Neues vom Abschiebär, Bushido und Herrn Wulff

23.12.2011

YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Auf geht’s ins Weihnachtswochenende mit dem beschwingten und inzwischen in musikalischen Ehren ergrauten Trolo-Mann. Und zu einem solch tollen Start passt bestens natürlich eine tanzende Ente. Wollen wir hoffen, dass sie das Fest überlebt.

Und obwohl nun wirklich Weihnachten an die Tür klopft, haben wir noch eine kleine Polit-Sensation: das neuste Video vom braunen Abschiebär, mit dem zumindest in der Region Hannover Neonazis für viel Wirbel sorgten. Also: Film ab. Distanzieren können wir uns ja noch später. Wenn wir schon bei Skandalen sind, müssen wir uns auch um unseren Bundespräsidenten kurz kümmern. Und da lassen wir als erstes Rainald Grebe singen. Danach empfehlen wir die Foto-Sammlung Christian Wulff Looking at Things mit einem tiefen präsidialen Blick in Viktorias Secret. Übrigens schaut auch Wulffs neuer Kollege Kim Jong-Un gern auf Dinge.

Zeit für einen Jahresrückblick von YouTube höchstpersönlich, und das meist geschaute Video ist tatsächlich Friday von Rebecca Black. Warum wird das eigentlich nicht von der Gema gesperrt? Der meist besuchte Kanal ist der von Machinima. Und bei den Musikvideos liegt Jennifer Lopez vorn, aber das dürfen sich deutsche Internetnutzer wegen der Gema nicht anschauen.

Als Lesertipp erhielten wir diese Woche unter anderem aus dem schönen Chemnitz einen netten Weihnachtssong und auch unser Dauertippgeber Andreas Bergmann schickte uns einen filmischen Gruß zum Fest. Jetzt bleibt noch ein bisschen Häme über die amerikanische Firma FedEx, die vormacht, wie man Pakete vorbildlich zustellt: Film 1, Film 2, Film 3. Und so fasst diese Geschichte Conan O’Brian zusammen.

Und schon folgt unser Schnelldurchlauf. Er wird eröffnet von dem Kurzfilm A Gambler’s Nightmare. Weiter geht’s mit Party Rock aus Nordkorea, Siri: The Holiday Horror Movie, einer Zahnziehmethode für mutige Jungs, dem tollsten Job in Nordkorea, dem Weltmeister im Masturbieren, dem Lied Judy is a Punk, einem Spiele-Frosch. Und den Schlusspunkt setzt Bushido liest Sarrazin. Frohes Fest!

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