Die Vorzüge der Online-Überwachung und ein aufregender "Hand Job"

Ernst Corinth 07.09.2007

YouTube und Co. – unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Nein, das neueste Osama-Video haben wir heute noch nicht in unserem Angebot. Das ist zwar jammerschade, weil der Film bestimmt wieder hochbrisant ist. Aber als kleinen Trost kann man sich ja erst einmal das Video How gay is the Taliban? anschauen, ein "Beitrag über die berühmten geheimen Fotos von geschminkten Taliban und über gleichgeschlechtliche Beziehungen in Afghanistan". Was es nicht alles gibt am, hinter und auf dem Hindukusch. Und den Leuten von Politically Impotent wird der Film bestimmt auch gut gefallen.

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"How gay is the Taliban"

Auch die stets Schlechtgelaunten unter uns haben jetzt ein eigenes Videoportal: YUR.tv. Dort kann man die gezeigten Videos mittels Klick auf "Flop" nämlich wunderbar abschießen, also vorzeitig beenden. Und wenn der Eindruck nicht täuscht, sind viele in unserem Land schlecht drauf. Außerdem läuft auch noch regelmäßig Werbung auf YUR.tv, die dann dafür sorgt, dass gute Laune erst gar nicht aufkommen kann.

"Amazing Hand Shadow show by Raymond Crowe"

"Internet is for Porn" – heißt es bekanntlich. Und daher kommen auch wir nicht um dieses heikle Thema herum. Fündig wurden wir schnell bei Google-Video, wo es einen Film gibt, der tatsächlich Film Porno heißt. Und hält, was der Titel verspricht. Einen richtig aufregenden Hand Job fanden wir bei YouTube. Dort stießen wir auch auf Britney Spears Sex Tape. Und was die Internet-Klatsch-Tante Perez Hilton von dem verblassten Popsternchen hält, das zeigt sie uns hier.

"Film Porno"

Die Augen geradeaus! - heißt es nun mit Gunnery Sgt. Hartmann und Nicolas Cage, der sich telefonisch bei der Bundeswehr meldet. Und über die Bundeswehr kommen wir zur angespannten inneren Sicherheitslage und zu dem wohl besten filmischen Beitrag zur Diskussion über die Online-Überwachung. Ein Video, das endlich mal die Vorzüge der Online-Schnüffelei enthüllt, nachhaltig und unverblümt.

"BRITNEY SPEARS SEX TAPE - kevin federline PRIVATE"

Zum Schluss gerät Donald Rumsfeld während einer Diskussion gehörig ins Schwimmen: Rumsfeld grilled by audience member. John Cleese beschimpft in einem Interview die Minderheiten dieser Welt. Und den Schlusspunkt setzt "Der 7. Sinn" mit dem Beitrag Frau am Steuer.

http://www.heise.de/tp/artikel/26/26146/1.html
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