Die Architektur der Information

Öffentliche Bibliotheken und öffentlicher Raum: Same, same – but different?

Wer jemals in Südostasien gereist ist, dem ist der Terminus "same, same – but different" geläufig. Er bietet in vielen Situationen einen so knappen wie befriedigenden Erklärungszusammenhang. So soll es auch hier sein. Was öffentliche Bibliotheken sind, muss wohl nicht eigens erklärt werden. Etwas schwieriger mag es sich beim öffentlichen Raum verhalten. Haben diese beiden Sphären überhaupt etwas miteinander zu tun? Wenn ja: Was könnten die Verbindunglinien, Ähnlichkeiten, wechselseitigen Effekte sein? Im Folgenden soll eine Annäherung in sechs Thesen versucht werden.

1. Die mediatisierte Öffentlichkeit wird die räumlich erfahrbare nicht ersetzen - und sie wird auch nicht als Ersatz empfunden

Es ist einmal prophezeit worden, dass die Menschen in Zukunft vorwiegend vor Bildschirmen und unter Datenhelmen hocken, um sich in einer bloß virtuellen Realität, auf Daten-Autobahnen und im Cyberspace, nicht mehr körperlich, sondern nur noch fiktiv zu tummeln. Allerdings hat sich diese Prophezeiung bislang als wenig tragfähig erwiesen. Die Repräsentation verschiedener gesellschaftlicher Gruppen vollzieht sich zwar weitgehend in Innenräumen; man nutzt die modernen Massenmedien, und längst hat sich eine neue Öffentlichkeit im Cyberspace etabliert. Aber nicht nur Ansprachen, Konzerte, Feste usw. finden noch draußen statt. Auch bestimmte Ansprüche auf öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung verlangen geradezu nach auffälliger Kundgabe im öffentlichen Raum, z.B. durch Demonstrationen, Sportveranstaltungen, Streiks, Ausstellungen und dergleichen.

Der öffentliche Raum ist nach wie vor eine Bühne, auf der gesellschaftliche Konflikte artikuliert und vorgetragen werden. Plätze, Fußgängerzonen, Straßen und Parks sind Orte personaler Selbstdarstellung und Inszenierung. Das Zurschaustellen von Luxus und Extravaganz gehört genauso dazu wie das Bekenntnis zu einer vom Mainstream abweichenden Lebensweise, ob als Skinhead oder Hippie. Im öffentlichen Raum befriedigt man nach wie vor das Bedürfnis, zu sehen und gesehen zu werden. Und vor allem: Der öffentliche Raum ist Ort gesellschaftlicher Teilhabe.

Es ist unübersehbar, dass das Internet die Öffentlichkeit weltweit verändert hat. Doch wie stellen sich diese Veränderungen im Alltag dar? Mit Blick auf die seinerzeitigen Ereignisse in Tunesien und Ägypten meinte etwa der Autor Evgeny Morozov: "Wer glaubt, dass die Netzwerke rein virtuell und spontan waren, weiß einfach nichts über die jüngste Geschichte des Cyber-Aktivismus in Nordafrika und dem Nahen Osten."

Die von den Medien ausgerufene "Facebook-Revolution" entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Basisbewegung in der wirklichen Welt, die sich des Internets als Instrument bedient. Sie braucht stets den realen Raum. Und deshalb ersetzt das Internet auch keineswegs die Bibliotheken. Sie sind ein räumlich verdichtetes Informationsangebot. Sie sind sinnlich erfahrbar, es gibt andere "Suchende", es gibt ein Gemeinschaftserlebnis – und damit gewisse Analogien zum öffentlichen Raum

2. Der öffentliche Raum wird zunehmend uneinheitlich und hybrid

Wir hören den Begriff "öffentlicher Raum" und denken unmittelbar an jene Piazzas und Plätze, die wir aus Italien oder Spanien kennen: Klare räumliche Fassung, erkennbar historisch und gewachsen, immer etwas los. Die Wirklichkeit jedoch sieht anderes aus: Einerseits blenden wir den Verkehr aus, der die meisten Räume dominiert, aber auch die diffusen Stadträume, also etwa der öffentliche Raum in Gewerbegebieten oder in Einfamilienhaussiedlungen, der wohl eher eine Art Restraum ist.

Andererseits sieht man es dem Raum heute oftmals nicht mehr an, ob er öffentlich ist oder nicht. Was heißt das? Der öffentliche Raum steht im Spannungsverhältnis zwischen gesellschaftlichen Ansprüchen und ökonomischen Interessen: als Identitätsraum, politischem Raum, Standortfaktor, als Aufenthalts- oder Erlebnisraum, als Verkaufs- und Schauraum. Weil der öffentliche Raum auch ein Spiegel der Gesellschaft ist, sagt er etwas über unseren gegenseitigen Umgang: Hier sind wir nicht "allein". Wir können nicht selbst entscheiden, was wir sehen wollen, was passieren kann. Sondern wir teilen uns diesen Raum und diese Entscheidungen mit den anderen. Und müssen auch aushalten, dass wir an diesen Orten selber öffentlich sind. Der öffentliche Raum ist also auch Ort des Widerspruchs zwischen verschiedenen Ansprüchen.

Parallelen zur Welt der Bibliotheken?

Es ist vermutlich eine weit verbreitete Vorstellung, dass eine Bibliothek aus Regalen, Magazinen und mit Staub bedeckten Büchern besteht. Dagegen hat sich längst eine kleine Revolution vollzogen. Monumentale, oftmals historische Lesesäle ziehen täglich große Besuchermassen an, aber daneben hat sich eine moderne, ausgiebig genutzte Wissenswelt etabliert. Bibliotheken zeigen sich als vielfältiger Lernort, an dem es nicht mehr um Karteikästen, sondern WLAN-Verbindungen geht. Aber sie sind auch ein (Lern-)Ort, den man freiwillig aufsucht und der nicht auf lehrgangsartiges Wissen und eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe festgelegt ist. Darin liegt ihre große Chance. Sie können zur Verankerung der Menschen in ihrer Stadt, in ihrem Stadtteil beitragen. Sie bieten ein kommunikatives Milieu, wo man auch "allein unter Menschen" sein kann.

3. Der öffentliche Raum hat keine zeitlose Bedeutung – aber eine grundlegende

Ansprüche und Bedürfnisse sind nicht statisch, nicht ein für allemal festgeschrieben. Somit ändert sich auch das Verständnis eines Raums. Manche Orte waren vor einiger Zeit zentrale Treffpunkte, heute sind sie es nicht mehr. Ohnehin hat man nun ganz andere Möglichkeiten, etwas zu tun oder irgendwo hinzugehen, als früher.

Man erinnere sich nur daran, was vor zwanzig oder dreißig Jahren das Bild des öffentlichen Raums prägte, was damals völlig hip war: Musikschüler stellen sich in eine Nische und klimperten mit der Gitarre oder spielten Saxophon; selbstberufene Künstler fertigen Skizzen und Zeichnungen; Kunsthandwerker verkaufen selbstgemachten Schmuck; in den Wohngebieten wurden die ersten Straßenfeste durchgeführt. Heute dagegen dominieren In-Line-Skates oder andere In-Sportarten, Grillen im Park; es gibt einen gewissen Exhibitionismus, mit dem unübliche Kleidungspräferenzen oder Tattoos, Schweine oder Krokodile als Haustiere vorgeführt werden. Neu ist, das privateste Tätigkeiten wie das Sonnenbaden, das Schminken, natürlich das mobile Telefonieren und das Arbeiten am Laptop zu quasi öffentlichen Angelegenheiten geworden sind. Neu ist auch die Inanspruchnahme der öffentlichen Straßenräume, Plätze, Promenaden und Parkanlagen zum gemeinsamen "fernsehen". Public Viewing ist seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hip. Und wer weiß, was wir in Zukunft nicht noch alles im öffentlichen Raum machen werden.

Insofern muss er nicht auf Dauer angelegt sein. Langlebigkeit, Sicherheit und Stabilität mögen als Werte gelten, an denen sich Stadtplanung und Architektur auch weiterhin orientieren. Aber sie sind es nicht allein, und sie können schnell zu verlogenen Mythen werden. Der urbane öffentliche Raum ist kein zeitloser Gegenstand. Er ist vielmehr ein Prozess, in dem sich Raum- und Sozialfiguren korrespondierend verändern. Er hat aber konstituierende Prinzipien – und hier ergibt sich tatsächlich eine Parallele:

Ordnung des Raums – Ordnung des Wissens

Zumindest ihrem Anspruch nach sind Bibliotheken für die Ewigkeit gebaut. Doch Ewigkeit ist nicht dasselbe wie Endlosigkeit. Daher sollten Bibliotheken keine bloße Akkumulation von Wissensbeständen sein, die endlos erweitert und ergänzt werden. Vielmehr begründen sie überhaupt erst das Wissen, das über den Tag hinaus überliefert werden kann. Das Wissen steckt nicht in den Büchern, um in die Regale gestopft zu werden, sondern entsteht durch die Ordnung, welche die Bibliothek ihm verleiht. Signatursysteme, Karteien und Schlagwortkataloge sind seine Konstitutionsformen.

4. Der öffentliche Raum ist nicht nur durch Privatisierung bedroht, sondern auch durch ästhetische Überinstrumentierung

Center, Malls und Einkaufsgalerien in privater Hand geben heute hinsichtlich Ausstattung, Materialien und Pflege einen Standard vor, dem man für den öffentlichen Raum zu folgen sucht. Was positiv klingt, birgt jedoch die Gefahr, dass indirekt der Funktionsverlust des verbleibenden öffentlichen Raums verstärkt wird. Denn dieser kann mit den privatisierten Bereichen – schon wegen seiner schieren Menge – nicht konkurrieren: Es sinkt das Interesse, sich in ihm aufzuhalten; er verliert als Kommunikationsraum an Bedeutung, wird schleichend hässlich und unattraktiv, verkommt zum Rückzugsort für ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen. Diese Entwicklungen schaukeln sich gegenseitig auf. Je unattraktiver der klassische Stadtraum wird, desto eher wird er gemieden, desto größer wird die Nachfrage nach geschützten geschlossenen oder inszeniert-öffentlichen Räumen.

Man darf das durchaus im größeren Zusammenhang betrachten: Einer Stadt, die noch keine Marke ist, die noch kein "Branding" hat, fällt es schwer, ökonomische, gesellschaftliche und kulturelle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Image und Ruf bekommen so einen bedeutenden Anteil an ihrer strategischen Konkurrenzfähigkeit. Das Stadtmarketing geht immer häufiger den Weg zur "Ereigniskultur". In der breiten Palette dieser temporären Ereignisse hat die Inszenierung der öffentlichen Räume inzwischen einen festen Platz. Abgezielt wird auf ein Prestige, das durch Exklusivität entsteht.

Gibt es Analogien in der Welt der Bibliotheken?

Es geht nicht nur um Information: Der Besuch einer Bibliothek ist mehr als ein zweckrationaler Vorgang. Er hat auch etwas mit gesellschaftlicher Teilhabe zu tun. Viele Beispiele zeigen, was um das Lesen herum inszeniert werden kann. Allerdings sind es vielleicht gar nicht die events, die spektakulären Ereignisse, auf die es ankommt, sondern manchmal einfach die menschliche, anregende, spannende Begegnung, der angenehme Aufenthalt, die Möglichkeit zum Rückzug, die Qualität des Angebots.

5. Die Dialektik von öffentlichem und privatem Raum geht über in eine Dialektik wechselhaft besetzter Orte

Der französische Ethnologe Marc Augé hat von einer Verwandlung von Orten in "Nicht-Orte" gesprochen. Nicht-Orte sind Räume, die den Verlust von Ortsqualitäten an und durch sich selbst zum Ausdruck bringen. Es sind Orte ohne Eigenschaften. Sie sind überall gleich – bzw. ihre Verschiedenheit ist nur mehr äußerlich.

Man findet diese Nicht-Orte vorzugsweise in der Peripherie, an Autobahnabfahrten, Ausfallstraßen, Flughäfen, an Haltepunkten von Hochgeschwindigkeitsbahnen. Gerade an solchen Orte hat sich beispielsweise die Techno-Szene gerne begeben. Als Untergrundbewegung reklamierte sie eine eigene Öffentlichkeit. Sie spürte Niemandsländer auf, die semantisch unbelastet sind: Durchgangsräume, Brachen, Autobahnunterführungen, aufgelassene Industrieareale - Orte des Nichts. Offensichtlich gibt es neue Aneignungsformen, die nicht einen öffentlichen Ort besetzt, sondern ein Niemandsland in einen öffentlichen Ort verwandelt (und sei es temporär). Attraktiv sind solche Orte vermutlich, weil sie nichts und niemand repräsentieren, keine Macht und keinen Besitz.

Generell muss man sehen: Unsere Gesellschaft splittet sich in unübersichtliche Teilöffentlichkeiten, die sich immer weniger über Politik, Diskurse, Bildung oder Soziales, dafür immer mehr über Bilder und Rituale, über Moden, Konsumverhalten, Lifestyles, Sport und Musik definieren. Aber auch diese Gruppen "brauchen" ihr Territorium. Sie suchen bestimmte Räume auf, artikulieren in ihnen ihre (wie auch immer geartete) Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, prägen sie mit ihren Zeichen-, Symbol und Repräsentationssystem.

Es existiert eine mittelbare Querverbindung zur Welt der Bibliotheken

Angesichts der Zahl der Neuerscheinungen und lieferbaren Bücher und überhaupt in einer immer unübersichtlicher werdenden Welt nimmt das Bedürfnis nach Orientierung und Beratung zu. Aber es gibt keine einfachen, für alle gültigen Antworten. Außerdem heißt es: 90 Prozent dessen, was in Büchern zu finden ist, seien Irrtümer, Umwege, Sackgassen, Hoffnungen und Meinungen. Und noch immer sei die Wissenschaft auf glückliches Finden angewiesen, das sich eher zufällig am Regal einstellt. Schon deshalb sind Bibliotheken bis auf weiteres unverzichtbare Orte gesellschaftlicher Kommunikation. Manche haben sogar durchgehend geöffnet.

6. Eine monokausale Verbindung zwischen Öffentlichkeit und Gestaltung gibt es nicht

Im Begriff der Offenheit und Transparenz, wie ihn moderne Architekten verstanden, steckt ein Widerstreit zwischen Architektur als Realität und Architektur als Symbol. Offene Grundrisse und Raumgrenzen sind eine Sache - doch die Offenheit sozialer Strukturen ist etwas völlig anderes. Gleichwohl ist Gestaltung von zentraler Bedeutung. Auch wenn sie mitunter mit dem Vorwurf belegt wird, man rede der Ästhetisierung der Alltagswelt das Wort. Sie lenke ab von sozialen, ökonomischen, politischen, ökologischen und anderen Problemen und verschleiere und verstärke kritikwürdige Strukturen. Das ist barer Unsinn. Denn: Man kann nicht nicht gestalten. Wohl aber ignorieren, welche Auswirkungen Gestaltung auf die Lebensweisen von Menschen haben kann.

Stadtgestaltung ist mehr und grundsätzlich anderes als das Spielen mit Räumen, Licht und Farbe. Denn sie ist immer auch konkreter Eingriff in die Alltagswelt. Wenn der öffentliche Raum, wenn insbesondere Plätze nur noch als "gute Stube" der Stadt betrachtet und entsprechend möbliert und herausgeputzt werden, dann läuft das den eigentlichen Zwecken zuwider. Und wenn postuliert wird, Öffentlichkeit baulich-räumlich zu gestalten, ist Vorsicht geboten: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass plakative Versprechen von Öffentlichkeit einen Ort zur touristischen Sonntagsöffentlichkeit verurteilen.

Eine Parallele: die emotionale und symbolische Seite der Bibliotheken

Nur wenige Bauwerke sind so anachronistisch wie Bibliotheken im 21. Jahrhundert. Bisweilen wird versucht, die Kluft zwischen der Welt 2.0 und den Druckwerken durch ausgeklügelte Funktionsabläufe zu überwinden. Die Bibliothek wird zum Automaten, auf dessen unsichtbaren Inhalt über einen Rechner zugegriffen wird. Dadurch verschwinden die Bibliotheken als Sehnsuchtsorte, wie sie etwa in den Romanen von Umberto Eco, Robert Musil oder Haruki Murakami zu finden sind: geheimnisvolle Räume, beladen mit Erinnerung und Geschichte; Irrgärten, die jene belohnen, die sich in ihnen verlieren.

Dass Bibliotheken auch heute noch echte Versprechungen sein können, hat der spanische Architekt Martin Lejarraga gezeigt, indem eine wunderbare Bücherei mit Lesepark in Torre Pacheco gebaut hat. Dafür hat er den "Urban Intervention Award 2010" gewonnen. Oder das sogenannte Lesezeichen Salbke, in einem Stadtteil von Magdeburg, entworfen von karo Architekten (Leipzig): Nüchtern betrachtet stellt es eine Kombination aus Bücherschrank, Veranstaltungsbühne und Lärmschutzwand dar. Emphatisch gesehen ist es nicht bloß eine Freiluftbibliothek, sondern ein wahrhaft öffentlicher Ort, der sich größter Beliebtheit im Quartier erfreut. Es gewann den ‚European Prize for Urban Public Space 2010’ sowie den "Brit Insurance Award 2011".

Grundsätzlich gilt: Die Bibliothek, zumeist ein öffentlicher Bau, steht zwangsläufig für Werte, die eine Gesellschaft mit Wissen und Bildung, kulturellem Gedächtnis und dem Fluss von Information verbindet. Das Internet mag das gesamte Informationsverhalten verändert haben – doch es erzieht dazu, sich nur dann Informationen zu holen, wenn man sie braucht, und entsprechend auch nur das Wissen abzurufen, für das man sich von vornherein interessiert. Empirisch zeigt sich ein gravierender Unterschied im Interessensspektrum von jungen Zeitungslesern und Gleichaltrigen, die zwar andere Medien intensiv nutzen, aber die Printmedien eben nicht.

Was darf man daraus folgern? Wir Menschen sind in unserem Verhältnis zu den neuen Medientechnologien unvermeidlich so etwas wie deren "Servomechanismus". Das heißt, um uns ihrer zu bedienen, müssen wir ihnen dienen. Jede Technologie prägt die Situation derer, die sie anwenden oder nutzen, in beträchtlichem Ausmaß. Ganz ähnlich verhält es sich auch mit dem Raum. Sir Winston Churchill hat das folgendermaßen ausgedrückt: "Wir entwerfen zwar unsere Häuser, aber später prägen sie uns." Mit anderen Worten: Es wäre naiv zu glauben, dass öffentlicher Raum und öffentliche Bibliotheken unwichtig geworden sind – oder nicht mehr in enger Wechselwirkung mit uns stehen.

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