Aber bitte mit Orgie

20.02.2011

Cecil B. DeMille, Hollywood und die Bibel

Cecil B. DeMilles The Ten Commandments von 1956 kennen fast alle, oder doch wenigstens ein paar Bilder daraus. Wer hätte nicht schon mal Charlton Heston mit Rauschebart gesehen, wie er als Moses das Rote Meer teilt und auf dem Berg Sinai die Zehn Gebote empfängt? Im Umfeld von christlichen Feiertagen läuft der Film regelmäßig im Fernsehen; wenn nicht zur Weihnachtszeit, dann eben zu Ostern. Weil The Ten Commandments alles überstrahlt, ist etwas in Vergessenheit geraten, dass DeMille die Bibel für sich und Hollywood viel früher entdeckte. Und weil er der Meinung war, dass man die Sünde zeigen musste, um vor ihr warnen zu können, motivierte er die katholisch geprägte Filmzensur zu neuen Anstrengungen. So leistete er einen Beitrag dazu, dass Filmehepaare in Hollywood jahrzehntelang in getrennten Betten schliefen. Das war bestimmt nicht seine Absicht.

The Ten Commandments

Wie wurde ein Kaff namens Hollywood zur Traumfabrik, zur Filmhauptstadt der ganzen Welt? Es gibt mehrere Schöpfungsmythen, die einander teilweise oder völlig ausschließen. Hier soll die Version erzählt werden, die die beste Geschichte ergibt. Das ist erlaubt, weil sich die ganze Wahrheit nicht mehr feststellen lässt und weil es um eine Industrie geht, die unterhalten will und mit Geschichtenerzählen ihr Geld verdient.

Herumhüpfende Photographien für geistig Unreife

Es begab sich also im Jahre des Herrn 1913, dass Cecil B. DeMille, Jesse L. Lasky und Samuel Goldfish beschlossen, ins Filmgeschäft einzusteigen. Da diese drei Herren zu den Gründungsvätern von Hollywood gehören, sind ein paar weitere Informationen angebracht. Lasky war ein Kornettspieler mit einer Leidenschaft für die Romane von Jack London, weshalb er nach Alaska ging, als dort ein Goldrausch ausbrach. Weil er kein Gold fand, spielte er in Saloons und im Vaudeville wieder das Horn, auch zusammen mit seiner Schwester Blanche. Blanche heiratete den in Warschau geborenen Handschuhverkäufer Schmuel Gelbfisz, der sich als Neu-Amerikaner Samuel Goldfish nannte, was sie bald bedauerte, weil Sam ein zänkischer Mensch war.

Cecil Blount DeMille war der Sohn eines Bühnenautors, der mit dem Theaterimpressario David Belasco einige Erfolgsstücke geschrieben hatte. Cecil wurde auf der American Academy of Dramatic Arts ausgebildet, mit 18 feierte er sein Broadway-Debüt, aber statt Schauspieler wollte er lieber Autor und Regisseur werden. Trotz vielversprechender Anfänge - auch in Zusammenarbeit mit Belasco, von dem er sich viel abschaute - ging es bald nicht mehr recht vorwärts. Cecil war meistens damit beschäftigt, durch die Provinz zu touren und alte Schulden abzubezahlen, als Jesse Lasky, mittlerweile ein halbwegs erfolgreicher Vaudeville-Produzent, einen Librettisten für eine Operette suchte. Weil William DeMille, ein bekannter Bühnenautor wie sein Vater, anderweitig beschäftigt war, ging der Auftrag an seinen jüngeren Bruder Cecil, der auch die Regie übernahm. Jesse konnte Cecil zunächst nicht leiden. Bald aber waren sie die besten Freunde.

Cecil B. DeMille

Die beiden brachten in New York mehrere Stücke auf die Bühne, von denen keines sehr lang lief. Kurz vor der Pleite stand auch Sam Goldfish, weil es im Handschuhhandel eine Absatzkrise gab. Es war wie bei den Bremer Stadtmusikanten: etwas Besseres als den Bankrott, dachten die angehenden Geschäftspartner, würde sich allemal noch finden lassen. Der Legende nach schlug Cecil vor, nach Mexiko zu fahren und sich der Revolution von Pancho Villa anzuschließen. Wahrscheinlich war es Laskys Idee, stattdessen Filme zu machen, auch wenn Sam Goldfish später behauptete, er habe den anfangs zögerlichen Jesse erst dazu gebracht, eine Produktionsfirma zu gründen. In einer von mehreren anderen Versionen musste der Anwalt Arthur Friend alle drei mühsam dazu drängen.

Unklar ist auch, wie viel die Partner vom Kino verstanden, und ob sie überhaupt etwas davon verstanden. DeMille versicherte in späteren Jahren, er habe damals sogar schon drei Filme gesehen gehabt (The Great Train Robbery, einen kurzen Bericht über einen Stierkampf und etwas über den Galaempfang eines indischen Fürsten), was aber sein Bruder Bill zeitlebens in Abrede stellte. Unter Vertretern des "legitimen" Theaters war das nicht ungewöhnlich. Filme galten vielen von ihnen als etwas Degoutantes, das es nie zur Kunstform bringen werde. Cecils Biograph Scott Eyman hat in dessen Archiv einen entsetzten Brief von Bill gefunden, der sich liest, als habe der kleine Bruder vor, Zuhälter oder Straßenräuber zu werden. Cecil, schreibt Bill, komme aus einer kultivierten Familie und dürfe nicht so tief fallen, "Fünf- und Zehncentstücke aus den geistig Unreifen herauszuholen, indem man Photographien herumhüpfen und herumtanzen lässt". (Da selbst der Klügste noch dazulernt, folgte Bill dem kleinen Bruder bald nach Hollywood und wurde selbst Filmregisseur.)

Nachdem Cecil, Jesse und Sam ihre Partnerschaft besiegelt hatten, gingen sie in das nächste Nickelodeon (eine Vorform des Kinos), um sich anzuschauen, was sie von nun an produzieren würden. Das könne er mindestens genauso gut wenn nicht besser, befand Cecil. Die Sache nahm Fahrt auf, als Dustin Farnum, der Star des dann mehrfach verfilmten Bühnenhits The Virginian, zum Mitmachen bereit war. Farnum kannte Edwin Milton Royle, den Autor des Erfolgsstücks The Squaw Man (Madame Butterfly als Western: ein reicher Engländer heiratet eine Indianerin, was für diese nicht gut endet). Royle hatte nichts gegen eine Verfilmung einzuwenden, falls die Kasse stimmte.

Goldfish hätte gern einen Regisseur gehabt, der schon einmal einen Film gedreht hatte, jemanden wie D. W. Griffith, aber Griffith lehnte ab, weil die neue Produktionsfirma alles andere als finanzkräftig war. DeMilles Erinnerung nach zahlten er, Lasky, Goldfish und der Anwalt Arthur Friend jeweils 5000 Dollar ein. Cecil konnte seinen Anteil nur aufbringen, weil seine Mutter ihr Haus verkaufte. Er war ein abgebrannter Schauspieler, als er sich anschickte, ein gottgleicher Kinoregisseur zu werden. Das Herz der Filmindustrie schlug damals in New York und in dessen Peripherie. Goldfish erwirkte für DeMille die Erlaubnis, im Edison-Studio in der Bronx beim Filmemachen zuzusehen. Sam dachte an ein oder zwei Wochen. Cecil war nach einem Tag wieder da und fühlte sich für das Abenteuer gut gerüstet. Er hatte das, was Eyman ein "imperiales Selbstvertrauen" nennt.

Die Außenaufnahmen für die frühen Filme wurden meistens in New Jersey gemacht. Dort gab es viel Wald, aber nichts, das aussah wie der Wilde Westen (oder wie man sich diesen vorstellte). Die Partner entschieden sich für Flagstaff. Das klang gut, weil der Ort irgendwo in Arizona lag und in der Nähe von Prescott, wo der Cowboystar Tom Mix seine Western drehte. Für Arizona sprach auch die räumliche Distanz zu Edison und der von ihm geführten Motion Picture Patents Company. Dieser Zusammenschluss der wichtigen Patenthalter kontrollierte per Lizenzvergabe die Industrie und setzte sein Monopol nicht nur mit Hilfe von Anwälten durch, sondern auch mit Schlägertrupps. Die MPPC mochte keine langen Spielfilme, wie die Jesse L. Lasky Feature Play Company einen plante.

Goldwyn zufolge machte Lasky nur mit, weil die Firma nach ihm benannt wurde. Es ging aber wohl mehr um die Werbewirksamkeit des Namens. Lasky war als Vaudeville-Produzent viel bekannter als die anderen. Weil die Partner ihr Geld nicht allein DeMille anvertrauen wollten, der bisher nur einen knappen Tag in der Nähe einer Kamera verbracht hatte, heuerten sie Oscar Apfel als Co-Regisseur an. Apfel war ein gelernter Bühnenschauspieler und hatte für Edison mehrere Kurzfilme inszeniert. Mitte Dezember 1913 (wahrscheinlich am 12.) bestiegen die beiden Regisseure, ihr Kameramann Al Gandolfi, Dustin Farnum sowie dessen Sekretär und Garderobier den Zug nach Flagstaff, um Filmgeschichte zu schreiben.

Unter Rentnern und Methodisten

Als sie in Flagstaff ankamen, fand DeMille die Gegend viel zu eintönig für The Squaw Man. Er hatte bei Edison auch mitbekommen, wie wichtig das Licht war, und das Licht in Flagstaff erschien ihm unbefriedigend. Also ordnete er an, zurück in den Zug zu steigen und bis zur Endstation weiterzufahren, nach Los Angeles. DeMille kannte Los Angeles, weil er schon einmal auf einer Theatertournee dort hingekommen war. Er wusste aus eigener Anschauung, dass in Südkalifornien fast immer die Sonne schien und es eine sehr abwechslungsreiche Landschaft gab. Gut möglich, dass er von Anfang an vorhatte, bis zur Westküste zu fahren, dies aber nicht sagen wollte, weil die anderen weniger risikofreudig waren als er. Jesse und Sam müssen jedenfalls an Cecils Verstand gezweifelt haben, als sie erfuhren, dass ihr fünfköpfiges Filmteam jetzt nach Los Angeles unterwegs war (Cecil schickte Telegramme).

The Squaw Man

Am 18. Dezember 1913 erreichte DeMille mit seiner kleinen Gruppe Los Angeles. Im Alexandria Hotel in der Innenstadt von Los Angeles, wo er abgestiegen war, bekam er bald Besuch von zwei Männern, die in einem Nest namens Hollywood, an der Kreuzung der Vine Street und der Selma Street, und neben einem Orangenhain, eine Scheune gemietet und dort ein primitives Filmstudio eingerichtet hatten. Diese Scheune wollten sie gern untervermieten. Am 22. Dezember unterzeichnete DeMille einen vorläufigen Mietvertrag für vier Monate, mit einer Option auf weitere drei Jahre. Die Lasky Company kaufte schließlich nicht nur die Scheune, sondern gleich den ganzen Straßenblock, und dann noch einen weiteren, der an ihn angrenzte.

Das ist nun einer der Momente, wo man beim Lesen solcher Ursprungsmythen stutzig werden kann. Warum gab es in diesem Dorf, das von DeMille erst noch entdeckt werden musste, um zur Welthauptstadt des Filmgewerbes aufsteigen zu können, schon ein - wenn auch primitives - Atelier in dieser Scheune? Die Antwort ist ganz einfach: Weil es eine Nachfrage gab. Filme wurden im Großraum Los Angeles schon länger gedreht. 1913 gab es mehr als 40 Firmen, die in der Gegend operierten. Das wird oft weggelassen, weil es schlecht zur Legende passt. Das Besondere an der Lasky Feature Company war, dass diese ohne Edisons Genehmigung einen langen Spielfilm herstellen wollte, während die Konkurrenz in der Regel von der MPPC lizensierte Kurzfilme drehte, und das meistens nur in den Wintermonaten. DeMille beschloss sehr bald, das ganze Jahr über zu bleiben.

Hollywood war damals - je nach Standpunkt - ein verschlafenes Provinzkaff oder eine Idylle. Es gab kaum richtige Straßen, dafür Orangenplantagen und wild wucherndes Gebüsch. Die Vine Street war mit Pfeffer-, Eukalyptus-, Magnolien- und Jacarandabäumen gesäumt. Nachts konnte man das Geheul der Kojoten hören. Die Erklärung dafür, warum das Dorf ganz unbekannt und etwas zurückgeblieben war, dürfte in seiner Geschichte zu finden sein. In Hollywood wohnten viele alte Leute aus dem konservativen Mittleren Westen der USA, die des Klimas und ihrer angegriffenen Gesundheit wegen hierher gezogen waren. Sie wollten ihre Ruhe haben und waren sich darin mit den Methodisten einig, die den Ort in den 1880ern gegründet hatten.

Die Methodisten predigten ein gottgefälliges Leben und die Enthaltsamkeit, verboten das Trinken von Alkohol und das Filmemachen. Wie man weiß, konnten sich beide Verbote nicht lang halten. Aber als DeMille bei der einzigen Bank in Hollywood ein Konto eröffnen wollte, wies man ihm dort noch die Tür, weil er zu einer Filmfirma gehörte. Finanzielle Transaktionen erledigte er mit Hilfe eines Lebensmittelhändlers, mit dem er sich über eine Kreditlinie verständigt hatte. Einmal soll jemand einen Warnschuss abgegeben haben, als er von der Arbeit nach Hause ritt. Wegen der schlechten Straßen hatte er sich ein Pferd gekauft. Einen Revolver besaß er, seit Drohbriefe der MPPC eingetroffen waren. Das Filmemachen war damals tatsächlich noch ein Abenteuer.

Print the legend

Der 20. Januar 1914 war der letzte Drehtag zu The Squaw Man. Apfel hatte für einen zügigen Ablauf gesorgt, der stets kühlen Kopf bewahrende DeMille alle kleineren und größeren Katastrophen gemeistert. Goldfish und Lasky mussten unterdessen an der Ostküste möglichst schnell einen Film verkaufen, den es noch nicht gab und der keinen Zugang zu den üblichen Vertriebswegen hatte, weil er ohne Billigung der MPPC entstand. Manch ein Filmjournalist schreibt auch heute noch den Pressetext ab und verkauft das als "Kritik". Früher, als sich die Strukturen der Filmindustrie herausbildeten, war es viel schlimmer. Wer über Filme schrieb, nahm dankbar auf, was sich die Presseagenten ausgedacht hatten. Die Leser von als Fachorgan getarnten Reklameblättern wie der Moving Picture World durften deshalb die Geburt eines Mythos miterleben. The Squaw Man, hieß es werbewirksam, sei der erste in Hollywood gedrehte Spielfilm.

Als dann der Name "Hollywood" zum Synonym für die amerikanische Filmindustrie wurde, war die Geschichte nicht mehr aus der Welt zu kriegen. Sie war zu gut. "This is the West, Sir", sagt der Zeitungsmann in The Man Who Shot Liberty Valance. "When the legend becomes fact, print the legend." So ist das meistens (auch in filmhistorischen Standardwerken). Tatsächlich drehte DeMille einen der ersten Spielfilme in Hollywood, den allerersten aber sicher nicht. Das war vielleicht The Sea Wolf (1913), nach dem Roman von Jack London. Dieses Werk war längst fertig, als DeMille in den Zug nach Flagstaff stieg.

Das mit dem "ersten Spielfilm" war immerhin fast richtig. Glatt gelogen war, dass man auf der Suche nach geeigneten Schauplätzen den ganzen Südwesten der USA bereist habe und bis hinauf nach Wyoming gekommen sei. DeMille und sein Team verließen nie die nähere Umgebung von Los Angeles. Der Mann, der sich für die Lasky Company solche Sachen ausdachte, hieß Harry Reichenbach. Eigentlich müsste ihm Hollywood posthum noch einen Preis verleihen. Das geht aber nicht, weil es schlecht für die Mythen ist, wenn man ihren Machern eine Ehrenurkunde überreicht. Die legendäre Scheune wurde später mehrfach umgesetzt, heißt heute "Lasky-DeMille Barn" und beherbergt das Hollywood Heritage Museum.

Bevor The Squaw Man der Presse vorgeführt und weitere Kopien gezogen werden konnten, musste eine letzte Krise bewältigt werden. Dem Unternehmen fehlten 3000 Dollar für Laborkosten. Das Geld gab schließlich Harry Cohn, der Sohn eines jüdischen Schneiders. Dafür bekam er Anteile an der Firma. Als Lasky & Co. die Anteile vier Monate später zurückkauften, bezahlten sie angeblich 55 000 Dollar dafür. Mit seinem Gewinn als finanziellem Grundstock gründete Cohn einige Jahre danach seine eigene Firma, aus der nach diversen Fusionen die Columbia wurde. Harry Cohn stieg zu einem der größten Widerlinge von Hollywood auf.

Das mit der enormen Wertsteigerung der Lasky-Anteile stammt wieder von Reichenbach. Die Summe ist also wohl zu hoch gegriffen. Der Tendenz nach stimmt die PR-Geschichte trotzdem. Vom ersten Squaw Man ist nur eine Rolle erhalten. Sie vermittelt einem nicht den Eindruck, dass das ein guter Film war (die beiden Remakes, die DeMille 1918 und 1931 drehte, sind auch nicht besonders gelungen). Verglichen mit dem, was die wenig innovative MPPC, deren Lizenznehmer und auch die Mehrzahl der gegen Edisons Diktat aufbegehrenden Rebellen lieferten, war DeMilles halber Erstling (Oscar Apfels Beitrag sollte man nicht unterschätzen) eine Offenbarung. The Squaw Man war länger als die Durchschnittsware, bot abwechslungsreiche Schauplätze und Genauigkeit im Detail, war visuell erzählt und nicht - wie bei Verfilmungen von Theaterstücken üblich - in ausführlichen, durch Bilder unterbrochenen Zwischentiteln. Das Publikum dankte es mit regem Zuspruch. Die Firma, der man in Branchenkreisen vorausgesagt hatte, dass sie höchstens diesen einen Film produzieren und dann Pleite gehen werde, konnte weitermachen und steigerte nun ständig ihren Ausstoß.

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