"Religiosität und Religion sind im biologischen Bauplan nicht vorgesehen"

11.07.2011

Zweiter Teil des Gesprächs mit dem Biologen Andreas Kilian

Wie Andreas Kilian in seinem Buch Die Logik der Nicht-Logik darstellt, erwirbt sich der Mensch durch die Komplexitätsreduktion der situativ gegebenen Fakten einen überlebenswichtigen Zeitvorteil, da es, wenn der Bär vor einem steht, und man die beste Lösung ersinnt, bereits zu spät sein kann. Dafür aber muss er in der Analyse mit Erfahrungswerten, Wahrscheinlichkeiten und Denkabbreviaturen wie Vorurteil und Intuition operieren, die letztendlich nicht erwiesen sind. Auch im Alltag ist der Mensch vorrangig auf die spontane Befolgung vorerst nur angenommener Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge angewiesen, deren Plausibilität sich erst im Nachhinein erweist. Und da der Mensch das Gefühl braucht, dass das alltägliche Leben auf einem vermeintlich sicheren Fundament ruht, spielt hier die Sphäre des Glaubens für ihn auch heute noch eine zentrale Rolle.

Teil 1 des Gesprächs: Warum wir Computer anschreien

Die Wissenschaft untersucht diese postulierten Glaubensinhalte - und was sich dem rational gesicherten Wissen entzieht, bleibt übrig als Religion. In letzter Zeit wird es wieder lauter um die Religionen. Sie bieten immer noch einfache Antworten in einer Welt, die wissenschaftlich immer komplexer erklärt werden kann. Diese einfachen Antworten beruhigen viele einfache Gemüter. Ob es eine sogenannte Wiederkehr der Religionen in unserer Zeit geben wird, oder ob es sich hierbei um einen kirchlich inszenierten Medienhype handelt, werden uns die Statistiken in einigen Jahren verraten. Sicher ist nur, dass Religionszugehörigkeit momentan wieder in aller Munde ist, weil sie sich für Pauschalisierungen gegenüber Minderheiten und Randgruppen eignet und damit ein nicht zu unterschätzendes politisches Machtmittel darstellt.

Ein Grund mehr, sich ausführlich mit dem zu beschäftigen, was Religionen wissenschaftlich gesehen überhaupt sind und warum ihre Vertreter soviel Einfluss auf alle Bereiche des täglichen Lebens, von der Schule über die Kunst, die Wirtschaft bis hin zur Politik erlangen wollen.

Herr Kilian, welche Rolle spielt der Egoismus in der Religion und wie sieht es dabei mit dem Asketismus aus? Ist nicht letzterer nicht eher das große Problem?

Andreas Kilian: Aus der Sichtweise der Biologie ist Egoismus der Antrieb jeglichen Handelns. Altruismus bedeutet lediglich, dass es sich für ein Gen mehr lohnt auf eine seiner Kopien - sprich Verwandten - zu setzen. Auch für reziproken Altruismus und Kooperationen mit Nicht-Verwandten gibt es eine subjektive Kosten-Nutzen-Schwelle, ab der es sich eher lohnt zusammen zu arbeiten. Geht die Rechnung nicht auf, wird die Kooperation abgebrochen.

Vollkommene Selbstlosigkeit gibt es in der Natur nicht. Das würde ja den Verzicht auf Vererbung bedeuten. Und letztendlich will ein frommer Mensch für seine Bemühungen auf Erden doch auch eine Belohnung haben. Er will in den Himmel und das Paradies. Und dies möglichst alleine. Für seine Feinde ist doch die Hölle vorgesehen. Frömmigkeit und Religiosität sind also keine Selbstlosigkeiten, sondern der Gipfel des Egoismus, der sich die Unsterblichkeit, die Unendlichkeit und die Unbegrenztheit des himmlischen Genusses wünscht.

Asketismus ist dabei nur ein Weg zum versprochenen höheren und unendlichen Genuss. Er wird zum Problem, wenn er anderen vorgeschrieben wird. Oder um es mit Oscar Wilde zu sagen, er ist keine Selbstverwirklichung, sondern ein Relikt der Barbarei. Wir sind ja nicht auf Erden, um das Leben zu verneinen und uns auf den Himmel vorzubereiten. Die Sinnesfreuden, wie zum Beispiel ein Orgasmus, sind evolutiv entstandene kleine Belohnungen für biologisch richtiges und meist erfolgreiches Verhalten. Ein gesunder maßvoller Hedonismus ist also ganz im Sinne der Natur.

Religionen sind zur Befriedung des Egoismus Einzelner entwickelt worden: In einer Welt, in der alle Teilnehmer logisch denken können und sich logisch verhalten, ist das Verhalten anderer vorhersagbar. Will ich mir Vorteile erschleichen, ohne durchschaut zu werden, so muss ich meine Absichten verschleiern. Dies gilt auch für die Argumentation und Rechtfertigung von Verhalten. Religionen liefern als Argumentationsebenen hierfür nicht-überprüfbare und nicht-widerlegbare Argumente.

"Deus vult" ist ein Totschlagargument, mit dem jeder Egoismus auf Kosten anderer zu rechtfertigen ist. Um diese unredliche Argumentationsebene benutzen zu können, muss ich zunächst dafür sorgen, dass sie als gegeben akzeptiert wird. Dies geschieht durch Indoktrination im Kindesalter. Innerhalb der Argumentationsebene kann ich mit, für oder gegen andere arbeiten. Je nachdem, wovon ich mir gerade mehr verspreche. Und wer meine Argumente als Ungläubiger und Ketzer nicht akzeptiert, der verdient die Todesstrafe.

Religiosität und Störche

Manche Religionswissenschaftler behaupten, dass religiöses Verhalten einen biologischen Vorteil darstellen würde, weil es die Reproduktivität fördern würde. Tatsächlich gibt es auch internationale Studien, die belegen, dass es eine Korrelationen zwischen der Religiosität von Menschen und der Anzahl ihrer Kinder gibt. Kann also Religion in unserer heutigen Gesellschaft ein Vorteil sein?

Andreas Kilian: Eine gemessene Korrelation ist nicht gleichzusetzen mit Ursache und Wirkung. Denken wir an die Störche, die aus den Winterquartieren zurückkehren, und der Zunahme von Geburten im Frühjahr. Diese Korrelation ist mathematisch hoch signifikant. Aber bringen die Störche die Kinder? Oder haben beide Ereignisse eine gemeinsame Ursache?

Man kann solche Behauptungen von angeblichen Vorteilen auch überprüfen, in dem man sich die logischen Folgen veranschaulicht. Nehmen sie sich einen Taschenrechner mit Exponentialfunktion und berechnen sie die mögliche heutige Verteilung von Gläubigen und Nicht-Gläubigen mit Hilfe der in diesen Studien angegeben Geburtenraten. Es reichen 100 Generationen. Das sind ungefähr 2000 Jahre von den 6 Millionen Jahren seit unserer Abzweigung. Sie werden feststellen, dass die Nicht-Gläubigen rein mengenmäßig schon lange ausgestorben bzw. aufgrund von Vermischungen verdrängt sein sollten.

Die aktuelle Statistik zeigt aber, dass die Konfessionsfreien und Atheisten zur Zeit etwa 34 Prozent der Bevölkerung ausmachen und ihre Anzahl in Deutschland stetig zunimmt. Ohne Kindertaufen und Religionsunterricht läge der Anteil wahrscheinlich noch höher. Die einfache Gleichung Religiosität ist gleich Reproduktionserfolg ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Der Glaube der Kinder hängt definitiv nicht von der Geburtenrate einer Familie ab, sondern ist kulturell bedingt. Hierfür sprechen auch die Wechsel der religiösen Vorstellungen im Lebenslauf sowie die Anzahl der Menschen, die in ihrem Leben zu Atheisten werden. Die Schlussfolgerungen mancher Religionswissenschaftler basieren auf Wunschdenken oder Milchmädchenrechnungen.

Weiterhin basieren die Behauptungen und angeblichen Beweise, dass Religiosität biologische Vorteile mit sich bringt, lediglich auf Wortspielereien. Vererbt werden in der Natur häufig nur Fähigkeiten, die individuell ausgeprägt werden. Menschen können glauben, annehmen, spekulieren und phantasieren. Religiosität und Religion bedürfen aber der Absprache von Glaubensinhalten und sind damit kulturell aufgesetzt. Hier werden absichtlich Begriffe wie das Glauben, der Glauben, Spekulieren, Imaginalität, Spiritualität, Religiosität und Religion durcheinandergeworfen, um dem Leser durch die beiden Worte "religiös" und "Religiosität" die Notwendigkeit von Religionen zu suggerieren. Die Grenzen zwischen Wissenschaft und persönlichem Glauben sollen verwischen.

Um zur Frage zurückzukommen: Wenn Religion die Ursache für eine erhöhte Reproduktivität sein sollte, dann sind die Gläubigen auch an der Überbevölkerung und dem Hungertod von Millionen von Kindern verantwortlich. Ob etwas ein Vorteil in der Evolution ist, hängt von den aktuellen Lebensbedingungen ab.

"Das imaginäre Alphatier, genannt Gott"

Der Soziologe Christoph Deutschmann hat eine Konvergenz zwischen der sich alternativlos suggerierenden neoliberalen Heilslehre und dem religiösen Sühneritual entdeckt: "Die Rezepte bleiben unabhängig vom Ergebnis immer die gleichen: Bleibt der Erfolg der Opfers (d.h. hier: Verringerung der Arbeitslosigkeit, da: Herabfallen des von den Göttern erflehten Regens) aus; so besteht die Antwort nicht etwa in der Überprüfbarkeit der Zweckmäßigkeit des Opfers, sondern stets in der Forderung nach Steigerung der Opfergaben (hier: weitere Lohn- bzw. Sozialbudgetkürzungen einerseits, Produktionssteigerung andererseits; da: Darbietung zusätzlicher Opfergüter, um die erzürnten Götter endlich friedlich zu stimmen). In beiden Fällen sind die Ursache-Wirkungsketten zirkulär inszeniert und damit gegen empirische Kritik immun." - Ist dieser Befund auf ihre eigenen Forschungsergebnisse übertragbar?

Andreas Kilian: Das imaginäre Alphatier, genannt Gott, muss unerforschbar sein, damit die unredliche Argumentationsebene nicht hinterfragt oder gar widerlegt werden kann. Diese Flucht in die absolute Unüberprüfbarkeit des Jenseits schafft natürlich eine gewisse Kritikimmunität, aus der man nicht wieder herauskommt. Die als absolute "Wahrheit" tradierten Glaubensinhalte können nicht geändert werden. Die einzige Möglichkeit, solche Glaubensinhalte zu retten, liegt in der immer spektakuläreren Rechtfertigung und Verdrehung der Tatsachen.

Denken wir an die großen Kirchen in Deutschland, die immer wieder betonen, dass der christliche Glaube, die Vernunft und die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse vollkommen in Einklang miteinander stehen. Des weiteren distanzieren sich hierzulande die Kirchen von jeglicher Art des Kreationismus und des Intelligent Designs. Die theologische Argumentation, die dabei benutzt wird, kann ich aber nicht nachvollziehen. Denn wissenschaftlich korrekt sieht die Faktenlage folgendermaßen aus: Die Evolution ist ein Selbstorganisationsprozess, in den niemand von außen eingreift. Jede Form von Schöpfung oder Eingriff am Anfang, während oder am Ende des Prozesses bezeichnet man als Kreationismus.

Nun muss aber jeder Christ daran glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Noch kreativer geht ein Eingriff in den Selbstorganisationsprozess nicht. Und dass es unnatürlich dabei zuging, belegt der Glaube an die Jungferngeburt. Weiterhin sagt die Kernaussage des Christentums - das, woran ein Christ unbedingt glauben muss, um ein Christ zu sein - das Endgericht und die leibliche Auferstehung der Toten voraus. Also noch zwei Eingriffe die nicht im Einklang mit dem Selbstorganisationsprozess der Evolution und den Naturgesetzen stehen.

Jeder Christ, der an Jesus Christus als Gottes Sohn sowie an die Auferstehung glaubt, ist damit wissenschaftlich gesehen ein Kreationist. Aber die Kirchen sind gegen solche Argumente schlichtweg immun und suchen ihr Heil in der Neu-Interpretation. Da gibt es etwas neben der Evolution, was der Naturwissenschaftler nicht sehen kann. Schöpfung ist jetzt Evolution plus X. Was das X ist, kann keiner sagen, und darum haben die Kirchen recht. So einfach ist das.

: In ihrem Buch "Die Logik der Nicht-Logik" skizzieren sie kurz den Unterschied zwischen Religion, Wahn und Ideologie, um das Potenzial ihrer wissenschaftlichen Definition zu demonstrieren ...

Andreas Kilian: Wahn wird durch medizinische Kriterien definiert. Eines davon besagt, dass man trotz logischer Argumente an Vorstellungen festhält, die definitiv nicht im Einklang mit der Wissenschaft stehen. Da lassen sich für jede Religion wohl einige Punkte finden.

Ideologie und Religion sind wiederum fast identisch. Ideologien basieren aber als Weltanschauungen auf Argumentationsebenen, die theoretisch überprüfbar sind, aber aufgrund der größeren Zeiträume und Datenmengen bisher noch nie überprüft werden konnten. Religionen hingegen bauen auf Argumentationsebenen auf, die gar nicht erst überprüfbar sein sollen. Somit sind Religionen Ideologien mit eingebauter Überprüfungssperre.

"Religiosität ist im biologischen Bauplan nicht vorgesehen"

: Aber ist nicht auch jedes Denken und Bewusstsein und damit auch die Religion falsch und gleichzeitig zu einem gewissen Grad richtig, insofern erst einmal jede Form von Bewusstsein der außerbegrifflichen Realität widerspricht und es erst nach einer langen Reihe von Reflexionstätigkeiten möglich wird, sich dieser Wirklichkeit geistig fundamental zu nähern, wovon eben die Religion eine besondere, vorrationale Art ist, um sich das Weltenganze anzueignen, nämlich durch die Phantasie? Stellt somit die Religion also nicht doch eine zugegeben recht unterentwickelte Stufe von menschlicher Geistestätigkeit im Prozess des gesellschaftlichen Herausschälen des Menschen aus dem unmittelbaren Naturzusammenhang dar?

Andreas Kilian: : Man darf hier nicht verwechseln, was sich im Laufe der Evolution herausgebildet hat und was uns kulturell nahegelegt beziehungsweise aufgezwungen wird. Wir verfügen als lernfähige Individuen über eine angeborene "Software", die uns bestimmte Erfahrungen suchen lässt, damit wir uns optimal in unsere soziale und natürliche Umwelt einjustieren können. Hierdurch erlangen wir Identität, Halt und Sinn. Da diese "Software" zum Teil phylogenetisch älter ist, als unser moderner Verstand, erfassen wir die außerbegriffliche Realität in Form von Bildern und Vorstellungen.

Diese biologische Fähigkeit, Imaginalität genannt, ist wichtig, damit wir in unserer Kindheit und Jugend ein erstes Grundgerüst haben, wie wir die individuelle Umwelt interpretieren können. Erst mit zunehmendem Fachwissen und unserer Lebenserfahrung können wir diese Hilfsannahmen revidieren und uns von diesen imaginierten Vorstellungswelten trennen. Ein Mensch, der ohne Religion und Götter groß wird, wird diese Phasen von alleine wieder verlassen und anschließend ohne Götter leben können.

Kommt es in diesen Phasen zu Fehlern, so neigen wir zu individuellen Über- beziehungsweise Fehlinterpretationen unserer Umwelt oder unserer eigenen Stellung innerhalb dieser. Diese individuelle Fehl- oder Überinterpretation nennt sich Spiritualität. Fast jeder Mensch neigt ein wenig dazu und selbst Atheisten können von der Natur ergriffen sein, staunen oder einen Aberglauben entwickeln.

Religiosität und Religion sind im biologischen Bauplan nicht vorgesehen und wir haben auch keine speziellen Fähigkeiten dazu, die extra dafür entwickelt wurden. Religiosität und Religion können nur an uns herangetragen werden, wenn uns die Über- und Fehlinterpretationen der Umwelt als gesichertes Wissen in der Kindheit verkauft werden. Sie sind rein kulturell bedingt und basieren auf unserer Fähigkeit zur Kommunikation. Wir diskutieren und einigen uns ja auf Glaubensinhalte.

Hierdurch wird deutlich, dass Religion keine unterentwickelte biologische Stufe der menschlichen Geistestätigkeit darstellen kann. Sie ist biologisch gar nicht notwendig und auch nicht vorgesehen. Es ist eine kulturelle Argumentationsebene, basierend auf Fehlinterpretationen, deren Komplexität und Wahrheitsgehalt mit dem Fachwissen der jeweiligen Epoche mitwachsen muss. Es gibt allerdings so etwas wie eine "Evolution" von Glaubensinhalten zwischen dem Wunschdenken der Gläubigen und dem, was den gebildeten Gläubigen gerade noch verkauft werden kann. Nicht umsonst bemühen sich die Kirchen, den Einklang von Glauben und Wissenschaft zu betonen. Sie verschweigen dabei aber die permanente Aktualisierung ihrer Glaubensinhalte hin zu den Light-Versionen.

Seit Entstehung der Menschheit hat es vielleicht bereits eine Millionen Religionen auf dieser Erde gegeben. Fragt man die Vertreter der Religionen höchstpersönlich, so sind alle Überzeugungen falsch bis auf eine einzige: nämlich ihre eigene. Sie sprechen selber von Ungläubigen, Ketzern, Lügnern sowie Irrlehren und versuchen sich gegenseitig zu missionieren. Rein statistisch gesehen darf man also bei der Entstehungsgeschichte der Religionen und ihrer Glaubensinhalte wohl eher von einer Evolution der Lügen sprechen. Und diese Evolution der Lügen geht hin zur der Verfeinerung und Vervollkommnung des letzten egoistischen Argumentes, dem nicht widersprochen werden kann. "Deus vult" dient der kindlichen Allmachtphantasie mit seiner Interpretation der Welt recht zu haben und den anderen den Weg diktieren zu können.

Religionen helfen somit nicht dem Menschen bei seinem Herausschälen aus dem unmittelbaren Naturzusammenhang. Dies schafft nur die Erkenntnis, dass alle Annahmen über die Umwelt und unseres Daseins nur vorübergehenden Charakters sind, und dass wir weiter lernen müssen. Für diesen kontinuierlichen Prozess brauchen wir die Methode der Wissenschaft. Religionen halten uns mit ihren fundamentalistischen Glaubensinhalten in einer kindlichen Welt des angeblichen "Wissens" fest. Es wird Zeit, aus dieser Sackgasse der menschlichen Entwicklung herauszutreten.

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