Der Ärger mit Ada

12.02.1998

"Conceiving Ada", der neue Film der US-amerikanischen Künstlerin Lynn Herschman-Leeson

Diesen Film würde ich gerne gut finden: "Conceiving Ada" von Lynn Hershman erzählt die Geschichte von Ada Byron King, Gräfin von Lovelace. Ada Lovelace, die Tochter des britischen Dichters Lord Byron, wird heute von vielen Computerfreunden als die Erfinderin der Software betrachten.

Als Freundin und als Kommentatorin der Arbeit des englischen Mathematikers Charles Babbage hat sie an der Entwicklung seiner "analytischen Maschine" mitgearbeitet, einer mechanischen Rechenmaschine, die heute als Vorläufer des Computer gilt. Warum hat es eigentlich bis 1998 gedauert, bis die Vita von so eine Frau verfilmt wird?

Eine Antwort könnte sein: Weil die Filmindustrie genauso männlich dominiert ist wie die Technikhistorie. Und weil dieses doppelt patriacharalische Kartell nie auf die Idee gekommen wäre, eine Person wie Ada Lovelace aufs Panier zu heben - Software- Erfinderin hin oder her. Weswegen es, so könnte man weiter schließen, einer weiblichen Regisseurin wie Lynn Herrshman bedurfte, diese frühe Heroine dessen, was wir heute Computergeschichte nennen, endlich den Respekt zu zollen, der ihr zusteht.

So könnte man denken und sich freuen, daß es nun einen Film über Ada Lovelace gibt und daß wenigstens eine der vielen, vergessenen Frauen, die an der Entwicklung von (Computer-)Technologie beteiligt war, durch diesen Film wieder ins allgemeine Bewußtsein gebracht worden ist. Doch leider ist es mit Ada Lovelace nicht so einfach, wie "Conceiving Ada" es uns glauben machen will.

Conceiving Ada, die Verehrung als Computer-Heldin

"Ada", wie ihre ApologetInnen sie jovial zu nennen pflegen, war eine ambivalentere Person, als diejenigen, die sie für sich vereinnahmen wollen, es ihr erlauben wollen. Wer sich wirklich mit Ada Lovelace auseinandergesetzt hat, muß die Brüche in ihrer Biographie zu Kenntnis nehmen. Und dazu gehören neben den Verwerfungen in Ada Lovelace' eigenem Leben (die Drogensucht, ihre Krankheiten, die "Vernachlässigung" ihrer Kinder, die Pferdewetten, die sie schließlich ruinierten) auch die Irrungen und Wirrungen, die ihre Vita in der Nachwelt ausgelöst hat.

Der Ärger mit Ada ist, daß viele ihrer heutigen VerehrerInnen auf der Suche nach einer Frau, die sich als Säulenheiligen einer weiblichen Computergeschichte eignet, die Gräfin Lovelace etwas vorschnell zur genialen Proto-Programmiererin gemacht haben. (Sadie Plant stellt in ihrem neuen Buch "Zeros and Ones" Ada Lovelace ebenso als Ahnmutter der Software dar wie Bruce Sterling und William Gibson in "The Difference Machine".) Dabei verlassen sie sich oft auf etwas zweifelhafte biographische Darstellungen ihres Lebens, die aus einigen oberflächlichen Details die Vita einer genialischen Mathematikerin mit Drogenproblemen und Neurosen stricken. Im folgenden will ich darum zunächst etwas ausführlicher auf Adas Biographie eingehen, bevor ich auf Lynn Herrshmans Film zu sprechen komme.

Die Argumentation aus der Ecke der Ada-ApologetInnen (die nicht unbedingt die des Films ist) geht gewöhnlich so: Der Mann Charles Babbage hat den "analytical engine", die Rechenmaschine, gebaut, aber die Frau Ada hat sich "menschliche Verwendungsweisen" für diese Rechenmaschine einfallen lassen, die über das Lösen von Rechenaufgaben hinausgehen. Sie hat der Maschine - so wird es tatsächlich gerne ausgedrückt - Leben oder eine Seele eingehaucht. Sie war die erste, die auf die Idee gekommen ist, daß eine Rechenmaschine (sprich: Computer) auch dazu benutzt werden könnte, Musik zu machen, oder Muster für Strickereien, Webarbeiten und andere Entwürfe zu entwerfen. Folglich war sie diejenige Person, die Software, den Sequenzer, den Sampler, CD- Roms, Strickprogramme etcetera schon Anfang des 19. Jahrhunderts vorausgesehen hat.

Die Moral von dieser stark differenzfeministisch riechenden Version der Computer- bzw Technikgeschichte: "Ada" hat die gegenwärtigen Anwendungen des Computers vorausgedacht, aber sie hat, weil sie eine Frau war, nie den ihr gebührenden Ruhm, den ihr zustehenden Platz in der Geschichte des Computers zugewiesen bekommen. Und warum? Weil Technikgeschichte Produkt eines männlich dominierten Diskurses ist, der die Leistungen von Frauen schlechterdings nicht zur Kenntnis nehmen kann.

Daran ist einiges wahr und einiges falsch. Wahr ist, daß Ada Lovelace neue Ideen zur Anwendung von Rechenmaschine, die sich Babbage auf dem Papier ausgedacht hatte (und von der bis heute keine funktionstüchtige Version gebaut worden ist), entwickelt hat. Wahr ist aber auch, daß all das Papier geblieben ist.

Falsch ist, daß Ada Lovelace die geniale Mathematikerin/Programmierin gewesen ist, als die sie die gegenwärtig laufende Geschichts-Wunschmaschine gerne hätte. Wer sich wirklich mit ihren mathematischen Abhandlungen beschäftigt, dürfte enttäuscht sein. Daß Ada heute vielen als "erste Programmiererin" gilt, liegt vor allem an einer Übersetzung, die sie 1843 von einem Protokoll anfertigte, welches der italienische Militäringenieur Menabrea nach einem Vortrag von Charles Babbage geschrieben hatte. Babbage ermutigte Ada Lovelace, ihrer Übersetzung eigene Anmerkungen hinzuzufügen. Diese "Notizen" wurden dreimal so lang wie das "Memoir", das sie übersetzt hatte.

In ihnen beschrieb sie Befehlsfolgen für die "analytische Maschine": "Subroutinen", "Schleifen" und "bedingte Sprünge" von einem Befehl zum nächsten (die Bababbage und Lovelace sich auf Karten eingestanzt vorstellten). Diese Notizen sind der Grund dafür, daß Ada Lovelace heute als "erste Programmiererin der Welt" betrachtet wird.

Dorothy Stein hat in ihrer Biographie von "Ada" einige in diesem Zusammenhang immer wieder gerne ventilierte Vorstellungen korrigiert: In ihrem Buch zeigt sie unter anderem, daß Adas Anmerkungen einen Fehler enthalten, der ihr bei der Übersetzung des "Memoirs" unterlaufen ist und der in ihrer Korrespondenz mit verschiedenen Lehrern immer wieder auftaucht. Stein sieht dies als ein Zeichen von Adas anhaltenden Verständnisschwierigkeiten auch bei einfachen mathematischen Operationen. Selbst bei simplen mathematischen Fragen sei sie auf Babbage angewiesen gewesen; die Ada zugeschriebene Berechnung der Bernoullizahl sei zum Beispiel in Wirklichkeit auf ihn zurückgegangen.

Außerdem urteilt Stein, daß Ada nicht in der Lage gewesen sei, die komplexen Zusammenhänge, die sie aufgreift, adäquat darzustellen und daher oft in wilde Analogienbildung abschweift: "Unable to assimilate the symbolic processes with which alone highly complex and abstract matters may be rigorously treated, she remained vulnerable to the mystical leaps and flights, the striking analogies and picturesque conceits with which commonsense reasoning attempts to sumount the difficulties of mechanistic solutions", urteilt Stein über Adas theoretische Ausführugen.

Mit Adas "mystischen Ausfällen" könnte ihre zweite Pionierleistung zusammenhängen: ihre Idee, daß man mit einer Rechenmaschine kreativ sein könnte. Das war in der Tat eine unerhörte Eingebung. Allerdings lag diese Idee zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Luft: als künstlerisches Begleitprogramm zur um sich greifenden industriellen Revolution spielte in den Werken der "schwarzen Romantik" ebenso wie in Texten von Autoren wie Heinrich von Kleist, E.T.A. Hoffmann oder Lovelace' Freundin Mary Shelley technisch hervorgebrachtes Leben oder kreatives Schaffen bereits eine wichtige Rolle. Die Erfindung der Software als zentrale Leistung Adas in den Mittelpunkt zu stellen, ist aber auch aus einem anderen Grund problematisch: So betrachtet wäre sie letztlich wieder in einer klassischen Frauenrolle: der der Mittlerin. Während Babagge die Rechenmaschine erfunden hat, ist sie nur eine Art "Übersetzerin" Babbages, die die technische Innovation durch ihre weibliche Kreativität "menschlicher" macht und die Software (nicht die Hardware) als "Ort des Weiblichen" in der Computerei markiert.

Daß Ada die erste Programmiererin der Welt und die Erfinderin der Software war, stimmt also nicht so ganz. Auch eine weitere, in letzter Zeit häufig zu hörende Meinung über sie ist nicht so ganz zutreffend: keineswegs ist Ada Lovelace die Große Vergessene der Computergeschichte. Seit ihre Leistungen Ende der sechziger Jahre zum ersten Mal von der Technikgeschichte (und vorher war die Geschichte des Computers kein eigenes Forschungsfeld) wahrgenommen worden sind, ist sie unter Fachleuten sehr wohl bekannt. Einer breiten Öffentlichkeiten freilich nicht - aber die hat auch noch nie etwas von Charles Babbage gehört.

Ende der siebziger Jahre wurde Ada sogar eine Ehre zuteil, die nur wenige männliche Informatiker erlebt haben - eine Computersprache wurde nach ihr getauft: "ADA". Später benannte sich eine der ersten Internet-Gallerien nach ihr: "Ädaweb" (adaweb.com). Und wer heute ihren Namen in eine der gängigen Suchmaschinen eingibt, findet tausende von URLs über "Ada" - einige über Ada Lovelace, einige über die Programmiersprache. Keineswegs stimmt es also, daß Ada Lovelace von der Technikgeschichte einfach unter den Teppich gekehrt worden ist.

Conceiving Ada, der Film

Um nun nach so langer Einleitung zur Sache zu kommen: "Conceiving Ada", der Film der US-amerikanischen Künstlerin Lynn Hershman Leeson ist eine essayistische Nacherzählung des Lebens der Gräfin Lovelace. Der Film, der diese Woche bei der Berlinale seine europäische Uraufführung hatte, zielt unübersehbar auf ihre Kanonisierung als wichtige, von der Geschichte übergangene Erfinderin ab. "Als ich das erste Mal von Ada Byron King, der Gräfin von Lovelace hörte, wußte ich sofort, daß ich einen Film über sie machen wollte", sagt Herrshman Leeson. Dabei geht nicht sie nicht so weit wie andere Ada-ApologetInnen, auch wenn das Presseheft unverdrossen behauptet, daß Ada "nicht nur künstliches Leben, sondern auch die digitale Revolution die sich 144 Jahre nach ihrem Tod ereignete" vorausgesagt habe. Aber in gewissen Maß wird auch die Regisseurin das Opfer der Mythologie, die sich um die "Enchantress of Numbers", der "Zauberin der Zahlen", entwickelt hat.

In "Conceiving Ada" wird die Geschichte von "der Mutter aller ProgrammierInnen" (Hershman Leeson) aus einer heutigen Perspektive reflektiert erzählt. Der Plot: die Wissenschaftlerin Emmy Coer (Francesca Faridany), die auf die Erforschung künstlichen Lebens spezialisiert ist, entdeckt eine Methode, um mit ihrem Computer mit der Vergangenheit Kontakt aufzunehmen, und beginnt mit Ada Lovelace (Tilda Swinton) zu kommunizieren.

Es ist nicht der seltsame Techno-Unfug, der die Filmbiographie von Ada Lovelace problematisch macht, obwohl der oft genug an einen Science-Fiction-Film aus den 50er Jahren erinnert. Doch gerade die im Vergleich zu amerikanischen Mainstream-Filmen eher simplen digitalen Special Effects haben anderen Filmen von Hershman Leeson - wie zum Beispiel "Double Cross Click Click" (1994) - charmant gemacht, und es ist ihr hoch anzurechnen, daß sie nach Möglichkeiten sucht, mit digitalem Low Tech (wie Adobe Photoshop zur Gestaltung von virtuellen Kulissen!!!) im Rahmen des Autorenfilms etwas anzufangen. Auch der Einsatz von Computern und ihrem Zubehör als integrierter Teil der Filmhandlung ist eigentlich eine gute Idee. Die Möglichkeit, mit den Eigenschaften des Computerinterface eine nicht-eindeutige Version einer Geschichte zu erzählen, hat Hershman Leeson in ihren anderen Filmen allerdings schon besser genutzt. Bei "Conceiving Ada" öffnen sich zwar immer wieder verschiedene "Windows" in die Vergangenheit, aber immer auf dieselbe, un-ambivalente Version der ambivalenten Vita von Ada Lovelace.

Statt die Budget-Beschränkungen eines Independent Films (billige Sets, Amateuerschauspieler, schnelle Produktion) zu ihrem ästhetischen Vorteil auszunutzten, versucht Hershman in zentralen Passagen immer wieder, "Conceiving Ada" als Historienfilm zu inszenieren, ein Versuch, der spätestens dann komische Züge annimmt, wenn John Perry Barlow, der Rinderzüchter aus Wyoming, einen britischen Gentlemen des 19. Jahrhunderts gibt.

Auch sonst lassen Inszenierung wie Drehbuch zu wünschen übrig: Hauptdarstellerin Francesca Faridany ist von Beginn des Films an pampig, und geht dem Zuschauer spätestens nach einer halben Stunden auf die Nerven. Die Beziehung zu ihrem geistig etwas minderbemittelten Lover ist unglaubwürdig, und erst am Ende wird klar, daß sie deswegen dauernd Krach haben mußten, damit auf irgendeine merkwürdige Weise seine DNA bei der schwangeren Wissenschaftlerin durch den von Ada ersetzt wird (!). Dadurch bringt sie quasi Adas Tochter zur Welt, wie am Ende des Films angedeutet wird, weswegen das ganze Opus auch den doppeldeutigen Titel "Conceiving Ada" trägt, der sowohl "Ada begreifen" wie "Mit Ada schwanger sein" bedeutet.

All das ist mehr als nur ein bißchen an den Haaren herbeigezogen. Als traditionelles Erzählkino überzeugt "Conceiving Ada" darum nicht, aber für einen experimentellen Independent Film ist das ganze wieder zu konventionell. Besonders der Schluß, als die Wissenschaftlerin der Gegenwart mit ihrer Tochter vor dem Computer sitzt, und sie sich gemeinsam die Geschichte von Ada Lovelace als eine Art Multimedia-Show reinziehen, tendiert stark Richtung Kitsch.

Dieselbe Unentschlossenheit schadet auch der Charakterisierung von Ada Lovelace. Vorsichtig will Hershmen Leeson eine zu simple Heroisierung ihrer Protagonistin als große Programmiererin und Mathematikerin vermeiden. Mit Adas mathematischen Leistung setzt sich der Film nicht allzu detailliert auseinander, was im Medium Kino wohl auch nicht gut möglich wäre. Dafür betont sie immer wieder etwas spekulativ ihre "Doppelleben" mit Liebhabern, Drogen und Pferdewetten (und der deutsche Titel "Leidenschaftliche Berechnung" ist leider gar nicht so unpassend gewählt). Letztlich aber bleibt die Person Adas im ganzen Film etwas blaß.

Die Beinträchtigungen, die ihre wissenschaftlichen Ambitionen erfahren, weil sie eine Frau ist, werden dagegen eher undifferenziert dargestellt. Zwar wird immer wieder hervorgehoben, daß Ada daran gehindert wird, wie ein Mann wissenschaftlich zu arbeiten. Daß diese Benachteiligung aber Produkt einer sehr spezifischen Form des Patriarchats ist, nämlich der des viktorianischen Großbritanniens, bleibt eher verschwommen. In diesem Kontext ist nämlich zum Beispiel die Krankengeschichte Adas gar nicht mehr so ungewöhnlich: tatsächlich war sie eine von vielen "ill victorian ladies", und gerade, daß sie trotz dieser gesellschaftlichen Stigmatisierung mathematische Abhandlungen, seien sie nun richtig oder falsch gewesen, schreiben konnte, macht ihre Größe aus.

So funktioniert "Conceiving Ada" wie eine Art rückwärts gewandte Science Fiction. Die meisten Sciene Fiction Filme drücken mehr über die Gegenwart aus, in der sie entstanden sind, als über eine mögliche Zukunft. Genauso sagt auch dieser Film mehr über die Wünsche und Bedürfnisse der Gegenwart und der Regisseurin, als über Ada Lovelace. Deren Bild wird wegen mangelnder Quellen wohl immer etwas verschwommen und vieldeutig bleiben, und bietet sich daher für rückwärts gewandte Projektionen an.

Lynn Hershman Leeson: "Leidenschaftliche Berechnung" (Conceiving Ada, USA/D/F 1997), mit Tilda Swinton, Timothy Leary, Karen Black, Francesca Faridany, John Perry Barlow,
Musik: The Residents, 85 Minuten

Am 5.10. um 0.20 Uhr im ZDF zu sehen.

Siehe zu Conceiving Ada auch eine ausführliche Filmrezension und Personality Profile von Lynn Hershman Leeson in Pop~Tarts.

Literatur

Hoffmann, Ute: Computerfrauen - Welchen Anteil haben Frauen an Computergeschichte und -arbeit, Rainer Hampp Verlag (München 1987)

Stein, Dorothy: Ada: A life and a legacy, MIT Press (Cambridge 1985)

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