Die Intelligenzgesellschaft

24.11.2011

Der Intelligenzquotient als Fetisch: Intelligenzverstärker und der Glaube an eine "kognitive Elite"

Hans Magnus Enzensberger eröffnet sein Essay über die Intelligenz mit einer Reflexion über die Tugenden in verschiedenen Gesellschaften. In der Moderne, so stellt er fest, genössen mittelalterliche und antike Tugenden wie Tapferkeit, Treue, Weisheit, Demut oder Ritterlichkeit wenig Ansehen. Wer heute etwas gelten wolle, müsse unbedingt intelligent sein.[1] Hat er recht, oder ist das nur der Stoßseufzer eines alten Mannes, der mit der modernen Zeit nicht mehr zurechtkommt?[2] Es spricht einiges dafür, dass seine Analyse zutrifft.

Erstaunlich viele Eltern in Deutschland zahlen mehrere Hundert Euro dafür, die Intelligenz ihres hoffnungsvollen Nachwuchses testen zu lassen. Das ist umso erstaunlicher, als vom Ergebnis des Intelligenztests in Deutschland nichts abhängt: Außer der Erhöhung des elterlichen Selbstwertgefühls hat die Ermittlung des IQ keine Auswirkungen. Zwar haben alle Bundesländer Programme zur Hochbegabtenförderung, aber die wenigsten davon verlangen einen Intelligenztest als Eintrittskarte. Auch die Lehrer sind nicht unbedingt begeistert, wenn ihnen die Eltern eines schwierigen Schülers stolz berichten, ihr Sohn sei hochbegabt und brauche jetzt individuelle Förderung, dann werde er sich bestimmt besser in die Klasse einfügen.

Tatsächlich ist die immer wieder kolportierte Geschichte vom Rüpel, der sich nur langweilt und mit passender Förderung plötzlich zum Musterschüler mutiert, kaum mehr als eine moderne Legende. In Wirklichkeit sind Verhaltensstörungen bei Hochbegabten nicht häufiger als bei anderen Schülern.[3] In den letzten Jahrzehnten hat sich das Auftreten diverser Lernstörungen (ADHS, Dyslexie, Dyskalkulie, Asperger-Syndrom) vervielfacht. Der kanadische Psychologe Keith Stanovich schließt daraus, dass Ärzte bei Kindern gerne eine umschriebene Lernstörung diagnostizieren, weil die Eltern das eher akzeptieren als eine unterdurchschnittliche Intelligenz ihres Kindes.[4]

Der hier veröffentlichte Text ist dem vor kurzem erschienenem Buch von Thomas Grüter entnommen: Klüger als wir? Auf dem Weg zur Hyperintelligenz. 346 S. Spektrum Akademischer Verlag. 23,32 €

Mit Hirndoping zum Erfolg?Brauchen wir - in einer immer komplexeren Welt - intelligentere Menschen? Und wie wäre dies zu erreichen? Mit Pillen, die dauerhaft Aufmerksamkeit und Konzentration steigern? Mit genetischen Manipulationen, die nachhaltig die geistigen Fähigkeiten unserer Nachkommen verbessern? Mit hochentwickelten technischen Hilfsmitteln wie Gehirn-Computer-Schnittstellen?"Neuro-Enhancement" heißt das Zauberwort auf dem Weg zur Hyperintelligenz. Aber wie realistisch sind die Visionen und Versprechungen seiner Befürworter? Und grundlegender: Wie ist Intelligenz eigentlich definiert? Bekommen wir überhaupt zu fassen, was wir da steigern wollen?Thomas Grüter ist diesen Fragen mit kritischem Blick nachgegangen. Er beschreibt, was wir heute über die menschliche Intelligenz wissen und wo die Perspektiven und Grenzen einer pharmakologischen, genetischen oder technischen Optimierung unserer kognitiven Leistungen liegen. Ein Blick auf die Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) und auf die futuristische Vision eines Mind-Uploads rundet das hochaktuelle und spannende Buch ab.

Thomas Grüter ist Arzt und Kognitionsforscher. Er hat in den letzten Jahren neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch mehrere populäre Sachbücher geschrieben. Bei den Scilogs schreibt er unter dem Titel Gedankenwerkstatt.

Auch bei Erwachsenen wird der Faktor Intelligenz immer wichtiger. In der modernen Industriegesellschaft hört das Lernen nie auf. In einem Memorandum der EU-Kommission[5] aus dem Jahre 2000 heißt es:

Was in erster Linie zählt, ist die Fähigkeit der Menschen, Wissen zu produzieren und dieses Wissen effektiv und intelligent zu nutzen, und dies unter sich ständig verändernden Rahmenbedingungen.

Der ideale Arbeitnehmer arbeitet sich also selbstständig in neue Aufgaben ein und avanciert in wenigen Monaten zum Experten. Er lernt ständig, freudig und in seiner Freizeit, denn die Belastung an seinem Arbeitsplatz ist auf die volle Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit optimiert. Sobald er mit seiner Arbeit vertraut ist und Erfahrung entwickelt, erkennt er die Gefahr einer möglichen Monotonie und fragt nach neuen Herausforderungen, wenn ihm nicht eine Umstrukturierung seiner Firma schon vorher die Chance gibt, auf einem anderen Posten wiederum seine Lernfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Medikamente zur Steigerung der Intelligenz?

Der reale Arbeitnehmer kann diesen Galopp nicht beliebig lange durchhalten und rutscht irgendwann in den Burnout. Würde man ihm mit intelligenzsteigernden Medikamenten helfen oder würde man seinen Absturz nur verschieben?

Ein Markt für solche Mittel mag also durchaus vorhanden sein. Würden aber Schüler, Arbeitnehmer oder Hochschullehrer ihre Situation tatsächlich verbessern, wenn sie plötzlich intelligenter würden? Dutzende von Studien haben für England und die USA den Zusammenhang zwischen IQ einerseits sowie Ausbildungs- und Berufserfolg andererseits untersucht. Mehrere Metastudien haben daraus einen deutlichen statistischen Zusammenhang destilliert.[6] Der Anschein spricht also dafür, dass die Intelligenz der wichtigste Faktor ist, zu Ansehen, Erfolg und Reichtum zu kommen.

Sollte die künstliche Steigerung der Intelligenz lediglich dazu dienen, dem Einzelnen ein besseres gesellschaftliches Ansehen oder berufliche Vorteile zu verschaffen? Dann müsste man intelligenzsteigernde Mittel ähnlich einstufen wie Brustimplantate oder Dopingmittel im Leistungssport. Das muss aber so nicht stimmen. Nach einer Langzeitstudie aus dem Jahr 2011[7] ist die Fähigkeit, diszipliniert zu arbeiten, für den Lebenserfolg wichtiger als die Intelligenz.

Ich bezweifle, ob technische oder chemische Eingriffe zur Steigerung der Intelligenz den Menschen helfen würden. Sollten sie gar das Gefühlsleben negativ beeinflussen, würden sie den Menschen vielleicht einen Vorteil suggerieren, der in Wahrheit nicht vorhanden ist. Woher stammt dann die Betonung der Intelligenz für schulischen und beruflichen Erfolg, ja sogar für den Lebenserfolg?

Ich habe den Verdacht, dass es an der scheinbar (aber nicht wirklich) objektiven Erfassbarkeit der Intelligenz liegt. Sie liegt als Zahl vor, damit kann sie erfasst und mit anderen Parametern verglichen werden. Psychologen halten sich gerne an Zahlen, denn sie symbolisieren objektive Tatsachen. Sie lassen sich zusammenfassen und vergleichen, man kann Mittelwerte bilden und Fehlerwahrscheinlichkeiten berechnen. Motivation, Ehrgeiz, Fleiß oder Ordnungssinn sind dagegen nur schlecht numerisch erfassbar. Nach meiner Auffassung ist die Intelligenz, wie sie von den klassischen Tests wiedergegeben wird, in den letzten Jahrzehnten als Faktor für Schul-, Berufs- und Lebenserfolg systematisch überschätzt worden.

Die Glockenkurve und die "kognitive Elite"

In den USA entbrannte im Jahr 1994 eine wütende Debatte über das Buch "The Bell Curve"[8], geschrieben von dem Psychologen Richard J. Herrnstein und dem Politikwissenschaftler Charles Murray. Der Titel des Buchs bezieht sich auf die Verteilung der Intelligenzquotienten (IQ) in der Bevölkerung. Es handelt sich um die Gauß-Verteilung, die wegen ihrer Form auch als "Glockenkurve", englisch bell curve, bezeichnet wird.

Die beiden Autoren betrachteten die Intelligenz als eine einheitliche, mit einem Intelligenztest zuverlässig bestimmbare Größe. Eine neue Klassenstruktur sei in Amerika entstanden, schreiben sie, angeführt von einer "kognitiven Elite". Das Buch bescheinigt Schwarzen einen deutlich niedrigeren durchschnittlichen IQ als Weißen. Die Autoren kritisieren ausdrücklich, dass arme (und damit unterdurchschnittlich intelligente) Mütter von der staatlichen Sozialhilfe profitieren. Auf diese Weise würden sie dazu ermuntert, ständig Nachwuchs zu produzieren, dessen genetische Ausstattung oder bildungsfeindliche Umgebung ihn ebenfalls unterdurchschnittlich intelligent mache.[9]

Die kognitive Elite dagegen werde immer reicher, und ihre Mitglieder würden im Wesentlichen untereinander heiraten.[10] Das müsse zu einer Art Kastengesellschaft führen, wenn man nicht gegensteuere.[11] Man müsse also, erklären Herrnstein und Murray, die Gesetze in etwa auf das Niveau der Zehn Gebote vereinfachen, damit auch weniger intelligente Menschen davon nicht überfordert seien. Die Ehe müsse wieder ihren einstmals herausragenden Status erhalten, uneheliche Geburten vom Gesetz geächtet werden. Eine solche Vereinfachung der Politik bedürfe natürlich einer komplexen Vorbereitung, die nur die kognitive Elite leisten könne.[12] Unausgesprochen legen die Autoren nahe, dass die kognitive Elite aufgerufen ist, das Land zu regieren und ein alttestamentarisches Regime zu etablieren, mit den Zehn Geboten als Richtschnur.

Das blieb nicht unwidersprochen. Der entschiedenste und wortmächtigste Gegner der Thesen des Buchs war der sehr bekannte Geologie- und Zoologieprofessor Stephen J. Gould. Er schrieb[13]:

The Bell Curve ist kaum eine akademische Abhandlung zum Thema Sozialtheorie und Populationsgenetik. Es ist ein Manifest konservativer Ideologie; die unzureichende und voreingenommene Aufbereitung der Daten zeigt den Hauptzweck des Buchs - Lobbyismus. Der Text hallt wider vom dumpfen und grausen Trommelschlag der Forderungen konservativer Denkfabriken.

Im Jahre 1996, zwei Jahre nach Erscheinen des Buchs, verschärfte der amerikanische Kongress die Bezugsbedingungen für Sozialhilfe drastisch. Die konservativen Republikaner hatten lange dafür geworben, und Gould verdächtigte Herrnstein und Murray, mit ihrem Buch diese Kampagne unterstützen zu wollen. Auch der Intelligenzforscher Robert Sternberg hält überhaupt nichts von der Idee rassischer Intelligenzunterschiede. Rasse sei ein soziales Konstrukt, und bei der Intelligenz seien sich die Gelehrten nicht einig, was das überhaupt ist, schreibt er.[14]

Wenn man Herrnstein und Murrays Argumentation allerdings folgt, dann wäre es nicht nur erlaubt, sondern gerade geboten, Mittel für die Steigerung der Intelligenz zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Sarrazin und der falsche Glaube an den IQ

In Deutschland kochte im Jahre 2010 eine ähnliche Debatte hoch. "Deutschland schafft sich ab", nannte Thilo Sarrazin sein Buch, in dem er vor dem Niedergang Deutschlands warnte. Er sieht Anzeichen dafür, dass in Deutschland schon seit dem 19. Jahrhundert die intelligenten Mitglieder der Unterschicht regelmäßig aufsteigen. Weil aber Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich sei, argumentiert er, bleibe in der Unterschicht nur ein Bodensatz von weniger Intelligenten über. Ausgerechnet die vermehrten sich jetzt am stärksten und verdürben das Erbgut der Deutschen. Ebenfalls überdurchschnittliche viele Kinder hätten Araber und Türken, von denen viele aus der Unterschicht ihrer Herkunftsländer stammten. Sie schnitten in den PISA-Studien miserabel ab, was auf geringe Intelligenz, mangelndes Bildungsinteresse oder beides schließen lasse. Also werde der IQ in Deutschland in vier Generationen um circa fünf Punkte sinken.

In der Bundesrepublik sei diese Entwicklung bereits seit einigen Jahrzehnten im Gange, weshalb der IQ bei der Wiedervereinigung in den alten Bundesländern nur etwa 95 betragen habe. Die DDR habe hingegen eine bessere Bevölkerungspolitik betrieben, sodass der Durchschnitts-IQ bei der Wiedervereinigung dort bei 102 gelegen habe. Die Erblichkeit der Intelligenz sei erwiesen, meint Sarrazin und führt an, dass die aschkenasischen (europäischen) Juden einen durchschnittlichen IQ von 115 hätten, eine ganze Standardabweichung über dem allgemeinen Mittelwert. Bei ihnen sei Gelehrsamkeit seit Jahrhunderten hoch geschätzt gewesen, sodass intelligente Männer beste Heiratschancen gehabt hätten und ihre Gene bevorzugt weitergeben konnten.

Sarrazins Argumentation ist eingängig - und sie ist falsch.

Zunächst einmal ist die Formulierung "Intelligenz ist zu 50 bis 80 Prozent erblich" stark verkürzt und damit irreführend. Richtig muss es heißen, dass etwa die Hälfte der Intelligenzunterschiede zwischen zwei Menschen auf erbliche Einflüsse zurückgehen. Geschwister weisen geringere Unterschiede in der Intelligenz auf als nicht miteinander verwandte Menschen. Eineiige Zwillinge zeigen die geringsten Intelligenzunterschiede. Das gilt auch dann, wenn sie bei der Geburt getrennt werden und in verschiedenen Familien aufwachsen. Damit ist aber noch nichts über Entwicklung der Intelligenz ganzer Populationen gesagt.

Im 19. Jahrhundert war das Bildungssystem keineswegs durchlässig. Das Bürgertum machte nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung aus, die meisten Menschen arbeiteten in der Landwirtschaft oder in der Industrie. Es gab wohl einige wenige Fälle von überragend begabten Kindern aus armen Verhältnissen, die aufstiegen und an Universitäten lehrten. Die allermeisten armen Bauern oder Arbeiter konnten ihre Söhne und Töchter aber nur auf die Volksschule schicken. Frauen waren an den Universitäten im 19. Jahrhundert nicht willkommen. Im Mittelalter bis einschließlich zur frühen Neuzeit machte die geistig tätige Elite einen so kleinen Prozentsatz aus, dass sie zum Genpool nur wenig beitrug. Demnach müsste eigentlich die Intelligenz der Deutschen recht gering sein, weil sie, wie andere Europäer auch, mehrheitlich von der damaligen Unterschicht abstammen.

Die Angabe von IQ-Werten für Juden oder DDR-Bürger ergibt keinen Sinn, weil die Werte nicht absolut definiert sind. Ein IQ von 105 ist kein fester Wert wie beispielsweise eine Temperatur von 20° C. Er gilt lediglich für einen ganz bestimmten Test zu einer ganz bestimmten Zeit. Die Berechnung eines Intelligenzabfalls über mehrere Generationen ist schon deshalb unsinnig. Um es ganz deutlich zu sagen: Ich halte das alles für unnütze Zahlenmystik. Die Aussagekraft von IQ-Werten, zumal für ganze Völker, ist minimal, ein Vergleich ist wissenschaftlich unzulässig.

Anders als die meisten Menschen glauben, sind IQ-Tests weder über Sprachgrenzen noch über größere Zeiträume vergleichbar. Bevor sie freigegeben werden, müssen sie zunächst validiert werden. Das bedeutet, sie müssen vergleichbare Ergebnisse wie ältere Tests haben. Eine Reihe von Versuchspersonen legen beide Tests ab. Die Rangfolge der Teilnehmer soll bei beiden Tests ähnlich sein. Die Bewertung der Testergebnisse wird so geeicht, dass der Durchschnitt bei 100 und die Standardabweichung bei 15 liegt. Die Verteilung der Ergebnisse soll der Standardverteilung ähneln. Noch einmal ganz deutlich: Nicht die Intelligenz der Bevölkerung folgt einer Normalverteilung, vielmehr ist der IQ-Test so geeicht, dass er ein solches Ergebnis zeigt.

Tests in verschiedenen Ländern sind kaum vergleichbar, weil die Aufgaben der Kultur entsprechen müssen, und die Bewertung der Ergebnisse anders geeicht ist. Die ab und zu vorgebrachte Behauptung, die Bürger eines Landes seien intelligenter, weil ihr IQ-Durchschnitt bei 105 liege, während die Einwohner eines anderen Landes es nur auf 98 bringen, ist deshalb vollkommen unsinnig. Auch der Abfall oder Anstieg des IQs einer Bevölkerung über Jahrzehnte lässt sich mithilfe eines IQ-Tests nicht dokumentieren, weil der IQ ständig neu geeicht wird.

Diese Übersicht zeigt, dass hier eine gesellschaftliche Fehlentwicklung eingetreten ist. Erst die unkritische Akzeptanz der gemessenen Intelligenz als gesellschaftliches Rangkriterium schafft die Grundlage für so sonderbare Argumentationsketten, wie Herrnstein und Murray oder Sarrazin sie vorgebracht haben. Die Überbetonung der Intelligenz und der falsche Glaube, sie lasse sich mit dem IQ zuverlässig bestimmen, bergen damit die ernste Gefahr falscher Weichenstellungen für unsere Zukunft.

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