Die Torheit ging, die Idioten blieben

21.01.2012

Vor 500 Jahren schrieb Erasmus von Rotterdam seinen Beststeller "Lob der Torheit"

Wenn von Toren die Rede ist, erwarten wir heutzutage Ausführungen über Fußball. Die Wörter Tor und Torheit sind, ähnlich wie die verwandten Begriffe Narr oder Schelm, zum Spezialvokabular von Literaturwissenschaftlern und Deutschlehrern verkommen. Das war zu Beginn des 16. Jahrhunderts ganz anders. Da zählte die Torheit zu den neuralgischen Vokabeln, die ganze Völkerschaften elektrisierte. Und das lag an einem einzigen Mann: Erasmus von Rotterdam, der 1509 ursprünglich für rein private Zwecke das "Lob der Torheit" schrieb und im Jahr 1511 erstmals veröffentlichte.

Nach seiner Veröffentlichung einige Jahre später wurde das kleine Werk schnell zu einem der ersten europäischen Bestseller, brachte seinem Verfasser jede Menge Ärger ein und schuf eine völlig neue Literaturgattung. Ganz schön viel auf einmal für ein schmales Büchelchen, das von seinem Verfasser lediglich als rhetorische Fingerübung - und noch dazu auf Latein! - gedacht war. Aber machen wir es nicht wie die Toren und beginnen wir am Anfang.

Erasmus erblickte das Licht der Welt in der zweiten Hälfte des 15.Jahrhunderts. Licht der Welt, lateinisch "lumen mundi", wird er selbst später als Gelehrter genannt. Doch das genaue Geburtsjahr des Erasmus liegt im Dunkeln, die Angaben schwanken zwischen 1465 und 1469.

Erasmus von Rotterdam, um 1500. Bild: gemeinfrei

Erasmus selbst tat alles, um die Umstände seiner Geburt im Nachhinein zu vertuschen. Wenn er im "Lob der Torheit" insbesondere auf das sittenlose Lotterleben des geistlichen Stands eindrischt, mag es auch damit zusammenhängen, dass sein leiblicher Vater Priester war, der eine junge Arzttochter geschwängert hatte. Die beiden leiblichen Eltern starben kurz hintereinander beide an der Pest. Dies wird als Ursache für jene Hypochondrie gesehen, die Erasmus zeitlebens verfolgte und ihn angeblich zu jenem rastlosen Nichtsesshaften machte, der aus Angst vor Ansteckungen ständig seinen Aufenthaltsort wechseln musste.

Aber auch sein starker Hang zum Wohlleben (heute würde man wohl "wellness" sagen) und zu gutem Essen sollen hierin ihre Ursache haben: Wasser trank er stets nur mit Wein vermengt, ein damals übliches Verfahren der Sterilisation. Und Speisen nahm er lieber gar nicht zu sich, wenn es nicht die besten und ausgefallensten waren, aus Angst vor verdorbenen Lebensmitteln.

So jemanden ins Kloster zu stecken, wie es Erasmus nach dem Tod seiner Eltern geschah, das konnte nicht gut gehen. Seinen Vormund Peter Winckel, selbst Lehrer in Gouda, bezichtigte Erasmus später der Korruption in der Vermögensverwaltung, da er ihn und seinen Bruder Peter nur deswegen ins Kloster gesteckt habe, um sich aller Rechenschaft und einer Rückgabe des Erbes zu entziehen. Jedenfalls legte Erasmus 1488 das Gelübde im Augustinerkloster Emmaus in Steyn bei Gouda ab, im Jahr des Herrn 1492 empfing er die Priesterweihe. Doch ein Jahr später bot sich Erasmus die Möglichkeit, die Klostermauern hinter sich zu lassen. Er würde nie mehr in sein Ordenshaus zurückkehren.

Bekannt wurde Erasmus durch eine Zitatensammlung

Der Bischof von Cambrai plante eine Romreise und nahm Erasmus, dessen bravouröse Lateinkenntnisse sich bereits herumgesprochen hatten, als Dolmetscher und Sekretär in Diensten. Die Reise zerschlug sich, dafür lernte Erasmus am Bischofssitz das höfische Leben kennen und hassen, das er später im "Lob der Torheit" verspotten sollte. Mit einem Stipendium ausgestattet wird er zu theologischen Studien nach Paris geschickt. Sehr stattlich war die Börse allerdings nicht, Erasmus musste Quartier im heruntergekommenen Collège Montaigu nehmen, das sich durch schlechtes Essen, entwürdigende Regularien und körperliche Züchtigungen auszeichnete. Zu einem akademischen Grad bringt er es unter diesen Umständen nicht. Den Doktortitel wird er erst einige Jahre später in Turin nachholen.

Um nicht zurück ins Kloster zu müssen, verdingt sich Erasmus als Privatlehrer für reiche Jünglinge. Einer von ihnen, William Blount, der junge Lord Mountjoy, nimmt ihn schließlich mit nach England. Hier macht er nicht nur die Bekanntschaft mit dem jungen Prinz Henry, dem späteren König Heinrich VIII., sondern vor allem mit Thomas Morus, dem gebildeten Humanisten, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird. In England verdient er sich auch seine ersten Meriten.

Bekannt wird Erasmus von Rotterdam, der sich selbst jetzt Erasmus Desiderius nennt, allerdings nicht mit einem profunden wissenschaftlichen Werk, sondern mit einer kleinen stilistischen Fingerübung. Die "Adagiorum Collectanea", kurz: "Adagia", sind das "reader's digest" des beginnenden 16. Jahrhunderts und versammeln 800 lateinische Zitate der bekanntesten römischen und griechischen Schriftsteller. Getreu dem humanistischen Bildungsideal beinhaltet dieses Kompendium geflügelte Worte, antike Sprichwörter und mythologische Anspielungen und ermöglicht dadurch auch den weniger Belesenen, schriftlich und mündlich stilsicher mit den Trendsettern jener Zeit, der neu herangewachsenen Humanistenschicht, verkehren zu können. Die "Adagia" wurden zu Erasmus' erstem Bestseller und vom Autor immer wieder erweitert und neu herausgegeben. Bis ins 19. Jahrhundert war das Buch die Zitatensammlung der gelehrten Welt. Noch Goethe soll ein Exemplar in seiner Bibliothek gehabt und immer wieder zu Rate gezogen zu haben. Erasmus war mit einem Schlag berühmt.

Gesellschaftskritischen Rundumschlag

Reisen führen ihn durch ganz Frankreich und Italien. Er arbeitet mit dem Drucker Aldus Manutius zusammen. Der Buchdruck war gerade erst erfunden und das neue Medium. Erasmus arbeitete als Redakteur, Korrektor und Herausgeber. Bis zum Ende seines Schaffens werden mehr als 150 Werke seinen Namen tragen, als Autor, Übersetzer oder Herausgeber.

Im Jahr 1509 war Erasmus auf dem Weg zurück nach England. Er wollte sich bei seinem Freund Thomas Morus niederlassen, und ihm widmete er auch in einem Sendschreiben das "Lob der Torheit": Standesgemäß in Form eines humanistischen Wortspiels. Der ursprüngliche griechische Titel des Buches lautet nämlich "Enkomium Moriae". Die zufällige Ähnlichkeit des griechischen Wortes für die Torheit "moria" und des Nachnamens seines Freundes soll Erasmus überhaupt erst auf die Idee gebracht haben. Gleichzeitig schließt Erasmus, und das wird dem belesenen Morus nicht entgangen sein, an eine antike Tradition "enkomischer" Dichtung an. Das "Lob der Fliege" Lukians oder die "Verkürbissung des Kaisers Claudius" durch Seneca den Jüngeren waren Glanzstücke satirischen Schrifttums, die Erasmus mit dem "Lob der Torheit" wieder aufleben ließ, buchstäblich eine "Renaissance".

Erasmus stellt sein "Enkomium" als reine rhetorische Fingerübung dar, zu nichts weiter als dem Plaisier seines englischen Gastgebers und zum Zeitvertreib während der langen Reise verfasst. Allerdings ist das Widmungsschreiben, das bis heute jeder Edition als Vorwort vorangestellt ist, erst einige Jahre nach der Veröffentlichung des Buches geschrieben worden und könnte eine apologetische Funktion der sehr schnell heftig angefeindeten Schrift erfüllt haben.

Und nur zu verständlich waren die Anfeindungen! Denn nichts anderes als einen gesellschaftskritischen Rundumschlag vollführt Erasmus von Rotterdam in seinem "Lob der Torheit". Der schon als genial zu bezeichnende Kniff ist, die personifizierte Torheit selbst sprechen zu lassen und auf diese Weise einen Text mit Netz und doppeltem Boden zu produzieren. Denn alles, was die Torheit sagt, steht unter dem Generalverdacht, selbst nur Torheit und darum nicht angreifbar zu sein. Damit hat Erasmus die Lacher auf seiner Seite, und genau darauf spekuliert er. Sie allein könne, erklärt nämlich die Torheit in der Ich-Form, die Götter und die Menschen aufheitern. Und für diese These hat sie ein Argument, dass heute so gut funktioniert wie vor 500 Jahren, als die Torheit zum allerersten Mal ihre Vorzüge preisen durfte:

Als unwiderlegbaren Beweis kann ich anführen, dass in dem Augenblick, da ich vor dieses so zahlreich erschienene Publikum trat, sich plötzlich alle Gesichter aufhellten.

Alte Knacker, die sich mit jungen Dingern zusammentun, Reiche, die nur prassen, die kriegslüsterne Obrigkeit, bornierte Lehrer, theoretisierende Wissenschaftler, vor allem aber Bischöfe, Priester und Mönche bekommen ihr Fett weg. Das hat eine Verve und eine Schärfe, die unerhört ist und ihre Wirkung bis heute entfaltet. Darum auch ist das "Lob der Torheit" eines der wenigen Bücher, das uns von Erasmus wie überhaupt aus der Renaissancezeit noch erinnerlich ist und bis in unsere Tage Neuauflagen über Neuauflagen erlebt.

Zweischneidige Ironie

Die Ironie, deren sich Erasmus von Rotterdam mit seiner Torheit bedient, ist äußerst zweischneidig. Denn sie stellt nicht einfach die vermeintliche Verkehrung einer Aussage in ihr Gegenteil dar. Die Torheit als Erzählperson äußert neben Ansichten, die nur in der Verkehrung einen akzeptablen Standpunkt ergeben, auch solche, die sich mit der Meinung Erasmus’ und seiner Leser völlig decken dürften.

Am Ende der Rede verkehrt sich die Position der Torheit geradezu, und statt einer verdammenswerten Charaktereigenschaft entpuppt sie sich plötzlich als erstrebenswerte Kardinalstugend in Form der "heiligen Narrheit". Auch diese Volte aber wird in der Schlussbemerkung beinahe wieder aufgehoben, wenn Erasmus an den Beginn der Rede anknüpft und die Torheit in waschecht törichter Manier mit einem Ende ohne Ende schließen lässt:

Ich sehe, ihr erwartet ein Schlusswort, doch seid ihr wahrhaft töricht, wenn ihr glaubt, ich wüsste noch, was ich gesprochen habe - denn ich habe ein ungeheures Gewirr von Worten vor euch ausgebreitet.

Die Ambiguität der Torheit spiegelt sich auch in der Geisteshaltung ihres Verfassers. Erasmus war in den theologischen und ideologischen Auseinandersetzungen seiner Epoche zeitlebens hin- und hergerissen zwischen Bewahrung und Erneuerung. Einer der Wegbereiter der Reformation, hielt er doch dem Papsttum die Treue. Seine Neuedition des Novum Testamentum diente Martin Luther als Grundlage seiner Übersetzung. Zugleich stammt von Luther die wohl heftigste und berühmteste Erasmus-Schmähung:

Wer den Erasmus zerdrückt, der würget eine Wanze, und diese stinkt noch tot mehr als lebendig.

Als ausgleichendes Naturell ist Erasmus eine einmalige Ehre zuteil geworden: Sein Grab im Basler Münster ist das wohl einzige eines katholischen Priesters in einer evangelischen Kirche.

Auf den heftigsten Kritiker des "Lobs der Torheit", den Leuwener Theologen Martin van Dorp, antwortet Erasmus mit einem Selbstkommentar, der als so aussagekräftig erschien, dass er späteren Ausgaben des "Lobs der Torheit" beigefügt wurde. Erasmus bekennt darin zwar, dass die Person der Torheit zu wenig seriös sei, um sich über so bedeutende Dinge zu verbreitern. Allerdings habe Erasmus ja auch andere Werke im Portfolio, die sowohl den Gelehrten als auch den Frommen gefallen hätten. Im Übrigen verweist der Humanist auf das Zitat aus den Satiren des Horaz, wonach niemand verbieten könne, die Wahrheit lachend zu sagen.

Ist sein Brief an van Dorp auch selbst mit Ironie getränkt, so ist das Horaz’sche Lachen dem Erasmus später vergangen, denn, Ironie der Geschichte, das "Lob der Torheit" kam auf den Index der verbotenen Bücher. Das dürfte zwar nach dem Geschmack der Torheit gewesen sein, verleitete ihren Schöpfer aber dazu, sich später von seinem Werk zu distanzieren. Die Irritation, die das Buch ausgelöst hat, fand ihr Echo noch in unseren Tagen, etwa wenn der Schweizer Theologe Walter Nigg bemerkte, "bei aller humanistischen Einkleidung" handle es sich hier um eines der "gefährlichsten Bücher der Weltliteratur", das "eine weitreichende Gärung im abendländischen Geistesleben verursachte".

Vorbild für die Satire in Europa

Tatsächlich ist die Wirkung dieses schmalen Buchs auf die europäische Literatur kaum zu unterschätzen. Allernächste Verwandtschaft wurde der "Utopia" des Thomas Morus bescheinigt. Die satirische Grundhaltung wie auch die Sicht der Welt von einem entrückten Standpunkt aus und die Überprüfung der gesellschaftlichen Wirklichkeit am humanistischen Ideal machen die "Utopia" zum Echo der "Torheit". Die Nähe beider Bücher geht soweit, dass beim ersten Erscheinen der "Utopia" das 1516 in Leuwen anonym veröffentlichte Werk dem Erasmus zugeschrieben wurde.

In der Folge entspann sich eine ganze Reihe enkomischer Dichtungen, die wahlweise üble Krankheiten, verachtete Tiere oder missliebige Charaktereigenschaften rhetorisch in den Himmel hoben. Cornelius Agrippa verfasste ein Lob des Esels. Ulrich von Hutten pries das Fieber. Willibald Pirckheimer huldigte der Gicht. Aber über diese epigonalen Fortschreibungen hinaus wirkte die ironische Technik des Erasmus auf die gesamte Tradition satirischen Schrifttums in Europa. Die Werke von Rabelais und von Swift, von Sterne oder von Wieland wären ohne das "Lob der Torheit" nicht denkbar. Jean Paul Richter, selbst ein Satiriker vor dem Herrn, skizzierte ein "Lob der Dummheit", das aber erst aus dem Nachlass veröffentlicht wurde.

Größte Bedeutung hat des Erasmus Buch für eine ganze Gattung, die mit einer heute ähnlich obsoleten Begrifflichkeit beschrieben wird wie die Torheit. Wenn heute unter Literaturwissenschaftlern von Narren, Schelmen oder dem "Picaro" die Rede ist, wird damit ein Romantyp identifiziert, der mit dem 1552 anonym veröffentlichten "Lazzarillo von Tormes" seinen Ausgang nahm und mit Cervantes' "Don Quixote" und Grimmelshausens "Simplicissimus Teutsch" frühe Blüte trug. Die Perspektive des naiven Toren, die ironische Brechung der gesellschaftlichen Werte und Normen und die Stellung des "heiligen Narren", den gerade seine unbekümmerte Ver-rücktheit zur Verkörperung des sokratischen Prinzips eines "Ich weiß, dass ich nichts weiß" macht: Das alles sind literarische Verfahren, die Erasmus von Rotterdam ins europäische Schrifttum eingeführt hat.

Noch Gerhart Hauptmanns "Der Narr in Christo Emanuel Quint" und Thomas Manns "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull", Oskar Matzerath in Günter Grass' "Die Blechtrommel" oder "Don Camillo und Pepone" von Giovanni Guareschi sind späte Zeugen in jenem Prozess, in dem die Torheit vor fünfhundert Jahren zu ihrer furiosen Verteidigungsrede ansetzte.

Heilige Narren findet man heute kaum mehr in der komischen Literatur

Umgekehrt ist auffällig, wie in der heutigen sehr erfolgreichen komischen Literatur, die häufig eine Literatur sogenannter Comedians ist, gerade die Torheit keine Chance mehr bekommt. Ob bei Frank Goosen, Sven Regener oder Moritz Netenjakob: All ihre Allerweltsprotagonisten taugen nicht mal mehr zu Antihelden. Sie sind nur noch Abziehbilder und Steilvorlagen für schale Witze, die vornehmlich unter die Gürtellinie zielen. Heilige Narren sind hier kaum zu finden. Mit Erasmus und dessen komischer Distanz zu den Menschen und zur Realität hat das nichts mehr zu tun. Eine Literatur, der der Humanismus abhanden kommt, ist nicht zur Ironie fähig. Augenfällig wurde das bei Tommy Jauds Erfolgsroman "Vollidiot", der schon mit seinem Titel stilbildend für diese Art von Klamauk wurde: Die Torheit ging, die Idioten blieben.

Auch sprachlich kann diese idiotische Literatur mit dem humanistischen Konterpart nicht mithalten. Die Perioden des Erasmus von Rotterdam, der seine Wörter und Sätze drechselte, stellten selbst die verehrten antiken Vorbilder in den Schatten. Erasmus' Umgangssprache war das Latein, und sein gesamter Lebensweg zeigt, mit welcher Freizügigkeit sich einer einst durch ein Europa bewegen konnte, in dem es noch eine "lingua franca" gab. Stefan Zweig nannte Erasmus darum den "ersten Europäer". Auf dem Sterbebett allerdings bemächtigte sich die alte Muttersprache, das Niederländische, des humanistischen Gelehrten. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: "Lieve God".

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