Das atomare Dreiecksgeschäft

16.01.2009

Deutsche Atomphysiker, die nach dem Krieg in Argentinien forschten, halfen Israel, Atommacht zu werden - Interview mit der Journalistin Gaby Weber

Es gilt als offenes Geheimnis, dass der Staat Israel spätestens seit 1967 Atommacht ist. Experten schätzen, dass Israel rund 200 atomare Sprengköpfe in seinem Arsenal hat. Das Land hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben und entzieht sich internationalen Kontrollen durch die Internationale Atomenergiebehörde.

Wie Israel eine Atommacht werden konnte, ist immer noch weitgehend unbekannt. Bis ins Jahr 1960 arbeiteten die israelischen Atomphysiker intensiv mit Frankreich zusammen - auch der Kernreaktor in Dimona, der 1958 fertig gestellt wurde und zwischen 1962 und 1964 seinen Betrieb aufnahm, wurde mit französischer Hilfe errichtet. Wie Untersuchungen der BBC ergaben, half auch Großbritannien, indem es über Norwegen in den frühen 1950er Jahren 20 Tonnen schweres Wasser an Israel verkaufte.

Die Journalistin und Buchautorin Gaby Weber hat bei Recherchen in argentinischen Archiven Unterlagen entdeckt, die nahelegen, dass zwei weitere Staaten Israel bei dessen Atomprogramm unterstützten – Deutschland und Argentinien. An argentinischen Forschungszentren arbeiteten zu dieser Zeit auch deutsche Kernphysiker, die bereits am Uranprojekt des Dritten Reiches beteiligt waren, wie Walter Seelmann-Eggebrecht, einst die rechte Hand von Otto Hahn.

Gaby Weber

Frau Weber, wie kam es zu dieser deutsch-argentinischen Kooperation?

Gaby Weber: Spätestens seit 1943 war den Deutschen klar, dass sie den Zweiten Weltkrieg verlieren würden. Schon damals haben sich viele Wissenschaftler Gedanken gemacht, wo sie nach Ende des Krieges weiterarbeiten. Viele Wissenschaftler sind mehr oder minder freiwillig von den Amerikanern eingekauft worden, andere gingen in die Sowjetunion. In Deutschland war jedoch die Forschung auf dem Gebiet der atomaren, biologischen und chemischen Waffen zunächst durch das Verbot der Alliierten und später durch die Pariser Verträge untersagt. Diese Verträge besagten, dass die ABC-Forschung auf deutschem Boden verboten ist – dort steht aber nicht, dass die Forschung auf argentinischem Boden verboten ist. Es sind nachweislich nach dem Krieg mehrere Kernphysiker in Argentinien gelandet. Ab 1946 herrschte dort General Juan Perón. Perón hat seit Beginn seiner Regentschaft auf die Rüstungstechnologie gesetzt und versucht, deutsche Forscher nach Argentinien zu locken – dafür wurden sogar Headhunter eingesetzt.

In den 50er Jahren wollten Deutschland und Argentinien Atommächte werden

Inwieweit war die Regierung der jungen Bundesrepublik in diese Vorkommnisse involviert? Gab es damals durch Bonn eine aktive Unterstützung der deutsch-argentinischen Kooperation?

Gaby Weber: Ja, mit Sicherheit, und zwar zusammen mit der deutschen Industrie. Die deutsche Industrie hat ja nach dem Zweiten Weltkrieg ihr zusammen gestohlenes Vermögen, das sie in der Schweiz und anderswo geparkt hatte, auch über Argentinien wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgebracht. Das Imperium rund um "Mercedes Argentina" wurde 1955 beschlagnahmt und die entsprechenden Leute saßen später in Argentinien ja auch wegen Geldwäsche im Gefängnis. Ludwig Erhard war damals ein gern gesehener Gast in Argentinien – ich habe in argentinischen Archiven mehre Dokumente gefunden, die auch seinen Namen tragen. Ich war die erste Journalistin, die Einblick in diese Akten nehmen durfte.

Es gab da eine Interessenübereinstimmung zwischen Argentinien und Deutschland. Der junge Bonner Staat wollte sich auch die Patente, die in diesem sensiblen Bereich erarbeitet wurden, nicht wegnehmen lassen. Wenn man beispielsweise heute nachforscht, wer die Herstellung von Plutonium erfunden hat, stößt man auf eine Liste, die mit den Engländern im Jahre 1942 anfängt. Aber ein Jahr zuvor wurden vom "Kaiser-Wilhelm-Institut" von Carl Friedrich von Weizäcker und Karl Wirtz bereits Patente für die Herstellung von Plutonium angemeldet. Diese Patente sind in der Nachkriegszeit verschwunden – weder beim Deutschen Patentamt, noch bei der Max-Planck-Gesellschaft sind diese Patente noch vorhanden. Mitte der 1950er Jahre, also fünfzehn Jahre später, erscheint Wirtz, der bereits unter Hitler an der Herstellung von Plutonium gearbeitet hat, nun plötzlich wieder beim Patentamt und meldet die gleichen Patente an – diesmal natürlich "rein zivil".

Ab 1955 war Franz Josef Strauß Minister für Atomfragen und das deutsche Parlament hatte die atomare Bewaffnung Deutschlands beschlossen – was übrigens nie zurückgenommen wurde, aber darüber redet man hier nicht gerne. Die Geschichte nahm einen anderen Lauf, aber Ende der 1950er Jahre wollten sowohl Deutschland als auch Argentinien Atommächte werden und dahingehend wurde auch Forschung betrieben. Bis Ende der 1940er Jahre hatten die Argentinier keine Erfahrungen im experimentellen Bereich der Nuklearphysik – das änderte sich mit dem Erscheinen der deutschen Forscher.

Haben Sie bei Ihren Recherchen Unterlagen gefunden, die einen Einblick geben, wie weit die deutschen Physiker im argentinischen Exil ihr theoretisches Wissen im atomaren Bereich erweitern konnten und welche Fortschritte sie im experimentellen Bereich machten?

Gaby Weber: Das große Manko an diesen Forschungen war natürlich, dass sie im Geheimen stattfinden mussten. Die Ergebnisse konnten nicht verwertet werden, da sie nicht patentiert werden konnten. 1957 wurde die europäische Atombehörde EURATOM gegründet, bei der die Deutschen sehr eng mit den Franzosen zusammenarbeiteten und ihre Patente und ihr Wissen geteilt haben. Dadurch konnten die Deutschen dann über die Franzosen, die EURATOM und die europäische Industrie ihr Wissen ab diesem Zeitpunkt auch wieder industriell und wirtschaftlich nutzen.

Wie viele der deutschen Physiker, die in Argentinien ihre Forschungen betreiben konnten, sind nach der Gründung von EURATOM wieder in die Bundesrepublik zurückgekehrt?

Gaby Weber: 1955 gab es in Argentinien einen Putsch gegen Juan Perón. Das war ein erster Einschnitt. Auch wenn die neuen Machthaber die Forschung im Prinzip weiterführen wollten, änderten sich die Bedingungen und es floss weniger Geld. Viele der deutschen Forscher verließen daraufhin das Land und Ende der 1950er änderte sich ja auch in Europa das politische Klima. Die Deutschen durften auch im Rüstungsbereich über die europäischen Institutionen wieder mitmischen. Anfang der 1960er Jahre gab es sogar einen Gesetzesentwurf der SPD, mit dem man die Forscher zwingen wollte, nach Deutschland zurückzukehren. Das Gesetz wurde aber nie umgesetzt, da die Forscher auch so wieder nach Deutschland kamen.

Israel bekam die die Technik von den Deutschen und den Franzosen, das Uran kam aus Argentinien

Ihre Recherchen ergaben auch, dass Argentinien Israel bei der Entwicklung dessen Atomprogramms half - unter anderem durch Lieferungen von wichtigem Natururan, das Israel für den Bau seiner ersten Atomwaffen benötigte. Fand auch ein Transfer des Know-hows statt, das durch die deutschen Forscher erarbeitet wurde?

Gaby Weber: Sie hatten es eingangs bereits erwähnt: Die Technologie kam ursprünglich von den Franzosen. Diese gerieten aber zusehends unter Druck durch die Amerikaner, die damals überhaupt kein Interesse hatten, dass Israel die Atombombe in seinen Besitz bekommt. Die Technologien bekam Israel von den Franzosen und den Deutschen, das schwere Wasser kam aus Norwegen und das benötigte Uran kam in der Anfangszeit größtenteils aus Argentinien.

Israel versuchte in Südafrika und den französischen Kolonien Uran zu bekommen – dort war man aber durch Exklusivverträge an Großbritannien und Frankreich gebunden. Die USA versuchten damals auch, dies mit aller Macht zu verhindern. In Argentinien stand Uran auf der Liste der strategischen Rohstoffe, die nicht exportiert werden durften, darum haben die Militärs Dekrete erlassen, um dieses Uran zu exportieren. Kopien dieser Unterlagen habe ich auch auf meiner Homepage veröffentlicht. Es gab drei Lieferungen – die erste im Jahr 1960. Dabei ging es um 5 Tonnen Natururan – Yellow Cake –, die über die deutsche Firma Nukem nach Israel geliefert wurden. Dies ist besonders delikat, da die Nukem eine Tochter der Degussa war, die im Zweiten Weltkrieg das Giftgas Zyklon B hergestellt und daran gut verdient hat. Die zweite Lieferung fand 1962 statt, dabei ging es um 10 Tonnen Natururan. 1963 wurden sogar 100 Tonnen Natururan nach Israel geliefert. Die zwei letzten Lieferungen gingen allerdings den Dekreten zufolge direkt nach Israel und nicht über Deutschland.

1968 wurden 200 Tonnen Uran aus Belgien über einen deutschen Zwischenhändler und mit Zustimmung der deutschen Regierung nach Israel geliefert. Haben Sie Erkenntnisse sammeln können, die nahelegen, warum Argentinien nach 1963 die Lieferungen an Israel eingestellt hat?

Gaby Weber: Leider nein. Es kann sein, dass es noch mehrere Lieferungen gab. Ich habe aber nur für die drei genannten Lieferungen Belege finden können. Wahrscheinlich wurden die Lieferungen aufgrund der politischen Wirren, die zu dieser Zeit in Argentinien herrschten, abgebrochen.

Die Plutoniumproduktion im israelischen Kernforschungszentrum Dimona wird auf Basis der Technologie durchgeführt, deren Grundlagen deutsche Physiker während des Zweiten Weltkrieges entwickelten. Gibt es Anhaltspunkte, dass die Israelis mit Hilfe der deutschen Wissenschaftler, die unter den Nazis auf diesem Feld tätig waren, diese Technologie entwickeln konnten?

Gaby Weber: Mir ist von Seiten der argentinischen Atomkommission bestätigt worden, dass die deutschen Forscher in Argentinien Plutonium isoliert haben – zwar nur im Labormaßstab, aber die Technologie wurde dort entwickelt. Ob das argentinische Militär heimlich selbst an einer Atomwaffe gearbeitet hat, was damals immer vermutete wurde, lässt sich nicht sagen. Es gab auf jeden Fall einen regen Austausch zwischen argentinischen und israelischen Forschungszentren. Aber auch Otto Hahn und sein Forschungszentrum in Göttingen tauschten sich später intensiv mit Israel aus.

Sie sprechen von einem atomaren Dreiecksgeschäft. Die Vorteile für Argentinien und Deutschland bei der Forschungspartnerschaft sind offensichtlich – auch die Vorteile für Israel liegen auf der Hand. Was aber hat Argentinien und Deutschland dazu bewogen, Israel in dieses Geschäft mit einzubeziehen?

Gaby Weber: Ich glaube nicht, dass dies von deutscher Seite freiwillig geschah. Ich habe bereits die Firmen Degussa und ihre Tochter Nukem erwähnt. Firmen wie Degussa haben sich unter anderem durch die Produktion von Zyklon B schwerster Kriegsverbrechen schuldig gemacht. Israel hat sich mit Kritik an diesen Unternehmen immer sehr zurückgehalten und hat dafür Wiedergutmachung bekommen. Ich vermute daher, dass diese Zusammenarbeit nicht freiwillig vonstatten ging.

Argentinien war wiederum bei dieser Kooperation auf Deutschland angewiesen. Vielleicht hat man auch darauf spekuliert, zumindest einen Teil des verhütteten Urans als spaltbares Material zurückzubekommen. Und alle drei Länder hatten ein großes Interesse daran, im Schatten der internationalen Aufsichtsbehörden ihre Forschung zu betreiben.

Die atomare Zusammenarbeit zwischen Israel und Frankreich musste 1960 von Charles de Gaulle aufgekündigt werden. Hat das argentinisch-deutsche Programm die Kooperation mit Israel nach dieser Aufkündigung von Frankreich übernommen oder wurde Israel zuvor parallel von beiden Seiten unterstützt?

Gaby Weber: Ich glaube, diese Aufgabe wurde 1960 von Deutschland alleine übernommen. Dafür gibt es auch Hinweise in der Literatur – so haben sich die Franzosen 1960 offensichtlich mit den Worten "Redet doch mal mit den Deutschen" aus der Zusammenarbeit verabschiedet. Das haben die Israelis dann wohl auch gemacht.

Wer außer den Franzosen wusste vom atomaren Dreiecksgeschäft? Waren die Amerikaner damals im Bilde?

Gaby Weber: Lange Zeit habe ich gedacht, dass dies alles hinter dem Rücken der Amerikaner vor sich ging. Jetzt habe ich auf Nachfrage Unterlagen des amerikanischen Energieministeriums erhalten, die zeigen, dass die Amerikaner von den Uranlieferungen ab 1960 wussten. Dieser Teil war den Amerikanern also bekannt.

Die Hilfe deutscher Wissenschaftler war zentral für die Entwicklung der israelischen Atombombe

Haben die USA die deutsche Hilfe billigend in Kauf genommen oder gab es hinter den Kulissen Spannungen?

Gaby Weber: Es gab mit Sicherheit Spannungen. Mir liegt ein Brief von Kennedy an den israelischen Ministerpräsidenten Eshkol vor. Kennedy hat immer darauf gedrängt, in Dimona internationale Kontrollen durchzuführen. Erst nach dem Tode Kennedys hat sich dies geändert. Bis dahin hat es ganz massiven Druck auf Israel gegeben, sein Atomprogramm offen zu legen. Von Seiten der CIA fand auch ein massives Vorgehen gegen Argentinien und Brasilien statt, die damals beide heimlich und am Rande der Legalität in den Besitz atomarer Technologie kommen wollten.

Wie groß war der Anteil Argentiniens und Deutschlands am israelischen Atomprogramm? Waren beide Staaten nur ein Helfer unter vielen oder war ihre Hilfe so elementar, dass ohne sie das Atomprogramm gefährdet gewesen wäre?

Gaby Weber: Es ist schwer darüber zu spekulieren, was passiert wäre, wenn dieses Dreiecksgeschäft nicht stattgefunden hätte. Mit Sicherheit war aber die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die schon unter Hitler auf diesem Gebiet geforscht hatten, zentral für die Entwicklung der israelischen Atombombe. Für den Bau von Dimona war die Hilfe wichtig und die Konstruktion der ersten Atombomben wäre ohne das argentinische Uran so nicht möglich gewesen. Hinterher gab es auch Liebesdienste von anderen Staaten und man beschaffte sich das Uran auf andere Art und Weise. Aber die ersten Atombomben wären ohne dieses Dreiecksgeschäft nicht entstanden.

Das israelische Atomprogramm entzieht sich auch heute noch jeglicher Kontrolle durch die Internationale Atomenergiebehörde. Barack Obama hat im Wahlkampf immer wieder eine Stärkung dieser Kontrollen gefordert. Wird sich Ihrer Meinung nach unter der Präsidentschaft Obamas etwas an den internationalen Kontrollen in Israel ändern?

Gaby Weber: Es ist eine Schande, dass die Internationale Atomenergiebehörde in Wien Israel immer noch als Mitglied führt, obwohl es sich jeglichen Kontrollen entzieht. Eine der UNO unterstehende Institution darf sich dies eigentlich nicht leisten. Ich habe mehrfach versucht, mit der IAEO in Kontakt zu treten, um einerseits Informationen über Israel zu bekommen und anderseits auch Informationen zu liefern. Keiner scheint dort überhaupt Interesse am israelischen Atomprogramm zu haben – noch nicht einmal die belastenden Dokumente finden dort einen Interessenten.

Obama hat bereits zu verstehen gegeben, dass er versuchen wird, Dimona internationalen Kontrollen zu unterwerfen. Dies wird auch in der israelischen Presse mit Sorge wahrgenommen. Man wird abwarten müssen, wie Israel auf diese neue Situation reagieren wird. Die Toleranz, die die letzte amerikanische Regierung Israel gegenüber an den Tag gelegt hat, wird es so aber sicher nicht mehr geben. Es ist nicht eben gut für den Weltfrieden, dass Staaten wie Israel, Pakistan und vielleicht bald auch der Iran über Atomwaffen verfügen.

Wie groß schätzen Sie die Chancen ein, dass Israel in diesem Streit einlenken könnte? Gibt es eine realistische Hoffnung, dass Israel kompromissbereit ist?

Gaby Weber: Wenn man sich anschaut, was Israel momentan in Gaza macht, kommt man zu dem Schluss, dass es gar keine Kompromisse eingehen will. Nichtsdestotrotz hängt dies nicht nur von Israel ab und ich denke, dass eine neue Regierung in den USA etwas zum Friedensprozess und zur nuklearen Abrüstung im Nahen und Mittleren Osten beitragen kann, solange sie harte Forderungen an alle Seiten stellt.

Gaby Weber arbeitet seit 1978 als freie Journalistin, u.a. als Südamerika-Korrespondentin der ARD. Sie hat ihre Rechercheergebnisse auch in ihrem neuen Buch "Chatting with Sokrates" in Form eines Theaterstücks verarbeitet.

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