Literaturverzeichnis

[1]

Der Spiegel, 6.5.1991, S.108

[2]

z.B. Der Spiegel 39/1993 Seite 87-102.

[3]

Eine gute Zusammenfassung bietet z.B. Helmut Kentler im Vorwort des Aufklärungsbuches "Zeig Mal!" von Will McBride (nicht mehr im Handel erhältlich), oder Bettina Schuhrke im Handbuch sexueller Missbrauch von Katharina Rutschky und Reinhart Wolff (Hg.), Hamburg 1994. Weiteres findet sich im Kinsey-Report, der nur noch über Antiquariate erhältlich ist

[4]

Ausgesprochen lesenswert ist z.B. My Story von der in den USA wegen Kinderpornographie entlassenen Professorin Jacqueline Livingston. Ebenfalls lesenswert

[5]

Unter anderem sagte Nixon, nachdem die Kommission keine Negativwirkung von Pornographie auf Erwachsene feststellte

[6]

So findet man auf pädophilen Websites z.B. regelmäßig Spielfilmtips, in denen auf Kinderfilme mit aus pädophiler Sicht attraktiven Darstellern hingewiesen wird.

[7]

Claudia Bundschuh, Marlene Stein-Hilbers

[8]

Zum einen auf einem Vortrag der Humanistischen Union im November 1999 in Mainz, zum anderen auf dem Europäischen Sexologenkongress im Juli 2000.

[9]

Ertel, Henner (1990)

[10]

Näheres z.B. in

[11]

Zum Umgang mit Pornographie vgl. Kant, Harold S. und Goldstein, Michael J. (1970)

[12]

Entsprechende Korrespondenz zwischen Brenner und Drewes, die von Brenner in seinen Rundbriefen veröffentlicht wurde, liegt dem Autor vor.

[13]

Dieses Problem kann man sich bei einem harmloseren Thema vor Augen führen, den "Celebrity Fakes", gefälschten Nackt- oder Pornofotos von Prominenten. Die ("jugendfreien") Seiten The Case Files Of The Fake Detective analysieren einige Beispiele.

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