist die höchste Internetdichte der Welt auf; 12 von 15 Mio. Haushalten haben Breitbandzugang. Das Informations- und Kommunikationsministerium fördert daher insbesondere die Entwicklung von netzwerkbasierenden Robotern, die den Cyberspace nutzen können. Die Interaktion Cyberspace – Roboter – Mensch soll die Voraussetzung für die technisierte Bewirtschaftung der Haushalte gewährleisten.

Die International Federation of Robotics zählte 2004 weltweit an die zwei Millionen existierende Roboter. Für 2008 rechnet sie mit zusätzlich sieben Millionen Stück. Diese Zahl enthält zwar auch Industrieroboter, zeigt aber trotzdem den unaufhaltsamen Trend zur Mensch-KI-Interaktion. Trotz bestehender Probleme (z. B. räumliche Wahrnehmung) funktioniert sie besser den je. Ihre gemeinsamen Erkenntnisse über Sozialverhalten sind die Basis bei der Programmierung heutiger KI.

Elektronische Krankenschwestern und KI-Dienstpläne durch Sozionik

Unsere soziale Zukunft ist technisch determiniert, aber demografisch überaltert. Daher setzen nicht nur die technikbegeisterten Asiaten auf KI-Menschen-Interaktion im Alltagsleben. Die Domäne Krankenhaussystem bietet die Grundlage zur Erforschung sozialer Mechanismen in komplexen Organisationen. Die EU startete kürzlich das Projekt IWARD (Intelligent robot swarm for attendence, recognition, cleaning and delivery) unter Leitung des deutschen Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Thomas Schlegel, Wissenschaftler am IAO und Koordinator des Projekts erklärt, dass das Personal in Krankenhäusern oft überlastet ist und Roboter daher eine Hilfe sein könnten. Zehn Forscherteams aus acht Ländern arbeiten in diesem EU-Projekt zusammen.

Das Innovative ist die dezentralisierte Intelligenz: Schwärme von Robotern agieren autonom, stehen aber gleichzeitig in permanenten Kontakt untereinander. Bei Bedarf suchen sie den Arzt, rufen Schwestern, halten Krankenzimmer sauber und führen Besucher. Die mobilen Helfer erkennen, wenn beispielsweise ein Patient gestürzt ist und alarmieren die Schwestern. Diemo Urbig ist Informatiker am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz der Berliner Humboldt-Universität und überzeugt davon, "dass viele komplexe Probleme nicht durch individuelle, sondern nur durch soziale Intelligenz zu lösen sind". Er arbeitet zusammen mit Soziologen vom Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin an einem Multiagentensystem, dass über die einzelnen Schichten in den Dienstplänen von Krankenhäusern verhandelt. Der Hintergrund: In einem Krankenhaus wie der Charité ist die Dienstplangestaltung durch Menschenhand ausgesprochen schwierig.

Um Dienstwechsel und Schichttausch besser koordinieren zu können, wurde das Testbed ROSI@KO entwickelt. Es soll Rückschlüsse in Bezug auf die klinische Planung ermöglichen. Die KI ist mit verschiedenen Rollen und Handlungsstrategien ausgestattet. Die Soziologen der TU betrieben im Krankenhaus Feldforschung. Die von ihnen diagnostizierten Sozialtypen weisen unterschiedliche Verhaltensmuster auf. Der Familienmensch ist weniger kompromissbereit als der Genussbetonte, der mit möglichst wenig Zeitaufwand viel Geld verdienen möchte. Nach diesen Sozialtypen wurden die Agenten modelliert. Die Agenten haben nicht nur einen Charakter, sie können auch den Charakter der Versuchsteilnehmer berücksichtigen. Das hilft der KI zu entscheiden, wen sie bei einem gewünschten Schichtwechsel zuerst ansprechen soll.

Tamagotchis, Softwareagenten, Roboter & Co sind die erfolgreichen Einsatzgebiete der modernen künstlichen Intelligenz. Die intensivierte Interaktion zwischen Mensch und Maschine erzeugte das Bedürfnis nach Anpassung des technischen mit dem sozialen System. Soziologie und KI-Forschung beweisen im konkreten Miteinander, dass diesen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts, durch wissenschaftliche Neuorientierung, Rechnung getragen werden kann. Die KI-Forscher erhalten über die soziologische Theorie ein Verständnis davon, wie das Sozialsystem funktioniert. Dies führt wiederum zu adäquateren KI-Programmen unserer Hightechinfrastruktur.

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