Sachbücher des Monats: April 2007

31.03.2007

Die Top Ten unter den Sachbüchern nebst einer persönlichen Empfehlung, jeden Monat neu, präsentiert von Süddeutsche Zeitung / Buchjournal / Börsenblatt / Norddeutscher Rundfunk / Telepolis.

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Ulrich Beck
Weltrisikogesellschaft
Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit

Suhrkamp Verlag, 437 Seiten, EUR 19,90

Bernd Stöver
Der Kalte Krieg 1947 - 1991
Geschichte eines radikalen Zeitalters

C.H. Beck Verlag, 528 Seiten, EUR 24,90

Christina von Braun/Bettina Mathes
Verschleierte Wirklichkeit
Die Frau, der Islam und der Westen

Aufbau Verlag, 476 Seiten, EUR 24,90

Peter von Matt
Das Wilde und die Ordnung
Zur deutschen Literatur

Carl Hanser Verlag, 296 Seiten, EUR 24,90

Josef H. Reichholf
Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends
S. Fischer Verlag

336 Seiten, EUR 19,90

Micha Brumlik (Hg.)
Vom Missbrauch der Disziplin
Antworten der Wissenschaft auf Bernhard Bueb

Beltz Verlag, 246 Seiten, EUR 12,90

Bernd Roeck
Mörder, Maler und Mäzene
Piero della Francescas Geißelung

C. H. Beck Verlag, 256 Seiten, 74 Abb., EUR 19,90

Jules Michelet
Das Meer
Aus dem Französischen von Rolf Wintermeyer

Campus Verlag, 348 Seiten, EUR 19,90

Götz Aly / Michael Sontheimer
Fromms
Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die Räuber fiel

S. Fischer Verlag 224 Seiten, EUR 19,90

Pierre Bayle
Historisches und kritisches Wörterbuch
Herausgegeben und übersetzt von Günther Gawlick und Lothar Kreimendahl

Felix Meiner Verlag, 2 Bände, zusammen 970 Seiten, EUR 166,00

Besondere Empfehlung des Monats April 2007 von Mathias Kamann:

Svenja Flaßpöhler
Mein Wille geschehe
Sterben in Zeiten der Freitodhilfe


Wolf Jobst Siedler Verlag, 220 Seiten, EUR 18,50

Die Jury

http://www.heise.de/tp/artikel/24/24981/1.html
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Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

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