Sir Arthur Conan Doyles Krieg der Geister

29.01.2010

Sherlock-Holmes-Autor Doyle kämpfte vehement um die Anerkennung des Spiritismus - gegen einen Zauberer

Wenn dieser Tage der aktuelle Sherlock Holmes-Film anläuft, in welchem der legendäre Meisterdetektiv gegen einen Okkultisten kämpft, der den Lauf der Welt verändern möchte, so war es in der historischen Realität genau umgekehrt: Während Dr. Watson "autobiographisch" seinen Freund Holmes als kühlen Logiker beschrieb, der Irrationalem skeptisch gegenüberstand, führte Watsons alter ego Sir Arthur Conan Doyle die damals populäre spiritistische Bewegung an und erwartete in naher Zukunft eine Art Apokalypse. Sein Versuch, den Star-Magier Houdini zum Anhänger zu bekehren, führte im Gegenteil zu einem erbitterten Privatkrieg des Zauberers gegen die Spiritistische Bewegung.

Arthur Conan Doyle

Der Krimi- und Science Fiction-Autor Sir Arthur Conan Doyle (geboren 1858) war einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Schotte war katholisch erzogen worden, hatte jesuitische Schulen besucht, entwickelte zur Kirche jedoch bereits früh eine kritische Einstellung. Während seines Medizinstudiums befasste sich Doyle mit spiritistischen Praktiken, telepathischen Experimenten sowie mit der aufgekommenen Theosophie. 1889 erlebte er seine erste Séance, die ihn völlig von der Realität des Phänomens überzeugte: Die menschliche Seele konnte außerhalb des Körpers existieren, war unsterblich!

Spiritistische Bewegung

Die spiritistische Bewegung hatte ihren Ursprung im Jahre 1849 genommen, als die Geschwister Fox landesweit Schlagzeilen mit dem Anlocken von Geistern machten, die sich über Klopfzeichen mitteilten. Bis dahin pflegten Geister nur in begabte Personen zu inkarnieren, um durch diese als "Medien" zu sprechen, was jedoch voraussetzte, dass man dem Medium vertraute. Die Existenz der Klopfzeichen jedoch konnten selbst Ungläubige nicht leugnen. Überall in den USA begann es plötzlich zu klopfen, es bildeten sich etliche spiritistische Zirkel, schließlich wurde sogar im Kongress eine Gesetzesvorlage eingebracht, Spiritismus sei als Wissenschaft anzuerkennen. Der neue Glauben war von der neuen Welt auch in die alte gebracht worden. Im Viktorianischen Zeitalter machte insbesondere der schottische Geisterbeschwörer Daniel Dunglas Home von sich reden, der die berühmtesten Wissenschaftler seiner Zeit unter Testbedingungen davon überzeugen konnte, Gegenstände durch Geister zu bewegen oder gar zum Schweben zu bringen. Die Hochstaplerin Madame Blavatsky bereicherte das Geisterklopfen um fernöstliche Mystik, die in theosophischen Gesellschaften Verbreitung fand.

Madame Blavatsky

Nach dem Ersten Weltkrieg, in welchem viele Familien Opfer zu beklagen hatten, mit denen sie Kontakt aufnehmen wollten, befand sich die gut organisierte Bewegung in stetem Aufwind. Auch Doyle hatte viele Verwandte im Krieg verloren, darunter einen Bruder und einen Sohn. Nachdem sich der Schriftsteller lange der Fiktion und mit dem Burenkrieg den weltlichen Themen gewidmet hatte, wurde seine Begeisterung für den Spiritismus schließlich zur Berufung. Eine wichtige Rolle hierbei spielte seine zweite Ehefrau Jean Leckie, die er für ein begabtes Medium hielt. Lady Doyle vermittelte ihm den Kontakt zu seinem persönlichen Geist "Pheneas", der als steter Ratgeber fungierte. Sie vermochte in Trance Geistern wie Pheneas ihre Hand zu leihen, mit der diese Antworten auf Fragen aufschreiben konnten, sog. "automatic writing". Durch Pheneas vermochte Lady Doyle ihren Geister-begeisterten Mann zu kontrollieren, wobei Pheneas nicht vergaß, stets Lady Doyles Wert zu betonen.

Jean Leckie Doyle

Für seine Kampagne für die Akzeptanz der umstrittenen Geisterwissenschaft bemühte sich Doyle um die Freundschaft zu einem Mann, der laut einem George Bernhard Shaw zugeschriebenen Bonmot mit Jesus Christus und (Doyles) Sherlock Holmes zu den drei bekanntesten Männern seiner Zeit gehörte: Houdini.

Der Zauberer

Der als Erich Weisz 1874 in Ungarn geborene Artist Houdini hatte sich früher in allerhand Jahrmarktskünsten versucht, war mit seiner Frau Bess als telepathisches Wunder getingelt, hatte sogar hellsehend Geister beschworen, bis er schließlich die Publikumswirksamkeit der Entfesslungskunst entdeckte. Nach Achtungserfolgen in den USA war Houdini zur Jahrhundertwende nach Europa gereist, wo er über Nacht in den Varietés zum absoluten Superstar avancierte. Eine gewisse Ironie bot die Tatsache, dass die Tricks der Entfesslungskünstler eigentlich aus dem Repertoire von betrügerischen Geisterbeschwörern stammten. Diese nämlich ließen sich bei "Dunkelsitzungen" zu Kontrollzwecken fesseln, um nicht in den Verdacht zu geraten, selbst Klopfgeräusche oder kinetische Phänomene manipulativ zu produzieren. Tatsächlich jedoch waren raffinierte Scharlatane in der Lage, den versiegelten Fesselungen unbemerkt zu entschlüpfen und diese nach dem Effekt wieder anzulegen.

Harry Houdini

Zu den interessantesten Houdini-Anekdoten zählt eine 1914 auf einer Ozeanüberquerung abgehaltene Séance, bei der Houdini Ex-Präsident Teddy Roosevelt davon überzeugte, ein Geist berichte ihm in Trance Einzelheiten über Roosevelts gerade absolvierte Weltreise. Die vom "Geist" mitgeteilten Informationen hatte Houdini vor der Abfahrt schlicht ausspioniert. Als Roosevelt ernsthaft Houdini um übersinnlichen Rat fragte, musste der Magier unter gegenseitiger Peinlichkeit einräumen, dass der Ex-Präsident einen Zaubertrick für bahre Münze genommen hatte.

Nachdem Houdinis Märkte in Übersee aufgrund des Ersten Weltkriegs weggebrochen waren, konzentrierte er sich auf den amerikanischen Markt, inszenierte spektakuläre PR-Stunts, produzierte aufwändige Zaubershows und wurde in eigenproduzierten Filmen einer der ersten Stummfilmstars.

Wie Doyle hatte auch Houdini ein enges Verhältnis zu seiner Mutter, deren unerwarteter Tod ihn schwer getroffen und zum Grübler gemacht hatte. Houdini entwickelte eine bizarre Faszination für das Thema Tod, die etliche Psychologen beschäftigt hat. So besuchte er die Orte von Morden und tödlichen Unfällen, sammelte allerhand Morbides und erwarb das Original des ersten elektrischen Stuhls. Er verbrachte viel Zeit auf Friedhöfen und pilgerte zu Gräbern verstorbener Zauberer. Zudem sammelte er alles, was irgendwie mit Magie zusammenhing. Seine Entfesslungsnummern, die er meistens unter scheinbarer Todesgefahr zeigte, werden nicht selten als verkappte Selbstmorde gedeutet.

Geisterjäger

Seit ein bekannter Spiritist in einem Zuschauer-Komitee die Requisiten Houdinis für dessen "Unterwasser-Entfesslung" untersucht und jeglichen Trick ausgeschlossen hatte, galt Houdini vielen in der Spiritisten-Bewegung als echter Magier. Doyle hingegen sah in ihm zunächst einen Zauberkünstler und begann Anfang der 20er Jahre eine Korrespondenz mit Houdini, den er nach seiner Meinung zu den Davenport-Brothers fragte. Diese ließen die sich in einem Schrank fesseln, brachten jedoch durch Geister Musikinstrumente zum Spielen. Höflich hatte Houdini geantwortet, er wünsche sich nichts sehnlicher als einen Kontakt zur Mutter, auch er suche nach Wahrheiten und würde an ein echtes Medium glauben, wenn er denn einem begegne. Doyle, der prominente Mitstreiter für die gute Sache suchte, bemühte sich um die Freundschaft des populären Magiers. Nachdem er sich nun in Bristol dessen Show angesehen hatte, war er so beeindruckt, dass er ernsthaft an übersinnliche Fähigkeiten Houdinis glaubte, welche dieser nur seine Rolle als Zauberkünstler tarne.

Davenport-Brothers

Doyle berichtete Houdini von den spektakulären Fotos, auf denen in Cottingley 1915 von Mädchen angelockte Feen zu sehen waren, worüber er auch ein Buch verfasste. Wie sich erst Jahrzehnte später nach Doyles Tod herausstellen sollte, waren die "Feen" aus Illustrationen aus einem Kinderbuch ausgeschnitten und für für einen Streich für die Kamera drapiert worden. Das Kinderbuch enthielt ausgerechnet auch eine von Doyles Geschichten. Der Spiritismus-Enthusiast stellte Houdini in England einige Geisterbeschwörerinnen vor, die den Magie-Experten jedoch mit ihrer allgemeinen Orakelei nicht beeindrucken konnten. Im gleichen Jahr hatte Houdini sein Enthüllungsbuch "Miracle Mongers" veröffentlicht, in dem er - leicht unkollegial - die Tricks der Fakire, Feuerspucker, Schwertschlucker, Kraftartisten, Dompteure usw. enthüllte, die ihm aus seiner frühen Artistenzeit vertraut waren. Houdini galt daher der Presse als der richtige Mann, um vor den betrügerischen Methoden von Hochstaplern unter den Geisterbeschwörern zu warnen, eine damals höchst lukrative Branche. Er wurde Mitglied eines akademischen Komitees zur Untersuchung entsprechender Phänomene.

Lady Doyles Séance

1922 überquerte Doyle den Atlantik, um auf einer Vortragsreise an der Ostküste der USA für Spiritismus zu werben. Er war Gast in Houdinis Haus, die Familien verstanden sich gut und verbrachten ihre Freizeit miteinander. Um Houdini von den Kräften seiner Frau zu überzeugen, ließ er sie in einer spiritistischen Sitzung den Geist von Houdinis Mutter beschwören, der durch ihre Hand Antworten auf Houdinis Fragen aufschreiben sollte. Die Mutter grüßte ihren Sohn, malte für ihn ein Kreuz. Zwar soll sich Houdini während der Séance, in welcher er erstmals nach neun Jahren ein Zeichen seiner Mutter bekam, gerührt gezeigt haben. Später jedoch ließ er auf Nachfrage Dritte wissen, der Geist könne kaum seine Mutter gewesen sein. Diese hätte nämlich kein englisch gesprochen, auch hätte sie als Jüdin kaum ein christliches Kreuz gemalt. Außerdem schien der Geist der Mutter vergessen zu haben, dass diese gerade Geburtstag hatte, den Houdini stets besonders aufwändig beging.

Auch Houdini versuchte sich in der Kunst des automatic writing, wobei er jedoch bewusst den Namen eines Freundes "Powell" schrieb. Doyle aber erkannte hierin den zufällig identischen Nachnamen einer britischen Spiritistin, was er als untrügerischen Beweis für Houdinis Kräfte bewertete.

Scherzvogel Doyle

Um Doyle davon zu überzeugen, wie täuschend auf Taschenspielertricks beruhende Illusionen wirken können, ließ der routinierte Magier von Doyle frei gewählte Gedanken unter scheinbar unmöglichen Umständen auf einer Tafel erscheinen. Ein paar Wochen später lud er den gefragten Autor zum jährlichen Dinner der Magier ein, wo Kollegen ähnliche Phänomene simulierten. Doyle begrüßte ausdrücklich die Bemühungen der Trickexperten, betrügerische Medien zugunsten von echten zu demaskieren, hielt jedoch nichts von pauschaler Diskreditierung aller Spiritisten. Doyle selbst lieferte an diesem Abend einen den Zauberern ebenbürtigen Beitrag, in dem er eine scheinbar ernste Filmdokumentation zeigte, bei der auf wundersame Weise Dinosaurier zu sehen waren, ohne dass Doyle eine Erklärung hierfür gab. Tatsächlich handelte es sich um erste Bilder des auf Doyles Roman "The Lost World" basierenden Trickfilms.

The Lost World

Einen ähnlich skurrilen PR-Gag hatte sich Doyle bereits ein Jahrzehnt zuvor in England geleistet, der ebenfalls nie offiziell aufgelöst worden war: So war ein menschlicher Schädel auf dem Skelett eines Orang Utans aufgetaucht, der den Wissenschaftlern Rätsel aufgab, jedoch als "Missing Link" von patriotischem Interesse war, da in England bislang noch keine Steinzeit Menschen gefunden worden waren. Doyles Rolle in dieser als Piltdown-Man bekannten Posse wurde erst später bekannt. Manche Inszenierung war Doyle sogar unfreiwillig gelungen: viele Leser hielten etwa Holmes und Watson, der scheinbar autobiographisch schrieb, für authentische Personen, was zahlreiche Briefe aus aller Welt an die Bakerstreet 221b bewiesen.

Bakerstreet 221b. Bild: Kjetil Bjørnsrud. Lizenz: CC-BY-SA-3.0

In seinem aktuellen Film The Man From Beyond baute Houdini eine Anspielung auf Doyle ein, der wiederum den Film in der Öffentlichkeit pries. Doyle selbst war es, der Houdini vorschlug, wie Doyle Vorträge über Spiritismus zu halten, wo er Fälschungen von echten Phänomenen abgrenzen sollte. Die Freundschaft der beiden Männer war nicht zuletzt deshalb ungewöhnlich, weil diese kaum hätten verschiedener sein können. Doyle war ein großgewachsener, gebildeter Literat mit britischem Understatement, Houdini ein kleiner, proletarischer und großspuriger Choleriker mit krauser Sprache. Vor seiner Abreise nach England ebnete Doyle Houdini den Zugang zu begabten Geisterbeschwörern, die den als forsch bekannten Geisterjäger ansonsten nicht empfangen hätten.

Pressefehde

Doyle erhielt von seinem persönlichen Geist "Pheneas" durch die Hand seines geehelichten Mediums den Auftrag, erneut den Ozean zu überqueren und der Westküste vom Spiritismus zu künden. Außerdem stünden bald apokalyptische Veränderungen bevor. In den USA erreichte Lady Doyle durch Radio und Zeitungen die Massen, denen sie über die Lebensweise der Menschen in der Zukunft prophezeite. Als der Ägyptologe Lord Carnavon unter mysteriösen Umständen verstarb, orakelte Autor Doyle, der Grabjäger sei bösen Geistern der Mumien zum Opfer gefallen. Fachleute hielten jedoch eine durch Insektenbiss hervorgerufene Blutvergiftung für die ungleich wahrscheinlichere Ursache.

Arthur Conan Doyle, Harry Houdini

Der von den Doyles rekrutierten Armee an Spiritismus-Gläubigen stand diesmal eine nicht minder skurrile Streitmacht gegenüber: Die Armee der Zauberer. Die Society of American Magicians, der Houdini vorsaß, bezog nun offen Stellung und kündigte an, jeden von Spiritisten demonstrierten Effekt genauso überzeugend nachzuahmen. Die Presse hob die Kontroverse in die Schlagzeilen und titelte, Doyle fordere Houdini mit einer Wette über 5.000,- Dollar heraus, er könne nämlich die Toten zurückbringen. Doyle suchte Houdini persönlich auf, um ihm mitzuteilen, dass ihn die Presse falsch zitiert hätte. Medienprofi Houdini ließ Doyle großzügig wissen, die Presse berichte immer falsch - ging jedoch zur Redaktion und behauptete, Doyle sei korrekt worden. Houdini, der in seiner harten Kindheit und Jugend das Gesetz der Straße verinnerlicht hatte, kannte im Umgang mit Gegnern keine Gnade - schon früher hatte er Konkurrenten mit ähnlichen Intrigen aus dem Felde geschlagen. Houdini stellte Doyles Leichtgläubigkeit in der Presse bloß und überführte bekannte Geisterbeschwörer des Betrugs. Während Doyle an seiner "History of Spiritualism" arbeitete, recherchierte Houdini an seinem Enthüllungsbuch "A Magician Among the Spirits". Hatten sich die Kontrahenten bislang noch respektiert und korrespondiert, so ignorierte Doyle nunmehr die Schreiben des rechthaberischen Zauberers.

Houdini erkor den Kampf gegen die Spiritisten zu seiner Lebensaufgabe. Er führte eine Reihe öffentlicher Aufklärungs-Veranstaltungen mit Prominenten durch, infiltrierte spiritistische Gesellschaften mit Gewährsleuten und Detektiven und nahm selbst verkleidet an Séancen teil. Die von Doyle protegierten Geisterbeschwörer enttarnte Houdini einen nach dem anderen, was ihm in der gut florierenden Branche Hass einbrachte. Houdinis Aufklärung über Spiritistentricks wurde sogar regulärer Bestandteil seines aktuellen Show-Programms. Der Autorität des PR-bewussten Magiers wurden nur zwei Geisterbeschwörer gefährlich: Zum einen der bereits erwähnte Daniel Dunglas Home, für dessen Effekte bis heute Fachleute keine befriedigenden Erklärungen gefunden haben, und die auch Houdini entgegen seiner großspurigen Ankündigung tatsächlich nie zu kopieren vermochte. Doch Home war angenehmer Gegner, war er doch bereits vier Jahrzehnte zuvor in eine andere Dimension übergewechselt. Der bei weitem gefährlichste Gegner Houdinis war jedoch äußerst lebendig - eine junge, attraktive und lebenslustige Frau namens Mina Crandon, genannt "Margery".

Teil 2: Die Hexe von Boston: Mina "Margery" Crandon

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