Eine kleine Gebrauchsanweisung

19.10.2011

Was mit Telepolis alles möglich ist

Unser Grafiker legt sehr viel Wert auf ein dezentes Design: Deshalb stechen bei uns manche Buttons nicht so sehr ins Auge wie anderswo. Und immer wieder erreichen uns Zuschriften von Lesern, die beispielsweise einen Artikel auf relativ umständliche Weise twittern wollen, obwohl es dafür eine Extra-Schaltfläche gibt: Die befindet sich aktuell in einer grauen Zeile oberhalb des Artikels, wo Sie auch Möglichkeiten zur bequemen Weitergabe von Texten in Facebook und Google+ finden.

Weil bei einer Einbindung der externen Like-Buttons mit Zähler schon beim Besuch einer Seite Nutzerkennungen an Facebook, Twitter und Google übertragen werden, entwickelte Heise eine Zwei-Klick-Lösung, die die Kontrolle darüber Mark Zuckerberg und Konsorten nimmt und es jedem Leser persönlich überlässt, ob und welche Daten er preisgeben will. Die Facebook-, Twitter- und Google-Schaltflächen, die Sie beim Aufruf einer Telepolis-Seite sehen, sind standardmäßig deaktiviert und übertragen deshalb keine Daten an Dritte.

In diesem Konfigurationsbeispiel ist nur Twitter aktiv, Facebook und Google+ sind abgeschaltet.

Will ein Nutzer schnell einen Artikel empfehlen oder beispielsweise sehen, wie oft er weitergetwittert wurde, dann muss er dazu den kleinen Schalter neben dem jeweiligen Icon des externen Dienstes von links nach rechts bewegen. Daraufhin verfärbt sich das Icon bunt und der Leser kann den Dienst nutzen. Will er die Datenübertragung nach getaner Empfehlung wieder abschalten, schiebt er den Schalter einfach wieder nach links und das Icon wird erneut grau. Auf diese Weise lassen sich die sozialen Netze nutzen, "ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können".

Wer keine Bedenken vor Nutzerprofilen hat, der kann die Schaltflächen auch dauerhaft aktivieren, indem er auf das Zahnrad rechts vom Google+-Icon klickt und dort beim jeweils gewünschten Dienst ein Häkchen setzt. Damit stellt er einen Zustand her, den er von Spiegel Online und vielen anderen Websites her kennt. Wird ihm das zu unsicher, kann er den Zustand über die Entfernung der Häkchen jederzeit wieder ändern.

Zur Nutzung dieser Dienste müssen Sie in ihrem Browser Javascript aktivieren. Mit Tools wie NoScript können Sie dieses Instrument auch für einzelne Domains wie heise.de erlauben. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie beibehalten, sofern dieses akzeptiert wird. An dieser Stelle möchten wie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Sie auch Ihren Adblocker ganz einfach nur für heise.de deaktivieren können, was uns mehr Werbeeinnahmen und Ihnen zusätzliche Features wie Amazon-Buchempfehlungen bringt.

Direkt unter den Artikeln in der Leiste "Share", finden Sie ein (internes und damit ebenfalls datenschutzkonformes) Facebook-Icon, mit dem Sie in ihrem eigenen Profil oder in einer Gruppe auf die jeweiligen Texte aufmerksam machen können. Auch für Twitter, Xing, MeinVZ, Delicious, Digg, Mr. Wong, Reddit, Linkedin, Google Buzz und Google Bookmarks gibt es dort Empfehlungshilfen.

Ganz rechts in dieser Zeile sehen Sie die Schaltfläche "Fehler melden", über die Sie die Redaktion schnell auf Rechtschreib- und Inhaltsfehler aufmerksam machen können - wofür diese immer wieder sehr dankbar ist. Mit Klick auf den kleinen Doktorhut links davon können Sie sich seit einigen Wochen die jeweiligen Artikelangaben automatisch zum Zitieren in akademischen Arbeiten ausgeben lassen - in den drei international verbreitetsten Styles Chicago, MLA und APA. Wenn Sie Scripte deaktiviert haben, müssen Sie dazu noch das jeweilige Abfragedatum ergänzen. Diesen Service gibt es allerdings nur bei längeren Artikeln, nicht bei kurzen News.

Unsere neue Zitierhilfe.

Auf unserer Startseite finden Sie seit dem Relaunch im April links oben direkt unter dem roten Telepolis-Schriftzug die Schaltfläche "Mobil", mit der Sie auf eine für kleine Displays zugeschnittene Version gelangen. Wenn Nutzer mit Smartphones oder anderen mobilen Kleingeräten auf Telepolis zugreifen, sollten sie automatisch auf diese Mobil-Version umgeleitet werden. Durch eine einfachere Gestaltung und kleinere Bilder ist dort eine deutlich geringere Datenmenge für die Darstellung erforderlich, so dass die Seiten schneller erscheinen und Mobiltarife weniger belastet werden. Daneben gibt es Telepolis auch auf der iPhone- und der Android-App von heise.de, die mittlerweile auch Zugang zu den Foren erlaubt.

Rechts vom "Mobil"-Button finden Sie eine Abonnementmöglichkeit für den Telepolis-Newsletter mit den aktuellen Themen und Artikeln, den Sie sich entweder täglich, wöchentlich oder Montags und Freitags per Email zuschicken lassen können. Mit "Newsfeed" können Sie sich unsere Schlagzeilen nach Themengebieten aufgeteilt anzeigen lassen, wobei Sie die Wahl zwischen Atom und RSS haben. In diesem Rahmen ist auch die Nutzung in Blogs gestattet, solange beim Klick auf unseren Link ein eigenes Browserfenster aufgeht. Über die Links daneben gelangen Sie zu unserem Facebook-Profil und können unseren Meldungen auf Twitter folgen. Dort gibt es zusätzlich Aphorismen, Musiktipps und Links zu interessanten Meldungen in anderen Medien.

Mit den Schaltflächen über dieser Leiste können Sie sich Telepolis nach Ressorts geordnet anzeigen lassen: Wer beispielsweise vor allem an Film- und Spielerezensionen interessiert ist, der klickt auf "Kultur", wer längere Werke von Hans Schmid oder Tom Appleton bevorzugt auf "Magazin". Klickt man auf den Namen eines Autors, dann werden in absteigender Reihenfolge alle Artikel von diesem angezeigt. Nach Themen lässt sich dagegen mit dem Eingabefeld rechts davon und durch Klick auf die Lupe suchen. In der Spalte rechts neben den Texten finden Sie abwechselnd Tipps aus unserem aktuellen Angebot und unserem Archiv, Foto-Fundstücke, besonders beliebte Artikel, Umfragen und Buchempfehlungen.

Wenn Sie einen sehr großen Monitor haben und ihnen die automatisch angepassten Zeilen zu lang erscheinen, können Sie dies ganz leicht ändern, indem Sie auf das kleine Dreieck oben rechts im Textfeld klicken, mit dem die Breite auf das Minimum zurückgesetzt wird. Damit das Dreieck sichtbar ist, müssen Sie Javascript aktiviert haben.

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