Der Hurensohn des Pornoanwalts

Ernst Corinth 15.06.2012

YouTube und Co. – unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

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Mit einem Kalauer starten wir ins Fußball-Wochenende: Welches Tier schießt keine Tore? Robben! Und dann haben wir noch einen kleinen Trost für unsere zahlreichen holländischen Leser: bitteschön. Darüber sollten sie am Sonntagabend mal nachdenken, wenn Portugal ihr holländisches Team nach Hause schickt.

Echte Männer aber lassen sich von einem simplen Ballspiel nicht aus der Ruhe bringen. Und wie echte Männer sich verhalten, zeigt dieses Video. Und wenn es mal härter zugeht, dann wird eben zugeschlagen, aber elegant. Und der beste Freund von solchen Männern ist natürlich ein wohlerzogener Hund. Oder manchmal auch ein Klavier, wie mal wieder unserer tschetschenische Kultpianist Igor Otabur beweist.

Viele, nicht nur Männer, fragen sich: Wofür wurde das Internet erfunden? Fürs Militär? Für Kommunikation? Kostenlose Raubkopien? Nein, dafür. Dagegen schaut man im wilden Kurdistan lieber Clips von der lustigen Sendung Just for laughs. Auch eine filmische Dokumentation über einen sehenswerten Abend mit Klaus Kinski ist jetzt bei YouTube aufgetaucht. Und eine Liste von mehr als 500 Langfilmen, die man ganz legal online anschauen kann, gibt es hier.

Zeit für einen Blick in unseren Briefkasten: Dauertippgeber Andreas Bergmann empfiehlt diese Woche zwei süße Katzen und ein Video für Game-Freaks. Unser Stammleser aus Karl-Marx-Stadt stellt uns unter anderem die Gefahren seiner Heimatstadt vor und im schönen Kontrast zu diesen schockierenden Bildern Aufnahmen unserer Erde. Bei unserem Leser Jens Schipkowski schlägt es dagegen 13 und er liebt Rugbeer. Und wer wissen möchte, wie man Dubstep live spielt, der sollte hier klicken.

Schon ist Zeit für unseren Schnelldurchlauf. Er beginnt mit dem Hurensohn des Pornoanwalts. Weiter geht’s mit Freddy Mercurys kleinen Bruder, der Horrorversion von Mrs. Doubtfire, dem Twitter-Titan, einem Tipp von Bruce Lee, einem Flug in den Dschungel von Myanmar, lustigen Werbespots, Spielereien mit dem Cleverbot, Dick in a Box, einer südkoreanischen Polizeiübung. Und den Schlusspunkt setzt die neuste Ausgabe des Elektrischen Reporters, der sich übrigens in den USA das Rauchen abgewöhnt hat. Behauptet er jedenfalls.

http://www.heise.de/tp/artikel/37/37104/1.html
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