Hot Hacking bei HIP'97
Internationaler Hackerkongress auf einem Zeltplatz bei Amsterdam
Wir befinden uns im Jahre 1997 n. Chr.. Ganz Europa wird von großen, kommerziellen Medienkonzernen beherrscht. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Hackern bevölkerter Campingplatz leistet vom 8. bis 10. August den Noch-Monopolisten organisierten Widerstand. Und das Leben wird nicht leicht für die Medienkonzerne, die den Widerspenstigen nur widerwillig die Infrastrukturen bereitstellen.
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| Woodstock für Hacker |
in memory of...
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Das am meisten fotografierte HIP-Objekt |
Kotterbos/Niederlande. Ein frisch aus dem Stein geschnittener anthrazitgrauer Grabstein begrüßt Besucher aus aller Welt mit den akkurat eingemeißelten Worten:
28-10-1955   8-8-1997
Where do you want
to got today?
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Ein militantgrüner Plastikkranz, einige Beileidsbekundigungen à la press F4 und shift+ctrl+del und kleine, nach jüdischer Sitte aufgelegte Steine komplettieren die Trauerstätte. Gedächtnisreden werden abgehalten, spontane Kundgebungen finden statt.
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"Rücksichtlos drängte er Mitbewerber in den Ruin. Marketingstrategien waren ihm wichtiger als innovative Produkte..." so der Tenor der Apple- , Amiga-, Atari- und Linux-Trauergäste. |
Für die meisten der rund 1400 Besucher gehört Bill Gates trotz des jüngsten Apple-Deals einer längst vergangenen Epoche an. Die meisten, die sich für wenige Tage an das HIPnet auf dem Campingplatz Kotterbos, eine halbe Fahrtstunde südöstlich von Amsterdam, angeschlossen haben, benutzen als Betriebssystem Linux. Das ist Ehrensache.
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"Linux inside" - auf nur mäßiges Interesse stößt die "Nederlandse Linux Gebruikers Groep", die in ihrem Zelt neue Mitglieder wirbt - denn die meisten HIP-Besucher nutzen bereits LINUX, die kostenlose und sichere Alternative zu WINDOWS 95. |
Hot Hacking bei HIP'97
Transatlantische Ehrerweisungen
Kaffeemaschinen, Kühlschränke, HIPnet
http://www.heise.de/tp/artikel/3/3102/1.html- Yo! this is just a new world!!! (7.12.1999 13:30)
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