Literaturverzeichnis

[1]

Sandkühler, H. J. (2000). Philosophie als enzyklopädie, demokratie und pluralismus. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://www.imageuro.net/archivio/encyc/sandku.htm

[2]

Mazenauer, B. (2001). Die Utopie eines Weltgehirns. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://web.archive.org/web/20050514193743/http://www.house-salon.net/verlag/reportagen/schreibnetz/set/2.htm

[3]

Zur Begriffsklärung siehe z. B. Wikipedia. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://de.wikipedia.org/wiki/Index

[4]

Heidrich, J., & Bleich, H. (2009). Dokumentation: Heise versus Musikindustrie. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://www.heise.de/heisevsmi/

[5]

Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 26

[6]

Steinhofer, J.-P. (2008). The Nameless Enemy. Revue Defense Nationale et Securite Collective, 1(10).

[7]

Jürgen Gehb, zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Abhören von Wohnungen. Zitiert in: Thorsten Junghold, "Deutschland wird zum Biotop für Verbrecher", 8. Dezember 2007, welt.de.

[8]

Hilty, R. M., Kur, A., Klass, N., Geiger, C., Peukert, A., Drexl, J., et al. (2008). Stellungnahme des Max-Planck-Instituts zum Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2006/116 EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Schutzdauer des Urheberrechts und bestimmter verwandter Schutzrechte. München: Max-Planck Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht. Abgerufen: 7. 5. 2009

[9]

Alex Carey. Taking the Risk out of Democracy: Propaganda in the US and Australia, 1995

[10]

CCC. (2008). Chaos Computer Conference. 25C3: "nothing to hide". Abgerufen: 7. 5. 2009

[11]

White, R. (2008). Speakers: Rose White. 25C3. Abgerufen: 7. 5. 2009

[12]

Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare. (2008). Giftschrank oder Freihand? Über "Schmutz und Schund" in Bibliotheken. Abgerufen: 7. 5. 2009

[13]

Pfoser, A. (2008). Bücher, die man nur mit einer Hand liest. Die Secreta-Sammlung der Wienbibliothek im Rathaus. Biblos, 2(57), 143–144.

[14]

Wienbibliothek. (2009). Wienbibliothek im Rathaus. Abgerufen: 7.05., 2009, von http://www.wienbibliothek.at/

[15]

Hofdekret. (1795). Zensurvorschrift vom 22. Februar 1795. In J. Marx (Ed.), Die österreichische Zensur im Vormärz. Schriftenreihe des Arbeitskreises für österreichische Geschichte (pp. 68–73). Wien: Verlag für Geschichte und Politik. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://zensur.literature.at/febr1795.html

[16]

Literature.at. (2009). Die österreichischen Verbotslisten und ihre Bedeutung für die Zensurgeschichtsforschung. Eine qualitative und quantitative Untersuchung zu der in Österreich zwischen 1795 und 1848 verbotenen Literatur. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://zensur.literature.at/project.html

[17]

Marx, J. (1959). Die österreichische Zensur im Vormärz. Wien: Verl. für Geschichte und Politik.

[18]

Kummer, E. (1998). Das Zensorlied. Auf: Lieder zur Wiener Revolution 1848 [Audio Compact Disk]: Extraplatte.

[19]

Bamberger, R. u. M., Meier-Bruck, F., & andere. (2003). Zensur. AEIOU – Das österreichische Kulturinformationssystem. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://austria-forum.org/wbtmaster/courses/aeiou_forum1.htm#Zensur

[20]

Hall, M. G. Österreichische Verlagsgeschichte 1918–1938. Wien ; Graz u.a.: Böhlau. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://www.verlagsgeschichte.murrayhall.com/

[21]

Hall, M. G. Österreichische Verlagsgeschichte 1918–1938. Band I, Kapitel IV. Schrifttumsverbote in Österreich ab 1933. Wien; Graz u. a.: Böhlau. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://www.verlagsgeschichte.murrayhall.com/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=56

[22]

Human Rights Watch. (2006). Race to the Bottom. Corporate Complicity in Chinese Internet Censorship. Abgerufen 7. 5. 2009 von http://www.hrw.org/reports/2006/china0806/index.htm

[23]

Heidrich, J., & Bleich, H. (2009). Dokumentation: Heise versus Musikindustrie. Abgerufen: 7. 5. 2009 von http://www.heise.de/heisevsmi/

[24]

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 2004, Nr. 171, S. 29

[25]

Lawrence Lessig. May the source be with you, In: Wired, 2001

[26]

Fackel 309/310 40; Pro domo et mundo.

[27]

IBM‘s decision against copyprotection for software in 1969

Zurück zum Artikel

http://www.heise.de/tp/artikel/30/30439/1.html
>
<

Darstellungsbreite ändern

Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.

Cover

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

weiterlesen
FOTOBLOG

Der schöne Schein

Firewall mit Windows

bilder

seen.by


TELEPOLIS