Es kracht auf dem Mond

11.05.2012

YouTube und Co. – unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Liebe Leser, bitte erheben Sie sich von Ihren Plätzen! Es folgt die russische Nationalhymne. So, jetzt können Sie sich wieder vor Ihren PC oder Mac setzen. Das Wochenende ist eröffnet. Zeit natürlich auch für einen ausführlichen Einkauf in unserem Lieblingsgeschäft, wo wir immer nette Leute treffen. Und beim Einkauf bitte nicht die Currywurst vergessen.

Jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen, selbst eine Glastür kann uns nicht stoppen. Das nicht jeder durch solche Türen geht, liegt wohl tatsächlich vor allem am hohen Glaspreis. Aber es gibt ja auch Rolltreppen, die männliche Phantasien freisetzen. Und zu denen zählen nicht nur hübsche Frauen, sondern auch machtvolle Jedis mit Lichtschwertern. Eine Herausforderung für echte Männer ist auch der öffentliche Nahverkehr speziell in Deutschland. Hier gibt es eine ausführliche Einführung. Aber man kann natürlich auch einen Fahrradi mit Pedalpower benutzen.

Nun der obligatorische Blick in unseren Mailkasten. Christian empfiehlt diese Woche das Dodecaudion. Unser Stammleser aus Karl-Chemnitz-Stadt dagegen kriegt die Kriiisää und stellt uns seine Heimatstadt in einem Safety Dance Video vor. Hübsch! Und unser Dauertippgeber Andreas Bergmann ist unter die Köche gegangen. Guten Appetit.

Jetzt eine tolle Enthüllung. Einer der ersten Menschen auf dem Mond hat bei der Landung unter Blähungen gelitten. Das beweist dieses schonungslose Tondokument. Da gibt’s nur eins: Yeah! Und passend dazu das schlechteste Musikvideo aller Zeiten.

Und schon sind wir bei unserem Schnelldurchlauf. Er wird eröffnet mit einem musikalischen Flashmob in Kopenhagen. Weiter geht’s mit Nicolas Cage, süßen Bären, Straßenbau in Russland, einem chinesischen Transportmittel, dem Selbstmord-Wald in Japan, der Robocalypse, den Jacobs Sistern, Energiesparlampen, Get in my Vagina, einem hübschen Musikvideo. Und den Schlusspunkt setzt der Wetterbericht.

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Vier Tage Amerika

Ralf Bendrath 18.09.2001

Impressionen aus Washington

Dienstag, der elfte September, zehn Uhr morgens in Washington D.C. Ich habe hier vergangene Woche an einer Konferenz teilgenommen und warte auf einige Kollegen, die am Samstag für eine Reihe gemeinsamer Termine aus Berlin ankommen sollen. Die freie Woche nutze ich, um Freunde zu besuchen, und versuche, noch ein paar Interviews zu organisieren. Meine Gastgeberin Jenny klopft heftig an die Tür: "Komm schnell - das World Trade Center und das Pentagon brennen!"

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