Determinierte Freiheit

05.02.2011

Gespräch mit dem Philosophen Thomas Metscher über Gehirnforschung, Ideologie, Shakespeare und das menschliche Bewusstsein - Teil 1

Thomas Metscher ist emeritierter Professor für Literaturwissenschaften und Ästhetik an der Universität Bremen und hat mit dem Buch Logos und Wirklichkeit den Versuch unternommen, die widersprüchliche Einheit der Vernunft vom Alltagsbewusstsein bis hin zu Religion, Wissenschaft, Philosophie und Kunst zu erkunden.

Herr Metscher, in Ihrem Buch "Logos und Wirklichkeit. Ein Beitrag zu einer Theorie des gesellschaftlichen Bewusstseins" legen Sie sich gleich mit der Gehirnforschung und Bewusstseinsphilosophie an, welche sämtliche weltliche Vorgänge in Konstruktionen des Gehirns aufzulösen trachtet. Was haben Sie denn daran auszusetzen?

Thomas Metscher: Als erstes bin ich nicht größenwahnsinnig und äußere mich nicht über die Neurophysiologie als Einzelwissenschaft. Dort werden bestimmt wichtige Dinge untersucht, aber im Einzelnen weiß ich nicht genug, um mich darüber überhaupt öffentlich äußern zu können. Meine Kritik geht an einige bestimmte Vertreter der neurophysiologischen Philosophie und die Folgerungen, die sie aus diesen einzelwissenschaftlichen Untersuchungen ziehen.

Während ich zum Beispiel den Umgang mit Wittgenstein in meinem Buch eher als kritischen Dialog empfinde, vertrete ich hier in der Tat eine Gegenposition. Mit Thomas Metzingers Vorstellungen vom Ich als einer Ichmaschine, dem Ego-Tunnel, der Wirklichkeit als rein phänomenaler Repräsentanz, mit der Auffassung, dass wir außer uns keinen Zugang zu der Wirklichkeit besitzen, wobei das Ich nur eine Fiktion darstellt, werden Folgerungen aus bestimmten Experimenten gezogen, die meiner Ansicht nach schlichtweg nicht zulässig oder auf geradezu banale Weise falsch sind.

Ich lebe zum Beispiel in einer Weltgegend, in der noch Bäume gefällt werden. Die Menschen, die diese Bäume fällen, müssen darüber sehr gut Bescheid wissen, weil auch heute noch diese Bäume hin und wieder Menschen auf den Kopf fallen. Der Baum hat also im Hirn der Leute seine phänomenologische Repräsentanz, aber diese muss sehr genau die Objektivität, das Ansich des Baumes abbilden können, sonst fällt ihnen der Baum auf den ihn repräsentierenden Kopf und dann ist Schluss. Also ist die von Metzinger vertretene Theorie mit dem Ansatzpunkt eines tätigen Umgangs mit der Welt auf allen Ebenen inkompatibel.

Meiner Ansicht nach werden hier Laborsituationen in einer Weise verallgemeinert, die erschlichen ist und für mich kein philosophisches, sondern ein ideologisches Phänomen darstellt. Bei Wittgenstein sind es harte philosophische Argumente, mit denen man sich auseinandersetzen muss, aber das hier sind Schlussfolgerungen, die teilweise sogar in ihren Voraussetzungen erschlichen sind. Schon allein die Grundvoraussetzung, aus simulierten Handlungen im Rahmen experimenteller Versuche Schlussfolgerungen für praktische Handlungen gezogen werden können, wird nirgendwo zureichend begründet oder auch nur plausibel gemacht. Hinzu kommt: Auch wenn das Ich in der neurophysiologischen Welt nicht genau abgebildet werden kann, ist man in der Selbsterfahrung als Ich präsent. Man ist als Ich da, ganz gleich, wie sich das genau im Hirn abspielt.

Oder ein anderes Beispiel: Die totale Determination von Gerhard Roth und Wolf Singer, die mir auch auf den Keks geht: Es werden hier nicht einmal mehr die Termini erläutert. - Was heißt denn da Willenfreiheit? "Kein Mensch ist für irgendwelche Entscheidungen verantwortlich, weil Entscheidungen nie aus rationalen Erwägungen hervorgehen können", - wollen uns die Herren Roth und Singer damit bedeuten, dass für die Entscheidungen im wirtschaftlichen Bereich, wenn etwa General Motors in Amsterdam die Betriebe schließt und über Zehntausend Arbeitsplätze vernichtet, irgendwelche neuronalen Prozesse verantwortlich sind oder sind das Erwägungen, die sich aus Wirtschaftsinteressen ergeben? Das ist doch viel zu trivial um überhaupt noch ein Wort darüber zu verlieren.

So gibt es in jeder politischen Entscheidung von Bedeutung (man nehme Kriegserklärungen im traditionellen Sinn oder kriegerische Überfälle im modernen) einen Komplex von partikularen Vorentscheidungen, der an einem bestimmten Punkt zu einem qualitativ entscheidenden Beschluss führt. An welchem Punkt genau dieser qualitative Punkt liegt, ist nicht immer leicht auszumachen. Und doch gibt es, im Zusammenhang mit dem Gesamtkomplexes Verantwortliche. Solche Entscheidungen fallen nicht ‚von selbst', da stehen handfeste Interessen politisch-ökonomischer Art dahinter, sowie Personen, die diese Interessen befördern. Gleiches gilt für Handlungen des Widerstands.

Ich persönlich kenne einen Fall von Widerstand, zumindest von Zustimmungsverweigerung während der Nazizeit. Der Betreffende hätte persönlich große Vorteile gezogen - ökonomischer Art wie der eigenen Sicherheit, es war der Beginn des 2. Weltkriegs - wenn er in die NSDAP eingetreten wäre. Er tat es nicht, zog es vor, als einfacher Soldat eingezogen zu werden mit möglichem Einsatz an der Front. Als ich ihn fragte, warum er so gehandelt habe, sagte er, er habe an den und den gedacht, wie die wohl handeln würden und sich entsprechend entschieden. Er wurde Soldat und hatte Glück: Er überlebte. Soll man hier nicht vom freien Willen sprechen? Er traf eine bewusste Entscheidung und hatte einen Referenzpunkt, die Vorbildfiguren dafür.

"Fälle, bei denen es ums Kaffeetrinken geht oder ob man sich am Hintern kratzt oder nicht, will ich gern dem Herrn Roth und den Seinen zur näheren Untersuchung überlassen"

Sprechen sollt man ganz sicher von einer Entscheidung aus Verantwortung und als bewusster Akt. Wie aber will man die hochkomplexen Prozesse solcher Entscheidungen überhaupt neurowissenschaftlich abbilden? Da müsste man den Leuten einen Apparat ins Gehirn einbauen, den sie von der Wiege bis zur Bahre mit sich herumtragen und Herr Roth nimmt dann alles auf, oder wie? Dass diese Pseudotheorie in der Gesellschaft eine so große Rolle spielt, zeigt, wie kaputt diese Gesellschaft theoretisch ist.

Als Antwort auf diese Thesen, soweit man sie überhaupt philosophisch ernst nehmen kann, schlage ich in meinem Buch den Begriff der "determinierten Freiheit" vor. Damit meine ich, dass Menschen in unterschiedlich komplexer Weise determiniert sind, es aber innerhalb dieses Determinationsgefüges sehr wohl Handlungsmöglichkeiten gibt.

Man sollte überhaupt erst einmal klären, von welchen Arten von Entscheidung man spricht. Fälle, bei denen es ums Kaffeetrinken geht oder ob man sich am Hintern kratzt oder nicht, will ich gern dem Herrn Roth und den Seinen zur näheren Untersuchung überlassen. Entscheidungen, die für eine Person, Gruppe und Gesellschaft von existentieller Relevanz sind, deren Folgen für die Betreffenden große Bedeutung besitzen, sind jedoch in der Regel hochkomplexer Natur. Sie ziehen sich oft über einen langen Zeitraum hin und haben, ihre eigene Geschichte. Sicher: Es gibt impulsive Handlungen von Bedeutung (bis hin zum Mord), aber dies dürfte nicht die Regel sein.

Will man solche Handlungen entschlüsseln, muss man ihre Geschichte, gelegentlich auch Vorgeschichte kennen, ihre Determinanten erkunden. Dieser Prozess ist neurowissenschaftlich - ich würde sagen: prinzipiell - unzugänglich. Er ist es schon deshalb, weil er experimentell unzugänglich ist .

Dialektik des Ideologischen"

In Ihrem Buch bedingen sich Alltag und Ideologie wechselseitig und gleichzeitig ist auch noch die Ideologie ambivalent. - Wie soll denn das gehen?

Thomas Metscher: Was ich dem Buch versuche zu entwickeln, ist ein ziemlich komplexer Ideologiebegriff, dessen Hauptpunkte folgende sind: Ideologien sind nicht nur in theoretischen Systemen wie Religion, Philosophie oder Kunst, sondern auch im Alltagsbewusstsein verwurzelt und gehen sogar aus dem praktischen Lebensalltag hervor. Von dort entwickeln sie sich aber zu hochkomplexen und auch institutionalisierten Formen, die wir dann in einem weiteren Sinne mit dem Begriff "Ideologie" fassen.

Allerdings halte ich es für problematisch, wie seinerzeit im Marxismus-Leninismus den Begriff einfach nur in einem positiven Sinn zu verwenden, wie zum Beispiel der Marxismus als Ideologie der Arbeiterklasse eine Bestimmung von Lenin ist. Anderes von Lenin finde ich gut, kann auch verstehen, warum er es seinerzeit so gesagt hat, aber gerade aus der heutigen politischen Situation einer notwendigen ideologischen Kritik scheint mir bereits aus pragmatischen Gründen das Festhalten an einem kritischen Ideologiebegriff als unabdingbar. Allerdings versuche ich eine Dialektik des Ideologischen zu entwickeln, das Ideologische als das Terrain widerstreitender Kämpfe zu verstehen und nach dem Vorbild der Feuerbachschen und Marxschen Religionskritik, die ich verallgemeinere, die Möglichkeit der Verbindung von Falschem und Wahren im ideologischen Bewusstsein zu erkunden.

Ein anderer wichtiger Gesichtspunkt sind die institutionalisierten Formen des Ideologischen, das in gesellschaftlichen Prozessen, zum Beispiel in gesellschaftlichen Vorurteilsstrukturen eingebunden ist und die jeweiligen Inhalte formiert und deformiert. Also das, was der Begriff "ideologisch-gesellschaftliches Verhältnis" besagt, der auch auf Lenin zurückgeht. Dadurch gesetzt ist auch eine bestimmte Parteilichkeit, ein soziales Interesse, insofern ist der Ideologiebegriff Terminus einer bestimmtem Begrenzung. Durch diese Dialektik wird Ideologie auch ambivalent.

Kann es Ihrer Meinung nach überhaupt eine nicht-ideologische Position geben?

Thomas Metscher: Ich würde sagen ja, dies ist aber an zwei Bedingungen gebunden: Erstens muss man die eigenen Voraussetzungen, auch die eigene Interessenlage radikal mitreflektieren. Diese radikale selbstkritische Reflextion muss sich auf alle Ebenen, möglicherweise auch auf kognitive Voraussetzungen erstrecken, so dass die Begrenzung des eigenen Konzepts, der eigenen ideellen Vorstellungen konsequent mit aufgenommen werden. Das Zweite: Die Inhalte selbst müssen wahrheitsfähig sein: Eine rassistische Ideologie, die über ihre eigenen Voraussetzungen reflektiert, wäre also immer noch ideologisch; ideologisch im Sinne von falschem Bewusstsein.

Wie sieht es da mit dem Marxismus aus?

Der Marxismus ist nicht per se und auch als gegebene Theorie nicht-ideologisch. Er besitzt meiner Einschätzung nach mehr als jede andere Theorie die Möglichkeit, nicht-ideologisch zu sein, und in seinen besten Formen ist er das auch. Aber er ist das nicht per se und bei den meisten Marxisten ist das auch nicht der Fall und das muss man den Leuten auch um die Ohren hauen. Ein dogmatischer Marxismus, der sich selbst als unbefragte Wahrheit hinnimmt, ist es nicht, aber auch bestimmte Formen des kritischen Marxismus, die gar nicht mehr ihre eigenen Begrenzungen reflektieren, sind es auch nicht.

Generell würde ich mich weiter Peter Weiss anschließen, der gesagt hat: "Kunst hat die Möglichkeit, Ideologien zu überschreiten." Große Kunst, in der ästhetische Wahrheit aufscheint, hat qua Arbeit des Bewusstseins die Möglichkeit, ideologische Begrenzungen zu überschreiten.

Frau Hildegard Hammerschmidt-Hummel

An den Universitäten wird zum Beispiel bei Shakespeare (von dem behauptet wird, er wäre Adliger oder Katholik gewesen), Goethe und Thomas Mann angenommen, die soziale Herkunft wäre ein Schlüssel für die Verständnis ihrer (nach akademischer Sicht selbstverständlich im bürgerlichen Lager und auf Seiten des politischen Konservatismus angesiedelten) Werke. Warum greift man hier auf eine marxistische Kategorien wie den Klassenstandpunkt zurück?

Thomas Metscher: Bei Shakespeare sind diese Thesen meist auf einer so trivialen Ebene biografischer Forschung angesiedelt, dass man sie meiner Einschätzung nach gar nicht mit der Theorie des Klassenstandpunkts in Verbindung bringen kann. Das geht meist eher in Richtung eines simplen und konventionellen Katholizismus oder einer momentan in die Feuilletons und der BILD-Zeitung grassierenden Adelsbewunderung für Herrn Guttenberg. Allerdings sind die Sachen von zum Beispiel Frau Hildegard Hammerschmidt-Hummel anderen Kalibers, denn Sie versucht Shakespeare zu einem Handlanger der jesuitischen Reaktion zu machen, zugespitzt zu einem Agenten der Inquisition und das schlägt dem substanziellen Gehalt der überlieferten Stücke ins Gesicht. Wenn man das Ernst nehmen müsste, wäre es grauenvoll.

Bei Goethe und Thomas Mann kann ich mir allerdings vorstellen, dass es Sinn machen würde, insofern der soziale Standort eines Schriftstellers den Charakter einer wesentlichen Determinante besitzt. Der Begriff des Determinationsgefüges beschränkt sich ja nicht nur auf Erkenntnistheorie und das Wahrheitsproblem, sondern bezieht sich auch auf menschliches Handeln und gegenständliches Handeln wie das des Schriftstellers und so spielt der soziale Standpunkt, der an bestimmte Schichten gebunden ist, eine Rolle. Aber wie dann diese Autoren damit umgehen ist das Wichtige und dies muss in den einzelnen Texten gelesen und erarbeitet werden.

Bei Thomas Mann haben wir das große Beispiel eines Schriftstellers, der sich ganz und gar der bürgerlichen Klasse zugehörig fühlte, der anfangs, in den "Betrachtungen eines Unpolitischen" sogar mit reaktionären ideologischen Formen sympathisierte, sich aber dann zu einem der schärfsten Kritiker dieses bürgerlichen Standpunkts durchgearbeitet hat, bis dahin, dass er den Zusammenhang von der Entwicklung des Faschismus mit dem ideologischen Formen der bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland auch historisch wie kein anderer analytisch in den Griff genommen hat.

Schon bei Marx und Engels steht zu lesen, dass es Intellektuelle gibt, die imstande sind, die Voraussetzungen ihrer Klasse zu durchschauen und dadurch Folgerungen zu ziehen. Bei Goethe würde das gleiche gelten und bei Shakespeare sowieso. Die Debatten die hier vielleicht neuerdings um die klassischen Autoren gesponnen werden, gleichen doch eher einem Medienrummel. Man entdeckt noch einen neuen Shakespeare, das wird in FAZ und SZ debattiert und dann wird man zu Vorträgen eingeladen. Die kleinen Wissenschaften, denen überhaupt nichts mehr einfällt, was sie überhaupt erforschen können, sonnen sich dann eben im Licht der Medien. Das gehört zu der postmodernen Kultur.

Mit ihrem Buch "Logos und Wirklichkeit" unternehmen Sie den Versuch, anhand des von Ihnen postulierten "elementaren Logos" die Einheit und Allgemeinheit der Vernunft zu begründen. Damit stehen Sie sowohl in der philosophischen als auch in der einzelwissenschaftlichen Welt allein auf weiter Flur. Warum brauchen Sie diesen "elementaren Logos"?

Thomas Metscher: Die Frage nach der Einheit der Vernunft halte ich für eine ganz entscheidende, auch politische Frage, weil wir den Anspruch nicht aufgeben dürfen, dass wir die Vorstellung menschlicher Gleichheit in einem progressiven Sinne nur vertreten werden kann, wenn wir Gleichheit und in einem bestimmten Sinne die Universalität der menschlichen Natur begründen können. Dies ist deshalb wichtig, weil immer wieder und in letzter Zeit verstärkt diese Gleichheit zumindest implizit bestritten wird. Nehmen Sie zum Beispiel die Sache mit Sarrazin: Überall gärt unterschwellig Rassismus und eine Faschisierung der europäischen Gesellschaft. Oder die unwidersprochene Inthronisation von Ernst Jünger durch Martin Walser zum Meisterlichen in der Süddeutschen Zeitung. Oder die Renaissance von Carl Schmidt. Deswegen müssen wir am Anspruch festhalten, dass man mit der Einheit der Vernunft auch die prinzipielle Gleichheit von Menschen rational begründen kann.

Die Kritiker der traditionellen Vorstellung der Einheit der Vernunft und der menschlichen Natur haben aber in dem Punkt Recht, dass die metaphysischen und idealistischen Begründungen einer menschlichen Vernunftnatur so nicht mehr funktionieren. Mein Vorschlag ist, die Ebene zu verlagern und dies in den Grundansatz des marxschen materialistischen Denkens einzubeziehen, der empirisch nicht zu bestreiten ist: Die Menschen müssen im Unterschied zu den Tieren ihre Lebensmittel erst produzieren, bevor sie essen und innerhalb dieses Verhältnisses ist der Logos gesetzt. In diesem Punkt, gewissermaßen auf einer anthropologischen, elementaren Ebene kann der Logos begründet werden. Dieser elementare Logos wird aber nicht als Gegenbegriff der historischen Vielfalt der Vernunft gedacht, sondern als strukturell-zugrundeliegend. Er ist allen unterschiedlichen kulturellen Ausformungen von Bewusstsein und Vernunft inhärent. Dies wird man aber, sollte jemand der Sache weiter nachgehen, wird im Einzelnen empirisch nachweisen müssen.

In Teil 2 des Interviews geht es unter anderem über Einheit und Differenz menschlichen Bewusstseins, den linguistic turn, Wittgenstein, Hermeneutik und ästhetische Wahrheit

x
Fehler melden
Telepolis zitieren
Vielen Dank!
Kommentare lesen (188 Beiträge) mehr...
Anzeige
Anzeige
Weit weg mit Telepolis
Anzeige
Auf nach Brasilien
Leben im Regenwald, Nationalpark Iguacu, Rio de Janeiro
Cover

Leben im Gehäuse

Wohnen als Prozess der Zivilisation

Anzeige
Cover

Medienkritik

Zu den Verwerfungen im journalistischen Feld

bilder

seen.by

Mit dem Schalter am linken Rand des Suchfelds lässt sich zwischen der klassischen Suche mit der Heise-Suchmaschine und einer voreingestellten Suche bei Google wählen.

Tastenkürzel:

ctrl-Taste:
Zum Wechseln zwischen Heise- und Google-Suche

esc-Taste:
Verlassen und Zurücksetzen des Eingabe-Felds

Buchstaben-Taste F
Direkt zur Suche springen

SUCHEN

Mit dem Schalter am linken Rand des Suchfelds lässt sich zwischen der klassischen Suche mit der Heise-Suchmaschine und einer voreingestellten Suche bei Google wählen.

SUCHEN

.
.