Gott, Hitler und der Keuschheitsbär

20.01.2012

YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Gnadenlos heiter starten wir heute ins Wochenende mit diesem tollen Tierfilm. Und schalten danach gut gelaunt um zu Gott: bitteschön Herr Gott. Der Grund für unsere heitere Laune sind die zahlreichen Lesertipps, die wir diese Woche erhalten haben. Doch alle Videos können wir schon allein aus Platzgründen hier leider nicht vorstellen.

Natürlich hat uns auch wieder unser Dauertippgeber Andreas Bergmann gemailt. Er empfiehlt diesen schönen Kurzfilm und den Song Ne Leiche. Stammleser Mario Grünert stellt uns Ikarus extrem vor, Szenen aus dem Bundestag und eine Sprengung nonstop: Wumm. Jens Schipkowski hat uns gleich gefühlte 20 Links geschickt davon nur zwei Beispiele: ein wunderschöner Song mit prominenten Sängern und ein Aufklärungsfilm über den Berliner Hipster.

Auch Telepolis twittert übrigens und stellt dabei auch nette Videos vor. 4875 Follower sind allerdings schon ein bisschen wenig, da hat ja Harald Schmidt fast die doppelte Zahl. So, zwischendurch ein bisschen Werbung und Zeit für mich, einen Kaffee zu holen - anständigen deutschen Bohnenkaffee natürlich.

Gegen die drohenden Internet-Gesetze in den USA hat sich jetzt auch Hitler geäußert - bitteschön Herr Reichskanzler. Und inzwischen gibt es auch schon einen hübschen Protestsong. Auch Arnold Schwarzenegger singt übrigens, aber aus anderen Gründen.

Ohne Katzen geht’s nicht, und das hier ist ein besonders cooles Tier. Und schon sind wir beim Schnelldurchlauf. Er wird eröffnet vom sprachgewaltigen Holger Apfel. Es folgen ein verrückter Inder, ein Häuser-Kletterer, der Keuschheitsbär, Neues vom Colbert-Report, vier Tennisschläger in einer Minute, echter Horror, der Whisky-Wasser-Trick, die Militant Mothers mit Karl Nagel. Und den Schlusspunkt setzt ein Bewerbungsgespräch.

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