Zwerg des Gemetzels

10.12.2014

Schatten über Mordor: Peter Jacksons "Der Hobbit 3 - Die Schlacht der fünf Armeen" ist in jeder Hinsicht das Ende der Trilogie

Sechsmal ließ der neuseeländische Regisseur Peter Jackson in den letzten 14 Jahren Mittelerde, die Welt des konservativen britischen Fantasy-Erzählers J.R.R. Tolkien, wiederauferstehen. Über 15 Stunden dauern alle seine Tolkien-Verfilmungen zusammen.

Zuletzt dreimal "Der Hobbit" - im Unterschied zur Geschichte "Der Herr der Ringe" kein voluminöses Populär-Epos, sondern ein dünnes Bändchen. Die Doppeltrilogie, die Jackson jetzt noch einmal neu schneiden und zu einem Werk aus einem Guß schmieden will, gehört zu den kommerziell erfolgreichsten, aber auch teuersten Projekten der Filmgeschichte: Fast das Doppelte der ersten Trilogie (561.000.000 $ gegen 281.000.000 $; Vertriebs- und PR-Kosten nicht eingeschlossen).

Jetzt kommt der dritte Teil des "Hobbit" ins Kino - angeblich der endgültige Abschluss der Mittelerde-Abenteuer. Aber ist jetzt wirklich Schluss? Und entspricht all der Quantität und dem gigantomanischen Aufwand auch künstlerische Qualität?

Bild: Metro-Goldwyn-Mayer & Warner Bros.

Dies ist das Ende: Dunkel ist's im Kino. Die Filmmusik wechselt zwischen martialischen Klängen und düster raunenden Bässen, die im Unterbewussten des Zuschauers für Horror stehen. Dann folgen apokalyptische Bilder: Riesige Flammen schlagen aus der Leinwand, Horrorbilder zeigen brennende Städte, brennende Straßen, brennende Menschen. Tote Menschenleiber. Andere sind panisch auf der Flucht. Nicht die Russen kommen, nicht um die ISIS geht es hier, nicht um Krieg irgendwo auf unserer Welt. Sondern um Unterhaltung. Nur Fantasy. Freigegeben ab 12 Jahren.

Dies ist der Anfang vom Ende. Das Ende von Peter Jacksons Bearbeitung von J.R.R.Tolkiens "The Hobbit", seiner Veränderung und Verbreiterung zu einem dreiteiligen Kinoepos, das genauso lang ist wie zuvor Jacksons "Der Herr der Ringe"-Trilogie, aber, wie erwähnt, doppelt so teuer. Gut möglich, dass die Filme auch das doppelte Geld in die Kassen spülen.

Wie eine Zitrone ausgepresst hat Peter Jackson das schmale Büchlein Tolkiens. Er hat Figuren und Episoden und Randmotive hinzugefügt. Er hat Andeutungen ausgepinselt, er hat sich sogar auf Fußnoten, Anmerkungen und zusätzliche Kommentare Tolkiens herausgeredet.

Peter Jackson ist faul geworden: Hunderte von digital vervielfachten Figuren dreschen aufeinander ein. Die apokalyptischen Bilder vom Filmbeginn sind nur der Anfang dieses Fantasy-Kriegsfilms: Später dann, während der titelgebenden Schlacht zerbersten hunderte Körper, werden Leiber zerschlagen, Arme abgehackt und Schädel gespalten - aber das sind ja meist nur "Orks", also allenfalls menschenähnliche, zudem "böse" Fabelwesen, potthässlich überdies. Sie haben es also nicht wirklich verdient, zu leben in Mittelerde, im Land der blonden und blauäugigen schönen Elben und der edlen, ritterlichen Zwerge, die immer bereit sind, ihr Leben einzusetzen für die gute Sache, für Ehre und Auenland.

Ja, man muss einen Film wie diesen natürlich nicht so ernst nehmen, muss nicht moralisieren. Vielleicht sollte man es aber doch manchmal tun, wenn so ein Film obszöne Hunderte von Millionen gekostet hat und in der ganzen Welt von Firma und Fans als das Nonplusultra zeitgenössischer Kinokunst vermarktet wird. Wobei die Fans, das ist schon abzusehen, sich dann doch nicht jeden Schrott kritiklos servieren lassen und diesmal deutlich reservierter reagieren. Eine Kinokarte kaufen werden sie trotzdem.

Mit Kunst zumindest hat dies aber wirklich gar nichts zu tun. Diesen Film hätte - entsprechenden Etat und Logistikerfahrung vorausgesetzt - auch jeder zweite deutsche Fernsehregisseur abliefern können. Es hat noch nicht mal viel mit technischem Können zu tun. Denn natürlich sind hier Top-Profis bei der Arbeit.

Bild: Metro-Goldwyn-Mayer & Warner Bros.

Aber Peter Jackson selbst ist faul geworden, bequem. Der Regisseur gibt sich keine erkennbare Mühe mehr, in seinem dritten Hobbit-Teil irgendetwas zu inszenieren. Gerade bei den vielen Massen- und Schlachtenszenen dieses Films sieht man das: Ein, zwei ambitionierte Kamerafahrten, der Rest sieht aus wie ein durchschnittliches Computer-Spiel. Hunderte von identischen, digital vervielfachten Figuren dreschen aufeinander ein.

Oder: Eine Massenszene, alle sind stocksteif und still, aber vorne bewegt sich ein Hund - man spürt die Absicht allzu deutlich, den leeren Bildern Kitschleben einzuhauchen.

Selbstgeschaffener Mythos

Man muss das Ganze nicht wirklich ernst nehmen. Was erzählt wird, ist schließlich "nur" Phantasiertes, mindestens ebenso viel von Jackson wie von Tolkien: von Zwergen und zwergenähnlichen Wesen, Hobbits genannt. Schon klar: Da gibt's riesige Unterschiede. Im dritten Teil erleben wir das Ende der Reise des Hobbits Bilbo. Der Schatz des Drachen ist geborgen, ein geheimnisvoller Stein und natürlich der Ring, dessen Fund das ganze Hobbit-Abenteuer zur Vorgeschichte des "Herrn der Ringe" macht.

Die Elben sind diesmal mehr denn je die Spartaner im Drama, "no nonsense"-Wesen, die nicht lachen, sondern ihre großen Sprüche abseilen: "You will try to reason with a dwarf?" Und ebenso wie die Orks marschieren die Elben bei Jackson im strengen Gleichschritt - ist auch viel leichter zu animieren.

Mit solchem Vorgehen aber erschafft Jackson die Welt Tokiens ein zweites Mal, nach eigenen Vorgaben. Man könnte auch sagen: Er verfälscht sie. Das muss kein Fehler sein. Allerdings verfälscht Jackson alles zum Schlechteren, Banaleren, Dümmeren, Kindischeren.

Einspruch muss man erheben gegen Jacksons Selbstbeweihräucherung, gegen den selbstgeschaffenen Mythos, hier würde einer um Authentizität bemüht das Werk des Meisters zum Leben erwecken. Das ist erlogen. Jacksons Tolkien-Filme sind nicht nur geschmacklos und reaktionär, weil Tolkien geschmacklos und reaktionär war, es sind auch einfach schlechte Filme.

"The darkness has returned"

Ein Viertel ist Wiederholung, Aufgreifen von Bekanntem, Wiedereinführung von vertrauten Charakteren. Bedeutungsvoll dahergelaberte schlaue Sätze: "The darkness has returned" - "The time of the elbes is over" - "You have no power here."

Der Rest des Films, dreiviertel also, ist martialisch, ist hart, ist Gerede und Schlachtvorbereitung - "The battle for the mountain is about to begin" - und wenn dann die Bösen endlich endlich kommen, tobt über eine Stunde einfach die titelgebende "Schlacht der fünf Heere". Zwischendurch müssen noch alle wieder auf den rechten Weg gebracht werden: Zu kämpfen und zu sterben für Ehre, Volk und Vaterland, pardon: Mittelerde.

Dieser Film ist schlicht und einfach ein Fantasy-Kriegsfilm. Männer rufen hier freudig vorm Sterben noch "The King!" Frauen verkünden allen Ernstes: "We stand with our men, in life and in death!" Ein Zwergen-Volkssturm erhebt sich. Selbst Kindersoldaten gibt es. Wobei die Szene, in der Vater und Sohn gemeinsam den Drachen erlegen, fraglos mit die beste Szene des ganzen Films ist.

Bild: Metro-Goldwyn-Mayer & Warner Bros.

Auch ästhetisch ist das alles eine einzige Orgie schlechten Geschmacks, ohne einen Hauch jener Poesie, die Märchen- und Fantasystoffe auch im Kino haben können. Von Leichtigkeit ist nichts zu spüren, ebenso wenig von Eleganz. Jackson kann einfach zu wenig. Er kann kein Pathos wie George Lucas, er kann keinen Horror wie David Cronenberg und er kann keine Schlachten wie Ridley Scott. Das einzige, was er wirklich kann, ist Kitsch.

Und vielleicht ist dies ja die große Errungenschaft von Jacksons fraglos einflußreichem Werk: Er hat uns zusammen mit Tolkien vorgeführt, dass Kitsch heute kein ästhetisches Problem mehr ist. Dass die Unterscheidung zwischen Kunst und Kitsch, zwar noch Sinn macht, aber keinen Distinktionsgewinn mehr, und also für den Erfolg eines Werkes bei Kritik und Kinokasse ohne Relevanz bleibt.

Der Eindruck, dass sich dahinter etwas Tiefergehendes verbirgt

Tolkien und Jackson schaffen in ihren Werken Heldenbilder, Glücksbilder und Angstbilder. Es sind Bilder für die breite Masse, für eine Weltgesellschaft, die jenseits kultureller Differenzen funktionieren. Sie zeigen Helden, Zauberer, fiese Diener der Finsternis, vor allem aber (in jeder Hinsicht) kleine Durchschnittswesen, die durch den Zufall der Ereignisse - "das Schicksal" - plötzlich mal ganz groß werden.

Diese Bilder sind ein reines Phantasieprodukt - das ist gerade das Geheimnis: Die scheinbare Losgelöstheit von allem Irdischen. Sie fügen sich zu einem Paralleluniversum mit eigener Geschichte. Bereits bei Tolkien angelegt ist das Erfolgsgeheimnis: das Visuelle der Schriften und Karten, die Detailverliebtheit der Gesamtkonstruktion. Tolkien ist auch der Nerd unter den Autoren des 20. Jahrhunderts.

In der Filmdokumentation "J.R.R. Tolkien - Herr der Worte, Herr der Welten", die vor wenigen Wochen auf ARTE lief, fasste die französische Literaturwissenschaftlerin Anne Besson ihr Urteil so zusammen:

Tolkien konnte den Eindruck vermitteln, dass sich dahinter etwas Tiefergehendes verbirgt. Dass jenseits dieser Erzählungen eine Welt existiert, von der diese Erzählungen berichten. Über ein ganzes System pseudo-dokumentarischer Anhänge, eine Chronologie, verschiedene Sprachen und Genealogien hat er eine vollständige, weiträumige und in sich stimmige Parallelwelt geschaffen, die ebenso vollendet erscheint, wie die reale Welt. Seine Leser haben den Eindruck, diese Welt tatsächlich zu betreten und es entsteht der tiefe Wunsch, sich immer weiter hineinzuwagen.

Blaupause der Realitätsflucht

Dieses Werk lebt von der Sehnsucht nach einer undefinierten, aber jedenfalls diffus besseren Vergangenheit: "einst", "damals", "in another age" raunt es fortwährend in den Dialogen, immer wieder lugt eine alte Legende um die Ecke, eine Burg aus uralten Zeiten. Romantizismus pur.

Dieses Werk Tolkiens dient vielen Lesern als Blaupause der Realitätsflucht. Tolkiens Texte leben über eine ganze Anzahl von Lesern, Spielergemeinschaften und jetzt das Kinopublikum weiter und sind gegenwärtig selbst in den Rang einer Modernen Mythologie aufgestiegen. Das heißt, sie dienen dem kulturellen Zusammenhalt einer oder mehrerer Gemeinschaften von Anhängern, die fest daran glauben, und den damit verbundenen Eskapismus immer weiter treiben möchten. Damit hat bereits Tolkien auch die heutigen neuen Welten der Computerspiele mit ihren Rollenvorgaben und Weltersatzfunktionen vorweggenommen.

Daran knüpfen die Jackson-Verfilmungen an. Sie bedienen die Sehnsüchte unseres Zeitalters nach verlorenen Paradiesen, zugleich dessen Passivität, den Unwillen, für sie aktiv einzutreten. Wo der Zwang der Magie dominiert, muss man die Welt nicht mehr verändern. Die Zwerge des wahren Lebens tun auch nix.

Bild: Metro-Goldwyn-Mayer & Warner Bros.

Und mit besonderem Vergnügen feiert der Film erfolgreiche Zwergenaufstände, die Träume jenes Teils der Gesellschaft, der aus guten Gründen das "Klein"bürgertum genannt wird. "The dwarfs are out of time", hören wir und wissen da bereits, das wir mit einem Sieg der Halblinge rechnen müssen: "You should never underestimate a dwarf."

Da lacht der innere Schrebergärtner.

Wie die Bücher bedienen auch die Filme Allmachtsphantasien verschiedenster Ausprägung. So etwas funktioniert bei Sekten wie bei weltlichen Ersatzreligionen etwa dem Tolkinismus. Es funktioniert besonders gut bei Männern jeden Alters. Und so ist es bezeichnend, dass es im ganzen Werk nur mehr männliche Identifikationsfiguren gibt, dass die zwei einzigen starken Frauen, der wir im Film begegnen, von Jackson in den Stoff hineingedichtet wurde - ganz ohne wäre es gar zu politisch inkorrekt gewesen.

Zugegeben: Der Auftritt von Evangeline Lilly als Elbin Tauriel, die sich in einen Zwergen verliebt, ist stark gespielt, berührend und so interessant, dass man sich immer freut, wenn sie im Bild ist. Aber das ist eben zu wenig der Fall - warum eigentlich, wo doch eh alles fiktiv und nicht werktreu ist?

Und natürlich wäre es unehrlich nicht auch zu erwähnen, dass eine solche multikulturelle Liebe im Tolkien-Universum ganz unmöglich und verboten ist. Das sind die tolkinistischen Rassegesetze dagegen.

Denn Tolkiens Parallelwelten haben auch reaktionäre, ethnozentristische, nationalistische Züge und Elemente der Rassentheorien der vorherigen Jahrhundertwende. Tolkien sei eben ein Kind seiner Zeit, sagt man dann gern. Es hat seinen Grund, dass die Heldenutopien der Tolkien-Texte besonders gern wird von Rechten in Anspruch genommen werden, dass die Popularität der Werke bei rechtsradikalen Gruppen deutlich überrepräsentiert ist.

Verrat und Gold: Eine Art "Ring der Nibelungen"

Nochmal gesagt: Man muss das alles nicht ernst nehmen. Und natürlich liest es sich albern, wenn man die FAZ aufschlägt und da den Kinderbuchredakteur Tilman Spreckelsen den Weihrauch schwenken sieht, für "eines der meistdiskutierten literarischen Werke des 20.Jahrhundertts" und für die wissenschaftlichen Ergebnisse der "Tolkien-Foschung" einen Platz einträumt, den das "Kleist-Jahrbuch" oder die neue Fritz Lang Biographie nie bekäme.

Aber auch wenn man es nicht ernst nimmt, sollte man es auf seinen kulturellen Gehalt untersuchen. Zudem betonen ja gerade die Anhänger und Fans Tolkiens gerne, man könne den Meister gar nicht ernst genug nehmen, solle ihn doch gefälligst nicht als Kinderbuchautor abtun.

Nehmen wir das Ganze also mal für einen Moment ernst. Nehmen wir die Figuren ernst, den epischen Ton, die Humorlosigkeit. Dann ist dieser Film ein großes Drama um Verrat und Loyalität, um Selbstaufgabe und Egozentrik, um Solidarität. Eine Art "Ring der Nibelungen" im Kleinformat. Es geht auch ums Geld, das hier "Gold" heißt und die Charakterdeformationen, die übertriebener Reichtum hervorruft.

Man könnte hier also eine antikapitalistische Mythologie entdecken, wäre Hobbit Bilbo nicht selber so ein Besitzindividualist par excellance, getrieben von der kleinbürgerlichen Allmachtsphantasie, mit seinem Anteil am Drachenschatz Schicksal zu spielen, Politik zu machen und so Renditen anderer Art zu erwirtschaften, sein soziales Kapital zu mehren.

Wenn wir das aber derart ernst nehmen, dann muss man auch sagen: Es sind undemokratische, antiaufklärerische, unsympathische Werte, die hier hier propagiert werden: Freiheit wird klein geschrieben, das Schicksal, das Volk und die Bereitschaft des einzelnen, sich für beides zu opfern, groß.

Tolkien ist ein Monster geworden

Man muss und kann das Ganze aber natürlich nicht wirklich ernst nehmen. Man kann sich aber fragen, was es über unsere Gegenwart erzählt, dass sich Millionen von Zuschauern seit Jahren derartigen Allmachtsphantasien hingeben, einer Welt der Gewalt und der traditionell-männlichen tumben Helden, fast ohne Frauen, ohne Demokratie und Frieden und zivilisierte Werte.

Dies ist das Ende? Wirklich? Kinogänger der Gegenwart wissen längst: Jedem Ende wohnt ein Anfang inne, eine Fortsetzung. Und wenn sich einfach keine mehr aus Tolkiens Werk herauspressen lässt, vielleicht erfindet Jackson dann einfach etwas und schreibt die Geschichte der Ringe fort.

Bild: Metro-Goldwyn-Mayer & Warner Bros.

Genau genommen hat er das schon längst gemacht. Jackson hat in seinem Totalitätswahn von unserer Phantasie Besitz genommen wie der Ring von Gollum. Er hat das Unvorstellbare vorstellbar gemacht, hat vage Andeutungen fixiert und den Stoff zurechtgeschustert - nicht zum Besseren. Keiner hat das bisher so deutlich gesagt, wie der noch lebende Tolkien-Sohn Christopher:

Sie haben das Buch [= "Der Herr der Ringe"] ausgeweidet, um daraus einen Actionfilm für 15- bis 25-Jährige zu machen ... Und es scheint, als werde "Der Hobbit" vom selben Schlag sein. ... Tolkien ist ein Monster geworden, verschlungen durch seine Popularität und absorbiert durch die Absurdität der heutigen Zeit. ... Der Graben, der sich zwischen der Schönheit, der Ernsthaftigkeit des Werks und dessen aufgetan hat, was aus ihm geworden ist, all das verstehe ich nicht. Bei einem solchen Grad an Kommerzialisierung löst sich die ästhetische und philosophische Kraft dieser Schöpfung in nichts auf. Für mich gibt es nur eine Lösung: Mich abzuwenden.

Christopher Tolkien, Le Monde, 5. Juli 2012

Während das "Silmarillion" von der Familie Tolkien eifersüchtig gehütet wird und Jacksons Zugriff einstweilen entzogen ist, sind die Namensrechte an den Figuren nicht in deren Besitz. Und auch "Schatten über Mordor" ist noch unverfilmt.

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