Literaturverzeichnis

[1]

Was bisher geschah kann man hier nachlesen.

Und so endete die Geschichte: Ich hatte diesen Bericht in der New York Times vor ein paar Tagen gelesen und war recht bestürzt. Was ich nicht wusste: Auch der Papst las ihn eines Abends im Vatikan, nach einem schmackhaften Abendmahl mit Rehrücken und Preiselbeeren, einer leckeren Bratensoße und Semmelknödeln, zubereitet von seiner privaten bayerischen Köchin in der Vatikanküche. Und da hatte er auf einmal ein Out-of-Body-Erlebnis. Eine außerkörperliche Wahrnehmung. Oder nur einen Traum während eines kurzen Nickerchens. Er wähnte sich wieder in Luanda, und er erblickte am Straßenrand, deutlich wie nur eh, eine Frau, deren Namen er traumhafterweise sofort wusste und auch aussprach: "Fatima!" Dann erwachte er.

[2]

Das "Papst-Bier" der Brauerei Weideneder in Tann ist eine Hommage an den großen Sohn unserer Heimat, dem "Bayerischen" Papst Benedikt XVI.

Schon das schöne Sprichwort "Hopfen und Malz - Gott erhalt's" macht deutlich: Die katholische Kirche und Bier sind Teil einer Lebensphilosophie und bilden schon seit Jahrhunderten eine fromme und lebensfrohe Allianz, denn:

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

Bei einer so engen und in Jahrhunderten gewachsenen Verbindung zwischen Kirche und Braukunst sehen wir es als eine Verpflichtung, die Wahl eines bayrischen Papstes auch auf bayrische Art zu würdigen. Weideneder ist eine typische Landbrauerei und Teil einer Landschaft, in der einst Joseph Ratzinger geboren wurde und gelebt hat.

Das Papst-Bier ist ein hochwertiges Festbier mit feinsten Rohstoffen, mit einer milden Note und hellen Farbe, gebraut nach dem Reinheitsgebot.

Die betont festlich gestaltete Ausstattung der Etiketten zeigt den Papst und das Geburtshaus von Benedikt XVI. in Marktl am Inn.

[3]

Übersetzung: Lass jucken Kumpel. Aber nur mit der Deinigen.

Zurück zum Artikel

http://www.heise.de/tp/artikel/30/30430/1.html
>
<

Darstellungsbreite ändern

Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.

Cover

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

weiterlesen
FOTOBLOG

Der schöne Schein

Firewall mit Windows

bilder

seen.by


TELEPOLIS