Ein Blick in die Zukunft

11.02.2009

Die Energie- und Klimawochenschau: Während Australien von Dürren, Waldbränden und Fluten heimgesucht wird, versucht die Atomlobby Profit aus der Klimadiskussion zu schlagen

"Schon vor Jahren haben uns die Wissenschaftler gewarnt", schreibt Freya Methews im Sydney Morning Herald über die Buschfeuer, die seit Samstag im Südosten Australiens wüteten. Am schlimmsten betroffen war der Bundesstaat Victoria, der südöstliche Zipfel des australischen Festlandes. Um die Regionalhauptstadt Melbourne herum sind mehrere Dörfer niedergebrannt.

Die Buschfeuer am 9. Februar. Eine Aufnahme vom MODIS-Satelliten der Nasa

Die Polizei geht davon aus, dass die Brände bis zu 300 Menschen das Leben gekostet haben könnten. Damit wären die Brände die verheerendsten in der Geschichte des Landes und weltweit eines der schlimmsten derartigen Ereignisse der letzten 150 Jahre. Das zumindest besagt eine Aufstellung, die The Australian zusammengetragen hat.

Einige Experten verweisen darauf, dass die Brände auch damit zusammenhingen, dass das tote Material aus den Wäldern nicht mehr entfernt werde. In einigen Gegenden Australiens hatten die später von den Europäern vertriebenen und massakrierten Ureinwohner über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende regelmäßig Brände gelegt, um abgestorbene Äste und Blätter zu beseitigen. Zweck der Übung: Verhindern, dass sich zu viel Nahrung für einen Riesenbrand wie den jetzigen ansammelt.

Mag sein, dass dieser Faktor derzeit in Victoria eine Rolle spielt. Dennoch ist der Zusammenhang mit der momentanen Hitzewelle in der Region und der lang anhaltenden Dürre nicht zu übersehen. Telepolis hatte darüber schon zu Beginn des Monats berichtet. Am vergangenen Wochenende erreichten die Temperaturen neue Rekordwerte. In Melbourne kletterte das Thermometer am Samstag auf 46,4 Grad Celsius, der höchste Wert in der 154 Jahre langen Messreihe der Metropole. Fast 90 Prozent der Stationen in Victoria hätten an diesem Tag Allzeit-Temperaturrekorde gemessen, meldet der Sydney Morning Herald.

Die Hitzewelle, schreibt die Zeitung, hat das südliche Australien in zwei Wellen getroffen. Am 28. Januar begann die erste Welle hielt drei Tage an. Dann, am letzten Wochenende, kam die nächste und mit ihr die apokalyptischen Brände, die zusätzlich durch starke Winde und extreme Trockenheit angefacht wurden. Seit Anfang Januar hatte es in der Region um Melbourne praktisch nicht mehr geregnet. "Wir haben so etwas in Victorias Geschichte noch nie gesehen", zitiert das Blatt David Jones vom australischen Wetterdienst. Hitzewellen hat es in den vergangenen Jahren mehrfach in der Region gegeben, aber dass so flächendeckend neue Temperaturrekorde aufgestellt wurden, die zum Teil fast ein Grad über den bisherigen Höchstwerten lagen, ist außerordentlich.

Regenfall vom 1.-9. Februar. Bild: Australischer Wetterdienst

Betroffen ist auch die südlich von Victoria gelegene Insel Tasmanien, die allerdings bisher von den Waldbränden verschont blieb. Ebenso haben die Hitzewellen die beiden Nachbarstaaten Neusüdwales und Südaustralien erfasst. In der Küstenstadt Adelaide war der bisher schlimmste Tag der 29. Januar, als das Thermometer selbst in den frühen Morgenstunden, der Tageszeit, zu der es gewöhnlich am kühlsten ist, noch 33,9 Grad Celsius zeigte. Am heißesten war es am vergangenen Wochenende im ebenfalls südaustralischen Renmark, wo das Quecksilber 48,1 Grad zeigte. Rekorde gab es auch hinsichtlich der Dauer der Hitzewelle: Sowohl in Melbourne als auch in Adeleide hatte man nie zuvor so viele Tage in Folge mit maximalen Temperaturen über 43 Grad erlebt.

Derlei Werte sind lebensbedrohlich, zumal unter der Hitze mancherorts auch die Infrastruktur zusammenbricht. Zum Teil musste der Zugverkehr eingestellt werden, weil sich die Schienen in der Hitze verformten. In einigen Städten kam es zu stundenlangen Ausfällen der Stromversorgung. Das war besonders fatal, weil dadurch in 500.000 Haushalten die Klimaanlagen zeitweise ausfielen. Besonders betroffen sind alte Menschen, von denen sich manche ohnehin den Strom für die Anlagen nicht leisten können, berichtet die linke Zeitung Green Left Weekly.

Satellitenaufnahme im Infraroten am Dienstag um 11:30 Uhr MEZ. Gut zu erkennen ist der wolkenfreie Himmel im Süden und das dichte Wolkenband über den Überschwemmungsgebieten im Norden, wo erhebliche Teile des nordwestlichen Bundesstaats Queensland unter Wasser stehen. Bild: Australischer Wetterdienst

"Es war eine Killer-Situation", zitiert das australische Blatt The National den Klimawissenschaftler Neville Nicholls von der Monash Universität in Melbourne. "Wir wissen, dass es während einer Hitzewelle zwei sehr gefährdete Gruppen gibt: Kleinkinder und Menschen über 65. Wenn die Tagesmitteltemperatur über 30 Grad klettert, wächst die Zahl der Todesfälle in der Gruppe der über 65jährigen um 20 Prozent. Und wenn die Temperatur weiter steigt, dann wird es schlimmer und schlimmer. Rund um den Globus werden die Hitzeextreme heißer und heißer, und wir können das sehr leicht mit dem verstärkten Treibhauseffekt in Verbindung bringen. Der Effekt ist sehr einfach: Mehr Hitzewellen bedeuten mehr Tote."

Der Zusammenhang mit der globalen Erwärmung besteht in zweierlei Hinsicht. Zum einen verschiebt der Anstieg der globalen Mitteltemperatur das ganze Spektrum der Ereignisse. Besonders heiße Tage werden damit wahrscheinlicher. Im bisherigen Klima sollte eine Hitzewelle wie die vom Sommer 2003, die in Westeuropa 55.000 Menschenleben forderte, nur etwa alle 450 Jahre vorkommen. In einem wärmeren Klima könnten derartige Ereignisse vielleicht alle 20 Jahre auftreten. Zum anderen sind extreme Wetterereignisse zwar in allen Klimata normal, doch nicht jedes ist gleich variabel. In den vergangenen 10.000 Jahren seit dem Ende der letzten Eiszeit ist das Klima auf der Erde sowohl im Vergleich zu den vorhergehenden Eiszeiten, als auch zur letzten Warmzeit ungewöhnlich stabil gewesen. Es könnte also gut sein, dass die derzeitige Erwärmung auch zu einer Zunahme der Schwankungen führt.

Zeit zum Handeln

Unterdessen sind in den meisten australischen Krisenregionen die Temperaturen wieder gefallen und hier und dort ist sogar für Mitte der Woche Regen vorhergesagt. Auch die Diskussion über die Lehren aus den jüngsten Katastrophen hat begonnen. Während Regierungschef Rudd mit dem Finger auf Brandstifter zeigt, die bei der Entstehung einiger der Brände eine Rolle gespielt haben könnten, rufen Umweltschützer und die Grüne Partei nach konsequenterem Klimaschutz. Australien ist mit seinen gut 21 Millionen Einwohnern immerhin für etwa 1,5 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich, liegt also deutlich über dem globalen Durchschnitt.

In Australien wird derzeit ähnlich wie in vielen anderen Ländern ein Stimuluspaket für die Wirtschaft geplant. Diskutiert wird unter anderem, Geld an alle Bürger zu verteilen. Aber wieso, so fragt Freya Methews in dem oben erwähnten Beitrag des Sydney Morning Herald, nutzt man die Gelegenheit nicht, um die so notwendige Energierevolution anzustoßen? Was müsse noch geschehen, wenn nicht dieser Blick in die Zukunft des Kontinents, den Australien tun könne, zu einer solchen Wende führe?

Bisher sind Australiens Klimaschutzziele nur äußerst moderat. Zwar hat die sozialdemokratische Regierung inzwischen das Kyoto-Protokoll ratifiziert, aber die daraus erwachsende Verpflichtung, die Treibhausgase gemessen am Niveau von 1990 um fünf Prozent zu senken, werden wohl in dem vorgesehenen Zeitraum nicht mehr erfüllt. Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2012 sollte dieses Ziel laut Protokoll erfüllt sein, doch die Regierung Rudd hat es auf 2020 verschoben. Die Grünen fordern hingegen, bis 2020 die Emissionen um mindestens 25 Prozent zu senken.

Derweil ist Australien nicht die einzige Region, die derzeit unter schwerer Dürre leidet. In mehreren chinesischen Inlandprovinzen verdorren derzeit die Ernten, so dass große Ausfälle beim Weizen und zum Teil auch beim Reis befürchtet werden. Der chinesische Wetterdienst versucht, mit Chemikalien Wolken zum Abregnen zu bringen, um die Not ein wenig zu lindern. Auch in Teilen Argentiniens leidet die Landwirtschaft stark unter ausbleibenden Regen. Mehrere 100.000 Rinder sind bereits verendet.

Trittbrettfahrer der Klimadiskussion

Seit vielen Jahren preisen die großen Energiekonzerne und Kraftwerksbauer wie Siemens schon neue Atomkraftwerke als Mittel gegen den Klimawandel an. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel verpasste in ihrer Zeit als Umweltministerin keine Gelegenheit, im Ausland Werbung für deutsche Atomkraftwerke zu betreiben. So zum Beispiel auch auf der ersten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention, der sie 1995 in Berlin vorsaß. Die Konferenz wurde seinerzeit aufgrund der schlechten Vorbereitung durch die gastgebende Bundesregierung zum Fehlschlag, was den Verhandlungsprozess um zwei Jahre verzögerte. Auch die UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt im gleichen Jahr in Jakarta nutzte Merkel vor allem, um dem damals noch regierenden Diktator und Kohlfreund Haji Mohamed Suharto AKWs für sein vulkanisches Inselarchipel schmackhaft zu machen.

Inzwischen scheint die intensive Lobbyarbeit Früchte zu tragen. Wie berichtet hat Schwedens bürgerliche Regierung angekündigt, dass sie sich künftig einen feuchten Kehricht um Volksentscheide kümmern und neue AKWs bauen will. Vor knapp 30 Jahren hatten in dem skandinavischen Land die Bürger per Plebiszit den mittelfristigen Ausstieg aus der Atomenergienutzung verfügt. Diverse Unfälle in schwedischen AKWs haben ihnen im Nachhinein recht gegeben. Zuletzt war es im Sommer 2007 in einem der Blöcke in Forsmark beinahe zu einer Kernschmelze gekommen. (Verfall der Sicherheitskulturl)

Doch von derlei lassen sich weder schwedische noch deutsche Atomfans beirren. Bei Union und Liberalen griff man die schwedische Vorlage dankbar auf, um auch hierzulande einen Ausstieg aus dem Ausstieg zu fordern. Offenbar wollen die beiden Parteien ihre Forderung nach verlängerten Laufzeiten zum Wahlkampfthema machen. Das Motiv ist relativ klar: Jedes abgeschriebene Alt-AKW bringt dem Betreiber mehrere 100 Millionen Euro Reinerlös im Jahr. Diesen Goldesel möchte man sich möglichst lange erhalten, zumal dieselben Parteien mit Unterstützung der SPD gerade am Beispiel des abgesoffenen Endlagers Asse II dafür sorgen, dass die Folgekosten von der Allgemeinheit getragen werden.

Zahl der Reaktoren nach Betriebszeit. Letztes Jahr ist weltweit erstmalig seit mindestens 43 Jahren kein einziger neuer Reaktor ans Netz gegangen. Man sieht außerdem, dass in den nächsten zehn Jahren annähernd 150 Reaktoren aus Altergründen vom Netz genommen werden müssen, aber die richtig große Stilllegungswelle im drauffolgenden Jahrzehnt folgt. Bild: IAEA

Allerdings gibt es auch ein paar erfreuliche Nachrichten aus der Welt der nuklearen Gefahren: Im letzten Jahr ist weltweit erstmalig seit mindestens 43 Jahren kein neues AKW ans Netz gegangen. Ihre Zahl nimmt also ab. Zuletzt wurden am 31. Januar die japanischen Reaktoren Hamaoka 1 und 2 endgültig stillgelegt, wie die Internationale Atomenergieagentur IAEA berichtet. Gegenwärtig sind noch 438 Reaktoren im Betrieb, fünf befinden sich im Langzeitstillstand, 44 werden gebaut. Die werden allerdings nicht einmal reichen, um den Bestand zu erhalten, denn die große Mehrzahl der Meiler ist bereits reichlich betagt, wie obige Grafik zeigt (siehe auch Mehr als ein Sommertheater?).

Planübererfüllung

Bei all dem Gerede über die vermeintliche Renaissance der Atomkraft wird gern übersehen, dass der Kraftwerksneubau hauptsächlich in ganz anderen Sektoren läuft. In Europa sind seit Beginn des Jahrhundert vor allem die Kapazitäten der Gas- und Windkraftwerke ausgedehnt worden, während Atomkraft, Kohle und Öl schrumpften. Das ist sowohl für das Klima als auch für die Sicherheit der Stromerzeugung eine sehr gute Nachricht.

Gas hat nicht nur von allen fossilen Brennstoffen die niedrigsten spezifischen Treibhausgasemissionen, sondern ließe sich auch einfach durch Biogas ersetzen. Zudem sind Gaskraftwerke anders als AKWs oder Kohlekraftwerke höchst flexibel einsetzbar und können daher die unstetige aber durchaus vorhersagbare Erzeugung aus Windenergieanlagen bestens ergänzen.

Veränderungen der Kraftwerkskapazitäten in Europa 2000 bis 2008: Wind und Gas boomen, AKWs werden stillgelegt.

Da trifft es sich gut, dass weltweit, trotz der irrwitzigen Kohle- und Atompläne einiger Konzerne wie Vattenfall, E.on, RWE oder Dong, der Trend in Richtung Gas und Wind geht. Auch in den USA, wo neue Kohlekraftwerke auf ähnlichen Widerstand der Bürger treffen wie hierzulande, sind in den letzten Jahren vor allem Gaskraftwerke gebaut worden. Während sowohl die Kohle-, als auch die Öl- und nuklearen Kapazitäten von 2000 bis 2006 nahezu konstant blieben, wurden rund 170 Gigawatt (GW) an neuen Gaskapazitäten errichtet, womit diese heute einen Anteil von rund 40 Prozent haben.

Inzwischen läuft aber die Windenergie in Sachen Neubau den Gaskraftwerken den Rang ab. In den USA wurden 2008 Windanlagen mit einer Leistung von 8.358 Megawatt (gleich 8,358 GW) installiert, womit die Kapazitäten auf 25.170 MW anwuchsen. Damit hat die USA wie bereits berichtet (http://www.heise.de/tp/blogs/2/126677) Deutschland als den weltgrößten Windenergiestandort abgelöst, wo Ende 2008 knapp 24.000 Megawatt errichtet waren. Da die Anlagen in den USA im Durchschnitt jünger, also moderner, sind und da sie meist an besseren Standorten stehen, ist der Energieertrag zwischen Atlantik und Pazifik deutlich größer, als der Vorsprung bei den Kapazitäten erahnen lässt.

Der Platz der Nummer 1 könnte den USA allerdings schon bald von China streitig gemacht werden. Dort hat die Regierung die Windenergie zu einer der Branchen erklärt, die im Rahmen der Konjunkturprogramme besonders gefördert werden sollen. Im vergangenen Jahr wurden neue Windenergiekapazitäten von 6.300 MW errichtet, womit China inzwischen 12.200 MW hat, wie der Global Wind Energy Council Anfang Februar berichtet. Für 2009 rechnet nach dem gleichen Bericht der Generalsekretär der Chinese Renewable Energy Industry Association Li Junfeng nochmals mit einer Verdoppelung des Neubaus auf dann 12.000 MW. Damit erscheint es als durchaus möglich, dass die Volksrepublik das für 2020 avisierte Ziel von 30.000 MW zehn Jahre im Voraus erreichen wird.

Ein erheblicher Teil dieses Wachstums wird von einheimischen Firmen beliefert, die sich inzwischen auch auf den Sprung ins Ausland vorbereiten. Die Voraussetzungen sind dafür denkbar gut: Der Windenergiemarkt ist 2008 um 28,8 Prozent expandiert, noch etwas mehr als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. 36,5 Milliarden Euro wurden umgesetzt. Insgesamt drehten sich weltweit Ende 2008 Windräder mit einer Leistung von 120.800 MW.

Installierte Windenergiekapazitäten in Europa. Bild: EWEA

Etwas mehr als die Hälfte davon stand in Europa. Nach einer Zusammenstellung der europäischen Windenergievereinigung EWEA wurden im vergangenen Jahr zwischen Ural und Atlantik Windräder mit einer Leistung von 8.484 MW aufgestellt. Das entsprach immerhin 43 Prozent aller neuen europäischen Kraftwerkskapazitäten. An zweiter Stelle folgte Gas mit 35 Prozent, Kohle fiel mit vier Prozent unter ferner-liefen.

Nach EWEA-Angaben arbeiten derzeit 160.000 Menschen in der Windindustrie. Die derzeit installierten Anlagen liefern in einem durchschnittlichen Jahr 142 Milliarden Kilowattstunden Strom, was 4,2 Prozent des Bedarfs in der EU entspricht. Deutschland und Spanien teilten sich 2008 in Europa wiederum mit 1.665 MW und 1.609 MW die Spitzenplätze bei den neu installierten Anlagen, doch inzwischen nimmt auch anderswo der Markt an Fahrt auf. Italien errichtete 2008 1.010 MW, Frankreich 950 MW, Großbritannien 836 MW.

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