Im Prinzip, LENA

24.04.2011

PISA einmal anders, oder: Was man von Lena alles lernen kann

Sie hat es vorgemacht. Lena. Die deutsche Eurovisions-Wettbewerbs-Gewinnerin aus dem Vorjahr. Es ist also prinzipiell durchaus möglich, dass jemand aus Deutschland und in Deutschland Englisch lernt -und damit international ankommt. Deshalb habe ich mir, bequemerweise, gleich einmal von ihr dieses Akronym geborgt. LENA. Es steht für "Learning English by Natural Acquisition" oder "Wie man auf natürliche Art und Weise Englisch lernt."

Üblicherweise ist es ja völlig unüblich, mal von Helmut Schmidt abgesehen, dass jemand aus Deutschland kommt und dann auch noch einigermaßen verständliches Englisch spricht. Letzthin überraschte mich, komplett unerwartet, Anke Engelke mit ihrem erstaunlich flüssigen Amerikanisch. Ich gewann den Eindruck, sie verstünde sogar selber, was sie sagte. Sie hatte also nicht, was man von einer Schauspielerin vielleicht erwarten könnte, einfach nur einen Text auswendig gelernt und dann gedankenlos daher geplappert.1

Helmut Schmidt. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-P0730-033 / Demme, Dieter / CC-BY-SA.

Bei deutschen Politikern würde man es vermutlich noch weniger erwarten, aber bei ihnen gibt es nicht einmal das. Sie können gewöhnlich weder mit eingeschaltetem noch mit abgeschaltetem Bewusstsein irgendeine englische Aussage vorbringen.

Mittlerweile klassisches Beispiel: Guido Westerwelle. Aber wozu auf dem armen Mann herumhacken? Er stellt lediglich die politische Norm im Lande dar. Dass ein deutscher (oder gar österreichischer) Politiker eine Fremdsprache "beherrscht" kommt schlechterdings so gut wie nie vor. Politiker radebrechen selbst Englisch nur auf dem elementarsten Level, und unterspielen mit ihrer Inkompetenz noch um Längen die Karikatur eines Peter Sellers, der einst den Beatles-Hit She Loves You mit dem fiesen Teutonen-Akzent eines Gestapo-Schergen darbot. Es gibt in deutschen Landen einfach niemanden, der genug Englisch könnte, um diesen Text so sprechen zu können. Die Parodie ist irreal, weil wirklichkeitsfremd.

Komischerweise geht damit Hand in Hand eine gewisse innerdeutsche Überheblichkeit, die sich über die Inkompetenz der eigenen Landsleute amüsiert bzw. lustig macht. Gerade Westerwelle, dem man sicher noch andere Mankos als lediglich seine mangelnden Englischkenntnisse vorrechnen darf, wurde zum Lachsack der Nation abgestempelt - obwohl gewiss die meisten seiner Kritiker selber kaum einen einzigen sehr viel verständlicheren englischen Satz zusammen stoppeln könnten.

Und die kleine Lena, die einerseits die Nation in einen der mittlerweile üblichen hypertrophen Freudentaumel à la "Wir sind Papst", "Wir sind Fußball", "Wir sind Lena" stürzte, musste sich andererseits eine ausufernde Kritik an ihrem "kuriosen" Englisch gefallen lassen. Diese überschäumende Häme hat die junge Frau nicht verdient.

Die Kritik bezog sich dabei nicht einmal so sehr, wie ich meine, auf die Qualität des Lenaschen Englisch, sondern vermutlich eher darauf, dass sie überhaupt auf Englisch gesungen hat, statt auf Deutsch. Wenn sie den Wettbewerb verloren hätte, was in Düsseldorf, beim diesjährigen Wettbewerb, durchaus noch kommen kann - hätte man die Schuld daran sicher ebenso ihrem schlechten Englisch zugewiesen. Dabei ist Lenas Englisch - ihre Aussprache, ihre Präsentation - gar nicht so übel.2

Im Gegenteil. Lena, als Person, markiert den Anfang einer bestimmten Entwicklung, so wie der Hund Laika oder der erste Sputnik den Beginn der Raumfahrt einläuteten. In allen Medien haben sich damals, vor Jahresfrist, Leute über Lenas seltsamen Akzent aufgeregt, und haben ihn an allen möglichen Stellen verortet. Nun, es ist kein Amerikanisch, es ist auch nicht das seltsame britische Amerikanisch, das wir seit den Zeiten der Beatles, Stones, Animals, und so weiter kennen. Es ist auch kein Jamaikanisch, kein Straßen-Jargon irgendeiner britischen Zuwanderergruppe. Es ist vor allen Dingen nicht German-English, der Akzent, den jeder britische Komiker nachahmt, eine Art überzogenes Piefke-Deutsch, bei dem man das unwillkürliche Zucken im rechten Arm bei jedem Wort mitspürt. Nein. Lena hat irgendwie ein ganz normales Englisch gelernt - vermutlich bei ihrer englisch(en) Lehrerin, oder bei einem englischen Sprach-Coach, oder bei jemand, der (oder die) vermutlich irgendwann einmal etwas Zeit in England verbracht hat. Aber mehr noch, glaube ich, bei Youtube.

Auf die Frage: "Wo - in welche Region - gehört diese Sprache hin?" gibt es nur die eine Antwort: In den Äther. Es ist wie bei den Vögeln, die lernen, das Klingelläuten der Handys zu imitieren. Die Natur, die Geographie, wird überlistet. Die Geographie, als linguistisches Schicksal, ist überwunden.

Lena Meyer-Landrut. Foto: Daniel Kruczynski. Lizenz: CC-BY-SA.

LENAs Englisch repräsentiert das neue Englisch einer neuen Medienwelt. Ein neues Prinzip des Spracherwerbs. Es ist das Local English, Naturally Acquired, oder die Language of Europe in its National Accents, also die sich allmählich ausbreitende, jeweils von Land zu Land etwas unterschiedliche eigene europäische, computergestützte Variante des Englischen, die sich an Google, an Filmen, an Computerspielen, an Youtube, an Handys, am Simsen und Twittern und dergleichen orientiert. - Und weniger bis gar nicht an der Schule.

Man erkennt das neue LENA-Englisch nicht sofort. Es hat nicht die markante Phonetik, beispielsweise, des indischen Englisch, einfach, weil es für Gesamteuropa noch keine verbindlichen Normen oder Ausspracheregeln gibt. Aber der Youtube-Mix scheint in weniger als zehn Jahren, in einer einzigen Matura-Generation, einen kompletten Wandel bewerkstelligt zu haben.

Die peinliche sprachliche Inkompetenz der Westerwelles, die auf Youtube so gerne und so plakativ zur Schaugestellt wird, ist in Wirklichkeit bereits überholt. Und, man kann sagen, keinen Moment zu früh. Ein eigenes europäisches Englisch ist für den innereuropäischen Diskurs längst überfällig gewesen. Weder das Amerikanische, noch das britische Englisch können adäquate Stellvertreterfunktion ausüben, wenn es darum geht, europäische Befindlichkeiten und Sachverhalte in einer europagerechten Art und Weise auf Englisch in Worte zu fassen.

Nicht einmal zwischen England und Amerika treffen die Begrifflichkeiten mehr richtig aufeinander, wie uns aus der technischen Panne aus dem Jahr 1999 noch gut in Erinnerung ist, als britische und amerikanische Wissenschaftler in verschiedenen Maßeinheiten rechneten und die 125 Millionen teure Marssonde Climate Orbiter abstürzen ließen. Ein klassischer Schülerfehler hatte bei der Übersetzung vom amerikanischen ins metrische Maßsystem zur peinlichsten Pleite der NASA geführt. In Europa wir die Generation LENA dieses Problem nicht mehr kennen.

Tirol. Karte: PSIplus. Lizenz: Public Domain.

Auch in Tirol wird man lernen, im Dialekt zu twittern und Hochdeutsch zu schreiben. Und Englisch zu singen. Wieso Tirol? Nun, unlängst las ich, eine PISA-Studie hätte gezeigt, dass Kinder in Tirol noch größere Lese-Schwierigkeiten hätten, als Kinder im übrigen Österreich.

Eine interessante Beobachtung, die aber zugleich auch die Beschränktheit der PISA-Studien plakativ vor Augen führt. Ich hatte schon vor über zehn Jahren in einem anderen österreichischen Bundesland, im Burgenland, beobachten können, dass ein Altersunterschied von fünf oder sechs Jahren dazu führte, dass ältere Geschwister in der gleichen Familie noch voll im Dialekt aufwuchsen - etwa mit der in Wien dann schon wieder peinlichen, ländlichen Aussprache des Wortes "Eierspeise" (=>"Rührei") als "Oaschpoas" - (und das klingt auch für normale Österreicher irgendwie unanständig) - während die Nachzügler, die mit dem Satelliten-Fernsehen im Wohnzimmer groß wurden, bereits jeden bundesdeutschen Asi-Spruch ("Das find ich aber total Scheiße, Mann!") voll krass drauf hatten - und den heimischen Dialekt in der Schule fast nicht mehr verstehen konnten!

Ich kenne das Problem, denn mir ist es, zufällig, selber ähnlich gegangen. Ich habe in der Schule Hochdeutsch sprechen und schreiben gelernt. Es fällt mir daher schwer, auch nur einzelne Wörter im Dialekt - in irgendeinem Dialekt - richtig hinzuschreiben oder richtig abzulesen. (Dass ich fünf oder sechs Dialekte annähernd richtig imitieren kann, hat nichts mit der Schule zu tun. Sie zu lernen war mein Privatvergnügen.)

Trotzdem - oder gerade deshalb - vertrete ich die Meinung, dass Dialekte und Regiolekte durchaus bewahrenswert, schützenswert sind, und deshalb auch im Deutschunterricht gelehrt werden sollten. Kinder, die ohnehin im Dialekt verwurzelt sind, wie offenbar die Tiroler Kinder aus der PISA-Studie, werden - oder würden - mit Sicherheit eine rasante Lesekompetenz - im Dialekt! - erlangen. Und von dort, nachdem sie diese Leiter erklommen haben, auch die "Fremdsprache" Deutsch, die Schriftsprache, mit Leichtigkeit entziffern lernen.

Die Tiroler Kids, die vermutlich den Burgenländern in puncto Mediendurchdringung um eine Dekade hinterherhinken, sind also, in PISA-Kategorien betrachtet, durch ihren Dialekt "behindert", als wären sie türkische Migrantenkinder. Das, denke ich, ist aber eine falsche Sicht der Dinge. Man sollte den Dialekt als kulturellen Reichtum betrachten, und auch in der Schule fördern. Möglich, dass sich in noch mal zehn Jahren gerade die Tiroler durch eine überdurchschnittliche Lesekompetenz auszeichnen, vielleicht sogar mit einem Überhang in der Literaturproduktion.

Nachdem ich Sprachen in vielen Ländern beobachtet und zudem immer wieder Englisch und Deutsch unterrichtet habe, bin ich mittlerweile überzeugt, dass der Schlüssel zu unserer jeweiligen Sprache in der Geographie zu finden ist. Ich meine, in der Landschaft. Das Wienerische, beispielsweise, ist eine Fluss-Sprache - mit vielen rauschenden Zischlauten. Sogar wenn sich hier über 1000 Jahre lang das Rumänische oder Italienische angesiedelt hätte, es würde genau so klingen.

Rhein. Karte: Daniel Ullrich. Lizenz: CC-BY-SA.

Ein schönes Beispiel für eine andere Fluss-Version des Deutschen, die ich kenne, ist der rheinische Dialekt, wie er zwischen Koblenz und Köln gesprochen wird. Je weiter man flussabwärts segelt, umso feuchter wird die Aussprache. Kurz hinter Bonn beginnen die Leute bereits nach jedem Satz die Spucke aus den Mundwinkeln hochzuziehen. Und sie haben für diese schlürfende Eigenart sogar ein eigenes Wort: das Siefen. Die Ähnlichkeit zum griechisch-römischen Siphon ist in dieser alten Wein-Anbau-Region augenfällig. Das Wienerische hat auch so eine weinselige, zum Schlenzen neigende Phonetik.

Insgesamt ist das österreichische Deutsch jedoch eher, wie ich meine, phonetisch dem Italienischen verwandt. Ich bin überzeugt, dass man die sagenhaftesten Spracherfolge erzielen könnte, wenn man statt Englisch Italienisch als erste Fremdsprache an österreichischen Schulen und Kindergärten geben würde. Übrigens ist das Italienische die stärkste Beimischung zum Spanischen in Argentinien, und für meine Ohren klingt es immer, wenn ich Argentinier höre, als wären es Österreicher, die da sprächen. Mit ihren weichen P- und T-Lauten, die vom B und D kaum zu unterscheiden sind. Es ist also ein italienischer Zungenschlag, der das Österreichische Deutsch prägt.

Ich bin überzeugt, dass die geographische Region, wie beim Vogelgesang, die Phonetik einer Sprache - und damit letztlich ihre Außenhaut, ihre Sprechweise - beeinflusst. Das Jodeln, das sich in verschiedenen Berg-Regionen offenbar unabhängig voneinander ausgebildet hat - sogar in Tibet! - findet sich auch in anderen Hallräumen - etwa in den von Pygmäen bewohnten Urwäldern Afrikas. Aber auch die vokalreichen Sprachen Polynesiens scheinen dem Prinzip des Jodelns - der vokaldominierten Verständigung über große Entfernungen hinweg - verpflichtet zu sein. Humuhumunukunukuapua'a - ein hawaiianisches Wort, es ist der Name des hawaiianischen Nationalvogels - erweist sich dabei als komplett alpentauglich. Jodelfreudig.

Wer einmal genau hinhört, wird bemerken, dass das Wienerische zwar ein Dialekt ist - oder ein Büschel von Dialekten - aber im Grunde auch die lediglich dialektisch gefärbte Form des reinen Hochdeutsch kennt. Darin ist es dem Sächsischen verwandt, das auch kein Dialekt sondern nur das Hochdeutsche in einer seltsam "gequetschten" Stimmlage ist. Das ist der Hauptstadteffekt, auch in Berlin zu beobachten, wobei der Berliner Akzent, das preussisch-getönte Piefkenesisch, das den Wienern so misshagt, einen spezifischen, sehr starken Drall zum "A" hat, aber ebenfalls tornadomäßig, hoovermäßig, alles in sich aufsaugt, vom Hugenottenfranzösisch bis zum wendischen Sumpf-Patois, ohne dabei seine eigene Art zu verlieren. Man kann sich leicht denken, wie Voltaire mit dem Preußenkönig zusammen saß und die ganze Zeit über dachte, "Mon Dieu, c'est trop, ça suffit, laissez-moi rentrer chez moi!" Das gesamte linksrheinische Deutsch dagegen schliddert mühelos dem Französischen entgegen, und wiederum wäre ich überzeugt, dass das Französische als erste Fremdsprache "den Deutschen" wesentlich leichter über die Lippen käme als Englisch. Und es tatsächlich auch tut.

Das Englische, unbeschadet seiner germanisch-lateinischen Wurzeln, ist wahrhaftig eine Inselsprache, und man hört es fast überdeutlich, wenn man einmal in einer Wiener U-Bahn fährt, beispielsweise in der U6 an einem sommerlichen Sonntagnachmittag oder spätnachts in der U4. Zufällig ist kein anderer Passagier da, und weit entfernt am anderen Ende unterhalten sich zwei Touristen aus Skandinavien. Man versteht kein Wort, aber man hört den Klang von Nebelhörnern.

Diese Echo-Klänge aus dem Nasalbereich der Normannen, die in die englische und später auch in die amerikanische Sprache verschleppt wurden und die man in Europa gerne mit dem bildhaften Vergleich umschreibt, jemand hätte beim Sprechen eine heiße Kartoffel im Mund, hört man in Europa sonst nirgends. Natürlich ist es ein Leichtes, ein, zwei Semester in den USA zu verbringen und dann, wie einen sprachlichen Tomaten-Ketchup, dieses Nasalecho über jedes Wort zu gießen, vom markigen "New YORRRK" zum noch markigeren "LORRRD I'm BORRRED"- womit zwar eine phonetische Verkleidung des heimischen Sprachbildes entsteht, was aber selten über die tatsächlich fehlende Sprachkompetenz hinweg täuscht. Und dazu kommt, dass die Amerikaner selber auch kein Englisch können. Sogar das Rechtschreibprogramm der Firma Apple kennt nicht den Unterschied zwischen "its" und "it's", oder "their" und "there". John Cleese, der Chefkomiker der britischen Monty Python Gruppe beschied den Amerikanern daher bereits vor Jahren, dass ihre Unabhängigkeit ab sofort verwirkt sei, bis sie das Wort "Aluminium" richtig mit zwei "i" zu buchstabieren gelernt hätten.

Dass die Holländer oft als kompetentere Sprecher des Englischen angesehen werden hat, mit ziemlicher Sicherheit, damit zu tun, dass sie ihren TV-Serien-Konsum auf amerikanisch und mit Untertiteln tätigen. Es wäre wahrscheinlich einfach zu teuer, jedes Filmchen aufwändig ins Holländische zu synchronisieren. In Deutschland geriert man sich in diesem Punkt eher wie eine europäische Großmacht, mit der Arroganz einer Siegernation. Jeder "ausländische" Film muss einem deutschen Sprachdiktat unterworfen werden. Hier gleicht sich die deutsche der amerikanischen Hybris an - auch die Amerikaner können keine andere Sprache neben der eigenen neben sich bestehen lassen. Englische Comedy-Programme, mit Ausnahme des fast wortlosen "Mister Bean", werden für den amerikanischen Markt umgeschnitten und neusynchronisiert. "Lola Rennt" hat britische Untertitel aber die Synchronfassung ist dann wieder amerikanisch.

Vielleicht wird man also auch in Deutschland und Österreich erst dann ein besseres Englisch lernen, wenn sich die "Eindeutschung" der Filme und Filmchen ökonomisch nicht mehr rentiert. Dann geht's wohl auch mit den PISA-Studien wieder aufwärts, dank LENA. Dem natürlichen Spracherwerb.

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