Eine neue Geldordnung

01.02.2012

Eine wesentliche Ursache der in den letzten Jahrzehnten immer häufiger auftretenden Finanzkrisen liegt in der unkontrollierten Geldschöpfung der privaten Banken aus dem Nichts. Die sogenannte "Vollgeldreform" könnte das ändern

Wird nach den Gründen der aktuellen Krise gefragt, ist häufig von einer "Politik des billigen Geldes" die Rede. Die Zentralbanken hätten die Zinsen so weit gesenkt, dass Geschäftsbanken zu leicht an Geld gekommen wären - womit sie dann die Spekulationsblase befeuert hätten. Dahinter steckt die verbreitete Vorstellung, dass private Banken sich Geld vor allem bei den Zentralbanken besorgen. Zwar gibt es diese Möglichkeit, und die EZB hat ja auch tatsächlich zuletzt im Dezember 2011 gut 500 Milliarden Euro an die Banken ausgereicht (Was tun mit 489 Milliarden Euro zu einem Prozent Zins?). Doch ist das eher die krisenbedingte Ausnahme als die Regel.

Üblicherweise schöpfen die privaten Banken das Geld für auszureichende Kredite ganz einfach aus dem Nichts (Geld aus dem Nichts). Sie tun das in gleicher Weise wie die Zentralbanken - allerdings, über die Jahre gesehen, in viel größerem Ausmaß (Es werde Geld - es werde Krise).

Was anscheinend immer noch kaum einem Politiker - oder auch Journalisten - bewusst ist, erklärte bereits Ende 2008 der damalige Wirtschaftsredakteur der FAZ und spätere Sprecher der Bundesbank Benedikt Fehr seinen Lesern:

Anders als vielfach vermutet, spielen die Ersparnisse, die eine Geschäftsbank bei den Haushalten einsammelt, für ihre Kreditvergabe nur eine untergeordnete Rolle. Die Wirkungskette läuft vielmehr in umgekehrter Richtung: Gewährt eine Bank einem Kunden einen Kredit zum Beispiel in Höhe von 100.000 Euro, schreibt sie diesen Betrag dem Schuldner auf dessen Girokonto gut: In diesem Moment entsteht Buch- oder Giralgeld.

Benedikt Fehr

Kredite werden also nicht einfach direkt aus Spareinlagen vergeben. Die Spareinlagen sind nur ein Faktor. Sie bilden bei der Kreditvergabe die von den Banken als Sicherheit vorzuhaltende Reservebasis - also nur einen kleinen Bruchteil der per Kredit ausgereichten Summe. Dieses System ermöglicht durch seine extreme Ausdehnbarkeit von Kredit ein rasantes Wirtschaftswachstum, besonders nach Kriegen und großen Zerstörungen, wenn wieder viel Geld in realwirtschaftliche Investitionen fließen kann. Darin lag zum Beispiel auch ein wesentlicher Grund des sogenannten "Wirtschaftswunders" der 50er Jahre. Zugleich führt dieses System zu extremer Instabilität und immer häufigeren Krisen, wie wir sie derzeit erleben - sowie zu extremen Gewinnen in der Finanzwirtschaft.

Denn wird ein geschöpfter Kredit getilgt, verschwindet die entsprechende Geldsumme zwar auch wieder (die Bank löscht den Betrag bei Rückzahlung einfach in ihrer Buchhaltung). Anders jedoch die Zinsen, welche die Bank in der Zwischenzeit kassiert hat - und die sie behält. Um welche Größenordnung es dabei geht, machen die Statistiken der Europäischen Zentralbank deutlich. Betrug die sogenannte Geldmenge M1 - worunter alles umlaufende Bargeld, sowie sämtliche Giroguthaben zählen - vor zehn Jahren im Euroraum noch etwa 2.500 Milliarden Euro, so sind es heute gut 5.000 Milliarden. Die Differenz wurde im Wesentlichen von privaten Banken aus dem Nichts geschöpft. Die entsprechenden Zinsgewinne kann sich jeder ausrechnen. Und, entscheidend: Dieses neu geschöpfte Geld floss - da Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten "mangels" Krieg nicht wieder neu aufgebaut werden mussten - vor allem in die Spekulationsblasen, mit deren Zerplatzen nun sämtliche Volkswirtschaften zu kämpfen haben.

Noch einmal FAZ- und Bundesbank-Mann Benedikt Fehr:

Die Abwärtsspirale zieht inzwischen die gesamte Weltwirtschaft nach unten. Um gegenzusteuern, haben Regierungen und Notenbanken riesige Rettungspakete geschnürt. Doch weil in den vergangenen Jahren so viele Kredite vergeben und so viel Geld geschöpft wurde - das nun größtenteils auf Bankkonten liegt und geschützt werden soll - sind astronomische Beträge erforderlich, um das Finanzsystem zu sichern.

Benedikt Fehr

Rückblick - was bisher geschah

Bevor über Lösungsvorschläge diskutiert wird, sollte man sich kurz vergegenwärtigen, wie es überhaupt historisch zur Geldschöpfung der privaten Banken gekommen ist.

Ursprünglich, in Antike und Mittelalter, hatten die Staaten das alleinige Vorrecht der Geldschöpfung, die damals in der Münzprägung bestand. Der entstehende Gewinn floss den Herrschern zu. Auch heute noch ist die Münzprägung bekanntlich in staatlicher Hand - allerdings beträgt der Anteil von Münzen am umlaufenden Geld inzwischen nur noch 1 Prozent.

Vor 200 bis 300 Jahren begann sich dann das Papiergeld durchzusetzen - zunächst ausgegeben von Privatbanken, ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verstaatlicht durch ein gesetzliches Monopol der Zentralbanken. Die Ausgabe von Banknoten war fortan also ebenfalls in staatlicher Hand. Doch schon damals gab es eben nicht nur Bargeld, sondern auch Girokonten, auf denen neues Geld privat im Wege der Kreditvergabe geschöpft werden konnte. Das Problem ist also ein altes. Bereits der Börsencrash von 1929 und die folgende Weltwirtschaftskrise lassen sich auf die unkontrolliert wuchernde Geldschöpfung der privaten Banken zurückführen. Anfang der 1930er Jahre wurde das durch Ökonomen in den USA und Deutschland auch intensiv diskutiert (Irving Fisher, Walter Eucken).

Der sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts massiv ausbreitende bargeldlose Zahlungsverkehr, neue Kommunikationstechnologien und die Internationalisierung verschärften das Problem zusätzlich. Dabei gilt: würden die Banken lediglich im Maße der Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) neues Geld schöpfen, wäre die Krisenanfälligkeit noch nicht erhöht. Denn eine wachsende Wirtschaft braucht eine gleichmäßig mitwachsende Geldmenge. Jedoch vollzieht sich die private Geldschöpfung eben weitgehend unkontrolliert. Das BIP in Deutschland wuchs zum Beispiel zwischen 1992 und 2008 inflationsbereinigt um 23 Prozent, die Geldmenge im gleichen Zeitraum jedoch um 189 Prozent - also achtmal so stark. Dieses im Übermaß geschöpfte Geld floss direkt in die Spekulationsblasen eines sich von der realen Wirtschaft abkoppelnden Investmentbankings.

Die Vollgeldreform

Was also ist heute zu tun? Wie kann man der außer Kontrolle geratenen Geldschöpfung Herr werden? Einen umfassenden Ansatz in dieser Richtung liefert Professor Joseph Huber mit der von ihm angedachten "Vollgeldreform". Huber, Inhaber eines Lehrstuhls für Wirtschaftssoziologie an der Universität Halle, hatte dazu bereits 1998 ein erstes Konzept vorgelegt, das er nun in seinem aktuellen Buch Monetäre Modernisierung (Marburg, 2011) auf den neuesten Stand gebracht hat. Die Wurzeln seiner Idee lassen sich dabei unter anderem auf Vorschläge des bereits erwähnten amerikanischen Nationalökonomen Irving Fisher aus den 1930er Jahren zurückverfolgen.

Worum geht es? Kurz gesagt: Huber schlägt vor, Geldschöpfung und Kreditvergabe voneinander zu trennen. Die privaten Banken sollen Kredite vergeben, aber nicht mehr selbst das Geld dafür schöpfen dürfen. Dies soll allein einer unabhängig gestellten Zentralbank vorbehalten sein. Die Banken müssten fortan ihre Kreditvergabe im Wesentlichen aus den bei ihnen angelegten Spargeldern finanzieren. Viele glauben ja irrtümlicherweise, das sei bereits heute der Fall.

Um den Banken die weitere eigenmächtige Geldschöpfung unmöglich zu machen, sieht das Konzept vor, sämtliche Girokonten aus den Bilanzen der Banken auszugliedern. Das Geld auf diesen Konten stellt ab dem Zeitpunkt der Umstellung sogenanntes "Vollgeld" dar, das fortan den gleichen Status hätte wie Bargeld in der Brieftasche. Geht eine Bank pleite, bleibt das Geld erhalten, da es nicht mehr zur Bilanz des Unternehmens gehört, sondern lediglich von ihm verwaltet wird, ähnlich wie Aktien in einem Wertpapierdepot.

Man bräuchte deshalb auch keinerlei Mindestreservesystem wie heute mehr, bei dem Banken einen Teil ihrer ausgegebenen Kredite als Sicherheit bei der Zentralbank hinterlegen müssen. Das neue Vollgeld wäre vollkommen sicher, da aus den Bankbilanzen ausgelagert und vom gleichen rechtlichen Status wie von der Zentralbank ausgegebenes Geld.

Vielen wird auf den ersten Blick nicht gleich klar, wie gravierend die Folgen dieser Umstellung wären. Ohne dass das Konzept eine Bankenverstaatlichung oder ähnliches vorsieht, handelt es sich doch um eine Änderung der Spielregeln des Kapitalismus. Die Ironie dabei: Das Ergebnis der Reform wäre ein Zustand, von dem die meisten glauben, dass er heute bereits existiert. Kredite, die aus Spareinlagen finanziert werden. Sicheres Geld auf dem Girokonto. Eine Zentralbank, die die Geldmenge effektiv steuert. Um es noch einmal zu betonen: All das haben wir heute nicht.

Abbau der Staatsschulden

Das Konzept hat außerdem erhebliche Auswirkungen auf die Staatsfinanzen. Wenn nämlich nur noch die Zentralbank Geld schöpfen darf, fällt ihr natürlich auch der ausschließliche Geldschöpfungsgewinn zu - und geht den privaten Banken verloren. Auf Deutschland bezogen geht es dabei um eine Größenordnung von grob geschätzt etwa 50 Milliarden Euro pro Jahr - was einer der Hauptgründe für den zu erwartenden Widerstand aus den Reihen der Finanzwirtschaft sein dürfte.

Das Konzept sieht vor, dass die Zentralbank als von der Regierung unabhängige Instanz (verfassungsrechtlich ähnlich autonom wie die Gerichte) die genaue Summe Jahr für Jahr anhand der zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklung festlegt und sodann zins- und tilgungsfrei dem Finanzministerium gutschreibt. Das Parlament hätte zu entscheiden, für welche öffentlichen Aufgaben dieses Geld genutzt würde.

Diesen besonderen Punkt, also einen zins- und tilgungsfreien Zentralbankkredit für öffentliche Ausgaben, hatte übrigens in den 80er Jahren schon einmal SPD-Mann Klaus von Dohnanyi, damals Bürgermeister von Hamburg, vorgeschlagen.

Noch gravierender: Die Vollgeldreform ermöglicht, quasi im Nebeneffekt, den Abbau der Staatsverschuldung. Und das geht so: Nach der Umstellung auf ein Vollgeldsystem führen sämtliche Kreditnehmer ihre Tilgungszahlungen an die Banken ganz normal weiter fort. Da es sich hierbei aber um aus dem Nichts geschöpftes Geld der Banken handelt und diese im Vollgeldsystem nicht nur kein Geld mehr schöpfen, sondern auch keine getilgten Kredite mehr verschwinden lassen können, müssen die Banken die Tilgungszahlungen ihrer Kunden an die Zentralbank weiterreichen - die die Beträge dann ihrerseits löscht. Auf diese Weise wird die Geldmenge im System mit jeder Tilgungszahlung kleiner, muss also fortlaufend wieder durch entsprechend neugeschöpftes Geld der Zentralbank ausgeglichen werden.

Da die gesamte Summe der umlaufenden Geldmenge per Kredit geschaffen wurde, bedeutet das auf Deutschland bezogen, dass einmalig etwa 1.300 Milliarden Euro gelöscht und neu von der Zentralbank geschöpft werden müssen - verteilt über die Restdauer der zum Zeitpunkt der Umstellung noch laufenden Kredite. Der Großteil dieser "Umtauschgeldschöpfung" wird sich, den gängigen Kreditlaufzeiten entsprechend, innerhalb von zwei bis vier Jahren ereignen. Dieses Geld nun könnte genutzt werden, um knapp zwei Drittel der kompletten Staatsschulden zu tilgen - in Deutschland derzeit etwa 2.000 Milliarden Euro.

Was sagt der Finanzminister?

Eine Anfrage bei Wolfgang Schäuble ergab dennoch wenig Begeisterung. Ein Ministeriumssprecher teilte mit, "die Bewertung des Phänomens Geldschöpfung privater Banken" falle nicht in die Zuständigkeit des Hauses. Man solle sich doch bitte an die EZB wenden.

Aufgeschlossener war Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, der dem Autor dieses Textes mitteilte, dass ihm die Idee der Vollgeldreform zwar "bisher nicht bekannt" gewesen sei, er die Debatte jedoch interessant finde. Der SPD-Kanzlerkandidatenanwärter wörtlich: "Den Kern des Anliegens halte ich für spannend: eine spekulationsdämmende Wirkung durch eine regulierende Zentralbankaktivität."

Ebenfalls eher aufgeschlossen reagierte der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Gerhard Schick, der einräumte, dass die Krise tatsächlich viel mit dem System der Geldschöpfung zu tun habe.

Vertreter der FDP antworteten nicht auf Anfragen.

Und der finanzpolitische Sprecher der Linken, Axel Troost, bekannte, mit der Debatte "nicht viel anfangen" zu können, für die weitere Diskussion aber dennoch offen zu sein. Sein Gegenargument: Derzeit gebe es kein endloses Geldmengenwachstum, sondern stattdessen eine Kreditklemme.

Doch ist diese ja nur ein Spiegelbild der vorhergegangenen Übertreibungen. So, wie die Geldschöpfung derzeit organisiert ist, führt sie in Boomphasen zu extrem überhöhter Kreditvergabe aus dem Nichts, in Rezessionen hingegen zum vollständigen Versiegen aller Quellen.

Diesen Zusammenhang erkannte in den 70er Jahren hellsichtig auch schon Rolf Gocht, langjähriges Vorstandsmitglied der Bundesbank, der damals einen eigenen Entwurf einer Vollgeldreform veröffentlichte. In seinem Buch "Kritische Betrachtungen zur nationalen und internationalen Geldordnung" (Berlin, 1975/2011) schrieb er dazu, es gäbe in der derzeitigen Geldordnung "keine Kräfte, die den vom Gleichgewicht abgekommenen Wirtschaftskörper wieder zu ihm zurückführen. Im Gegenteil tendieren die (...) Kräfte dahin, die weitere Abwendung vom Gleichgewicht noch zu fördern." Diesen Faktor der Instabilität auszuschalten - so der im Wirtschaftsministerium unter Kanzler Ludwig Erhard zur Leitungsebene gehörende Rolf Gocht - "verlangt eine neue Geldordnung".

Ackermanns Doktorarbeit

Ein weiterer Befürworter einer Vollgeldreform ist der populäre Talkshowgast und Börsenexperte "Mr. Dax" Dirk Müller. Im Interview mit dem Handelsblatt gab er Ende 2011 auf die Frage nach einer Reform der Geldschöpfung zu Protokoll:

Gratulation! Genau richtig erkannt. Eine wichtige Maßnahme ist, mittels eines Vollgeldsystems - bitte mal googeln - den privaten Banken die Geldschöpfung zu entziehen. Ein zinseszinsloses System wäre überdenkenswert, aber das werden wir wohl nicht mehr erleben. Es wäre schon hilfreich, wenn die nach menschlichem Ermessen einfach umsetzbaren Dinge wie Trennbankensystem, Vollgeldsystem etc. umgesetzt würden.

Dirk Müller

Und die Riege der Befürworter wächst weiter. Auch der Schweizer Ökonom und langjährige Professor an der Elite-Managerkaderschmiede St. Gallen, Hans Christoph Binswanger, hält eine Vollgeldreform inzwischen für sinnvoll. In einem lesenswerten Aufsatz erläutert er die Wechselwirkung von Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum. Spannend dabei: Binswanger war 1977 der Doktorvater für die Dissertation des heutigen Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann - in der es ebenfalls wesentlich um die Geldschöpfung ging. Die FAZ lud Binswanger und seinen ehemaligen Studenten 2009 zum gemeinsamen Gespräch. Ackermann betonte darin, dass die Geldschöpfung in unserer Wirtschaft eine "zentrale Rolle" spiele, und räumte ein:

In den herkömmlichen Modellen ist dies bis heute unterbelichtet. (...) Durch die Schöpfung von Papiergeld und Buchgeld kann man (...) die monetäre Basis verbreitern. Die große Herausforderung ist dann, dieses Angebot an Geld zu kontrollieren und in ein vernünftiges Verhältnis zum realen Wachstum zu setzen.

Josef Ackermann

Genau an dieser Herausforderung ist er offenbar gescheitert. So wie fast all seine Kollegen an der Spitze des Bankensektors. Das Geschäft mit dem Kredit aus dem Nichts ist eben einfach zu profitabel.

Die Professoren Huber, Binswanger und andere begleiten derweil im Beirat des neu gegründeten Vereins Monetäre Modernisierung die Vorbereitungen für eine erste Volksabstimmung in der Schweiz zu einer Vollgeldreform. In diesen Tagen erscheint dazu das Buch Die Vollgeldreform mit Beiträgen der beiden Vordenker, das eine breite öffentliche Diskussion befördern soll.

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