Nachwort
Dieser Text ist die Neufassung und Erweiterung einer im April 1978 erschienenen Broschure. Sie trug den Titel "Radioaktive Fasser im Salzsee" und war ein Versuch, die hydrogeologische Arbeit des Braunschweiger Wasserbauingenieurs Dr. Helge Jurgens allgemeinverstandlich darzustellen. Er hatte damals bereits die Standsicherheit des Grubengebaudes von Asse II angezweifelt und ein Modell entwickelt, mit dem er das Absaufen des Atommullendlagers und die Ausbreitung radioaktiver Stoffe im Grundwasser beschrieb.
Bitte schicken Sie Kommentare, Korrekturen und Kritik an: humania@t-online.de
Atommüll im Salz – und Wasser am Hals
Radioaktive Stoffe im Grundwasser
Rückhohlung bedeutet Müllverdopplung
Nachwort
http://www.heise.de/tp/artikel/29/29490/1.html- Re: re (15.1.2010 21:29)
- Re: re (19.7.2009 18:07)
- Re: In Opera ebenfalls Probleme (18.7.2009 4:33)
Darstellungsbreite ändern
Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.
Heute sind an die Stelle der kühnen Was-wäre-wenn-Gedankenexperimente billige Horrorszenarien getreten



In Deutschland ist die Zahl der Fahrraddiebstähle drastisch zurückgegangen
Breivik verlangt militärischen Orden für seinen Kampf gegen die "islamische Kolonisierung"
Science Fiction am Ende?
Die Kälte, die aus der Wärme kam
Rösler radikalisiert sich