Wenn Steine weinen

16.02.2013

Kein Platz für alte Leute im traurigsten Film der Welt

Deutschland vergreist, die Alterspyramide macht einen Kopfstand. In zehn Jahren, heißt es, werden hierzulande mehr als zwanzig Millionen Menschen gesundheitsbedingt pflegebedürftig sein (die Hälfte davon demenzkrank). Die Politiker reden viel und unternehmen wenig. Wenn sich daran nicht grundlegend etwas ändert, warnen Experten, werden nicht nur immer mehr Leute mit der Verantwortung für ihre Angehörigen überfordert sein, wir werden auch bald eine massive Debatte über Sterbehilfe haben. Betroffene schreiben inzwischen Bücher mit Titeln wie Mutter, wann stirbst du endlich?, und es gibt erste Vorschläge, die Mama und den Papa aus Kostengründen in ein Heim in Osteuropa abzuschieben, statt von dort unterbezahltes Pflegepersonal zu importieren wie bisher. Was also tun? Die Probleme wenigstens offen ansprechen und sich nicht in die Tasche lügen, würde Leo McCarey sagen. Sein Film, den ich heute empfehlen möchte, ist auch schon etwas älter (kürzlich wurde er 75) und doch hochaktuell. Er ist der traurigste Film, den ich je gesehen habe, und einer von den schönsten. Ein Meisterwerk der schnörkellosen Regiekunst, der Erzählökonomie und des die Phantasie freisetzenden Minimalismus.

Filme, die man gesehen haben muss, ehe einen die Demenz ereilt. Folge 4: Make Way for Tomorrow

Into the future we’ll travel alone ...
"A Man and a Maid"

Rhoda Cooper (17) geht mit ihrer Oma Lucy (70) ins Kino. Dort gibt es nur noch getrennte Plätze. Für Rhoda ist das perfekt, weil sie sich eigentlich mit einem Mann treffen will. Sie schleicht sich aus dem Saal, um am Ende der Vorstellung wiederzukommen, verspätet sich dann aber. Lucy steht schon, von ihrer Enkelin unbemerkt, vor dem Kino, als Rhoda von dem Mann abgesetzt wird, mit dem sie das heimliche Rendezvous hatte. Bevor sie ihre Oma sucht, fragt Rhoda die Platzanweiserin nach der Handlung des Films ("Souls at Sea"). "Die alte Geschichte von dem Kerl, der die Schuld für was auf sich nimmt, das sein Freund gemacht hat", sagt die Frau. "Der Freund ist eine Ratte und lässt den netten Kerl in den Knast gehen. Aber wenn die Ratte dann stirbt und alles zugibt …" Ja, was dann? Weil das ein Film wie viele andere ist weiß man gleich, was folgt. Alles wird gut, sagt die Platzanweiserin, der Junge und das Mädchen kriegen sich und heiraten. So löst Hollywood traditionell seine Konflikte. "Gibt es irgendwo was Trauriges?", fragt Rhoda. "Ein paar weinen immer, wenn der Hund stirbt", antwortet die Platzanweiserin. Draußen vor dem Kino, bei ihrer Oma, tut Rhoda ganz unschuldig: "Das war ein guter Film, oder? Den Jungen mochte ich sehr." Lucy erwidert trocken: "Na, da weiß ich nichts davon. Ich habe ihn nur kurz gesehen, als du aus seinem Auto gestiegen bist."

Make Way for Tomorrow

Aus dem Beschriebenen lässt sich einiges lernen. Die Alten sind mitunter nicht halb so dumm, wie die Jungen meinen; man sollte sie nicht unterschätzen. In Make Way for Tomorrow geht es um das Sehen und Interpretieren. Wer sieht wann was, welche Schlüsse werden daraus gezogen, und wer sieht es nicht? Und: Von einem Film, der nach ein paar Leinwandminuten gleich mal zusammenfasst, was im Kino üblicherweise geboten wird, sollte man nicht unbedingt erwarten, dass er das vertraute Schema wiederholt und sich an die Hollywood-Konventionen hält (der Junge und das Mädchen müssen Schwierigkeiten überwinden, kriegen sich dafür aber umso sicherer). Die weibliche Hauptrolle spielt denn auch nicht die junge Rhoda, die das Leben noch vor sich hat, sondern die alte Lucy, die am Ende des ihren angekommen ist. Man sollte sich weder darauf verlassen, dass es ein optimistisches Happy Ending geben wird noch darauf, dass man sich wohlig darin einrichten kann, wie mitfühlend man doch ist, weil man Tränen vergießt, wenn der Hund stirbt. Das heißt nicht, dass es in Make Way for Tomorrow nichts zum Weinen gibt. Dieser Film ist sogar einer der größten Tear-Jerker in der Geschichte Hollywoods. Aber Make Way for Tomorrow ist traurig und nicht sentimental. Seine Handlung und die Art, wie diese erzählt wird, machen ihn so besonders. Hollywood hat nie wieder einen solchen Film hervorgebracht.

Erfinder von Stan & Ollie

Make Way for Tomorrow (deutscher Verleihtitel: "Kein Platz für Eltern") beruht auf einem 1934 erschienenen Roman von Josephine Lawrence, Years Are So Long. Lawrence schrieb eine Ratgeber-Kolumne für die Wochenzeitung Newark Sunday Call. Die beiden am häufigsten gestellten Fragen waren: "Muss ich mich um meinen Vater und meine Mutter kümmern?" und "Warum wollen unsere Kinder jetzt, da wir alt sind, nichts mehr von uns wissen?" Lawrence brachte das auf die Idee zu ihrem Roman über ein altes Ehepaar, das in der Depressionszeit verarmt und auf seine Kinder angewiesen ist (muss man nicht gelesen haben, lieber mehr McCarey-Filme sehen). Am Ende stirbt der Mann, die Frau wird von den Kindern in ein Heim gesteckt. Alte Leute, Armut, Tod und Unterbringung in einer Verwahranstalt für Senioren, wirtschaftliche und seelische Depression - der Stoff, nach dem sich Hollywood die Finger leckte, war das nicht unbedingt. Dieses Buch wäre nie verfilmt worden (oder nur in einer gnadenlosen Kitsch-Version), wenn es nicht einen Regisseur und Produzenten mit dem Standing eines Leo McCarey gegeben hätte, der das Projekt gegen alle Widerstände durchdrückte.

McCarey ist heute weitgehend vergessen, oder er wird verkannt: als irisch-katholischer Fachmann für rührselige Momente mit Zuckerguss (wegen Going My Way und The Bells of Saint Mary’s, mit Bing Crosby als Priester) und als Rechtsaußen von Hollywood, weil er im Kalten Krieg an Treffen eines Hexenjäger-Komitees teilnahm (was er nicht hätte tun sollen, auch wenn er nie Namen nannte, wie häufig unterstellt). 1952 drehte er mit My Son John ein Familiendrama, das als schlimmer Pro-McCarthy-Film verschrien ist, was höchstens zur Hälfte stimmt, weil er sich primär einem seiner Lieblingsthemen widmete, dem Generationenkonflikt. Bevor seine Karriere in den 1940ern auseinanderzufallen begann, war McCarey in Hollywood eine große Nummer, galt er als Erfolgsgarant.

Leo McCarey inszenierte sehr komische Kurzfilme mit Charley Chase und Max Davidson sowie den mit Abstand besten aller Filme der Marx Brothers, Duck Soup, den Mussolini so hasste, dass er ihn in Italien verbieten ließ. Die Nachwelt sollte McCarey schon allein deshalb Kränze winden, weil es seine Idee war, aus Stan Laurel und Oliver Hardy ein Duo zu machen. Bei einigen der besten Laurel-&-Hardy-Kurzfilme führte er Regie (Liberty, Wrong Again), oder er hatte die Oberaufsicht (Big Business), was oft dasselbe war. McCarey entwickelte den von Mack Sennett geprägten Slapstick-Film weiter, indem er nicht nur auf ein furioses Tempo setzte, sondern geschickt platzierte Rhythmuswechsel einführte.

Er ist einer der Erfinder der verzögerten, die Komik noch verstärkenden Reaktion ("slow burn"), die zur Spezialität von Laurel und Hardy wurde. In Big Business versuchen die beiden, einen Christbaum an James Finlayson zu verkaufen, was erst zu einigen Missgeschicken und dann zur Zerstörung eines Hauses und eines Autos führt. Die anarchische Lust an der Destruktion erhält dadurch ihre Komik, dass die Konfliktparteien (und schließlich sogar ein Polizist) ruhig bei der Vernichtung ihres Eigentums zuschauen, um sodann zum Gegenschlag auszuholen. Wie nebenbei und ganz unaufdringlich halten diese grandiosen Zerstörungsorgien eine moralische (aber nicht moralisierende) Lektion bereit, die sich auch in Make Way for Tomorrow findet: die Menschen könnten viel Schlimmes verhindern, und sie wissen, dass sie es verhindern könnten, doch sie tun es nicht.

Liberty

In Liberty brechen Stan und Ollie aus dem Gefängnis aus, ziehen im Fluchtauto statt der Gefängniskluft ihre Anzüge an, verwechseln aber in der Eile die Hosen. Anschließend müssen sie versuchen, diese auf offener Straße zu tauschen, wodurch sie in verfängliche Situationen geraten. In Wrong Again wird ein Gemälde mit dem Titel "Blue Boy" gestohlen. Stan und Ollie glauben, dass ein Rennpferd gleichen Namens entwendet wurde. Als sie (den falschen) Blue Boy seinem Besitzer zurückbringen wollen, bittet der sie, ihn auf das Klavier zu stellen, weil er denkt, dass es das Gemälde ist. Andere Filme würden spätestens dann enden, wenn die jeweiligen Aufgaben erledigt sind. Bei McCarey fängt der Aberwitz damit erst an. In seinen besten Filmen verfolgt er die Ausgangssituation konsequent bis zu ihrem Ende, ohne unterwegs die Geschichte und die Charaktere zu verraten, um es so hinzubiegen, dass es keinem weh tut. Seine Komödien zeichnen sich dadurch genauso aus wie seine Melos, wobei beide Genres sowieso enge Verwandte sind. McCarey hat einige überzeugende Belege für die alte Weisheit geschaffen, dass die besten Komödien die sind, die jederzeit in die Tragödie umkippen könnten, oder umgekehrt. Der Blick für das Komische in tragischen Situationen ist eines seiner Markenzeichen.

Liberty

Den Roman von Josephine Lawrence wollte McCarey aus ganz persönlichen Gründen unbedingt verfilmen. 1936 drehte er The Milky Way mit Harold Lloyd. Am Set trank er frische Milch, die er nicht vertrug, weil sie nicht pasteurisiert war. Damals starb sein Vater, zu dem er eine sehr enge Beziehung hatte. McCarey war so krank, dass er nicht zur Beerdigung gehen konnte. Danach wollte er einen Film zu Ehren seines Vaters machen, woraus man aber nicht schließen sollte, dass das ein rein privates Projekt war. Mit Make Way for Tomorrow ist es so wie oft bei McCarey: das an der Oberfläche Politische transportiert private Anliegen und im scheinbar Privaten verbirgt sich das Politische, auch wenn es nie direkt angesprochen wird. Der Film beginnt, per Texttafel, mit dem Vierten Gebot ("Du sollst Vater und Mutter ehren"). Wer aber hofft (oder fürchtet), dass jetzt die katholische Familiendoktrin ausgebreitet wird, erlebt eine Enttäuschung. Die Religion wird in den bewegten Bildern nicht mehr vorkommen, oder wenn doch, dann in Form christlich-humanistischer Wertvorstellungen. Make Way for Tomorrow wirbt mit der für McCarey typischen Diskretion für die New-Deal-Politik von Präsident Roosevelt.

Wrong Again

McCarey wählte nicht nur ein als Kassengift geltendes Sujet, er verzichtete auch auf große Stars, um den mit solchen Stars verbundenen Zwängen zu entgehen. Einige der Beteiligten haben später berichtet, dass Adolph Zukor, Gründer und starker Mann der Paramount, regelmäßig am Set erschien und McCarey drängte, ein Happy Ending anzukleben. McCarey blieb standhaft. Sehr namhafte Kollegen - von John Ford über Frank Capra bis zu Jean Renoir - überschütteten ihn mit Lob, als der Film fertig war. George Bernard Shaw schickte ihm einen Dankesbrief. Auch die Mehrzahl der Kritiker war begeistert, schrieb allerdings Besprechungen, die Studiobosse hassten. Tenor: Toller Film, ein Meisterwerk, nur furchtbar traurig. Make Way for Tomorrow wurde ein finanzieller Misserfolg, spielte die Produktionskosten kaum wieder ein.

Schreckliche Wahrheit

Vielleicht war es tatsächlich so, dass die von der Weltwirtschaftskrise gebeutelte Nation im Alltag genug Trauriges erfuhr und das nicht noch im Kino fortsetzen wollte. Und vielleicht klingt es nur so logisch, weil es uns Generationen von Produzenten, Fernsehredakteuren und Werbestrategen eingebläut haben: Das Volk will unterhalten werden, will Zerstreuung statt Problembewusstsein. Es könnte aber sein, dass dabei die tröstliche Wirkung der Wahrheit unterschätzt wird, dass sich ein beachtlicher Teil des Publikums gegen Schmalz und Zuckerguss entscheiden würde, wenn eine Alternative angeboten würde. Die Frage muss also lauten: Erhielt Make Way for Tomorrow eine faire Chance? Vermutlich nicht. Meinen Recherchen nach wurde der Film von der Paramount ziemlich lustlos beworben. Das begann schon früh. Die Hollywood-Korrespondenten der Zeitungen und Fan-Zeitschriften hielten sich an sehr schlichte Regeln. Wenn ein Studio einen Film ohne Stars produzierte, so eine davon, war das ein Zeichen, dass es kein Vertrauen in das Projekt hatte. Damit, dachten die Korrespondenten, lohnte es sich für sie nicht, die Dreharbeiten zu besuchen und einen Artikel darüber zu schreiben. Die Paramount hätte gegensteuern können, tat es aber nicht. So gab es kaum Vorberichterstattung über Make Way for Tomorrow, die für die Vermarktung eines Films sehr wichtig ist. Gestartet wurde er unmittelbar vor Muttertag. Auch das war miserables Marketing, Gleichgültigkeit oder böse Absicht. Ein ungünstigerer Starttermin hätte sich für einen Film mit diesem Thema schwer finden lassen.

Aber warum hätte jemand absichtlich Geld verlieren sollen? Im autokratisch regierten Hollywood des alten Studiosystems waren solche Bestrafungsaktionen gegen aufmüpfiges Personal gar nicht so selten. Von der Warte der Studiobosse aus rechneten sie sich, weil sich der Rest der Angestellten leichter auf Linie bringen ließ, wenn an einem von ihnen ein Exempel statuiert worden war. Wie auch immer es dazu gekommen sein mag, ob es am fehlenden Happy Ending lag oder nicht: Zukor konnte von sich sagen, dass er wieder einmal recht gehabt hatte. Trotzdem ging er nicht als Sieger aus der Auseinandersetzung hervor. Als die Paramount McCareys auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte, wechselte dieser zu stark verbesserten Konditionen zur Columbia des diktatorisch agierenden Harry Cohn. Make Way for Tomorrow war ein Flop, hatte dem Regisseur jedoch viel Prestige eingebracht. Damit war er der ideale Mann für Cohn, der sich seit längerem mit seinem eigenwilligen Star-Regisseur Frank Capra bekriegte. Auch das war in der Studioära ein gängiges Mittel der Disziplinierung. Man engagierte einen potentiellen Nachfolger, um dem Star zu signalisieren, dass er nicht unersetzlich war.

McCarey inszenierte für die Columbia eine der besten Screwball Comedies und den Kassenschlager der Saison, The Awful Truth, mit Cohns damaliger Lieblingsschauspielerin Irene Dunne und Cary Grant in den Hauptrollen. Grant etablierte mit diesem Film seine Leinwand-Persona, die ihn zum führenden Komödiendarsteller Hollywoods machte. "Ich tat so, als wäre ich jemand, der ich gern sein wollte", sagte er selbst dazu, "und schließlich wurde ich zu dieser Person. Oder sie wurde ich. Oder wir trafen uns irgendwo." "Irgendwo" dürfte das Atelier gewesen sein, wo McCarey die Schauspieler zum Improvisieren ermunterte, statt ihnen fertige Dialoge zu geben. Grant kam damit anfangs nicht zurecht und wollte aussteigen, um dann aus der Not eine Tugend zu machen. Er orientierte sich bei seiner Darstellung des Jerry Warriner am Sprachduktus, den Manierismen und Bewegungen des Regisseurs. Damals wurde der Cary Grant geboren, den wir alle kennen. Leo McCarey scheint so ähnlich gewesen zu sein wie er.

McCarey erhielt für The Awful Truth den Oscar. In seiner Dankesrede meinte er, dass der falsche von den beiden Filmen ausgezeichnet worden sei, die er 1937 inszeniert hatte. Später drehte er auch wieder Melos (Love Affair und das Remake, An Affair to Remember, sind exzellent), allerdings mit verjüngtem Personal. Make Way for Tomorrow inspirierte Yasujirō Ozu zu Reise nach Tokio, den viele für das größte seiner Meisterwerke halten. In Hollywood blieb McCareys Film, der ihm von allen seinen Regiearbeiten die liebste war, ein Unikat. In gewisser Weise hatte also doch Adolph Zukor gesiegt. Der Stoff wurde von der US-Filmindustrie für publikumsuntauglich empfunden, Make Way verschwand im Archiv. Die Erinnerung an den Film hielten Leute wach, die ihn gesehen hatten, darunter immer wieder namhafte Regisseure. So entwickelte sich Make Way zu einem kaum gezeigten Geheimtipp, der nie auf Videokassette erschien. Ich habe ihn zum ersten Mal in einer recht passablen Verleihkopie gesehen, die jemand für ein paar Dollar bei ebay ersteigert hatte. Weil den Film keiner mehr kannte, hatte niemand mitgeboten. Jetzt kann man ihn auf DVD und Blu-ray neu entdecken.

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