Stoiber on Drums

01.02.2013

YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Auch wenn den Namen keiner mehr hören mag, mit einem Song für Rainer Brüderle starten wir ins Wochenende. Und damit ist das Thema hier erst einmal erledigt. Obwohl das hier ist auch nicht von schlechten Eltern. Heiß diskutiert wird derzeit auch über das böse N-Wort. Und einer hat mal beim neuen Django-Film ganz genau hingehört und vor allem gezählt, wie oft das Wort Nigger benutzt wird. Das Ergebnis gibt es hier. Rassistisch soll angeblich auch dieser neue VW-Spot sein, den ich persönlich ziemlich witzig finde. Während ich über dieses thailändische Werbefilmchen erst noch gründlich nachdenken muss.

Nun aber Schluss mit den Skandalen und Skandälchen! Stattdessen folgt jetzt erst einmal der Filmtipp der Woche. Im Kino gibt es den Streifen jedoch nicht mehr zu sehen, aber er wird tatsächlich immer noch auf DVD angeboten. Da hilft nur Mozart. Eine wirklich schöne Stimme!

Neues von Roche und Böhmermann gibt es auch. Und dass Fernsehen lügt, haben wir ja immer schon geahnt. Da schauen wir lieber in unser Mailfach. Unsere Leser empfehlen also diese Woche einen Beitrag über Milch, eine komische Banane, die Inception Cat, Stoiber on Drums, einen witzigen Sketch, das Handsome Baby und einen lehrreichen Tierfilm, der thematisch stark an das RTL-Dschungelcamp erinnert.

Und schon starten wir unseren Schnelldurchlauf. Los geht es mit dem schön animierten Paperman. Es folgen eine neue Schach-Technologie, eine Maus im Studio, eine schreckliche Lache, etwas zum Mitsingen, ein künstliches Erdbeben, Neues über Breitband, Sensationelles von Apple, der singende Jackie Chan, der Creepy Guy, ein toller Tänzer, hübsche Dachlawinen, eine bellende Katze, die LEGO Ball Clock. Und den Schlusspunkt setzt Musik zum Entspannen.

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Aufbruch ins Ungewisse

Auf der Suche nach Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise

MH370 und MH17 - Wer trägt den Schaden?

Christoph Jehle 05.11.2014

Wer muss für die Folgen der beiden Flugzeugabstürze aufkommen?

Innerhalb von weniger als fünf Monaten hat die inzwischen voll verstaatlichte Fluggesellschaft Malaysia Airline System (MAS) zwei voll besetzte Flugzeuge verloren. Die Gesellschaft sieht sich jetzt neben dem Rückgang der Buchungszahlen auch mit ersten Entschädigungsforderungen von Angehörigen der von den Abstürzen betroffenen Passagieren konfrontiert und muss den Verlust der beiden Flugzeuge verkraften. Wobei der letzte Punkt offensichtlich das geringste Problem darstellen dürfte.

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