Das wohl endgültige Ende der Piraten

16.11.2012

YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Mit einem echten Kracher starten wir heute ins Wochenende. Mit einer magischen Hose, die, wie von Geisterhand bewegt, über Straßen und Wege läuft. Und gleich zu Anfang zu einem zum Glück harmlosen Verkehrsunfall führt: Film ab!

Auch ohne magische Hose kracht es offenbar oft auf Russlands Straßen, das behauptet jedenfalls dieser Zusammenschnitt. Und das ist großer Mist! Wo Bernd recht hat, da hat er recht!

Noch einen Kracher haben wir heute, aber leider keinen Film dazu. Jedenfalls ist dieses Teil eines der tollsten Erfindungen der letzten Jahre. Vorausgesetzt der Proband vollzieht den Vorgang leise. Und natürlich handelt es sich bei dieser Innovation um eine japanische. Wer kommt denn sonst auf solch eine Idee? Auch unser Igor Otabur ist davon hellauf begeistert, weil es ihm die Arbeit am Klavier erleichtert, wie man hier (nicht) hören kann.

So gedämpft können sich dann Frauen und Männer ihrem Hobby widmen - beispielsweise den Lego-Steinen. Schon erstaunlich, was man damit alles bauen kann. Wem das zu leise ist, der kann ja mal seinen Trecker auf Vordermann bringen und dann richtig Tempo geben.

Schon ist Zeit für unsere Lesertipps. Empfohlen wird diese Woche ein abgefahrener Kameratest Teil 1 und Teil 2, Fotografen im Einsatz, Sandbox of the Future, eine Explosion, Toot Toot von The Electric, The Big Bang Theory Flash mob, eine gierige Schlange und: Karlheinz, ich seh’ es! Eine kleine Bitte: Leserzuschriften bitte schicken mit dem Betreff "Video" oder "YouTube". Sonst gehen die womöglich im Lauf der Woche unter.

Und schon sind wir bei unserem Schnelldurchlauf: Los geht’s mit Kinderkram. Es folgen ein lustiger Filmausschnitt, Elefanten-Malen, eine beschleunigte Kontrolle, wichtige Warnhinweise, ein glücklicher Hund, sexy Dienstbekleidung, nette Effekte, der tierische Zahnarzt, Siri vs. Japaner, chinesisches Fernsehen, ein toller Tänzer, Scary Face und eine nette Verarsche. Den Schlusspunkt setzt das Ende der Piraten.

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Zum Rücktritt von Christine Haderthauer frisch aus dem Archiv:

Peter Mühlbauer 03.07.2013

Drei Seiten geteilt durch sieben Autoren ist gleich ein Dr. med.

Um in Deutschland als Arzt zu arbeiten, muss man nicht promoviert haben. Weil der Dr. med. auf dem Praxisschild von Eltern, Kollegen und Patienten erwartet wird, machen ihn die meisten Mediziner trotzdem. Hinter den dazugehörigen Dissertationen steckt selten wissenschaftliche Neugier als Hauptmotiv - und das sieht man vielen von ihnen auch an.

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