Polizeistaat USA

29.08.2014

Der Tod der Freiheit an unseren Schulen

Ganz egal wie man den Showdown zwischen Anwohnern und Gesetzeshütern in Ferguson, Missouri, auch bewertet, es lässt sich die Tatsache nicht bestreiten, dass die örtliche Polizei den Protestlern wie ein Ableger des Militärs entgegengetreten ist. Leider werden wir uns im Polizeistaat, wie er im modernen Amerika nun einmal existiert, immer wieder in Ferguson wieder finden. Nämlich immer dann, wenn ein unbewaffneter Bürger durch einen bis zur Halskrause bewaffneten Polizisten niedergeschossen wird. Oder wenn ein Polizist dazu neigt, erst zu schießen, um danach Fragen zu stellen. Oder wenn ein Polizist sich derart besorgt um ihre persönliche Sicherheit zeigt, dass alles und jedermann zu einer potenziellen Bedrohung heranreift. Wir werden uns in Ferguson wiederfinden.

"Menschen kämpfen für ihre Freiheit und gewinnen diese mittels einer sehr harten Schule. Ihre Kinder, aufgewachsen in Gelassenheit, lassen sie sich wieder entgleiten, diese armen Narren. Und deren Enkel avancieren einmal mehr zu Sklaven".

D.H. Lawrence

Hierbei gibt es stets eine Sache zu bedenken. Ob über solche Vorfälle nun berichtet wird oder nicht, ob dadurch soziale Proteste, Protestmärsche oder handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei mit stetig wachsendem Aggressionspotenzial ausgelöst werden, oder ob diese Entwicklung nun Empörung unter den Bürgern hervorruft oder nicht – Ferguson spielt sich laufend um uns herum ab.

Derartige Dinge geschehen sowohl in Klein- als auch Großstädten, und zwar jedes Mal, wenn ein amerikanischer Bürger durch die Polizei angehalten und gefilzt wird, angeblich nur deshalb, weil er einen "verdächtigen Eindruck" erweckte. Das passiert auch auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen aufgrund einer nahezu unbändigen Gier, unter dem Vorwand der Straßensicherheit Geld von Autofahrern einzunehmen, die das Pech haben, über eine rote Ampel gefahren oder in eine Radarfalle geraten zu sein.

Ähnliche Dinge spielen sich in privat betriebenen Gefängnissen des Landes ab, in denen es von Gefangenen nur so wimmelt. Oft sitzen diese Insassen ihre Zeit für nicht gewaltsame Verbrechen ab. Für das Begehen ihrer Straftaten hätten sie ebenso gut mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld belangt werden können, anstatt den Delinquenten eine schwere Zeit hinter schwedischen Gardinen samt Zwangsarbeit aufzubrummen.

Es geschieht auf unseren Flughäfen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Einkaufszentren, wo bedrohlich wirkende Heerscharen von schwarzgekleideten, brutal wirkenden und von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung ausgestatteten und als Gesetzeshüter verkleideten Soldaten, unbedarfte amerikanische Bürger in Sicherheitscheckpoints zwingen – angeblich auf Verfolgungsjagd nach Terroristen.

Und es geschieht an unseren Schulen, wo eine direkt von der Schule ins Gefängnis führende Pipeline funktionstüchtig ist und dabei ist, frisch geprägte Bürger des amerikanischen Polizeistaats auszuspucken. Ihnen wurde auf die harte Weise beigebracht, was es bedeutet, mit den Diktaten der Regierung im Gleichschritt zu marschieren.

Der Polizeistaat an den Schulen

Da ließe sich zum Beispiel über Alex Stone berichten, einen Jungen, der nicht einmal über seine erste Schulwoche hinauskam, bevor er zu einem Opfer des real existierenden Polizeistaats wurde. Von seinem Lehrer erhielt er die Aufgabe, einen kreativen Aufsatz zu schreiben, der eine Reihe von fiktionalen Facebook-Elementen enthalten sollte. Also schrieb Stone: "Ich habe den Spielzeugdinosaurier meines Nachbarn getötet. Dazu habe ich mir eine Pistole gekauft, mittels der ich die Tat ausführte." Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier ausgestorben sind, die Geschichte natürlich frei erfunden war und der Schüler aus South Carolina lediglich eine Hausaufgabe erledigte, wurde er durch seinen Lehrer bei der Schulverwaltung gemeldet, die ihrerseits wiederum die Polizei benachrichtigte.

Was darauf folgte, war für die heutigen Abläufe an unseren Schulen typisch: Schüler wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während bewaffnete Polizisten den Spind und die Tasche des 16-jährigen Alex Stone durchsuchten, ihm Handschellen anlegten, ihn wegen ungebührlichen Verhaltens und Störung des Unterrichts anklagten, ihn festhielten und darauf festnahmen, woraufhin Stone von der Schule verwiesen wurde. Stones Mutter wurde über die um den kreativen Aufsatz ihres Sohnes kursierenden Sorgen an der Schule, dessen sich anschließende Befragung sowie dessen Verhaftung noch nicht einmal informiert oder in irgendeiner Weise gewarnt.

Keshana Wilson, eine 14-jährige Schülerin an einer High School im Bundesstaat Pennsylvania fiel einem Polizisten zum Opfer, der an der Schule als Sicherheitsgarant tätig war und eine Taserwaffe gegen die Schülerin einsetzte. Keshana wurde in der Leistengegend getroffen, weil sie sich für das Ausstoßen von Flüchen, das Anstacheln einer Meute von Mitschülern sowie einem unerlaubten Aufenthalt auf der Straße nicht verhaften ließ. Man müsste lügen, wenn man behauptete, dass sich ein Teenager nicht gelegentlich auf die eine oder andere Weise in dieser Art verhielte. Nichtsdestotrotz erfolgte der Angriff mittels des Elektroschockers, nachdem der Polizist die Teenagerin von hinten packte und gegen ein Auto drückte, ohne sich zuvor als Polizist zu erkennen zu geben.

"Der weibliche Teenager musste ins Krankenhaus gebracht werden, um sich dort die Taserspuren entfernen zu lassen, bevor das Mädchen verhaftet und aufgrund der vermeintlichen Tatbestände von schwerer Körperverletzung gegenüber dem Polizisten, Ungehorsam und unerlaubten Aufenthalts auf der Straße angeklagt wurde", wie ein örtlicher Reporter berichtete.

Um die von oben verordnete Regelbefolgung abzurunden, sind Polizisten, welche die Schulen in Compton, Kalifornien, patrouillieren, nun auch dazu befugt, halbautomatische AR-15-Gewehre zu erwerben, um diese während der Dienstzeit im Kofferraum ihrer Streifenwagen mitzuführen. Eine Praxis, die laut Joe Grubbs, Präsident der California Association of School Resource Officers, immer normaler wird. Ein paar Staaten weiter – in Missouri – fordert ein neues Staatsgesetz, dass alle Schuldistrikte zukünftig an Verhaltensübungen teilnehmen müssen, in deren Zuge potenziell aufkommende Schießereien an lokalen Schulen simuliert werden. Bei diesen Übungen kommt es zum Abfeuern echter Schüsse. Unter anderem werden Schüler auch mit falschem Blut beschmiert und es kommen echte Körper, die auf den Fluren platziert werden, zum Einsatz.

Nun scheinen Zwischenfälle dieser Art Lichtjahre von den düsteren Ereignissen in Ferguson, Missouri, entfernt zu sein. Doch es sind nur Haltestellen auf dem Weg zum amerikanischen Polizeistaat. Eltern, deren Kinder jetzt bald in die Schule zurückkehren, täten gut daran, diese Zwischenfälle als Warnung zu betrachten, denn die heutigen öffentlichen Schulen sind zu Mikrokosmen einer Welt hinter den Schultoren avanciert. Und dies ist in zunehmendem Maße eine Welt, die der Freiheit feindlich gesinnt ist.

Wie ich in meinem Buch "A Government of Wolves: The Emerging American Police State" aufzeige, lassen sich an Amerikas öffentlichen Schulen heutzutage beinahe alle Aspekte finden, in dem sich der amerikanische Polizeistaat widerspiegelt. Doch nicht nur Schulen, sondern auch die Außenwelt ist dazu verdonnert, sich immer stärker mit diesen Aspekten herumzuplagen: Metalldetektoren, Überwachungskameras, eine militarisierte Polizei, der Einsatz von Drogenhunden, Taserwaffen und Elektroschockern, Zufallskontrollen, sinnlose Verhaftungen, sinnlose Gefängnisaufenthalte, Netzüberwachung, und, und, und. Die Liste ließe sich nahtlos fortführen.

Ob es nun die Form von drakonischen Nulltoleranzstrategien oder von über ihr Ziel hinausschießenden Regulierungsmaßnahmen annimmt, es geht um Polizisten, die damit beauftragt sind, so genannte ungehorsame Kinder mit Elektroschockern zu traktieren und/oder zu verhaften, standardisierte Tests mit Fokus auf Routineantworten, Political Correctness oder ausgedehnte Überwachungssysteme, die an allen Schulen überall im Land gedeihen. Es sind die jungen Menschen in Amerika, welche die ersten in der Reihe sind, die zu gehorsamen Bürgern des neuen amerikanischen Polizeistaats erzogen und entsprechend indoktriniert werden.

Strategien der "Erziehung"

  • Nulltoleranzstrategien, die alle nur erdenklichen Vergehen aufs Strengste bestrafen, ganz egal wie geringfügig sie auch sein mögen, und die junge Menschen dazu bringen, alles zu unterlassen, was möglicherweise von der Norm abweichen könnte, sei es nun die Finger wie eine Pistole zu krümmen, auf ihrem Schreibpult zu malen oder ihren Kaugummi laut zu kauen.
  • Überwachungstechnologien, die seitens der Schulangestellten, der örtlichen Polizei, Agenten der NSA und Unternehmen genutzt werden, um die alltäglichen Aktivitäten der Schüler aufzuzeichnen und junge Menschen an ein Leben in einem elektronisch gesicherten Konzentrationslager zu gewöhnen, wo alle ihre Bewegungen durch Kameras erfasst, aufgenommen und ihre Aktivitäten beurteilt und archiviert werden. So hat beispielsweise das US-Bildungsministerium ein System entworfen, das Daten zur Ausbildung eines jeden amerikanischen Schülers aufzeichnet, archiviert und an andere Ministerien sowie staatliche Behörden wie das Arbeitsministerium oder Offices of Technology and Children and Family Services automatisch weiterleitet.
  • Der Einsatz von Metalldetektoren an Schuleingängen und Polizisten, welche die Schulen patrouillieren, gewöhnen junge Menschen daran, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens zu potenziell Verdächtigen zu avancieren. Teilweise durch staatliche Zuschüsse finanziert, haben Schuldistrikte im ganzen Land die lokalen Polizeikräfte dafür bezahlt, speziell abkommandierte Schulpolizisten für High Schools, Middle Schools und in manchen Fällen sogar schon für Grundschulen zur Verfügung zu stellen. Wie die New York Times berichtet: "Hunderte an zusätzlichen Schuldistrikten, zu denen unter anderem auch Houston, Los Angeles und Philadelphia gehören, haben sogar ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert. In diesem Zuge kam es zur Einstellung und Vereidigung von Tausenden von neuen Polizisten." Problem hierbei ist natürlich, dass die physische Präsenz dieser Polizisten an den Schulen dazu führt, dass immer mehr Schüler für nicht gewaltsame Verbrechen oder schlichtweg kindisches Verhalten verhaftet oder angeklagt werden. Allein im Bundesstaat Texas zeichnen Schulpolizisten für die Ausstellung von über 100.000 Strafbescheiden aufgrund von gesetzlichen Übertretungen pro Jahr verantwortlich, von denen jeder Bescheid mehrere hundert Dollar an Gerichtsgebühren in die Justizkassen spült – für die betreffenden Bundesstaaten ein sehr bequemer und einfacher Weg, sich am Geld ihrer Bürger zu bereichern. In viel zu vielen Fällen bleiben diese aufgezeichneten Zwischenfälle in den Akten der betroffenen Schüler vermerkt und beeinflussen so zukünftige Bewerbungen um einen Studien- oder Arbeitsplatz auf äußert negative Weise.
  • Der verstärkte Einsatz von nicht-tödlichen Waffen, zu denen beispielsweise auch Elektroschocker gehören, die Elektroimpulse ausstrahlen, bringt junge Menschen nicht nur dazu, die Polizeikräfte zu fürchten – und somit auch das in der Heimat militarisierte Gesicht unserer Regierung –, sondern lehrt sie darüber hinaus auch, dass die Folter ein akzeptiertes Mittel ist, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Daraus resultiert ein Problem, das exponentiell und im ganzen Land immer stärker zunimmt, da die Schulen ja selbst nach der Polizei gerufen und ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert haben. Der Schüler einer High School im Bundesstaat Texas erlitt schwere Hirnschädigungen, nachdem er mittels einer Taserwaffe traktiert wurde. Er wäre an seinen Verletzungen beinahe gestorben. Ein behinderter Schüler im Alter von 15 Jahren wurde im Bundesstaat North Carolina dreimal mit einer Taserwaffe traktiert und hatte danach eine punktierte Lunge. Ein Schüler in New York wurde getasert, weil er weinend am Boden lag.
  • Standardisierte Prüfungen und Pflichtfächerprogramme, die Studenten entmutigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, während sie dafür belohnt werden, alles wiederzukäuen, was auch immer die Regierung ihnen – im Zuge ihrer so genannten Bildungsstandards – diktiert und was unter der Allgemeinheit zur gängigen Norm gemacht wird. Diese Entwicklung wird nicht nur die Schaffung einer Generation von "Testkandidaten" zur Folge haben, die über kaum oder überhaupt keine anderen Fähigkeiten verfügen wird, sondern sich daraus ableitend wird es auch zu einer massiven Datensammlung in Bezug auf nahezu jeden Bereich des Lebens unserer Kinder kommen, zu der Beamte der Regierung und deren Partner aus dem Unternehmenssektor jederzeit Zugang haben.
  • Offenkundige Zensur, Überwachung und Political Correctness, die sich in einer ganzen Reihe von Entwicklungen manifestieren, angefangen beim Einsatz von Internetfiltern in Schulcomputern bis hin zu sexuellen Strategien der Belästigung, die junge Menschen an eine Welt gewöhnen, in der nonkonforme sowie vom allgemeinen Glauben und der Political Correctness abweichende Ideen und Aussagen als inakzeptabel oder gar gefährlich wahrgenommen werden. In einem solchen Umfeld kann ein Biologielehrer, der Kritik an der Evolutionstheorie übt, für seine Insubordination entlassen werden. Ein 9-jähriger Junge, der zum Ausdruck bringt, dass seine Lehrerin "süß" ist, kann aufgrund sexueller Belästigung von der Schule verwiesen werden. Schüler, die dabei erwischt werden, wie sie ihr Smartphone während der Schulstunde benutzen, können aufgrund ihrer Unaufmerksamkeit während der Schulstunde gemeldet werden. Und jene, die der Schikane durch Dritte, Internetmobbing, beschämenden Aktivitäten, Depressionen, schädigendem und selbstschädigem Verhalten, Selbstmordabsichten, kriminellem Verhalten, Vandalismus, Drogenmissbrauch oder dem Schulschwänzen mittels sozialer Medien wie Twitter oder Facebook Ausdruck verleihen, werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Nachrichten und Kommentare durch einen für die Regierung tätigen Vertragsnehmer analysiert werden.

Ähnlichkeiten mit totalitären Systemen

Wie dem auch sei, so problematisch all diese Programme auch sein mögen, so bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem amerikanischen System der öffentlichen Bildung und denjenigen Bildungssystemen, wie sie unter totalitären Regimen wie dem Nazi-Deutschlands zum Einsatz kamen. Diese Systeme zeichneten sich vor allem durch ihre unverhohlenen Kampagnen der erzieherischen Indoktrination aus. Und während diejenigen, die für den Betrieb von Amerikas Schulen verantwortlich zeichnen, wohl nicht wissentlich oder bewusst den Versuch unternehmen, eine neue Generation á la Hitler-Jugend heranzuziehen, so lehren sie jungen Menschen in unserem Land jedoch im Gleichklang mit unserer allmächtigen Regierung zu marschieren – was sich am Ende als ebenso gefährlich erweisen könnte.

Sie brauchen hierbei nicht einmal mich beim Wort zu nehmen Das United States Holocaust Memorial Museum stellt einige wertvolle Einblicke in das damalige Bildungswesen des Nazi-Staats zur Verfügung, das für die Gewinnung von "Millionen an jungen Deutschen verantwortlich zeichnete, die sich dem Dogma der Nazis in ihren Klassenräumen und auf Basis von außerschulischen Aktivitäten beugten". Die Ähnlichkeiten sind alarmierend, beginnend bei der Entlassung von Lehrern, die als politisch unzuverlässig klassifiziert werden, bis hin zur Verteilung von Schulbüchern, die den Schülern Gehorsam vor den Institutionen des Staates sowie dessen Polizei- und Militärkräften eintrichtern.

"Gesellschaftsspiele und Spielzeuge für Kinder dienten als alternative Option, um der deutschen Jugend die eigene rassistische und politische Propaganda in die Köpfe zu trichtern. Spielzeuge fanden darüber hinaus auch als Propagandainstrumente Verwendung, um Kinder bereits in jungem Alter für den Militarismus zu gewinnen und entsprechend zu indoktrinieren." Und dann war da noch die Hitler-Jugend, eine paramilitärische Jugendorganisation, stets darauf abzielend, junge Deutsche auf den zukünftigen Dienst im Militär und den Behörden der Regierung einzuschwören.

Hitler höchst selbst erkannte den Wert, junge Menschen zu indoktrinieren. Oder wie er einmal bemerkte: "Wenn ein Feind sagt, ich werde nicht auf deine Seite wechseln, wozu Du mich auch niemals bringen wirst, so kann ich diesem ganz ruhig entgegnen, dass Dein Kind mir schon gehört. Ein Volk lebt ewig. Was bist du? Du wirst vergehen. Deine Nachfolger sehen sich jedoch bereits jetzt als Kombattanten in einem neuen Lager. In kurzer Zeit werden sie nichts anderes kennen, als diese neue Gemeinschaft."

Im Angesicht eines derart mechanisierten und bürokratischen Schulsystems, das Konformismus predigt und abverlangt, das den Verstand seiner Schüler indoktriniert und versklavt, während jedermann bestraft wird, der es wagt, aus der Reihe zu tanzen, sind Schulkinder machtlos. Und sie werden hilflos, machtlos und gefesselt an den Polizeistaat bleiben, bis wir – das Volk – etwas unternehmen, um sie zu befreien.

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors John W. Whitehead und des in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ansässigen Rutherford Institute veröffentlicht.

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