Sachbücher des Monats: Juni 2007

28.05.2007

Die Top Ten unter den Sachbüchern nebst einer persönlichen Empfehlung, jeden Monat neu, präsentiert von Süddeutsche Zeitung / Buchjournal / Börsenblatt / Norddeutscher Rundfunk / Telepolis.

  • mobil
  • drucken
  • versenden

Horst Stowasser
Anarchie!
Idee - Geschichte - Perspektiven

Edition Nautilus, 512 Seiten, EUR 24,90

Sascha Müller-Kraenner
Energiesicherheit
Die neue Vermessung der Welt

Verlag Antje Kunstmann, 240 Seiten, EUR 19,90

Dieter Richter
Der Vesuv
Geschichte eines Berges

Verlag Klaus Wagenbach, 224 Seiten, EUR 24,50

Mario Bortolotto
Wagner
Der Dunkle. Übersetzt von Nikolaus de Palézieux

Verlag Matthes & Seitz, 448 Seiten, EUR 39,80

Amira Hass
Morgen wird alles schlimmer
Berichte aus Palästina und Israel. Übersetzt von Sigrid Langhaeuser

C. H. Beck Verlag, 213 Seiten, EUR 19,90

Glen W. Most
Der Finger in der Wunde
Die Geschichte des ungläubigen Thomas. Übersetzt von Kurt Nett und Regina Höschele

Verlag C.H. Beck, 315 Seiten, EUR 26,90

Mike Davis
Planet der Slums
Übersetzt von Ingrid Scherf

Assoziation A, 248 Seiten, EUR 20,00

Daniel C. Dennett
Süße Träume
Die Erforschung des Bewußtseins und der Schlaf der Philosophie. Übersetzt von Geron Reuter

Suhrkamp Verlag, 215 Seiten, EUR 24,80

Karl Otto Hondrich
Weniger sind mehr
Warum der Geburtenrückgang ein Glücksfall für unsere Gesellschaft ist

Campus Verlag, 280 Seiten, EUR 19,90

Amartya Sen
Die Identitätsfalle
Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt. Übersetzt von Friedrich Griese

Verlag C.H. Beck, 208 Seiten, EUR 19,90

Besondere Empfehlung des Monats Juni 2007 von Florian Rötzer:

Fred Pearce
Wenn die Flüsse versiegen
Übersetzt von Gabriele Gockel und Barbara Steckhan


Verlag Antje Kunstmann, 400 Seiten, EUR 24,90

Die Jury

http://www.heise.de/tp/artikel/25/25369/1.html
Kommentare lesen (2 Beiträge)
>
<

Darstellungsbreite ändern

Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.

Cover

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Aktive und passive Alien-Artefakte im Sonnensystem

SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen - Teil 2

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

weiterlesen
FOTOBLOG

Der schöne Schein

Firewall mit Windows

bilder

seen.by


TELEPOLIS