Nichts ist mehr, wo es war

03.05.2015

Städtisches Wohnen im Spiegel seiner Utopien - Teil 2

Nach den Aufbruchszeiten der wilden 60er und 70er Jahre, deren utopische Gesamtkunstwerke im ersten Teil auf ihre Aktualität hin befragt wurden, werden die Wohnutopien konkreter und experimentell. Sie suchen die Nähe zur fragmentierten sozialen Realität, zu neusten digitalen Techniken oder zur Natur.

Teil 1: Die Realität zerplatzt an der Blase

"Schreber's Delight" von raumlabor. 45 qm Wohnfläche, den Lücken in den Bauvorschriften abgetrotzt. Bild: raumlaborberlin

Wer schnell weg kann, findet es überall wohnlich

Sie packen Ihre Tasche und nehmen sie überall mit. Machen Sie das Gleiche mit Ihrem Raum.

Peter Haimerl1

Im Bereich konkreter Utopien ist die "Tiny-house-Bewegung" angesiedelt, eine Ad-hoc Architektur "off track". Die Minihäuser passen, auch mehrstöckig, auf Schrebergarten-Grundstücke, in kleinste innerstädtische Baulücken oder einsiedlerisch in amerikanische Wüsten. Evolutionär gesehen sind sie feste Zelte. Sie sind meist transportabel oder haben selbst Räder, wenn es nicht individuell ausgestaltete Wohnwägen sind. Sie können zu Siedlungen zusammenrücken, etwa um Obdachlosen eine Bleibe zu verschaffen, sie wachsen sich aber auch zu gar nicht mehr kleinen, um so individuelleren Designer-Objekten aus. Als so ökonomisch wie möglich gebaute Unterkunft für Arme tauchen sogar geodätische Kuppeln à la Buckminster Fuller wieder auf. Der Mini-Trend nimmt zu, seit massiv gebaute Eigenheime für den amerikanischen Mittelstand "underwater" gegangen sind: Die Schulden übersteigen den Wert.

Werner Aisslinger: LoftCube, 2003ff. Aufgebaut in zwei Tagen. Bild oben: Thierry van Biesen. Unten: Steffen Jännicke c/o info@loftcube.net

Die Mobile-home-Industrie bietet vorfabrizierte Teile und Baukastensysteme an. Dennoch ist die Formenvielfalt unerschöpflich. Lokale Baumaterialien werden bevorzugt, um die Hütten an die Landschaft anzupassen. Die Kleinhäusler haben neben den Baulücken eine weitere Lücke entdeckt: im Baurecht. Dessen Normen werden von den Fliegenden Bauten dieser Einsiedlerkrebse des 21. Jahrhunderts unterlaufen. Ein deutscher Prototyp ist der so kompakte wie geräumige Loftcube von Werner Aisslinger, der auch auf Hausdächern Platz findet. Holland ist der Vorreiter für Schwimmende Häuser. Ein ungeahnter Vorfahr der Tiny Houses waren die "Raumerweiterungshallen" der DDR, die ihre Aluminiumsegmente teleskopartig für jeden Zweck ausfahren konnten, vom Postamt bis zur Autobahnraststätte.

Die "Raumerweiterungshalle" (REH) kommt. Serienproduktion ab 1966. Bild: Klaus Both

Für "Urban Design" sind die Minihäuser kaum geeignet. Im Unterschied zu Containern zieht es sie nach draußen, in die Region ungeplanter Transformation. Zwischen die "Streuelemente" der suburbanen Nicht-Orte, zwischen Schuppen, Werkstätten und Kläranlagen passen sie ohne größeres Aufsehen. Im Missachteten, am Rande Liegengebliebenen und schwer Einzuordnenden besteht jedoch am ehesten die Chance der Erneuerung. Kann in der Dystopie von Suburbia das Außergewöhnliche geschehen?, fragt Darryl Chen. Das Experiment auf die Zukunft der Stadt könnte am Saum der Städte, in der Zwischenstadt beginnen.

Eine "REH" im Rohbauzustand mit 8 "Tunneln" (Modulen). Es konnten bis zu 16 werden. . Bild: Klaus Both

Zwischen Kapsel und Hütte, zwischen futuristischem Design und Handmade-Touch schwanken die Baumhäuser. Zwar sind es Liebhaberstücke in einer Marktnische, aber auch sie haben eine Vorgeschichte, eine Bedeutung für Gemeinschaft und Gesellschaft. Den Clans der Korowai in Papua/Indonesien boten sie schon in der Steinzeit den besten Schutz im Regenwald. Sie werden heute noch gebaut und erreichen in Einzelfällen 50 m Höhe, selbst wenn es ihnen an der Schutzfunktion gegen das Vordringen der Zivilisation mangelt. In den deutschen Ländern waren die Tanzböden in der und um die Krone von Dorflinden gemeinschaftsbildend. Als gesellschaftlicher Protest waren hingegen die Baumhäuser zu verstehen, die in dem Waldstück errichtet wurden, das dem Bau der Startbahn West des Frankfurter Flughafens geopfert werden sollte.

Links: Baumhaus Tegernsee. Rechts: Palm Fiction Beach. Urheber/Bilder: Andreas Wenning

Baumhäuser sind der Kontrapunkt zur Höhle. Diese Nester sind für den Menschen Orte außerhalb der angestammten Orte, Ander-Orte. Der Philosoph Michel Foucault nennt es Heterotopie. Einen Raum über dem Ort - über dem der bestehenden Gesellschaft - nimmt auch Cosimo ein, der "Baron auf den Bäumen" aus Italo Calvinos Roman. Ohne den Kontakt zur sozialen Realität zu verlieren, verschafft ihm das Wandeln in den Baumkronen das Glück, das ihm unten versagt bliebe.

Seerosen und Katakomben

Utopien orientieren sich gerne zum Erdreich, in die Höhle und das kriechende Rhizom oder zum Himmel, ins Nest oder die Raumstation. Wenn sie auf einer Ebene mit den Bestandsbauten liegen, werden sie parasitär. Fehlt noch die Arche oder die schwimmende Insel. An die Metabolisten anknüpfend, gehen die Ideen vom besseren Leben seit der Jahrtausendwende verstärkt ins Wasser. Die Begründung ist nun ökologisch. Die Bedrohung durch steigende Meeresspiegel wird herbeizitiert, auf dass die Städte amphibisch werden zu dem guten Ende, alle städtebaulichen und sozialen Miseren des Festlandes hinter sich zu lassen. Das Spektrum reicht von gefluteten Städten über Offshore Cities (z.B. auf Bohrinseln) und schwimmende Inseln bis zu Unterwasser-Städten. Zuletzt driften wieder Städtequallen vorbei (Khalid Qubbaj).

50.000 Einwohner fasst Vincent Callebauts "Lilypad", die einer Seerose nachgebildete "treibende Ökopolis für Klimaflüchtlinge". Die Ideengeschichte wiederholt sich auch hier. Schon vor der Französischen Revolution wurden schwimmende Inseln kreiert, um auf ihnen eine neue herrschaftsfreie Welt zu platzieren (Morelly 1753). Abgesehen von einigen exotischen maritimen Urlaubsresidenzen, bei denen die Architekten mit kühnen Schwüngen sich von allen Bautraditionen befreit und mehr an Las Vegas angelehnt haben, sind jene schwimmenden Utopien nicht auf Realisierbarkeit angelegt. Anders verhält es sich mit den Tragwerk-Gerüsten, die auf Grundlage des Rasters von Superstudio zum Raumbild wurden. Im brasilianischen Belo Horizonte entdeckten Theatermacher sie im Untergrund. Die Entdeckung war wie eine archäologische Grabung.

Vincent Callebaut: Lilypad, A Floating Ecopolis for Climate Refugees. Bild: Vincent Callebaut Architecture, aus: Utopia Forever, © Gestalten 2015

Um Wohngebäude zu tragen, die ohne Rücksicht auf die hügelige Topographie geplant wurden, waren dort Stützskelette aus Beton montiert worden, die bisweilen mächtiger sind als die Häuser, die sie unterfangen. Diese Pfahlbauten wurden selbst zum Ereignis, als eine Straßentheatertruppe die offenen Katakomben bespielte. Das Gerüst wurde zum Kulturraum und angeeignet für selbstorganisierte Nutzungen. An dieser Stelle trifft sich der Möglichkeitsraum informellen Gebrauchs mit der ach so rationellen Moderne. Ausgerechnet Le Corbusier hatte mit seinem Dom-ino ein Stahlbetongerüst als Grundstruktur für ein offenes Raumprogramm und serielles Bauen skizziert. Dom-ino ist ein Nomadenzelt aus Eisen und Beton. Heute könnte das Skelett ebenso wie vom Baustopp betroffene Rohbauten als Gebrauchsanleitung zum Selber(weiter)machen dienen. Das bemerkenswerteste Objekt war der durch Wohnungslose besetzte "Torre David" in Caracas.

Daraus kann auch für bürgerliche Wohnviertel weltweit eine städtebauliche Perspektive abgeleitet werden: Es reicht aus, ein infrastrukturelles Grundmuster zur Verfügung zu stellen. In den weiteren Prozess wachsen die Bewohner hinein, so wie die Häuser wachsen. Das unfertige oder "inkrementelle" Bauen ermöglicht den Bewohnern die Anpassung ihrer Wohnstätte an den mikrosoziologischen Wandel. Statt die Zukunft zu determinieren, wird der Raum ausprobiert. Das experimentelle Handeln im Unfertigen befördert die Gemeinschaft, die sich und ihr Haus oder Wohnumfeld zu einer "sozialen Plastik" im Sinne von Joseph Beuys verwebt. Bauen wird zur Open source.

Städtebau würde zum offenen System, welches auch die Alternativen bedenkt und einbezieht, die gegen die Ordnung verstoßen. Für GRAFT hat jedes Ding mehrere Lesarten. Das macht die Entwurfspraxis dieser Planergruppe aus. Das Neue entsteht aus der Begegnung mit dem Fremden, Anderen. Für nomadische Existenzen wird das Hybride zum Prinzip. Die ambivalenten Bedeutungen nehmen auch das urbane Gewebe "as found" auf, ohne es für Neues abreißen zu wollen. "Reduce, Reuse, Recycle" hieß es auf der Architekturbiennale 2012.

GRAFT: Birds Island. Im Bau befindlich in Kuala Lumpur. Bild: GRAFT - Gesellschaft von Architekten mbH

Die Umnutzung von Gehäusen, gleichsam Gefäßen, denen ihr ursprünglicher Zweck abhanden gekommen ist, weckt urbane Kreativität. Das bekannteste Gleichnis dafür sind Garagen. Im größeren Maßstab sind es Brachen. In den Ruinen von heute liegt der Schlüssel zu Künftigem. Das Unfertige der Stadt sollte nicht durch Kulissen und krampfhafte Baulücken-Schließung verborgen werden. Die provisorische, kinetische Stadt ist wie der Turmbau zu Babel: Bauen heißt Verfallen.2 Und umgekehrt. Was ständig im Prozess ist, wird nie zerstört. Das ist die eigentliche, die "flexible Utopie".

Druckreife Zukunft

Heutige Utopie-Versprechen verzichten auf Religion. Digitale Technik ist an die Stelle getreten. Wenn aber die von Adorno beschworene Dialektik der Geschichte zutrifft, dürfte dem gegenwärtigen Entwicklungssprung in der Entwurfs- und Ausführungspraxis ein Rückschritt in der Architektursprache korrespondieren. B. Dillenburger und M. Hansmeyer haben mit den Mitteln parametrischen Entwerfens und des 3D-Druckens eine groteske, psychedelisch anmutende Grotte entworfen, deren formale Überladenheit Ludwig II. gefallen hätte. So kitschig können Maschinen sein. Denn in diesen von Algorithmen generierten Modellen steuern die Daten sich selbst. Die Manipulation von Parametern bricht nicht die Gesamtstruktur auf. Die Relation der Variablen ändert sich entsprechend. Der Planer, auch der, welcher parametrische Masterpläne für ganze Städte entwirft, kann zuschauen und sich überraschen lassen.

"Samsung Town". Aus dokumentarischen Fotos extrahiert Liam Young die Zukunft der Städte. Bild: Liam Young / Tomorrow's Thoughts Today

Es wird jedoch darauf ankommen, wie die Architekten mit der parametrischen Technik umgehen. Bei Zaha Hadid verbinden sich konstruktive und ornamentelle Elemente zu organischen Skulpturen, die sich sehen lassen können. Ob die Schwünge ins Stadtbild passen, ist eine andere Frage, um die sich jedoch ein chinesischer Baulöwe nicht schert. Sein 3D-Drucker spuckt dreistöckige Villen in Serie aus - 1100 qm in zwei Tagen. Die protzigen, einen amerikanischen Neoklassizismus nachahmenden Portiken müssen noch eigens gefertigt werden. 3D wird schon wieder überholt durch 4D: intelligente Materialien, die sich selbst zusammenfügen.

Die alte Gesellschaft geht mit der neuen schwanger, könnte mit Walter Benjamin formuliert werden. Deshalb seien noch einige Entwicklungen herausgegriffen, die bereits im Gange sind:

  • Smart City - in Verbindung mit Smart Grid und Smart Home. Während asiatische Länder komplette Stadtgesellschaften in den Smart-Modus setzen möchten, wäre es in Europa angebracht, das auszuwählen, was zur gewachsenen Stadt passt. Das kann z.B. die Vernetzung aller Verkehrsmittel sein bei Abkehr vom Privateigentum an Automobilen, etwa durch Car-Sharing. Was aber hat die Fraunhofer-Gesellschaft bewogen, zum Projekt Morgenstadt ein Energy Bed in Auftrag zu geben, das einen auf Sprachbefehl in den Schlaf schaukelt? Jahrmarktsvergnügen als Vorbote kommender Entmündigungen?
  • Die Virtualisierung der Sozialbeziehungen, die Raum-Zeit-Kompression, führt Wohnen, Arbeiten und Freizeit wieder zusammen, z.B. in Hybrid Houses. Lange Wege werden eingespart, Nahräume potentiell aufgewertet: das Quartier und die Nachbarschaft.
  • Der genossenschaftliche Wohnungsbau kann sich der Überlegung anpassen, wer mit wem zusammenwohnen möchte. Solche Modelle wären Mehrgenerationenwohnen mit Gemeinschaftseinrichtungen, autofreies Wohnen usw.
  • Die steigende Wohnungsnachfrage durch die Reurbanisierung und den Zustrom von Flüchtlingen hat einen Slogan auf die Agenda gesetzt, der aus den 70er Jahren stammt: Urbanität durch Dichte. Das lässt nichts Gutes ahnen. Hochhäuser entbinden seit je die Grundebene der Stadt, die dem Autoverkehr zugeschlagen wird, vom öffentlichen Raum.
  • Eine Ausnahme stellt die "Grüne Architektur" dar, die in die Vertikale geht: Farmscraper. Bekanntes Beispiel ist der Bosco Verticale in Mailand.

Die "Wohnung für das Existenzminimum", die 1929 in Frankfurt a.M. proklamiert wurde, hat in den USA die Gestalt einer Realutopie angenommen. Die beschriebenen Tiny-Houses sind mobil zwischen Ankommen und Verschwinden. Sie unterlaufen die Städte, jene Stätten der vergegenständlichten Vergesellschaftung. Sie sind die Versinnbildlichung zunehmender Migrationsströme, womit sie die biblischen Motive der Vertreibung aufgreifen. In Deutschland ist dagegen das Vertrauen auf die Regelungskraft der Bauplanungsgesetzgebung noch nicht gebrochen. Man reagiert statuarisch mit dem Ruf nach herkömmlichem massivem Wohnungsbau auf Teufel komm raus. 230.000 neue Wohnungen jährlich sind verlangt, wobei jede Prognose zum Zeitpunkt ihres Erscheinens Makulatur ist. Wie immer die Wohnungen für die neuen Massen aussehen werden, haben sie auch ein Gutes. Vom gesetzlich vorgeschriebenen Styropor-Dämmwahn werden Abstriche gemacht werden müssen, wie die Bundeskanzlerin andeutete.

Das Bundesbauministerium schlägt zur Linderung des Bedarfs eine neue Wohnung für das Existenzminimum vor: Micro-Wohnungen mit 22 m2, davon 14 m2 Wohnraum, der Rest für Küchenzeile und und Mini-Bad. Großzügiger Platz für Kinder, für den Empfang von Gästen, für die Privatbibliothek – all das wird plötzlich wieder Luxus. Das mag noch angehen, wenn nicht die letzten Reste von Utopie, von Anders-Machen, flöten gingen. Quantität vor Qualität ist die einzige Weisheit solcher Programme, statt beides mit experimentellen Formen zu verbinden. Diese Verbindung ist nach Weimar etwa im Berliner Hansaviertel (1957) gelungen. Der qualitative Rückschritt im Wohnungsbau, der sich jetzt anbahnt, kann nicht einmal als Rückfall in die 50er und 60er Jahre bezeichnet werden, denn das ließe die hoffnungsvollen und unkonventionellen Ansätze jener Jahrzehnte unberücksichtigt.

Die Raumpioniere werden aus der Kernstadt verdrängt. Für Planer, welche die Stadt vom Freiraum her denken, stellt sich die Frage, wie und wo das Temporäre überdauern kann. Die Teilräume der künftigen Stadt sollten nicht überdeterminiert werden. Das Unfertige, Ungewisse ist die Überlebenschance der evolutionären Stadt. Das Geplante wird gut, wenn es eine Reflexion auf das Unplanbare darstellt. Im 21. Jahrhundert wird Architektur, wird öffentlicher Raum gut, wenn sie auch anders - oder für Andere - sein können. Die Mutation ist räumlich wie zeitlich zu verstehen. Die Fuge zwischen dem, was sein wird und dem was sein soll, wird nie verschwinden. Es lohnt sich, im Dazwischen herumzustochern. Das ist Heterotopie: die Stadt, die ins Offene treibt. Die Stadt, die beim Bauen Räume öffnet.3

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