"Schon heute wird für Erdöl getötet"

12.09.2012

Der Historiker Daniele Ganser über Peak Oil und den 11. September

Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser hat erneut ein hochspannendes Buch vorgelegt: In "Europa im Erdölrausch: Die Gefahr einer gefährlichen Abhängigkeit" fasst Ganser seine Forschungen zum Thema Peak Oil zusammen und verdeutlicht, dass die großen westlichen Industrienationen am Öl hängen, wie ein Drogensüchtiger an seinen Drogen. Für Ganser steht fest: Bei den derzeitigen Konflikten in Syrien und Libyen geht es dem Westen nicht um Demokratie und Menschenrechte, sondern um Erdöl und Pipelines. "Für Erdöl", so Ganser, wird getötet, da sollte man nicht blauäugig sein."

 Herr Ganser, im Vorwort Ihres Buches heißt es, dass wir uns vor einem "fundamentalen Umbruch in der Energiegeschichte der Menschheit befinden". Was ist damit gemeint?

Daniele Ganser: Das konventionelle Erdöl hat das Fördermaximum Peak Oil erreicht. Weil Erdöl global der wichtigste Energieträger ist, bedeutet dies einen fundamentalen Umbruch. Wir haben in den letzten 150 nur einen steten Zufluss von billigem Erdöl erlebt, eine einzigartige Erdölflut. Jetzt geht die Förderung in Ländern wie Großbritannien und Norwegen zurück. Wir kennen das vom Meer: Nach der Flut kommt die Ebbe. Beim Erdöl sind die Zyklen viel länger, aber das Prinzip ist dasselbe.

: Uns geht also das Erdöl aus?

Daniele Ganser: Auch im Jahre 2050 gibt es noch Erdöl.

Aber?

Daniele Ganser: Aber viele schließen daraus, dass wir für die nächsten 40 Jahre beim Erdöl kein Problem haben. Das aber ist ein großer Irrtum.

Warum?

Daniele Ganser: Die Kernfrage lautet nicht, ob es überhaupt Erdöl gibt oder nicht auf der Welt, sondern in welcher Menge und zu welchem Preis! Denn wenn die Menge zu klein ist gehen einige Länder oder Bevölkerungsgruppen leer aus, und wenn der Preis zu hoch ist wird die Wirtschaft durch Rezessionen erschüttert. Zudem nehmen Ressourcenkriege zu. Mit diesen Problemen sehen wir uns schon heute konfrontiert.

: Aber ist die These vom Ende des Erdöls nicht umstritten? Es gibt Stimmen, die behaupten, auf der Erde existierten noch riesige unentdeckte oder auch nicht erschlossene Erdölgebiete.

Daniele Ganser: Nein, die These vom Ende des Erdöls ist nicht umstritten. Praktisch alle Wissenschaftler, Politiker und Bürger wissen: Erdöl ist nur in endlichen Mengen vorhanden auf diesem Planeten, der Tag wird kommen, da ist es weg. Die Mehrheit hofft einfach, dass es für sie noch reicht, dass sie die Knappheit nicht erleben werden. Aber ich denke die Knappheiten sind da und werden sich in den nächsten 20 Jahren immer deutlicher zeigen.

Wir brauchen den Stoff

Können Sie das mal in Zahlen ausdrücken?

Daniele Ganser: Ja, Sie müssen sich die Zahlen nur genau anschauen. 1914 brauchten wir eine Million Fass Erdöl pro Tag global, 1945 dann 6 Millionen Fass. Doch heute brauchen wir täglich 88 Millionen Fass, das sind 44 Supertanker! Die Erdölparty ist sozusagen in vollem Gange.

Sie gebrauchen öfter mal das Wort Sucht im Zusammenhang mit Erdöl.

Daniele Ganser: Richtig. Wir kennen nur den Erdölrausch, den Erdölzufluss, die Erdölflut und sind alle zusammen hochgradig erdölsüchtig. Es ist daher unmöglich zu sagen: Im Jahr 2013 versuchen wir es mal ganz ohne Erdöl, mal sehen wie das so läuft. Wir brauchen den Stoff, jedes Jahr. Aber die Probleme lauern im Hintergrund.

Das konventionelle Erdöl, das Fundament unserer Erdölversorgung, stagniert bei 75 Millionen Fass schon seit sechs Jahren. Die Differenz zu den 88 Millionen Fass füllen wir mit Gaskondensaten, die aus der Gasförderung stammen und nichts mit dem Erdöl zu tun haben, mit Biotreibstoffen aus Mais und Zuckerrohr, die nichts mit Erdöl zu tun haben, mit Teersand aus Kanada, der die Umwelt stark belastet, und mit Bohrungen aus großer Meerestiefe, die wie bei Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu schweren Unfällen führen können. Auch die Erdölfirmen weisen ihre Erdölförderung nicht mehr separat aus, sondern vermischen sie mit der Erdgasförderung.

Konventionelles Erdöl ist knapp, aber weil wir das nicht hören und sehen wollen, vermischen wir die Zahlen, was ganz typisch für einen Süchtigen ist. Der Erdölpreis sagt aber klar, dass wir ein Problem haben: Seit das konventionelle Erdöl stagniert, haben wir einen Anstieg des Erdölpreises von 50 auf 150 Dollar gesehen, dann einen Absturz auf 40 Dollar im 2008 und jetzt sind wir wieder bei 100. Der Preis ist hochgradig volatil, zudem haben wir Finanzkrisen. Das ist nicht normal, das sind Zeichen des Umbruchs. In den 1950er und 1960er Jahren kostete das Fass weniger als 2 Dollar. Diese Zeiten sind vorbei und werden nicht mehr zurückkehren.

Welche Folgen ergeben sich aus einem Erdölmangel?

Daniele Ganser: Der hohe Erdölpreis erinnert uns daran, dass das Erdölangebot beschränkt ist. Das wiederum zwingt uns zur Energiewende, also dem Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme, Holz, Biogas und dem Erhöhen der Effizienz. Für mich ist klar, wir sollten das Erdöl verlassen, bevor es uns verlässt, ich bin ein Freund der Energiewende, wir brauchen sie. Wenn jeder Chinese und Inder wie wir Europäer ein Auto, einen Kühlschrank, vier beheizte Räume und fünfmal Fleisch in der Woche möchte, zudem noch eine Flugreise pro Jahr, dann bedeutet das einen immensen Energiebedarf.

Während der Erdölgeschichte ist die Menschheit von einer Milliarde auf heute sieben Milliarden angewachsen.

Daniele Ganser: Ja, das lege ich in meinem Buch dar. Und der Anstieg geht weiter. Derzeit wächst die Weltbevölkerung um 80 Millionen Menschen pro Jahr, in rund 12 Jahren haben wir die nächste Milliarde, die Energienachfrage ist sehr dynamisch, aber die einbrechenden Erdölfelder zwingen uns zum Wandel.

: Gibt es weitere Folgen?

Daniele Ganser: Erdöl wird in Traktoren auch für die Nahrungsmittelproduktion gebraucht, nur mit Pferd und Ochse läge die Produktion tiefer. Wir brauchen das Erdöl sodann im Transport und Bau. Auch Plastik ist aus Erdöl, Kontaktlinsen und Plastikgartenmöbel bestehen aus Erdöl, auch im iPhone findet sich Erdöl. Zudem verbrennen wir Erdöl in Heizungen und Generatoren. In verschiedenen Bereichen können wir uns einfacher befreien: Häuser isolieren, Photovoltaik und Solarthermie aufs Dach, Erdölheizung raus, Wärmepumpen oder Holzheizungen rein, es gibt schon Alternativen.

Aber so eine Umstellung braucht Zeit!

Daniele Ganser: Und Geld! Beides ist knapp. In gewissen Bereichen ist ein Ersatz fast unmöglich.

Es ist noch völlig offen, wer sich im 21. Jahrhundert die knapper werdenden Reserven sichert

Ein Erdölmangel könnte für moderne Gesellschaften also zu einer echten Bedrohung werden?  Was wäre das Worst-Case-Szenario?

Daniele Ganser: Ressourcenkriege, Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit, ein Zerfall des Rechtsstaates und weltweites Chaos mit Umweltzerstörung, Kriminalität und unkontrollierter Migration. Aber das wäre wirklich das Worst-Case-Szenario.

Könnte es zu einem realistischen Szenario werden?

Daniele Ganser: Ich glaube nicht, dass es eintreten wird, weil wir ein großes gemeinsames Interesse haben, den schlimmsten Fall zu vermeiden. Unter Druck sind wir bereit, die Erdölheizung rauszunehmen und Fahrzeuge zu kaufen, die nur noch 3 Liter Diesel auf 100 Kilometer brauchen oder sogar mit Solarstrom betrieben werden. Derzeit ist bei uns der Druck noch nicht hoch genug. In einigen Erdöl produzierenden Ländern steigt der Druck aber, verschiedene sind in Kriege geraten. Geostrategen wissen längst, dass die größten Erdölreserven im Nahen Osten liegen und versuchen diese zu kontrollieren. Das Gerede von Demokratieförderung und Menschenrechten ist nur vorgeschoben.

Sie sprechen von geostrategischen Interessen. Können Sie uns das näher erklären?

Daniele Ganser: Die EU27 und auch die Schweiz sind auf Erdölimporte angewiesen, denn die Produktion der zwei wichtigsten europäischen Länder, also Norwegen und Großbritannien, hat den Peak Oil erreicht und fällt.

Da gibt es aber auch noch die USA.

Daniele Ganser: Genau, aber auch die USA, also der größte Erdölverbraucher, können den Eigenbedarf nicht mehr mit der Eigenproduktion decken, die USA haben ihr Fördermaximum Peak Oil schon 1970 erreicht. Auch die USA sind auf Importe angewiesen, egal ob Obama oder Romney die Wahlen gewinnt.

Die Chinesen sind in einer ähnlichen Rolle?

Daniele Ganser: Nein, Sie sind nicht in einer ähnlichen, sondern in der gleichen Rolle. Bis 1994 konnten sich die Chinesen noch selber mit Erdöl versorgen, seither sind sie weltweit dabei, Ressourcen aufzukaufen, nicht nur Erdöl. Die USA, China und die EU brauchen die Erdölimporte, es ist noch völlig offen, wer sich im 21. Jahrhundert die knapper werdenden Reserven sichert.

In Syrien geht es nicht um Demokratie, es geht um Erdöl und Pipelines

Jetzt nähern wir uns also dem geostrategischen Aspekt.

Daniele Ganser: Das tun wir. Frankreich, Großbritannien und die USA haben 2011 Libyen angegriffen, das Land hat die größten Erdölreserven Afrikas. 2003 haben die USA zusammen mit den Briten den Irak angegriffen, das Land hat nach Saudi-Arabien und Iran die drittgrößten konventionellen Erdölreserven der Welt. China interveniert verdeckt im Sudan und liegt mit den Philippinen im Streit wegen Erdöl im südchinesischen Meer. Durch Syrien führen Pipelines aus dem Irak direkt ans Mittelmeer und umgehen dadurch die Meerenge von Hormuz, wer Syrien kontrolliert, kann auch diese Pipelines kontrollieren. Daher wollen die Saudis, Katar, die Türken, Briten und Amerikaner Assad stürzen. Es geht nicht um Demokratie, es geht um Erdöl und Pipelines.

Warum ist diese Sichtweise wenig in den Medien vertreten?

Daniele Ganser: Weil wir das gerne verdrängen. Die Geschichte, dass die USA und die EU die Demokratie fördern ist viel schöner als der Hinweis, dass man auf Erdölimporte angewiesen ist, das Öl aber knapp wird, und daher Erdölkriege zunehmen. Im Buch zeige ich die neueren. aber auch die älteren Kämpfe ums Erdöl, denn neu ist das alles nicht. Auch der Blitzkrieg von Hitler war ohne Erdöl schlicht nicht zu machen, und als Deutschland die Erdölfelder von Baku am Kaspischen Meer nicht erobern konnte, wurde klar, dass der Krieg nicht zu gewinnen war. Der Sprit ging aus. Für Erdöl wird getötet, da sollte man nicht blauäugig sein.

Ging es nach 11/9 um eine Jagd nach Terroristen oder um eine Jagd nach Erdöl und Erdgas?

In Ihrem Buch gibt es auch ein Kapitel über 9/11. Sie fordern vehement eine neue Untersuchung der Anschläge - auch im Hinblick auf geostrategische Interessen der USA. Können Sie uns darlegen, welche Argumente dafür sprechen, dass die Anschläge etwas mit einem Kampf um Rohstoffe zu tun haben könnten?  

Daniele Ganser: Das stimmt, ich habe im Buch auch ein Kapitel zu 9/11 und zeige darin, dass sich vor allem US-Vizepräsident Dick Cheney schon seit vielen Jahren sehr intensiv mit dem Peak Oil und den kommenden Erdölknappheiten befasst, ab Januar 2001 im Rahmen der National Energy Policy Development Group (NEPDG), die ganz klar sagt, dass die USA die großen Erdölreserven im Nahen Osten kontrollieren müssen, wenn sie im 21. Jahrhundert gegenüber China und der EU weltweit die Nummer eins bleiben wollen. Die Bush-Administration hat den Angriff auf den Irak nicht nur mit den erlogenen ABC-Waffen, sondern auch mit einer Verbindung von Saddam Hussein zu 9/11 begründet…

…was eine Lüge war.

Daniele Ganser: Eine Lüge, die viele US Soldaten geglaubt haben, 4.500 Amerikaner sind im Irakkrieg gestorben, mehr als bei 9/11, von den mehr als 100.000 toten Irakern gar nicht zu reden. Man sollte nicht dem Irrglauben anhängen, eine Regierung würde nicht auch den Tod von einigen Bürgern in Kauf nehmen, um Erdöl zu erbeuten. Diesen Gedanken hab ich vertieft und stelle im Buch die Frage, ob wir von der Bush-Administration auch zu 9/11 angelogen wurden. Die Frage ist explosiv, aber wichtig.

Viele Zeitgenossen glauben diese Frage sei längst geklärt

Daniele Ganser: Nein, ist sie nicht. Die Frage muss neu gestellt werden. Geht es um eine Jagd nach Terroristen oder um eine Jagd nach Erdöl und Erdgas? Die Frage ist für Europa strategisch höchst relevant. Denn nicht nur die USA und China, auch Europa ist auf die Erdölimporte angewiesen.

Allerdings wird diese Frage hierzulande in den Medien kaum diskutiert.

Daniele Ganser: Das wird sie tatsächlich nicht. Es ist beschämend, dass bei uns jegliche kontroverse Debatte um 9/11 verdrängt wurde. Dies obschon es offene Fragen gibt. Mich stört zum Beispiel, dass damals drei Türme in New York zusammenstürzten, WTC1, WTC2 und WTC7, nur von WTC7, das nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, hat noch kaum jemand gehört, auch im offiziellen Bericht zu den Anschlägen der US-Regierung von 2004 fehlt das Gebäude völlig! In den Medien wurde es nur wenig erwähnt. BBC berichtete am Tag der Anschläge über den Einsturz von WTC7, aber 20 Minuten bevor das Gebäude einstürzte! Das ist doch irritierend. Ja, ich fordere eine neue 9/11-Untersuchung, und zwar im Kontext von Peak Oil und dem globalen Kampf ums Erdöl.

Es ist ein tolles Projekt, friedliche erneuerbare Strukturen aufzubauen

: Was muss Ihrer Meinung nach getan werden, um Peak Oil entgegenzutreten? Gibt es alternative Energiequellen?

Daniele Ganser: : Ja, natürlich, wir sind nicht verloren und müssen uns umbringen weil Erdöl knapp wird. Es gibt Alternativen. Wenn das Pentagon sein Budget von rund 700 Milliarden pro Jahr in erneuerbare Energien umleiten würde - ein reines Gedankenspiel -, dann würde das schon viel ändern. Wir können Wind, Sonne, Wasser, Biomasse, Biogas, Geothermie und Effizienz ausbauen, das ist die Green Economy, das ist ein echtes Geschäft, und ehrlicher als Iraker und Libyer zu töten, um ihr Erdöl zu erbeuten.

Dennoch scheinen ihre Vorschläge nicht so leicht umgesetzt zu werden.

Daniele Ganser: Das Problem sitzt derzeit noch im Kopf, denn wir machen uns vor, dass es erstens noch Erdöl für 40 Jahre gibt und wir daher für mindestens diese Zeit keinerlei Probleme haben. Und dass zweitens alle Kriege für Demokratie und Menschenrechte geführt werden. Wenn wir bereit wären einzugestehen, dass heute schon für Erdöl getötet wird und Peak Oil beim konventionellen Erdöl erreicht ist, dann wäre auch klar wie wichtig die Energiewende ist.

: Wie könnte die Nutzung alternativer Energiequellen aussehen?

Daniele Ganser: : Zuerst muss der Häuserpark vom Heizöl befreit werden. Dann müssen die Autos beim Verbrauch auf weniger als 4 Liter pro 100 Kilometer Verbrauch gesenkt werden. Gleichzeitig muss der erneuerbare grüne Strom ausgebaut werden. Es gibt viel Arbeit, ohne Frage, und es kostet Geld. Aber man darf nie vergessen: 1945 lagen große Teile von Europa in Trümmern, das Leid war groß. Dann haben die Menschen die Arbeit angepackt (unterstützt von billigem Erdöl) und eine neue Welt aufgebaut, das alles ist möglich. Wir dürfen auf keinen Fall in der Angst stecken bleiben. Die blockiert alle innere Energie, dann geht gar nichts außer Burnout.

Wie lange würde so ein Totalumbau dauern?

Daniele Ganser: Klar ist: Der Umbau, der heute von Europa gefordert ist, kann umgesetzt werden, aber es braucht wohl zehn, zwanzig oder auch dreißig Jahre. Aber es ist ein tolles Projekt, friedliche erneuerbare Strukturen aufzubauen. Die Alternative, direkte Konfrontation mit China und den USA und Kampf um die letzten Reserven im Nahen Osten ist nicht attraktiv.

Realistisch betrachtet: Wo werden wir, was die Situation rund um Erdöl angeht, in 20 Jahren stehen?

Daniele Ganser: Im Unterschied zu heute wird man im Jahr 2032 nicht mehr darüber streiten, ob Erdöl knapp ist oder nicht, sondern alle werden wissen, dass es knapp, umkämpft und teuer ist. Das ist ein gewisser Vorteil, dann kann man gleich zu den Lösungen gehen. Der Nachteil ist aber, dass die Vorbereitungs- oder Vorwarnzeit dann auch vorbei ist, die haben wir jetzt noch, und ich denke, wir sollten sie klug nutzen.

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