Kommunikation kommuniziert

12.06.2012

Die Kontingenz sozialer Adressierung in der modernen Gesellschaft - Zur Debatte um die Zukunft des Urheberrechts

Vor allem moralische Kategorien bestimmen derzeit - wenig angemessen - die Debatte zum Urheberrecht. Reformbemühungen der Piratenpartei geraten in Verdacht Diebstahl geistigen Eigentums Vortrieb leisten zu wollen. Reformgegnern (oft "Urhebern") wird vorgeworfen, rückwärtsgewandt die mit dem Internet verbundenen tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen lediglich um der Besitzstandswahrung zu verkennen. Wobei unklar bleibt, wie sich diese Umwälzungen, die mit der rasanten gesellschaftlichen Durchdringung mit dem neuen Verbreitungsmedium verbunden sind, charakterisieren. Wir wollen Komplexität anreichernd die Debatte in Bezugnahme auf die Gesellschaftstheorie des Soziologen Niklas Luhmann[1] kommunikationstheoretisch beleuchten.

Gesellschaft stellt sich der Theorie Luhmanns folgend als ein selbstreferentiell, sich über die Operation der Kommunikation - und nur der Kommunikation - reproduzierendes System dar. Kommunikation kristallisiert sich an sozialen Adressen, wie etwa Personen oder Organisationen. Dabei sind soziale Adressen Kommunikation nicht vorausgesetzt, sondern konstruieren sich als kommunikative Zuschreibungen. Kommunikation findet nicht zwischen "Menschen" statt, dann verstanden als physisch-psychische Konglomerate, Einheiten, die in der Summe die Gesellschaft ergeben könnten. Vielmehr kann sich Kommunikation, vermittelt über kommunikativ konstruierte soziale Adressen, immer nur auf Kommunikation beziehen. Gleich ob diese Adressen nun "Platon", "Kant", "Bill Gates", "Hans Müller", "edgar666", "AAERAA@a_a_e_r_a_a" heißen (letztere willkürlich ausgewählte Telepolis-Forum- bzw. Twitter-Pseudonyme). So lässt sich Luhmanns Diktum verstehen, dass nur Kommunikation kommunizieren kann. Mit Blick auf psychische Systeme (Bewusstsein) in der Umwelt der Gesellschaft gilt analog: Nur Gedanken können denken; an Gedanken lässt sich in der operativen Geschlossenheit psychischer Systeme immer nur gedanklich anschließen, nie kommunikativ. Wobei Sprache sowohl Bewusstsein als auch Gesellschaft irritiert und damit die Koppelung von Gesellschaftssystem und psychischen Systemen leistet.

Dieses Verständnis von Gesellschaft mag befremden, mag in hohem Mass kontraintuitiv wirken (Besteht Gesellschaft nicht aus Menschen? Sind es nicht Menschen, die sich untereinander austauschen, die kommunizieren?). Zur Plausibilisierung eines derart abstrakten Gesellschaftsentwurfs bedarf es schon überzeugender Indizien. Unmittelbar einsichtig ist, dass grundsätzlich sinnvoll ist, zwischen sozialer Identität bzw. Adressabilität einerseits und physisch-psychischer Identität andererseits zu unterscheiden. Soziale Adressen (wie erwähnt: etwa "Platon" oder "Kant") zeitigen eine gesellschaftliche Kontinuität und Stabilität, die offenkundig weit über die durchschnittliche körperliche Kontinuität von derzeit etwa 70 bis 80 Jahren hinausgeht. "Urheberschaft" kristallisiert sich an sozialen Adressen, nicht an als "Menschen" gedachten physisch-psychisch-sozialen "Einheiten", die in ihrer Summe Gesellschaft konstituieren könnten. Andernfalls ließe sich kaum rechtfertigen oder auch nur plausibilisieren, dass derzeit Urheberrechte bis 70 Jahre nach Tod des Urhebers Gültigkeit haben. Die Kontinuität des Gesellschaftssystem in der Stabilität ihrer sozialen Adressen (etwa Personen, Organisationen, Institutionen), die die übliche Lebensdauer von "Menschen" bei weitem überschreiten kann, wird also trotz offenkundiger Diskontinuität der physisch-psychischen Umwelt des Gesellschaftssystems geleistet. Ein Sachverhalt, der auf unterschiedlichen Operationen (Kommunikation versus Gedanken) unterschiedlicher Sinnsysteme (Gesellschaftssystem versus Bewusstsein) verweist.

Telepolis-Forennicks als als soziale Adressen

Kommunikation über das Internet verdeutlicht in ihrer spezifischen Anordnung, in ihrer Eigendynamik, dass Kommunikation kommuniziert. Diskussionen etwa in Telepolis-Foren werden zwischen oft eigentümlichen Pseudonymen, die schon dadurch ihre Konstruktivität als soziale Adressen verdeutlichen, geführt. Dabei macht die Spezifität der physisch-psychischen Verhältnisse in der Umwelt dieser "virtuellen" Kommunikation in der Kommunikation selbst keinen Unterschied, hat keinen informativen Wert. Allenfalls kann - in der Kommunikation! - über die physisch-psychische Disposition sozialen Adressen spekuliert werden. Aber auch hier handelt es sich um kommunikative Unterscheidungen, die sich wiederum auf (in psychischer Hinsicht suspekte) kommunikative Unterscheidungen beziehen. Der Kommunikation tut kein Abbruch, dass hier Unterscheidungen des Körpers (etwa Blähungen) oder der Psyche (Gedanken) nicht auftauchen. Kommunikation kommuniziert, wenngleich die Irritierbarkeit der Psyche oder des Körpers (etwa Erröten) durch Sprache in der Umwelt kommunikativer Systeme immer vorausgesetzt ist und in face-to-face Kommunikation, anders als in "virtueller" Kommunikation, auch leichter einen kommunikativen, informativen Unterschied ausmachen kann.

In jüngster Zeit aufgetauchte Skandale um Fälle von Plagiaten (etwa Guttenberg, Koch-Mehrin, Mathiopoulos) geben nicht nur Anlass zur moralischen Empörung, sondern verdeutlichen auch die Konstruktivität der kommunikativen Zuschreibung sozialer Adressen, hier im Sinne von Autor- oder Urheberschaft. Gemeinhin wird die soziale Konstruktion der Autorschaft von wissenschaftliche Texten dadurch kaschiert, dass die Konstruktionen des "Autors" explizit (durch strenge Zitationsregeln) kenntlich gemacht werden müssen. Wird "Autoren" nachgewiesen, dass auch diese Kaschierung kaschiert wurde, scheitert die Konstruktion einer sozialen Adresse als die eines Autors oder Urhebers eines wissenschaftlichen Werks. Diese Disposition ändert allerdings nichts daran, dass Autorschaft in jedem Fall Ergebnis kommunikativer Zuschreibung ist, die allenfalls in Streitfallen gar durch Gerichtsentscheid erfolgt. Die erleichterte Konstruktion von Urheberschaft durch das Internet (nicht nur durch die Möglichkeit des "copy and paste", sondern auch durch Erleichterung Recherche und Verweisung betreffend) vereinfacht paradoxer Weise zugleich die Dekonstruktion von Autorschaft.

Gesellschaftliche Evolution betreffend kann davon ausgegangen werden, dass erst mit der Erfindung von Schriftlichkeit, und mehr noch mit der Durchsetzung einer allgemeinen Schriftkultur im Nachgang der Erfindung des Buchdrucks, Autor- oder Urheberschaft (und deren akzentuierte Abwesenheit: Anonymität) erfunden wurde.[2] In sich mündlich reproduzierenden Formen der Gesellschaft (Clans und Stämmen) kann Autorschaft keine Rolle gespielt haben; entsprechend liegt typischer Weise die Urheberschaft von Traditionen und Mythen im Dunkeln.[3] Im Duktus der "Individualisierung" findet der seit dem 15. Jahrhundert an Schriftkultur entwickelte Kult um Urheberschaft seinen Abschluss.

Internet ermöglicht Verschriftlichung typisch mündlicher Formen von Kommunikation

Als neue Form der Kommunikation ermöglicht das Internet die Verschriftlichung typisch mündlicher Formen von Kommunikation. Genannt seien etwa hochfrequenter Email-Verkehr, Chats, Facebook-Kommunikation, Kommunikation über Twitter (welche in ihrer Disposition chaotischen, unkoordiniertem Geschnatter auf einem Marktplatz gleicht) oder spezifische Kommunikationsplattformen wie LiquidFeedback. Es erstaunt deshalb nicht, dass unter dem (durchaus eingeschränkten) Eindruck (im Blick der Piratenpartei) dieser Formen von Kommunikation, die mittlerweile seit Jahrhunderten eingeübte akzentuierte Adressabilität von Autor- oder Urheberschaft der "Gutenberg-Galaxie" unter Veränderungsdruck gerät. In (verschriftlichter) mündlicher Kommunikation gerät vorrangig die Eigendynamik von Kommunikation in den Blick (Kommunikation kommuniziert), wodurch die Pointiertheit der die Kommunikation strukturierenden Momente (soziale Adressen) abgeschwächt wird.

Wenn Hans Magnus Enzensberger in der "Piraten-Mentalität" "Schäbiges", "Kleinkariertes" erkennt, dann offenbart sich damit gewissermaßen ein Blick zurück in die Zukunft. Es ist der naserümpfende Blick eines arrivierten, also mit akzentuierter sozialer Adressabilität ausgestatten Vertreters der modernen, funktional differenzierten ("arbeitsteiligen") Gesellschaft auf die nackten, also in ihrer Adressabilität deakzentuierten, wenig distinguierten, archaischen Vertreter eines gewissermaßen neu entdeckten "schriftlosen" Stammes. Wobei im Blick der Öffentlichkeit auf diesen "Stamm", abzulesen an seinen Wahlerfolgen, derzeit eher noch der Rouseau’sche Eindruck von Frische, Neuheit und Natürlichkeit vorherrscht.

Die Piratenpartei und Mentalitäten archaischer Stammesgesellschaften

Tatsächlich scheint die noch nicht wirklich etablierte Piratenpartei zumindest in der Außendarstellung noch an den Traditionen und Mentalitäten archaischer Stammesgesellschaften orientiert zu sein, weniger an der Form moderner (Parteien-)Organisation. Dies maßgeblich bedingt durch ihre Präferenz für verschriftlichte Formen oraler Kommunikation, die das Internet erlaubt; auch wenn sich mittlerweile zeigt, dass sich diese Orientierung mit fortschreitender Etablierung kaum aufrechterhalten lässt. Die (noch) an der gesellschaftlichen Form von Stämmen oder Clans orientierte Mentalität zeigt sich etwa an gewollt fehlenden bzw. flachen Hierarchien, an der ostentativ deakzentuierten Adressabilität von Parteimitgliedern, entsprechend der Nacktheit von Angehörigen eines archaischen Stammes, die fallweise das vergleichsweise skrupellose Eingeständnis des "eigenen", aber eher dem Stamm zuzurechnenden Unvermögens oder Unwissens erlaubt. An einer Affinität zur Wirtschaftsform des Waren- bzw. Kopientauschs, an einem Faible für "Transparenz", an einer ambivalenten Haltung zu Anonymität, nämlich, als allerdings wiederum pointierte Negation akzentuierter sozialer Adressabilität.

Wohl nicht nur, aber auch die gesellschaftliche Durchdringung und Abhängigkeit vom Internet fördert die Kontingenz sozialer Adressierung und macht diese mehr und mehr deutlich. Es mag sein, dass den Anliegen der Piratenpartei mithin dadurch fruchtbarer Boden bereitet wird. So ist die zunehmende Organisation der durch Automatisierung und Rationalisierung auf Effizienz getrimmten Produktion durch Zeitarbeit Ausdruck davon, dass Arbeit nicht mehr durch distinguierte, akzentuierte Adressabilität einer "stolzen" Arbeiterschaft erfolgt, sondern durch ein Heer anonymer, austauschbarer, extrem kostengünstiger, konkurrierender Funktionsträger. Wahrnehmung von Individualität, etwa durch langjährige Betriebszugehörigkeit, spezifisches, betrieblich gewachsenes Expertentum, die Feststellung individualisierender privater Idiosynkrasien (die Zeit braucht), wird damit (Effizienz steigernd?) unwahrscheinlich gemacht. Ähnliches gilt für die zunehmende Besetzung von Position in Unternehmen durch Praktikanten.

Praktikanten- und Castingshowgesellschaft

Dem Extrem eines de-individualisierten Heeres von lediglich mutmaßlich effizienten und kostengünstigen Zeitarbeitnehmern und Praktikanten einerseits, steht ein weitaus weniger konkurrierendes Spezialistentum einer vergleichsweise geringen Anzahl an Facharbeitern und Managern gegenüber, die in akzentuierter sozialer Adressabilität Spitzengehälter beanspruchen können. Doch auch an der sozialen Zuweisung von Leistungsträgerschaft, hier indiziert an der Höhe von Gehältern, zeigt sich die Kontingenz der Zuweisung von sozialen Adressen. Denn sachlich, an Leistung, ist kaum der pekuniäre Unterschied zu rechtfertigen, der sich etwa zwischen der Entlohnung von Kranken- und Altenpflegepersonal und den Entlohnungen und Abfindungen von (bankrottierenden) Managern ergibt. Es mag im Übrigen sein, dass sich, gewissermaßen als einer gesellschaftlichen Problemlösungsstrategie, mithin an dieser gesellschaftlichen Realität die Beliebtheit der Vielzahl von Fernseh(casting)shows erklärt, die Berühmtheit konstruieren, also ins Extrem getriebene Pointiertheit sozialer Adressierung herstellen (etwa: "Deutschland sucht den Superstar", Germanys next Topmodel", "The Voice of Germany", "Popstars" etc.).

Diese Zustände mögen - durchaus gerechtfertigt - als moralisch unhaltbar empfunden werden. Die gesellschaftlichen Auswirkungen in wirtschaftlicher Hinsicht sind allerdings gravierender. Die Wirtschaft einer vom Massenkonsum abhängigen Gesellschaft bedarf, unabdingbar und simpel, entsprechender Käuferschaft, um den Absatz der produzierten Güter zu ermöglichen. Dabei ist in bloß wirtschaftlicher Hinsicht, also abgesehen von moralischen und vor allem ökologischen Problemen, irrelevant, ob der Absatz von Produkten von sich verschuldenden Griechen, von Erben von Millionenvermögen, von vom Staat alimentierten Hartz IV Empfängern, durch Ausländer (im Export), von staatlichen oder privaten Investoren, von Ärzten, Rechtsanwälten oder Kombilohnempfängern, durch Drogengelder usf. ermöglicht wird ("Pecunia non olet"). Die moralisierende, wirtschaftsferne Auffassung, dass die Möglichkeit des Kaufs von Produkten von der sozialen Adressabilität einer irgendwie gearteten Leistungsträgerschaft abhängig sein sollte, verstellt den Blick auf diese simple Tatsache. Dies unabhängig von ohnehin festgestellter kontingenter Adressierung von Personen als Leistungsträger.

Um in einer hochgradig effizienten und kostenrationalen Produktions- und Arbeitswelt massenhaften Konsum von Produkten und Dienstleistungen dennoch zu ermöglichen, wird, jenseits von moralischen Verpflichtungen, vielmehr zur wirtschaftlichen Notwendigkeit, durch ein bedingungsloses Grundeinkommen Kaufkraft unabhängig von der Spezifität sozialer Adressen ("Arbeitnehmer") zu ermöglichen. Die in der Mehrzahl mit minimalen Verdienst ausgestatteten Arbeitnehmer (bei einer vergleichsweise geringen Anzahl von Spitzenverdienern und Vermögenden) können offenkundig den Anforderungen einer am Massenkonsum ausgerichteten Wirtschaft nicht (mehr) nachkommen.

Kauf ist in einer auf Massenkonsum angelegten Wirtschaft selbst als Leistung anzusehen - die allenfalls einzukaufen ist. Massenkonsum und Wirtschaftswachstum wird nicht durch derzeit politisch geförderte exzessive Akkumulation von Kapital, sondern durch dessen möglichst breite Verteilung gefördert. Angesichts der gerade durch die Krise bedingten positiven Entwicklung privater, exorbitant hoher Vermögen, wäre ein Kauf von Käufern grundsätzlich problemlos möglich. Auch wenn Widerständigkeit gegen die wohlgemerkt wirtschaftsnotwendige Besteuerung hoher Vermögen zu erwarten ist. In wie immer gesellschaftlich dominanter kurzsichtiger Perspektive, wird vermutlich geteiltes Leid (Hyperinflation) erträglicher erscheinen, als geteilte Freud (Besteuerung).

Der bislang beschrittene Weg jedenfalls, dass sich private wie staatliche Käuferschaft angesichts nicht ausreichender Besteuerung und Entlohnung durch Verschuldung selbst zu alimentieren hat, um die Wirtschaft erhaltende Leistung des Kaufs zu ermöglichen, kommt offenkundig, wie an derzeitiger Finanz- und Wirtschaftskrise zu sehen ist, an sein Ende. Immerhin wäre (zynisch?) feststellen, dass aktuelle wirtschaftlichen Zusammenbruch förderliche (Austeritäts-)Politik die von der Spezies Mensch verursachten Probleme in ökologischer Hinsicht entschärfen könnte, diesmal als eine Art "Kollateralnutzen".

Wie steht es nun um die Verfasstheit des vorliegenden Artikels selbst? Ist tatsächlich "Jörg Räwel" der Urheber? Davon muss simplifizierend ausgegangen werden, um Anschlusskommunikation, etwa in journalistischer oder wirtschaftlicher, also Zahlungen (Honorar) betreffender Hinsicht, zu ermöglichen. Weder "Kommunikation" noch "Schwarmintelligenz" verfügen über Bankkonten. Der appellierende Hinweis von Urhebern auf unsere "arbeitsteilige" Gesellschaft hat also durchaus Berechtigung.

Wird hingegen genauer auf den Konstruktions- und Entstehungsprozess eines Textes fokussiert, ist festzustellen, dass jeder Satz den sinnvollen Anschluss weiterer Kommunikation (also den Anschluss weiterer Sätze) einschränkt, der wiederum selbst den sinnvollen Anschluss von Folgekommunikation begrenzt usw. usf. Dies umso mehr, wenn im Text, wiederum Sinn einengend, durch Fussnoten und Hypertext auf anderen, "externen" Text referiert wird. Wobei zudem noch vorweg in unterschiedlichen kommunikativen Gesellschaftssphären von unterschiedlichen restriktiven Anforderungen an Sinnhaftigkeit auszugehen ist. Etwa (wie hier) Massenmedien betreffend, oder etwa in Hinsicht auf Kunst und Literatur, Wissenschaft oder Pädagogik. In jedem Fall entwickelt jeder Text selbst, wie Autoren wissen, eine Eigendynamik in seinen Sinnhaftigkeit restringierenden Ansprüchen an anschließenden Text, die, genau gefasst, nicht erlaubt, Urheberschaft ausschließlich der Freiheit und Originalität eines Urheber zuzurechnen. Für vorliegenden Text gilt also auch: Hier kommuniziert Kommunikation.

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